Lesestoff für das Wochenende: Rainer Füllmich und das Geld der Mandanten......

Olivia @, Samstag, 24.09.2022, 14:33 vor 65 Tagen 5313 Views

Über die Geldangelegenheit wird erst weiter hinten geschrieben.... Motto: Nicht kleckern, sondern klotzen. :-) Das merkten dann offenbar auch Mandanten, die Klage gegen ihn einreichten, weil sie nicht wußten, dass er in ihrem Namen einen Prozeß angestrengt hatte... gegen Wieler. Gerichtskosten 120.000 Euro. Der Firmenchef fiel aus allen Wolken.

Offenbar haben die wohl richtig schön "Geld eingesammelt" und F. hat sich wohl auch gleich ein Privatdarlehen von € 700.000 aus dem Fonds genehmigt. Er hat es offenbar als Hypothek in sein Haus gesteckt. Meine Güte, da dachte wohl wieder jemand, schnell reich werden zu können.

Ist richtig widerlich, was das Geld mit den Leuten macht. Die meisten flippen komplett aus, wenn sie Geld sehen.

Kein angenehmer Artikel. Die Fakten müßte man prüfen. Ich gehe aber davon aus, dass die "härteren" Bezichtigungen nicht so ohne weiteres aus der Welt geschafft werden können. "Mit Sammelklagen irre viel Geld machen".... das ist offenbar der Tenor. Corona als Geschäftsmodell erkannt. Und offenbar hat er damit eine ganze Reihe von Firmen ins Boot geholt. Keine Ahnung, wieso die sich nicht noch anderweitig haben beraten lassen..... Aber wenn ich so an den Berninger denke, dann wundert mich das auch nicht mehr....

Hier der Text von t-online.

https://www.t-online.de/nachrichten/corona-krise/id_100054782/reiner-fuell-mich-der-bil...

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Worum geht es da eigentlich?

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 24.09.2022, 16:08 vor 65 Tagen @ Olivia 3272 Views

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Wen wundert es?

Martin @, Samstag, 24.09.2022, 17:50 vor 65 Tagen @ Mirko2 2954 Views

Die Ausschussarbeit war sehr zeitintensiv. Wenn Füllmich der erfolgreiche Anwalt war, den gewesen zu sein er andeutete, dann wäre es verwunderlich, wenn er zwei Jahre ohne gewohnte Tantiemen zu arbeiten bereit war. Mit Farm und Frau in den USA hat man nun mal Kostensenken. Füllmich hatte anfangs als Motiv für sein Engagement vorgetragen, dass dies der dringende Wunsch seiner Frau gewesen sei. Da musste sich auch Frau Fischer mal die Frage stellen, ob diese hehre Einstellung zwei Jahre halten würde. Sie selbst lebt möglicherweise auch von eigenem Vermögen, ob Füllmich aus dem vollen schöpfen konnte, wusste sie nicht. Es war naiv, auf Kontrollen der Gelder zu verzichten.

DAS wundert schon. Es ist Veruntreuung von Vereinsgeldern und dürfte ein Straftatbestand sein. Solche Entnahmen müssen im Verein abgesprochen werden....

Olivia @, Samstag, 24.09.2022, 20:13 vor 64 Tagen @ Martin 2187 Views

Ganz sicher aber kann ein solcher "erfolgreicher" Anwalt (ich vermute eher "überschuldeter" Anwalt) nicht in die Vereinskasse greifen und mit den dort zweckgebundenen Geldern einfach mal eine Immobilienhypothek bedienen. Der hat sich überschätzt, auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig getanzt und gedacht, jetzt kommt der "große, finanzielle Durchbruch" mit den Entschädigungszahlungen für Corona. Hat wohl aber nicht so geklappt, wie er dachte.

Wenn er sich zusätzlich pro Monat fast € 20.000,-- dafür zahlen läßt, dass er Mails beantworetet hat, die er eigentlich NICHT beantwortet hat, denn die Mails des Ausschusses wurden von anderen Personen bearbeitet, dann ist das weiterhin ein Griff in die Kasse.

Vlt. ist euch nicht bekannt, dass solche "gemeinnützigen" Vereinigungen in Deutschland u.a. auch Vorschriften in Bezug auf die "Gehälter"/Entnahmen haben. Das ist nicht so, wie in den USA, wo der Gründer den unbegrenzten Zugriffe auf alle für den sogenannten "sozialen Zweck" gespendeten Mittel hat, WENN er sicherstellt, dass wenigstens 5 % für den "guten Zweck" verwendet werden. Wenn die übrigen Vereinsmitglieder das also nicht aufklären, dann machen sie sich alle strafbar.

