Entvölkerungspolitik: Wirkt Rapsöl wie Rattengift? - von Peter Haisenko

Albrecht @, Sonntag, 26.11.2023, 18:35 vor 95 Tagen 5335 Views

Entvölkerungspolitik: Wirkt Rapsöl wie Rattengift?

Ratten sind kluge Tiere. Einen Giftköder, der zum schellen Tod führt, fressen sie nicht mehr. So hat man Rattengift so konzipiert, dass der Tod erst nach einigen Tagen eintritt. Die Ratten können dann den Zusammenhang zwischen Köder und Tod nicht mehr erkennen. Wird im Rahmen einer Entvölkerungspolitik mit Menschen ähnlich verfahren?

Seit Corona und den zugehörigen Spritzen kursieren immer mehr Meldungen, dass all das Teil einer Politik ist, die die Anzahl der Menschen auf Erden reduzieren soll. Ebenfalls wird diskutiert, ob die Pharmaindustrie Menschen nicht heilen, sondern eine möglichst langfristige Abhängigkeit von ihren Produkten schaffen will. Mittlerweile sind Dokumente aufgetaucht die nahelegen, dass schon seit Jahrzehnten eine Politik geplant ist, die das Anwachsen der Weltbevölkerung reduzieren oder gar umkehren soll. Inwieweit das zutreffend ist, wage ich nicht endgültig zu beurteilen. Aber es gibt Anzeichen, dass da etwas dran sein könnte.
Eine Hypothese…

Bevor man darauf genauer eingeht, sollte man überlegen, wie man eine solche Politik gestalten müsste, die die Menschen nicht als solche wahrnehmen können. Menschen sind Ratten in der Gedächtnisleistung überlegen. Da reicht eine Spanne von einigen Tagen nicht aus, um den Zusammenhang zwischen einer tödlichen Vergiftung und dem verabreichten Gift zu verbergen. Monate oder besser Jahre können das aber leisten. Ein gutes Beispiel sind da die Covid-Spritzen. Wie einige echte Fachleute vorhergesagt haben, gibt es nach der Spritzung zwar etliche spontane Todesfälle, aber langfristig werden mehr an den Spritzen sterben.

Das zeigt die Übersterblichkeit seit Beginn der „Impfkampagnen“ unübersehbar. Deswegen bezeichne ich die Covid-Spritzen als Rattengift für Menschen. Jetzt zeigen aber die Erkenntnisse zu einem anderen Produkt, dass es wohl noch ein anderes Projekt gibt, dessen Schädlichkeit, bis zum Exitus, noch schwerer zu erkennen ist und das läuft seit mehr als zwei Jahrzehnten.
Die millionenschwere Kampagne für Rapsöl

In den 1990er Jahren wurde Rapsöl aggressiv als besonders gesundes Nahrungsmittel propagiert. Bis dahin war es als nicht für den menschlichen Verzehr geeignet bezeichnet. Rapsöl beinhaltet Eruca-Säure. Früher mehr, bis man durch Züchtung und Gentechnik den Anteil an Eruca-Säure stark reduzieren konnte.

Hier geht es zu den Informationen von Peter Haisenko:

- Entvölkerungspolitik: Wirkt Rapsöl wie Rattengift?

- Rapsöl ist Teil der wirtschaftlichen Probleme in Südeuropa

- Artikel zu Rapsöl von Ulrich Fiege

- WARNUNG: Rapsöl schädigt das Gehirn und verusacht Demenz und Gewichtszunahme

Vielleicht helfen die Artikel einigen Lesern Fragen zu Geundheitsproblemen zu beantworten, die er sich bisher nicht erklären konnte.


Gruß
Albrecht

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SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Wie verhält es sich mit Raps Sortenhonig?

