Langsam wird deutlich, warum Selensky immer mehr Waffen benötigt...... Offenbar wurden massenhaft Waffen verkauft. Sie landeten außer in Gaza, in Mexico bei den Drogenkartellen, in Afrika .....

Olivia @, Freitag, 10.11.2023, 16:47 vor 250 Tagen 5766 Views

an Hotspots und vereinzelt sogar im Iran.... :-)

Offenbar soll versucht werden, diese Verbreitung von NATO-Waffen unter Verschluß zu halten.

Allerdings sitzen inzwischen überall Journalisten und spüren der Sache nach.

".....They have revealed that a number of arms shipments from the UK are ending up in Libya, Lebanon, Iraq and Somalia before being sold to South American countries. In some cases, some claim, they are even being sent to Iran in small quantities – with always the worry that they could be sent to the Palestinians fighting in Gaza today....."

Hier der Bericht:

Von Kiev nach Gaza....

https://theislander.eu/?p=383

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For entertainment purposes only.

Die EU-Stimmung scheint zu kippen: Premierministerin von Belgien fordert Sanktionen gegen Israel. - Ukraine/Israel: Entweihung religiöser Symbole von Unterlegenen Ethnien....

Olivia @, Freitag, 10.11.2023, 19:08 vor 250 Tagen @ Olivia 4486 Views

bearbeitet von Olivia, Freitag, 10.11.2023, 19:31

Hier zunächst der Link zur Aussage der belgischen Premierministerin. Soweit ich weiß ist es Spanien zu verdanken, dass das Thema in der EU überhaupt kritisch beleuchtet wurde.

https://t.me/fred33flint/2807

Und hier der Versuch, die "Besiegten" zu zerbrechen, indem man ihre religiösen Symbole "entweiht".

Ich hatte bereits vor etlicher Zeit gelesen, dass in der Ukraine massiver Druck auf orthodoxe Christen ausgeübt wird und dass deren Popen "angemacht" werden. Dass tatsächlich auch die Kirchen der Gläubigen entweiht wurden, war mir nicht bekannt. Solche Taktiken sollen den Willen der "Unterlegenen" brechen und Orthodoxe werden offenbar auch als eine Art "Untermenschen" betrachtet.

Jetzt kommen auch Bilder aus Israel, wo Zionisten in Moscheen Parties feiern.

https://t.me/TheIslanderNews/758?single

Diese Aufzeichnungen dürften überall in der arabischen und orthodoxen Welt bekannt sein. Gutes verheißen diese Aktionen nicht.

Wie sich die Bilder gleichen. Mehr kann man dazu nicht sagen.

Dieser Arzt, der sich immer für eine friedliche Lösung einsetzte, hat 22 Familienmitglieder verloren. Interview in Großbritannien.

https://www.youtube.com/watch?v=dBhEhxly00M

Es ist einfach kaum zu glauben.

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For entertainment purposes only.

Das Anti-WEf - der Valdai Club - lässt wissen: Fyodor Lukyanov: Der Dritte Weltkrieg hat begonnen, und so wird er aussehen

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Samstag, 11.11.2023, 08:28 vor 249 Tagen @ Olivia 4846 Views

Sollte man sehr ernst nehmen, der ist beim Anti-WEF: Valdai Club

https://www.rt.com/news/587022-fyodor-lukyanov-world-war-three/

Fyodor Lukyanov: Der Dritte Weltkrieg hat begonnen, und so wird er aussehen
Der nächste Akt in der traurigen Trilogie globaler Kriege wird ein verstreuter, aber langer Konflikt sein

Von Fjodor Lukjanow

Fjodor Lukjanow ist Chefredakteur von Russia in Global Affairs, Vorsitzender des Präsidiums des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik und Forschungsdirektor des Valdai International Discussion Club.