Sorry, er hat sicherlich für den Verein gute Arbeit geleistet. HEIMLICH in die Kasse zu greifen ist jedoch ein STRAFTATBESTAND und er kann sehr froh sein, wenn er damit nicht auch noch vor Gericht landet. Wenn er nicht zahlen KANN, dann wird er aber vor Gericht landen.

Kein Wunder, dass er schnell wieder in die USA will.

Eine wirklich widerliche Angelegenheit.

Wenn man das Geld nicht hat, solche Arbeiten zu machen, dann muss man das besprechen und über evtl. Zuwendungen - die juristisch möglich sind - reden. Aber HEIMLICH von hinten in die VEREINSKASSE zu greifen, dass ist das Allerletzte. Pfui Teufel.

Der Mann dürfte jetzt für viele Interessenten "gestorben" sein. Da muss er weit rennen, damit ihm diese Handlungen nicht hinterherrennen.

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Wer sagt, dass das ein Verein ist?

Martin @, Samstag, 24.09.2022, 20:57 vor 64 Tagen @ Olivia 1993 Views

Impressum: https://corona-ausschuss.de/impressum/

Dem Namen nach eine Stiftung, tatsächlich scheint es aber keine besondere Rechtsform zu geben, finanzielle Zuwendungen sind keine Spenden.

Wie Frau Fischer die Verwaltung der Finanzen im Innenverhältnis geregelt hat, ist unklar, sie räumt ja ein, dass sie wohl zu viel Vertrauen hatte. Wäre es ein Verein, hätte der Kassenwart ein großes Problem.

Stimmt. Was haben die sich denn für eine juristische Form gegeben? Die "Zuwendungen" waren aber vmtl. zweckgebunden. Ekelhaft kann man nur sagen!

Olivia @, Samstag, 24.09.2022, 21:51 vor 64 Tagen @ Martin 1928 Views

Dabei ist es ganz simpel, so etwas in vernünftige, rechtliche "Tücher" zu packen.
Einen gemeinnützigen Verein gründen und dann hat das seine Ordnung.

Irgend eine juristische Form müssen sie aber haben. Sie werden ja auch "Spenden" angenommen haben.

Ist nicht die erste "Vereinigung" von "Gutmeindenden" wo dann das Geld in Kanäle geht, die so nicht angedacht waren. Bedauerlicherweise sind die Speder auch mit dafür verantwortlich.

Wenn da solche Gelder geflossen sind - mehr als € 700.000 an "Zuwendungen", dann wird sicherlich das Finanzamt auch ganz interessiert daran sein, was da eigentlich läuft.

Mich ärgert das wahnsinnig. Eigentlich eine gute Sache und dann machen die einen solchen Scheiß.

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Einfach mal auf den Boden der Realität zurückkommen!

Martin @, Sonntag, 25.09.2022, 08:33 vor 64 Tagen @ Olivia 1956 Views

Zu 'Spenden': https://corona-ausschuss.de/unterstuetzen/ Es gibt kein Versprechen, was die Mittelverwendung angeht.

Ich weiß natürlich nicht, was in den Köpfen der Mitwirkenden am Ausschuss so im Einzelnen vorgegangen ist. Alle, die dort aktiv sind/waren müssen letztlich von irgendetwas leben. Wenn ich das richtig gesehen habe, fanden die Sitzungen auf eine Art Anwesen von Frau Fischer statt. Sie scheint finanziell unabhängig genug zu sein, dass sie sich zwei Jahre dem Projekt Coronaausschuss widmen konnte. Füllmich muss, wenn er im Geschäft bleiben und sich am Markt ein Renommee erhalten will, erfolgreich Prozesse führen – beidseitig des Atlantiks. Und irgendwie muss er sich ein Einkommen sichern. Seine privaten Vermögensverhältnisse kann ich nicht einschätzen, aber vermutlich hat er keine von einem Philanthropen finanzierte NGO hinter sich. Vielleicht hat er sich in Bezug auf das Potential des Corona-Ausschusses verspekuliert. Er hat schon mal angedeutet, dass er für Klageverfahren keine Kanzleien gewinnen kann. Die werden wohl von den finanzstarken Pharmaunternehmen abgehalten.