Albatros @, Lothringen, Sonntag, 26.11.2023, 23:22 vor 95 Tagen @ Albrecht 2274 Views

Hallo,
im Frühjahr stellen Imker ihre Völker an Rapsfelder, um sortenreinen Honig zu gewinnen. Es stellt sich also die Frage, ob es demzufolge einen Unterschied zwischen Pollen- und Ölproduktion aus Rapspflanzen gibt?

Grüsse

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Albatros

Die gleiche Frage habe ich mir auch gestellt. Vielleicht hängt das Bienensterben auch damit zusammen, dass die Imker ihre Bienenkörbe auch in der Nähe der Rapsfelder platzieren??? owT

Albrecht @, Sonntag, 26.11.2023, 23:29 vor 95 Tagen @ Albatros 1780 Views

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Jein.

Naclador @, Göttingen, Montag, 27.11.2023, 13:06 vor 94 Tagen @ Albrecht 1340 Views

Einen Zusammenhang mag es geben, aber dann über die dort ausgebrachten Pestizide. Theoretisch wäre auch eine Veränderung von Nektar und Pollen aufgrund der gentechnischen Bearbeitung des Raps denkbar, erscheint mir aber unwahrscheinlich.

Mit dem Öl kommen die Bienchen ja gar nicht in Kontakt, außerdem dürfte der Fettstoffwechsel von Bienen wenig mit dem von Ratten oder Menschen gemein haben.


Viele Grüße,
Naclador

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"Nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Thomas Jefferson

Nicht in eine Hexenjagdstimmung verfallen.

Naclador @, Göttingen, Montag, 27.11.2023, 10:38 vor 95 Tagen @ Albrecht 1849 Views

Ich bin jederzeit dafür wachsam zu sein, was Ernährungsempfehlungen angeht.

Aber Erucasäure mit Marcumar zu vergleichen ist wie der Vergleich von Haushaltszucker und Strychnin (wobei Haushaltszucker sehr viel mehr gesundheitliche Schäden verursachen dürfte als Erucasäure).

Moderne Rapssorten enthalten Erucasäure zu unter 1%. Eine schädliche Wirkung von Erucasäure ist in sehr hoher Dosierung bei Ratten beobachtet worden. Es gibt bisher keine Nachweise für eine schädliche Wirkung bei Primaten.

Viel wichtiger ist der vergleichsweise hohe Anteil an Omega-3-Fettsäuren in Rapsöl, und der lässt Rapsöl als ein gut geeignetes Speiseöl erscheinen.

Viele Grüße,
Naclador

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Ich gehe mal davon aus, dass Du nicht alle Links gelesen hast.

Albrecht @, Montag, 27.11.2023, 11:26 vor 95 Tagen @ Naclador 1584 Views

Hallo Naclador,

ich gehe mal davon aus, dass Du aus Zeitmangel nicht alle Infos unter den Links gelesen hast.

z.B. diesen Link:
Warnung! Rapsöl schädigt das Gehirn und verursacht Demenz und Gewichtszunahme

Warum soll man sich dem Risiko, das offensichtlich von Rapsöl ausgeht, aussetzen, wenn es doch gesündere Alternativen wie zum Beispiel Kokosnußöl gibt.


Gruß
Albrecht

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Kokosöl ist definitiv die schlechtere Wahl.

Naclador @, Göttingen, Montag, 27.11.2023, 12:58 vor 94 Tagen @ Albrecht 1669 Views

Kokosöl enthält über 90% gesättigte Fettsäuren und ist dem Rapsöl (<40%) damit definitiv unterlegen, was den Ernährungswert betrifft. Demgegenüber ist das 1% an Erucasäure vernachlässigbar.

Man sollte sich nie an einem einzelnen Inhaltsstoff aufhängen, auf das Gesamtbild kommt es an.

Viele Grüße,
Naclador

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Wir werden Ghee, bei uns auch Butterschmalz genannt, zum Hocherhitzen ausprobieren.

Albrecht @, Montag, 27.11.2023, 13:20 vor 94 Tagen @ Naclador 1441 Views

Wir werden Ghee, bei uns auch Butterschmalz genannt, zum Hocherhitzen ausprobieren.