Das journalistische Klischee, der Dritte Weltkrieg sei bereits im Gange, kursiert seit Jahrzehnten in der einen oder anderen Publikation. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts, als die USA am 11. September 2001 angegriffen wurden, spricht man von einem Zusammenprall der Zivilisationen als einer neuen Form des globalen Konflikts. Dann verzettelte sich der von Washington ausgerufene "Krieg gegen den Terror" im Nahen Osten, bevor er gänzlich von der Tagesordnung verschwand. Stattdessen wurde die "gute alte" Rivalität zwischen den großen Ländern allmählich wiederbelebt, zunächst auf politischem, propagandistischem und wirtschaftlichem Gebiet, aber mit einem zunehmend ausgeprägten militärischen und gewaltsamen Element. Begleitet wurde dies von Warnungen vor der Gefahr eines Dritten Weltkriegs im klassischen Sinne des letzten Jahrhunderts. Solche Überlegungen blieben jedoch fiktiv.

Heute ist die Vorstellung eines "Dritten Weltkriegs" durchaus vorstellbar. Dennoch scheint eine ähnliche Situation wie in den Weltkriegen I und II am Ende des ersten Viertels des 21. Jahrhunderts unzulässig, auch wenn einige Kommentatoren ähnliche Züge im bewaffneten Konflikt in der Ukraine sehen. Strukturell ist der Stand der Dinge jedoch ein ganz anderer.

Das Vorhandensein von Atomwaffen in den Händen der wichtigsten Akteure der Welt und ein sehr komplexes Spektrum bedeutender und unterschiedlicher Akteure in der internationalen Politik schließen einen Frontalzusammenstoß zwischen den Großmächten oder ihren Blöcken, wie er im letzten Jahrhundert der Fall war, aus (und machen ihn höchst unwahrscheinlich). Die Veränderungen, die sich auf der Weltbühne und in den Machtverhältnissen vollziehen, sind jedoch so gravierend, dass sie einer Konfrontation im Ausmaß eines Weltkriegs "würdig" sind.

In der Vergangenheit haben solche Verschiebungen zu großen militärischen Zusammenstößen geführt. Heute jedoch ist der "Weltkrieg", von dem immer wieder die Rede ist, eine Kette großer, aber lokal begrenzter Konfrontationen, in die auf die eine oder andere Weise die Hauptakteure verwickelt sind, deren Gleichgewicht kurz vor dem Übergreifen auf die ursprüngliche Zone steht und die indirekt mit anderen Brennpunkten der Instabilität verbunden sind. Diese Abfolge von militärischen Ereignissen begann mit den Nahostkonflikten des letzten Jahrzehnts (Jemen und Syrien), setzte sich seit 2014 in der Ukraine fort, dann im Südkaukasus und jetzt in Palästina. Es ist eindeutig zu früh, diese Liste abzuschließen.

Das Ende des Status quo bedeutet, dass die Welt in eine lange Phase des Aufruhrs eintritt

Internationale Kollegen haben bereits darauf hingewiesen, dass im Zusammenhang mit dem Wegfall früherer Rahmenbedingungen und Zwänge (dem Niedergang der Weltordnung, der inzwischen allgemein anerkannt zu sein scheint) schlummernde Konflikte und Streitigkeiten fast zwangsläufig wieder aufbrechen. Es bricht aus, was durch die vorher bestehenden Regelungen zurückgehalten wurde.

Im Prinzip ist alles ganz traditionell; so war es vorher und so wird es nachher sein. Die Ideologisierung der Weltpolitik im zwanzigsten Jahrhundert bedeutete, dass das Ende dieser politischen Periode selbst sehr ideologisch war. Die Auffassung, dass die Menschheit das optimale politische Modell gefunden hat, mit dem die früheren Konfrontationen überwunden werden können, hat sich durchgesetzt. Nur so lässt sich z. B. der Glaube erklären, dass sich die Konturen der Staatsgrenzen im 21. Jahrhundert nicht (oder nur im gegenseitigen Einvernehmen) ändern werden, weil sie so beschlossen und festgelegt worden sind. Die historische Erfahrung Europas und anderer Kontinente in jeder historischen Periode stützt eine solche Annahme nicht - Grenzen haben sich immer grundlegend verändert. Und Verschiebungen im Gleichgewicht der Kräfte und Möglichkeiten führen unweigerlich zu dem Wunsch, territoriale Grenzen zu verschieben.