Ich würde mich also nicht wundern, wenn er sich einen vielleicht unschönen Notausstieg samt ‚Honorar‘ gesucht hat. Auch Du, die aus den Ausschüssen sicher die eine oder andere Anregung gezogen hast, hättest Dich die ganz Zeit fragen müssen, warum ein als hochkarätig eingeführter Anwalt das alles so unentgeltlich macht. Warum sich Frau Fischer die Frage nicht gestellt zu haben scheint ist das, was mich wundert.

Entschuldige bitte: Füllmich ist kein kleines Kind, sondern Anwalt. Solche Dinge sollten ihm sehr geläufig sein. Sicherlich hat er sich verspekuliert, davon gehe ich aus. Der Weg zur Hölle....

Olivia @, Sonntag, 25.09.2022, 12:02 vor 64 Tagen @ Martin 1611 Views

bearbeitet von Olivia, Sonntag, 25.09.2022, 12:08

Als Anwalt sollte er einigermaßen einen Überblick über seine Finanzen haben und einschätzen können, was er finanziell schafft oder auch nicht.

WENN man eine Arbeit nicht unentgeldlich leisten kann, dann kommuniziert man das und sucht nach Lösungen oder hört auf. Man greift aber nicht in die "Kasse". Man kann auch einen Spendenaufruf speziell für die "Gehälter" der beim Ausschuß mitwirkenden Personen machen. TRANSPARENZ ist das Stichort. Kein Mensch will ihm Geld verwehren, das ihm zusteht. Aber niemand will, dass ein solcher Mensch "hintenherum" massive Geldmittel für Investitionen in sein Privateigentum verwendet, OHNE entsprechende Sicherheiten (Grundschuld) zu bieten UND das vorher mit den anderen Gründern (oder Mitverantwortlichen) durchzusprechen. "Unterschleif" ist auch so ein schönes Wort, das man dafür verwenden kann.

Deine Entschuldigungen wundern mich sehr. WENN von fremden Dritten Geldmittel für einen Ausschuß gespendet werden, dann gehen die Spender in der Regel davon aus, dass diese Geldmittel für den Auschußzweck verwendet werden. Offenbar hat sich Füllmich ja auch monatliche Rechnungen in Höhe von ca. € 20.000 genehmigt ohne das mit den anderen Gründern abzustimmen. Nur sein "Freund", der Buchhalter wußte davon.

Tut mir leid. Füllmich ist Anwalt und er sollte wissen, wie solche "Handlungen" einzuschätzen sind.
Was natürlich erneut die Frage nach dem JURISTISCHEN STATUS des Corona-Ausschusses aufwirft.

Ich kann nicht beurteilen, wieviel Zeit er in die Arbeit für den Corona-Ausschuß gesteckt hat. Kann er das nicht ehrenamtlich tun, dann hat er OFFEN zu kommunizieren, dass er von nun an seine Arbeitsstunde mit € XXXX zu verrechnen hat. Die anderen können dann entscheiden, ob sie seine "Dienstleistungen!" weiterhin in Anspruch nehmen wollen. Üblicherweise werden Anwaltshonorare so verhandelt.

Im Übrigen hatte er selbstverständlich von Beginn an eine "Nebenschiene" für sich selbst aufgebaut. Das waren die "Sammelklagen" die er mit "Geschädigten" durchführen wollte und von denen er sich offenbar extrem hohe Gewinne versprochen hatte. Und mit dieser Art "Speck" hat er offenbar auch eine ganze Reihe von "Mäusen" gefangen, die "mitgemacht" haben und auch dafür gezahlt haben.

Wie gesagt: DAS ist in Ordnung. Das kann jeder Anwalt tun. Diejenigen, die mitmachen, sind "selbst schuld", wenn sie sich nicht vorher ausreichend informieren. Füllmich hatte also durchaus für ein potentielles "Einkommen" gesorgt. Als seine "Berechnungen" nicht aufgingen und die Gelder nicht, wie gehofft, eintrudelten, da hat er offenbar auch in diesem Falle den "rechtsstaatlichen Bereich" entweder verlassen oder "seinen Bedürfnissen angepaßt". Auch da sind derzeit offenbar bereits die persönlichen Anwälte seiner Ex-Mandanten eingeschaltet.

Last but not least: Mein Eindruck heute ist, dass der "Corona-Ausschuß" für Füllmich eine Art "Geschäftsmodell" war, das ihm zu Sammelklagen deutscher/internationaler Interessenten verhelfen sollte und von denen er sich beträchtliche Gewinne versprach. Hier die "Motivation" für den "erfolgreichen" Anwalt.