Ghee - das goldene Elixier

Ghee - Selbermachen


Gruß
Albrecht

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Frittieren ist ein eigenes Feld.

Naclador @, Göttingen, Montag, 27.11.2023, 13:35 vor 94 Tagen @ Albrecht 1369 Views

Lieber Albrecht,

man muss hier auch nach Anwendungsfall unterscheiden. Für das Frittieren oder sehr scharfes Anbraten braucht man chemisch unempfindliche Öle oder Fette mit einem geringen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, da funktionieren gehärtete Pflanzenfette oder geklärtes tierisches Fett super. Aber das sind Garhilfsmittel, die tun wenig für eine gesunde Ernährung. Auf den Salat würde man sich so etwas nicht gießen.

Insgesamt sollte man ausreichende Mengen an ungesättigten Fettsäuren zu sich nehmen, und dabei auf ein hohes Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren achten. Und da kommt Rapsöl ganz gut weg.

Viele Grüße,
Naclador

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Es geht mir hier nur um Öle/Fette zum Braten, die hocherhitzt werden können. Für Salate etc. nimmt man Olivenöl, Leinöl, Leindotteröl etc.

Albrecht @, Montag, 27.11.2023, 13:41 vor 94 Tagen @ Naclador 1348 Views

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Leinöl ist super, Olivenöl dagegen enthält praktisch keine Omega-3-Fettsäuren. (oT)

Naclador @, Göttingen, Montag, 27.11.2023, 13:47 vor 94 Tagen @ Albrecht 1232 Views

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Dr. Michael Nehls hat über Öle und Fette ein sehr lesenswertes Buch geschrieben

tradi @, Montag, 27.11.2023, 22:35 vor 94 Tagen @ Naclador 1097 Views

in "Die Algenöl-Revolution" hat er sehr verständlich die biochemischen Unterschiede der Öle und Fette beschrieben.

https://michael-nehls.de/buecher/

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Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

Die Omega-3 Fettsäuren in Pflanzenöl sind minderwertig

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 27.11.2023, 13:32 vor 94 Tagen @ Naclador 1677 Views

Allerdings werden sie auf ähnliche Weise verstoffwechselt wie Omega-6 und in großen Mengen konsumiert wird dieser Weg okkupiert. [[top]]

Das wirklich hochwertige Zeug kommt vom Tier, Bakterien oder Algen.

Grüße

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Läuft in Deutschland ...

Kannst Du das elaborieren?

Naclador @, Göttingen, Montag, 27.11.2023, 13:43 vor 94 Tagen @ FOX-NEWS 1472 Views

Hallo FOX-NEWS,

dass das beste Omega-3 aus Fisch kommt hab ich auch schon gelesen (DHA und EPA direkt), aber was meinst Du mit "wird ähnlich verstoffwechselt wie Omega-6?" Das scheint mir chemisch unplausibel, oder ich verstehe Deinen Punkt nicht.

Viele Grüße,
Naclador

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Konkurrenz um die Enzyme

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 27.11.2023, 16:58 vor 94 Tagen @ Naclador 1490 Views

Omega-3 und Omega-6

Konkurrenz um die Enzyme
Aus der Omega-3-Familie braucht unser Körper sowohl ALA als auch EPA und DHA. Dabei muss nur ALA zwingend über die Nahrung aufgenommen werden. Aus ihr können dann enzymatisch die beiden anderen Fettsäuren synthetisiert werden. Das Problem: Die gleichen Enzyme, die für diese wichtige Synthese verantwortlich sind, verstoffwechseln auch die Omega-6-Fettsäuren. Es herrscht also sozusagen ein Konkurrenzkampf um die Enzyme, bei dem gilt: Je kleiner der Quotient Omega-6 zu Omega-3, desto größer wird die Chance, dass die wichtigen Zellmembranbausteine EPA und DHA synthetisiert werden können.

Grüße

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Läuft in Deutschland ...

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