Ein weiterer Punkt ist, dass die Bedeutung von Gebieten heute anders ist als in der Vergangenheit. Die direkte Kontrolle bestimmter Räume kann heute mehr Kosten als Nutzen bringen, während die indirekte Einflussnahme viel effektiver ist. Es ist jedoch erwähnenswert, dass vor 15-20 Jahren, auf dem Höhepunkt der wirtschaftlichen und politischen Globalisierung, oft argumentiert wurde, dass in einer vollständig vernetzten "flachen" Welt geografische und materielle Nähe keine Rolle mehr spielen. Die Pandemie war das erste und eindringlichste Argument gegen diesen Ansatz. Die aktuelle Krisenkette hat eine Rückkehr zu klassischeren Vorstellungen über die Rolle der Unterordnung zwischen dem Regionalen und dem Globalen erzwungen.

Das Verschwinden des Status quo bedeutet, dass die Welt in eine lange Periode des Aufruhrs eingetreten ist, in der neue Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen wurden (und es ist nicht klar, wann sie geschaffen werden) und die alten nicht mehr funktionieren. Das formelle Ende der Ära des Vertrags über konventionelle Streitkräfte in Europa (Russland hat sich aus ihm zurückgezogen, die anderen Länder haben die Aussetzung ihrer Teilnahme angekündigt) ist ein Beispiel für die Demontage bestehender Institutionen. Die beispiellose Intensität der Welle von Angriffen auf die UNO von allen Seiten ist ein Angriff auf die wichtigste Bastion der Weltordnung, die nach 1945 errichtet wurde.

Der gegenwärtige "Dritte Weltkrieg" wird sich wahrscheinlich über einen langen Zeitraum erstrecken und örtlich verstreut sein. Aber auf der Grundlage seiner Ergebnisse - und es wird einige geben - wird eine andere Struktur der internationalen Organisationen entstehen. Das ist immer der Fall. Das bedeutet nicht, dass beispielsweise die UNO verschwinden wird, aber es wird auf jeden Fall eine tiefgreifende Korrektur der Grundsätze geben, auf denen sie beruht.

--
Grüße

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Dazu

aprilzi @, tiefster Balkan, Samstag, 11.11.2023, 09:04 vor 249 Tagen @ Ikonoklast 3352 Views

bearbeitet von aprilzi, Samstag, 11.11.2023, 09:10

Hi,

hier meinte einer, dass der Angriff auf die Ukraine-Provinz Donbass, auf den hilflosen Menschen im Donbass, dem Angriff der Israelis auf den hilflosen Bewohnern des Gaza ähnelt.

Demnach es einen längerfristigen Plan gibt, der scheinbar zufällig aufeinander folgt.

Gruß

Ps; Es scheint, dass man Russland in der Ukraine beschäftigen wollte, um keine Ressourcen für eine Unterstützung der Gaza-Bewohner zu haben. Wäre Syrien gefallen, gäbe es keine Hindernisse die Gaza-Bewohner durch Syrien in Richtung Europa durchzuleiten.

Wenn es zutrifft, was ich vermute, scheut sich das Militär (Nato) nicht ganze Völker auszurotten, um Israels Wünsche zu befriedigen.

Damit wird auch die Rolle der Türkei immer wichtiger.

Paul C. Martin: "Weltgeschichte ist nicht Moral-, sondern Machtgeschichte."