Auch das ist prinzipiell in Ordnung! Als Anwalt darf er das. Wenn aber die "Schiene", die er sich selbst privat aufgebaut hat, nicht läuft.... oder nicht so läuft, wie er sich das dachte, dann die "Zuwendungen" für den Corona-Ausschuß für seine Hypothek zu verwenden.... DAS ist vmtl. nicht mehr durch "Anwaltsrecht" gedeckt.

Wie gesagt: Eine Hypothek kann man nicht einfach "zwischendurch" ablösen. Entweder sie läuft gerade aus, was aber nicht sehr wahrscheinlich ist bei der bisher vorhandenen Zinssituation...... ODER... er konnte die fälligen Raten nicht mehr (oder nicht mehr pünktlich) zahlen und die Hypothek wurde fällig gestellt mit dem Hinweis auf Zwangsvollstreckung, wenn nicht fristgerecht gezahlt werden kann. Hypothetisch kann man sich natürlich auch vorstellen, dass er Strafzahlungen an die Bank vorgenommen hat, damit er die Hypothek ablösen kann. Alles in allem..... ein sehr halbseidenes Geschäft mit "fremdem" Geld.

Ich habe die Arbeit des Ausschusses geschätzt, weil sie etliche wissenschaftliche Erkenntnisse einem breiten, vor allen Dingen auch deutschsprachigen Publikum zur Verfügung stellte. Selbst habe ich sehr selten einmal eine Ausschußsitzung verfolgt. Da ich in der Regel die englischsprachige Presse und deren "alternative" Kanäle verfolge, waren mir die meisten der dort behandelten Themen bereits seit längerem bekannt. Wie gesagt, Füllmich hat diese Informationen einem breiteren Publikum zur Verfügung gestellt, denn ich denke, die treibende Kraft mit viel Energie war er! Er war auch der Einzige mit einem gekonnt professionellen Auftreten. Fischer machte eher den Eindruck eines "Blumenkindes" und ich fragte mich bisweilen, wie diese beiden zu einer Zusammenarbeit gekommen sind. Immerhin war es eine gute Zusammenarbeit Und vielleicht überrascht uns Frau Fischer in der nächsten Zeit ja noch, indem sie auf ihre Art und Weise diesen Ausschuß weiter tragen kann.

So ein Vorkommnis ist eine gravierende Sache für alle Ausschußmitglieder und auch für deren Gäste.

So etwas zu verniedlichen, das macht keinen Sinn.

Solche "Vereinigungen" wie der Corona-Ausschuß basieren auf VERTRAUEN. Sowohl auf Vertrauen untereinander als auch auf Vertrauen von seiten des "Publikums". Dieses Vertrauen wurde durch die Handlungen Füllmichs massiv untergraben.

Die anderen müssen jetzt sehen, dass sie die juristischen Strukturen ihres Corona-Ausschusses klären und öffentlich machen. Sie werden sehr transparent sein müssen, um das allgemeine Vertrauen zurück gewinnen zu können.

Was Füllmich betrifft: Entsetzlich. So etwas mag in den USA durchgehen und vergessen werden. Ich glaube jedoch nicht, dass das für den deutschsprachigen Raum zutrifft. Es ist also sehr sinnvoll, dass er in die USA zurück geht. Hoffen wir, dass er seine "Schulden" an den C-Ausschuß vorher noch zurückzahlen kann und dass das "Haus" nicht total überschuldet ist. Bei massiv sinkenden Immobilienpreisen kann das nämlich auch passieren...... und dieser Ausschuß besitzt keine Grundschuld, d.h. alle anderen werden VORHER bedient. Selbst wenn sie eine Grundschuld besäßen, dann würde alle anderen Grundschuldner, die vmtl. vorrangig wären, zuerst bedient.

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Ich entschuldige nichts. Ich wüte aber auch nicht ins Blaue hinein.

Martin @, Sonntag, 25.09.2022, 12:23 vor 64 Tagen @ Olivia 1526 Views

Ob hier justiziable Veruntreuung vorliegt, ist völlig offen. Ganz sicher liegt aber eine gute Portion Naivität vor allem von Seiten von Frau Fischer vor, soviel entnehme ich zumindest ihrer Videobotschaft. Füllmich selbst hat sich übrigens bisher nicht öffentlich geäußert, vielleicht bringt er in naher Zukunft auch seine Sicht ein. Wie wäre es damit, erst mal abzuwarten? Auch Wodarg hat sich bisher nicht geäußert, der ja anscheinend Füllmich aus früheren Zeiten kennt.

Na sicherlich werden wir abwarten müssen. Aber die Anschuldigungen im Video von Frau Fischer sind SEHR massiv. Da sie Anwältin ist, wird sie über die Tragweite ihrer Aussagen Bescheid wissen.

Olivia @, Sonntag, 25.09.2022, 13:24 vor 64 Tagen @ Martin 1477 Views

Auf diese Dinge beziehe ich mich.

Was zudem noch haarsträubend ist, findet man in einer Antwort von Manuel H. Er erläutert (woher er das wissen will, kann ich nicht sagen), wie die "Zuwendungen aufgeteilt" wurden.

Das ist unter aller Kanone. Das sind 2 ANTWÄLTE.

Da kann man dann wirklich nicht mehr von Naivität reden.

Bei einem Zusammenschluß von "Künstlern" würde ich so eine Entschuldigung gelten lassen. Bei zwei Anwälten sicherlich nicht.

Die beiden Herren, die sich nicht geäußert haben, werden das vmtl. ohne anwaltschaftliche Beratung auch nicht tun..... davon gehe ich mal aus.

Wieweit eine Schadensbegrenzung bei der Profession der beiden "Darlehensempfänger" überhaupt möglich ist, wird sich zeigen. Denn der normale Beobachter wird sich fragen: WENN die bei solchen Dingen bereits so wenig korrekt vorgehen........ WIE werden sie das dann bei anderen Dingen tun.

Davon ganz abgesehen färben solche "Ereignisse" auf alle Menschen ab, die mit denen zusammengearbeitet haben.

Lies dir mal den t-online-Artikel durch. Ziemlich weit unten wird über die Firma geschrieben, die derzeit gegen Füllmich vorgeht.... und warum.

Da stehen einem die Haare zu Berge.

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Genau. Z.B. zum privaten Nutzen von Hr. Füllmich

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 02.10.2022, 12:31 vor 57 Tagen @ Olivia 787 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Sonntag, 02.10.2022, 13:04

Dabei ist es ganz simpel, so etwas in vernünftige, rechtliche "Tücher" zu packen.
Einen gemeinnützigen Verein gründen und dann hat das seine Ordnung.

Irgend eine juristische Form müssen sie aber haben. Sie werden ja auch "Spenden" angenommen haben.

Es könnte eine Stiftung sein.
Könnte natürlich auch gemeinnützig sein.

Könnte sich auch um einen Verein handeln, aber eben keinen eingetragenen Verein. Damit entfallen alle Beschränkungen, denen eingetragene Vereine unterliegen.
Kannte mal eine Juristin, die hat die Lücke entdeckt.
Selbstverständlich kann jeder einen Verein gründen. Es gibt kein Gesetz, dass ein Verein ein eingetragenewr Verein sein muss.
Wenn einer seinen Verein nicht eintragen lässt, dann entfallen verschiedene Beschränkungen. Z.B. braucht ein nicht eingetragener Verein keine 7 Mitglieder, sondern es genügen 2 oder 3, er braucht keine Satzung und keinen Vorstand. Er firmiert selbstverständlich nicht unter e.V. und ist keine juristische Person.
Die Juristin hat das alles in rechtlich einwandfreie Tücher gepackt, und da es eben kein eingetragener Verein war, konnten die eingehenden Mittel rechtlich einwandfrrei nach ihrem Gusto verwendet werden.
Schließlich kann jeder Verein Sammlungen veranstalten und im Internet Spendenkonten angeben. :-)

Ist nicht die erste "Vereinigung" von "Gutmeindenden" wo dann das Geld in Kanäle geht, die so nicht angedacht waren. Bedauerlicherweise sind die Speder auch mit dafür verantwortlich.

Tja, das steht eben in der Satzung. Dumm, wenn es keine Satzung gibt. Dann ist das nämlich völlig legal. [[zwinker]]

Wenn da solche Gelder geflossen sind - mehr als € 700.000 an "Zuwendungen", dann wird sicherlich das Finanzamt auch ganz interessiert daran sein, was da eigentlich läuft.

Sicher. Und wenn sich dann herausstellt, dass dierse Gelder sich im Vereinsvermögen befinden, dann sind sie vollauf zufrieden.
Natürlich müssen diese Gelder satzungsgemäß verwendet werden. Wenn es aber keine Satzung gibt, da das eben kein eingetragener Verein ist... <img src=" />


Mich ärgert das wahnsinnig. Eigentlich eine gute Sache und dann machen die einen solchen Scheiß.