Ostfriese @, Samstag, 11.11.2023, 10:59 vor 249 Tagen @ Ikonoklast 3048 Views

Hallo Ikonoklast

Der machtbasierte Debitismus zeigt, dass die Folgen eines Zwangsabgabensystems (Steuern) nicht mit einer aus der Zentralbank kommenden weiteren Steuer aus der Welt geschafft werden können. Wie soll die Zentralbank finanziert werden, bevor sie zum ersten Mal Noten abgreifen kann? Wir haben keine Welt des "Fließens" (alles gleichzeitig), sondern nur eine des Vorher und Nachher – das Loch dazwischen kann niemals geschlossen werden! PCM: "Bei der Macht entscheidet nicht die Ausübung derselben, sondern deren Beibehaltung. Dies bedeutet automatisch Expansion."

https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=326743 Re: NWO und die Machttheorie verfasst von dottore, 27.07.2005, 15:11

Dazu

Das Verschwinden des Status quo bedeutet, dass die Welt in eine lange Periode des Aufruhrs eingetreten ist, in der neue Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen wurden (und es ist nicht klar, wann sie geschaffen werden) und die alten nicht mehr funktionieren.


zitiert PCM Prof. Dr. Karl Otto Hondrich (1937 - 2007) aus einem in der klassischen Tradition von Machiavelli bis Carl Schmitt stehenden Beitrag der NZZ bezüglich der "Weltgewaltordnung" (WGO).

Hondrich argumentiert vor allem, dass in der WGO "Gewalt" durch" noch größere Gewalt" bezwungen werde und Konstrukte wie die UNO "mit lauter gleichberechtigten Staaten" illusionäres Denken sei. Dabei überträgt er das Modell des "Gewaltmonopols", das den "innerstaatlichen Frieden" sichere, auf übereinzelstaatliche Ensembles - schließlich ist auch die UNO im Kern ein nach demokratischen Prinzipien (Abstimmungen in der Vollversammlung und im "Sicherheitsrat") gebildetes Modell.

Die UNO, die selbst nicht im Stande ist, ein von ihr angestrebtes Gewaltmonopol auch in die Praxis umzusetzen, muss sich just dem Prinzip fügen, nach dem sie angetreten ist, letztlich also dem Recht des Stärkeren.

So wie der Staat stärker ist als der einzelne Bürger (jedenfalls bis zum offenen Ausbruch einer Revolution), ist auch der jeweils Stärkste in einer "Weltordnung" stärker als der Rest der einzelnen Staaten.

https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=180845 Die neue "Weltgewaltordnung" - zur Hondrich-Diskussion verfasst von dottore, 04.04.2003, 13:24

Gruß - Ostfriese

Nein, es gibt keine "LÖCHER zwischen Vorher und Nachher" ...

Beo2 @, NRW Witten, Samstag, 11.11.2023, 12:41 vor 249 Tagen @ Ostfriese 2887 Views

bearbeitet von Beo2, Samstag, 11.11.2023, 13:01

Wie soll die Zentralbank finanziert werden, bevor sie zum ersten Mal Noten abgreifen kann? Wir haben keine Welt des "Fließens" (alles gleichzeitig), sondern nur eine des Vorher und Nachher – das Loch dazwischen kann niemals geschlossen werden!

Der Staat (als Zentralbank) finanziert sich zunächst selbst = Kreditaufnahme (Gelderzeugung; anfänglich im Rahmen einer Währungsreform) = Anschub- bzw. VORfinanzierung von Staatsleistungen: Dazu druckt der Staat sich die "initiale Geldmenge" (= Schuldscheine des Staates) und bezahlt, d.h. VORfinanziert damit Arbeitsleistungen seiner Bediensteten und Lieferanten = reale Vorleistungen ggü. allen Bürger. Diese halten sich anschließend mit den gleichen Schuld-/Gutscheinen bei den übrigen Bürgern schadlos = reale Gegenleistungen der übrigen Bürger. Nun haben alle Bürger reale Leistungen erhalten und reale Leistungen erbracht und besitzen noch die Schuldscheine des Staates (wennauch ungleichmäßig verteilt). Und weiter:

Sind nun die kreditfinanzierten Staatsleistungen geliefert (d.h. durch die Bediensteten & Lieferanten) - nämlich wie mehrheitlich von den Bürgern bestellt'! - stellt der Staat allen Bürgern Rechnungen = Steuerforderung aus, um seine Vorleistungen bzw. die seiner Bediensteten und Lieferanten zu REfinanzieren. Mit den Steuereinnahmen tilgt der Staat seine Kreditaufnahme. Anschließend nimmt er wieder neuen Kredit etwa in gleicher Höhe auf ... und es beginnt eine neue Runde.