Welcher Scheiß? :-P

Gruß Mephistopheles

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wenn das so einfach wäre mit dem (nichteingetragen) Verein,

aliter @, Montag, 03.10.2022, 08:19 vor 56 Tagen @ Mephistopheles 578 Views

bearbeitet von aliter, Montag, 03.10.2022, 08:22

dann wäre dieser sicher schon längst als Vehikel für Schwarzgeld, Geldtransfer und Geldaufbewahrung genutzt worden. Meiner Erfahrung nach gibt es kaum eine fester zurechtgezurrte Massnahme wie die Überwachung des Geldes des Bürgers.
Als nicht natürliche und nicht juristische Person wird ein solcher Verein wohl kaum ein Konto eröffnen können und Zahlungen an diesen Verein sind private Zahlungen an den privaten Empfänger, ob der sich als Vereinsvorsitzender oder Gauleiter oder Oberkardinal bezeichnet ist egal.
Wenn das mit dem Verein funktionierte, wäre das ja ein simples Äquivalent zur Stiftung und als Erbschaftssteuerumgehung etc ideal. Mich würde interessieren, ob es da Beispiele gibt oder nur eine Vermutung in der Sache Füllmich. Ich habe das Gefühl, das eher einzuordnen in die Kategorie merkwürdige Selbstbereicherung im Umfeld naiver Fundamentalopposition. Da gab es doch im Bereich Pegida o.ä. schöne Beispiel.

Wenn du eine Firma hattest, dann müßtest du eigentlich verstehen, was da abgelaufen ist. Das ist ein STRAFTATBESTAND!

Olivia @, Samstag, 24.09.2022, 20:15 vor 64 Tagen @ Mephistopheles 2087 Views

Und das ist SEHR bedauerlich, dass solche Dinge den gesamten Ausschuß in Mißkredit bringen.

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Nö, versteh ich nicht, weil aus dem Beitrag überhaupt nicht klar wird, worum es geht

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 24.09.2022, 23:23 vor 64 Tagen @ Olivia 1761 Views

Und das ist SEHR bedauerlich, dass solche Dinge den gesamten Ausschuß in Mißkredit bringen.

Und da ich eine Firma hatte, sehe ich überhaupt nicht ein, warum ich mich mit einem Thema beschäftigen soll, bevor mir klar ist, worum es eigentlich geht.

Gruß Mephistopheles

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Tut mir leid, dann kann ich dir nicht helfen. Gegen Ende des Textes von t-online findest du ggf. das, was du suchst. Lesen und nachdenken mußt du selber. oT

Olivia @, Sonntag, 25.09.2022, 13:53 vor 64 Tagen @ Mephistopheles 1335 Views

.......

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Ich suche nicht, weil ich nicht begriffen habe, warum ich mich dafür interessieren sollte

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 25.09.2022, 14:36 vor 64 Tagen @ Olivia 1370 Views

.......

Sage ich schon die ganze Zeit, dass mir keiner erklärt hat, worum es in dem Text eigentlich geht.
Und da ich nicht zu denen gehöre, die ihre Nase in alles stecken müssen, was sie nichts angeht, habe ich es bleiben lassen.

Gruß Mephistopheles

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Ich würde nicht alles glauben, was da steht. Es geht ja um's Schlechtmachen der Corona-Kritiker - da lässt sich dann auch schnell mal eine Unterschlagung erfinden. owT

BerndBorchert @, Samstag, 24.09.2022, 17:49 vor 65 Tagen @ Olivia 2173 Views

Das ist leider nicht richtig. Das ist nicht erfunden, sondern ein STRAFTATBESTAND! Bedauerlicherweise bringt es den Ausschuß ins Zwielicht.

Olivia @, Samstag, 24.09.2022, 20:18 vor 64 Tagen @ BerndBorchert 1994 Views

Ich hoffe, dass der Ausschuß trotzdem weitermachen kann. Dafür müssen sie aber zunächst die von ihm veruntreuten Gelder wieder bekommen. Das gibt es doch nicht! Zahlt mit Vereinsgeldern seine Haushypotheken ab.

So was kann man sich gar nicht ausdenken. Der hat ja nicht alle auf der Latte.

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nicht so schnell urteilen

Manuel H. @, Samstag, 24.09.2022, 20:38 vor 64 Tagen @ Olivia 2066 Views

Es soll ja Darlehenverträge sowohl an die Frau als auch an Füllmich gegeben haben.