Der Staat funktioniert also ganz ähnlich wie ein x-beliebiges privates Unternehmen:
Gelderzeugung durch Bank => Kreditaufnahme des U. (VORfinanzierung von Produktion) => Leistungserstellung des U. => Einnahmen aus Leistungsabsatz => Kredittilgung (REfinanzierung von Produktion) => Geldvernichtung durch Bank ==> Beginn einer neuen Runde: Gelderzeugung durch Bank => Kreditaufnahme des U. => usw. usf..

Das bedeutet, weder der Staat, noch die Unternehmen ihre Kreditaufnahmen endgültig tilgen, sondern sie verschulden sich nahtlos erneut und erneut. Sonst könnte die Wirtschaft mangels Zahlungsmittel (= VORfinanzierung) nicht funktionieren.
Verstehen Sie den Unterschied zwischen ex ante VORfinanzierung von Leistungen (durch Gelderzeugung) und notwendiger'! ex post REfinanzierung derselben (zwecks Geldvernichtung)?

Es reicht nicht, NUR auf die notwendige VORfinanzierung realer Leistungen zu fokusieren und die ebenso notwendige REfinanzierung auszublenden! Und es reicht auch nicht, NUR auf die monetäre Ebene zu starren, um GELD zu verstehen!

Mit Gruß, Beo2

Es ist wirklich eine Zumutung, uns eine dermaßen hanebüchene Ansammlung

MausS @, Samstag, 11.11.2023, 14:59 vor 249 Tagen @ Beo2 2840 Views

von unbelegten Annahmen, Fehl- und Zirkelschlüssen sowie Logiklöchern allen Ernstes wieder und wieder vorzubeten.

Erkläre uns Eingangs als Allererstes doch erstmal, woher und mit Hilfe welcher Zauberformel Du deinen Staat samt Zentralbank erschaffen hast, dann könnten wir dir, falls es dich wieder Erwarten tatsächlich interessieren sollte, darauf aufbauend das Vorher-Nachher-Problem anschaulich und nachvollziehbar erklären.

Einmal mehr schwer kopfschüttelnd grüßend

MausS

--
"Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ereignis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar."
Igor Schafarewitsch, 1980

Es gab und gibt immer ein VORHER ...

Beo2 @, NRW Witten, Samstag, 11.11.2023, 17:32 vor 249 Tagen @ MausS 2100 Views

bearbeitet von Beo2, Samstag, 11.11.2023, 17:38

Es war aber gerade nicht mein Anliegen, die ganze Gesellschaftsentwicklung seit Adam und Eva nachzuzeichnen.

Du darfst gerne meine Aussagen - schön eine nach der anderen! - als unwahr widerlegen. Habe Dich ja schon häufig darum gebeten. Aber bitte, nicht schon wieder mit der Sperre meines Accounts! Danke.

Mit Gruß, Beo2

Warum kommt deine "Theorie" dann OHNE(!) Vorher daher? Finde den Fehler...

MausS @, Sonntag, 12.11.2023, 17:27 vor 248 Tagen @ Beo2 1464 Views

Da steht's, hast es selbst geschrieben. Staat samt Zentralbank ohne Vorgeschichte, sowas aber auch...

Sind wohl wie das biblische Manna des nachts einfach vom Himmel gefallen.

Wozu soll ich da auf den Rest eingehen, wenn bereits das Fundament deines Gedankenkostrukts so dermaßen offensichtlich nichts anderem als Phantasie und Wunschdenken entspringt - in diesem Forum zur gleichen Thematik jedoch in sich schlüssige, logische und nachvollziehbare, weil historisch genauestens belegte, Erkenntnisse und Erklärungen vorliegen?