Ob in den Darlehensverträgen gestanden hat, das Darlehen habe zweckgebunden auf einem Tagesgeldkonto mündelsicher zur Verfügung zu stehen, darf bezweifelt werden.

Wenn Füllmich es also im Bordell, für seine Hypothek oder sonstwas "investiert", dann durfte er das.

Im nächsten Schritt ist halt zu prüfen, welche Kündigungsfristen und Rückzahlungsverpflichtungen im Darlehensvertrag stehen. Die Darlehensverträge scheinen ja nicht mal gekündigt zu sein.

Wo da jetzt strafrechtliche Relevanzen zu konstruieren sind, verstehe ich jetzt erst mal nicht. :-)

Das Geld hätte so angelegt werden müssen, dass es jederzeit verfügbar ist! NIEMAND gibt eine Hypothek von € 700.000 ohne eine Grundschuld! :-)

Olivia @, Samstag, 24.09.2022, 20:46 vor 64 Tagen @ Manuel H. 1951 Views

Also Geldmarkt oder sonstiges, was sehr schnell zu liquidieren ist.

Ganz sicherlich nicht eine Hypothek, die abgelöst wird.... weil sie vmtl. wegen Zahlungsverzug fällig gestellt wurde.

Er scheint bisher immer noch nicht gewillt zu sein, eine Grundschuld eintragen zu lassen... sondern will statt dessen in die USA zurück. :-)

Der Verein sollte sich sputen, um das Geld zurück zu bekommen. Keine falsche Scham.

Ich kenne solche Dinge mit Anwälten, die ihre Kompetenzen überschreiten, weil sie meinen, dass sie "das können".... und - dass man ihnen das durchgehen läßt.

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das ist auch eine juristische Frage

Manuel H. @, Samstag, 24.09.2022, 21:02 vor 64 Tagen @ Olivia 2000 Views

bearbeitet von Manuel H., Samstag, 24.09.2022, 21:06

Nach welchen Kriterien Darlehen vergeben werden, entscheiden die Vertragspartner. Ein Eintrag im Grundbuch wurde sicherlich bei Darlehensvergabe nicht schriftlich fixiert, denn die Entscheidung, die 700.000 in den "Wertspeicher" Immobilie zu investieren, traf Füllmich erst, nachdem er das Geld erhalten hatte.

V.Fischer erhielt 100.000, Füllmich 700.000.

Gewollt war, wegen der vielen politisch motivierten Kontokündigungen und wegen der illegalen Kontopfändungen durch den Staat, dieses Geld einer befürchteten Sperrung oder gar Beschlagnahme (aus politischen Gründen) der Obrigkeit zu entziehen.

Gewollt war, dass dieses Geld liquide gehalten wird, ich vermute, dass im Darlehensvertrag dieses "Wollen" nicht schriftlich konditioniert wurde, sondern den Empfängern vorbehalten.

V. Fischer dachte sich aus, dass sie es erst einmal privat verbraucht, um es dann aus möglichen Buchverkaufs-Erträgen zurückzuführen, für Fischer eine legitime Haltung des Geldes als "liquide".

Füllmich dachte sich einen genialen "Wertspeicher" aus, er investierte es in eine, seine Immobilie, von der er glaubte, dass er sie "bald" zu einem Mehrfachen verkaufen würde, obwohl zumindest ihm klar war, dass Immobilien im Preis ins Bodenlose fallen werden, aber erst nach dem Verkauf. :-) Es würde also analog zu den Buchverkäufen nach einem Verkauf irgendwie liquide sein.

Wo ist da jetzt das Strafrechtliche? Wurde irgendwo ein Vertrag gebrochen? Möglicherweise, wenn der Gläubiger (der Verein?) nun die beiden Darlehen fällig stellen würde (Frist steht entweder im Darlehensvertrag oder im BGB) und sie dann nicht zahlen, dann brechen beide den Vertrag, was aber immer noch nix Strafrechtliches ist.

Widerlich! Einfach Widerlich! Ich bin ziemlich sicher, dass das alles ein Nachspiel haben wird. Sicherlich auch mit dem Finanzamt. Das gibt es doch nicht!

Olivia @, Samstag, 24.09.2022, 21:58 vor 64 Tagen @ Manuel H. 2110 Views

Das ist ja wirklich so etwas von hirnrissig, dass man sich das gar nicht vorstellen kann.