Einen schönen Sonntagabend noch wünscht

MausS

--
"Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ereignis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar."
Igor Schafarewitsch, 1980

Mephistopheles bittet mich, sein untiges hier einzustellen:

BBouvier @, Samstag, 11.11.2023, 16:28 vor 249 Tagen @ Beo2 3047 Views

untig:
=>

"Wieso hat eifgentlich Armin der Cherusker nach dem Sieg über die Römer
(Varusschlacht) nicht einfach einen Staat gegründet
und sich die initiiale Geldmenge selber gedruckt?

Wieso dauerte es eigentlich noch ca. 900 Jahre,
bis in Deutschland die ersten Münzen harausgegeben wurden?

Wieso hat eigentlich kein Staat jemals mit seinen Steuereinnahmen
seine Kreditzaufnahme getilgt?

Wieso werden die aufgenommen Kredite immer nur bedient,
indem die fälligen Zinsen bezahlt werden, aber niemals getilgt?
Tilgung geschieht ausschließlich über Aufschuldung,
d.h., die ursprünglich aufgenommene Kreditsumme, wird,
wenn sie fällig wird, erneut als Kredit aufgenommen.

Das ist eben der Unterschied zu einem X-beliebigen privaten Unternehmen.


Steuern werden niemals zur Kredittilgung von Staatsschulden zweckentfremdet.
(Der einzige, der das versucht hat in letzter Zeit,
war Nicolae Ceaucescu in Rumänien.
Sein Schicksal ist bekannt.
Andere, die das in der Geschichte ähnlich versucht haben,
ging es nicht anders wie Ceaucescu).

Gruß"

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Gruß,
BB

Zu "Armin der Cherusker .. usw."

Beo2 @, NRW Witten, Samstag, 11.11.2023, 18:51 vor 249 Tagen @ BBouvier 2364 Views

"Wieso hat eigentlich Armin der Cherusker nach dem Sieg über die Römer (Varusschlacht) nicht einfach einen Staat gegründet und sich die initiiale Geldmenge selber gedruckt?

Vermutlich hatte er keine Ahnung, was "Kreditgeld" (Fiat Money) ist.

Wieso dauerte es eigentlich noch ca. 900 Jahre, bis in Deutschland die ersten Münzen harausgegeben wurden?

Nein, das stimmt nicht:

+ https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnze#Das_Mittelalter
ZITAT: Von Spätantike bis Frühmittelalter ging der Umlauf von Münzen in Europa stark zurück. Der Tauschhandel nahm zu, und größere Geldgeschäfte wurden oft mit ungemünztem Metall [= Edelmetall - Anm.v. Beo2 ] beglichen. Die Standardwährung bildeten der byzantinische Solidus und die Siliqua mit den verschiedenen Unterteilungen.
Die germanischen Herrscher, die neue Reiche auf dem Boden des Weströmischen Reiches errichteten, erkannten meist die Prägehoheit der byzantinischen Herrscher an und imitierten deren Prägungen. Nur vereinzelt setzten sie ihren eigenen Namen, ihr Monogramm oder gar ihr Bildnis auf die Münzen.
Karl der Große führte um 792 bis 793 eine Münzreform durch, ... ENDE

Wieso hat eigentlich kein Staat jemals mit seinen Steuereinnahmen seine Kreditaufnahme getilgt?

Das ist genauso richtig wie falsch: Angenommen, der Staat hat einen Kredit über 1000 GE am Laufen .. Einen Tag vor der Tilgung nimmt er 1000 GE an Steuern ein und nimmt zudem einen neuen Kredit über 1000 GE auf. Am nächsten Tag tilgt er den alten Kredit mit 1000 GE. PREISFRAGE: Mit welche 1000 GE hat er nun den Kredit getilgt? Meine Antwort: Es ist gehoppst wie gesprungen!

Diese Prozedur wiederholt der Staat sozusagen Monat für Monat! Das "richtige Timing" ist da grundsätzlich kein Problem.

Wieso werden die aufgenommen Kredite immer nur bedient, indem die fälligen Zinsen bezahlt werden, aber niemals getilgt?

Weil es sowohl für die Unternehmen wie auch für den Staat (= Volkswirtschaft) sinnvoll ist. Sie alle! vorfinanzieren damit ihre Leistungserstellung, Monat für Monat neu .. und halten zugleich permanent genug Zahlungsmittel im System.

Tilgung geschieht ausschließlich über Aufschuldung, ...

Nein - siehe die Preisfrage oben.

... d.h., die ursprünglich aufgenommene Kreditsumme, wird, wenn sie fällig wird, erneut als Kredit aufgenommen.

Richtig. Ich bezeichnete diese "ursprünglich aufgenommene Kreditsumme" als "initiale Geldmenge". Sie darf nicht endgültig getilgt werden, sondern muss sinnvollerweise immer wieder prolongiert werden. Das gilt sowohl für den Staat wie für die Unternehmen.
Wenn die Unternehmen endgültig tilgten würden, würden sie entweder insolvent werden (und verschwinden) oder der Staat müsste für sie mit massiver Erhöhung der eigenen Verschuldung einspringen.

Das ist eben der Unterschied zu einem X-beliebigen privaten Unternehmen.

Nein, da gibt es keinen wesentlichen Unterschied.

Mit Gruß, Beo2

Bitte Hirn einschalten: „nimmt er 1000 GE an Steuern ein" würde heißen, alle anderen Steuer- und Wirtschaftsubjekte wären pleite (bzw. wie Schlaumeier sagen würden hören auf zu produzieren).oT

igelei, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Sonntag, 12.11.2023, 10:15 vor 248 Tagen @ Beo2 1514 Views

Nein, die Fälligkeit aller Staatsschulden verteilt sich (von Jetzt bis) auf weit über die nächsten 10 Jahre. [oT]

Beo2 @, NRW Witten, Sonntag, 12.11.2023, 10:25 vor 248 Tagen @ igelei 1468 Views

bearbeitet von Beo2, Sonntag, 12.11.2023, 10:35

Übrigens wusstet Ihr, dass ...

Beo2 @, NRW Witten, Sonntag, 12.11.2023, 11:46 vor 248 Tagen @ Beo2 2027 Views

bearbeitet von Beo2, Sonntag, 12.11.2023, 11:59

.. dass die Staatsverschuldung in der Schweiz seit vielen vielen Jahrzehnten konstant bei knapp 25% des BIP liegt?
+ https://www.efd.admin.ch/efd/de/home/finanzpolitik/bundesschulden.html

Klar, die Schweizer haben eine wirksame Schuldenbremse, neben Direkter Demokratie! Und Russland unter Putin macht es mit ca. 20% des BIP seit 15 Jahren auch nicht schlecht:
+ https://de.statista.com/statistik/daten/studie/171417/umfrage/staatsverschuldung-von-ru...

Da sieht mensch: Es geht doch ..! Es steht auch voll im Einklang mit meiner "Theorie".
Gruß, Beo2

GameChanger aus Deutschland. CDU / CSU beantragt Abstimmung im Bundestag über Lieferung von Taurus Raketen.

Durran @, Freitag, 10.11.2023, 22:30 vor 249 Tagen @ Olivia 4144 Views

Der Druck auf den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz wächst, sich in der Frage um eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine zu bewegen. Die oppositionelle Unionsfraktion hat für die kommende Woche einen Entschlussantrag auf die Tagesordnung des Bundestages setzen lassen, in dem die deutsche Regierung aufgefordert wird, «unverzüglich» diese Waffen zu liefern.

Seit Langem fordert die Ukraine "Taurus"-Raketen, um etwa russische Infrastruktur in den besetzten Gebieten zu zerstören. Kanzler Scholz hatte sich bislang zurückhaltend dazu geäußert. Jetzt sprach er sich gegen eine Lieferung aus.

https://www.tagesschau.de/inland/taurus-scholz-ukraine-100.html

Natürlich werden wir Taurus Raketen an die Ukraine liefern.
Und natürlich werden die auch in Russland einschlagen.

Es geht mit Vollgas in den 3. Weltkrieg.

Nützlicher Nebeneffekt. Im Verteidigungsfall werden alle Wahlen auf Bundes- und Landesebene ausgesetzt.

Die Probleme der Welt lassen sich nur noch über ein herbeigeführtes Chaos lösen. Egal ob in Europa, Asien oder Amerika. Die Kriegsrhetorik wird hier schärfer, eine erneute Einführung der Wehrpflicht wird diskutiert. Ich bin derzeit sehr pessimistisch geworden. Die Entwicklung geht in eine fatale Richtung.

Sehe ich anders. Ukraine ist abgehakt. Da kommt nix mehr nach.

Naclador @, Göttingen, Samstag, 11.11.2023, 00:10 vor 249 Tagen @ Durran 4386 Views

Scholz wird die Marschflugkörper (keine Raketen!) weiter ungestraft zurückhalten können, weil der Große Bruder die Ukraine schon aufgegeben hat. Außerdem könnte er jederzeit Bedenken äußern, die Dinger könnten der Hamas oder anderen Terrorfreiheitskämpfern in die Bände fallen. Präzedenzfälle sind ja jetzt aktenkundig.

Die Ukraine wird die Krim und den Donbass abschreiben müssen. Geht das nicht mit Zelenski, wird es ohne ihn gehen. Eine weitere Armee werden sie nicht mehr auf die Beine kriegen, nach annähernd 100% Verlust der letzten Offensive. Die Fanatiker sind langsam alle, und die Normalos wollen sich nicht sinnlos an der großen russischen Mauer platt drücken lassen.

Nur Mut, dieser widerliche, zynische Stellvertreterkrieg nimmt 2024 sein Ende.

glaubt
Naclador

--
"Nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Thomas Jefferson

Dann wäre Russlands Methode, diesen Krieg zu führen, erfolgreich gewesen

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 11.11.2023, 09:29 vor 249 Tagen @ Naclador 3884 Views

Bisher hat man sich auf eine Abnutzungsstrategie konzentriert und die komplette Zerstörung der Infrastruktur, wie die Amis es gemacht hätten, vorerst unterlassen. Auch die Ukrainer spielen da mit, indem sie weiter attackieren, statt material- und personalschonend auf totale Defensive zu setzen.

Mit der Aufgabe der jetzt besetzten Gebiete wird es nicht für Frieden reichen. Da wollen die Russen mehr. Die werden sich alles östlich des Dnjepr krallen und zusätzlich Odessa, welches, gegründet von Katharina der Großen und wie die Krim, als ur-russisch gesehen wird. Dann bleibt allenfalls die Rest-Ukraine als demilitarisierter und abhängiger Staat bestehen. Bedauerlich, daß man den Vorschlag vom April '23 ausgeschlagen hat ... [[sauer]]

Grüße

--
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Läuft in Deutschland ...

Eine Frage der Perspektive, die Waffenlobby freut sich

Joe68 @, Samstag, 11.11.2023, 14:31 vor 249 Tagen @ FOX-NEWS 3000 Views

Die US Industrie freut sich auch, die Dummen haben doch tatsächlich geglaubt das in der Ukraine die Freiheit verteidigt wird. Leider haben zu viele Russen und Ukrainer, wegen der Kriegsprofiteure, sterben müssen.

Warum können die liberalen grün schwarzen WaffenBefürworter nicht selbst zum sterben, in die nasskalten Schützenlöcher, gehen? Feiges und heuchlerisches Pack.

--
Der ungerechteste Friede ist noch immer besser als der gerechteste Krieg - Cicero

Eine letzte Gelegenheit, um noch mal orgentlich Kasse zu machen.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 11.11.2023, 22:49 vor 248 Tagen @ Joe68 2878 Views

Die US Industrie freut sich auch, die Dummen haben doch tatsächlich geglaubt das in der Ukraine die Freiheit verteidigt wird.

So, wie es sich für den Dollar und US-Haushalt in Zukunft abzeichnet, werden dort bald kleine Brötchen gebacken. Sollten ausserdem die BRICS wirklich durchstarten, darf der Westen im gesamten sich warm anziehen ... :-P

Grüße

--
[image]
Läuft in Deutschland ...

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