Bin mal sehr gespannt, was die "Spender" dazu sagen, wenn die mitbekommen, wie diese Leute mit dem Geld umgehen.

Das wird der Presse ein Genuß sein, diese Vorgehensweisen nach Strich und Faden auszuschlachten.

Was heißt Fischer hat sich entschlossen, das Geld erst einmal "auszugeben"?

Mir stehen nur alle Haare zu Berge. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich das anekelt.

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Das alles war doch offensichtlich .....

NST ⌂ @, Südthailand, Sonntag, 25.09.2022, 04:03 vor 64 Tagen @ Manuel H. 2055 Views

bearbeitet von NST, Sonntag, 25.09.2022, 04:14

V. Fischer dachte sich aus, dass sie es erst einmal privat verbraucht, um es dann aus möglichen Buchverkaufs-Erträgen zurückzuführen, für Fischer eine legitime Haltung des Geldes als "liquide".

Füllmich dachte sich einen genialen "Wertspeicher" aus, er investierte es in eine, seine Immobilie, von der er glaubte, dass er sie "bald" zu einem Mehrfachen verkaufen würde, obwohl zumindest ihm klar war, dass Immobilien im Preis ins Bodenlose fallen werden, aber erst nach dem Verkauf. :-) Es würde also analog zu den Buchverkäufen nach einem Verkauf irgendwie liquide sein.

Wo ist da jetzt das Strafrechtliche? Wurde irgendwo ein Vertrag gebrochen? Möglicherweise, wenn der Gläubiger (der Verein?) nun die beiden Darlehen fällig stellen würde (Frist steht entweder im Darlehensvertrag oder im BGB) und sie dann nicht zahlen, dann brechen beide den Vertrag, was aber immer noch nix Strafrechtliches ist.

...... sobald -Geld- eine Rolle spielt, ist jeder käuflich.

Der ganze Corona Komplex, von den Verursachern bis hin zu denen die es verhindern wollen, das zusammen ergibt erst ein Ganzes. Das verhält sich wie mit Polizei und Mafia daraus erst entsteht ein Staat.

Es ist eine reine Definitionsfrage - wer da der Gute und der Böse ist. Nicht mal die Opfer (Bürger) sind sich da einig. Es ist auch klar warum, denn die Bürger sind die Beteiligten in Polizei und Mafia - die Werktätigen. Jeder macht seinen Job und wird dafür entlohnt - mit GELD oder geldwerten Versprechen.

So verhält es ich auch bei den jeweiligen Gesellschaftssystemen Kommunismus vs. Kapitalismus etc. - die Opfer der jeweiligen Systeme machen sich untereinander das Leben schwer. Die Profiteure in den jeweiligen Systemen sind in beiden Fällen jene, die Kasse machen.

Alles bekannt - nichts Neues, in Kultur, Film und Fernsehen werden die Dramen auf alle denkbare Arten vorgeführt.

Und warum funktioniert es trotzdem - besser gesagt überhaupt?
Weil ICH das ja durchschaut habe. ICH verstehe das Geldsystem, weiss wie man an der Börse zocken muss .... kurz ICH weiss wie das System funktioniert.

ICH gehöre nicht zu den Abgezockten - das sind immer die ANDEREN.

Mit dieser Erkenntnis schaue ich die Nachrichten auf Telegramm oder noch besser, ARD oder ZDF, danach schlafe ich und träume den Traum der Gerechten. [[top]]
Gruss

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Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
Seit 2020 Facebook Mitarbeiter+Forentroll

Du hast insofern recht, als dass erneut eine Illusion zerplatzt ist. Da ich weiß, wie die meisten Menschen auf "Geld" reagieren, hätte ich das wissen sollen.

Olivia @, Sonntag, 25.09.2022, 13:55 vor 64 Tagen @ NST 1492 Views

bearbeitet von Olivia, Sonntag, 25.09.2022, 14:05

Aber die Hoffnung, die stirbt ja vmtl. immer zu letzt. Die Auwirkungen von Geld auf die menschliche Psyche sind in der Regel zerstörerisch. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Bei Füllmich scheint es das aber nicht gewesen zu sein, da seine Intention offenbar von Beginn an dem maximalen Gelderwerb mithilfe dieser "Corona-Thematik" gewesen war (siehe dazu seine Kooperation mit einer Anwaltskanzlei zwecks Sammelklagen). Etwas, was ich durchaus für rechtens halte - wenn es auch nicht meine präferierte Art des Gelderwerbs wäre. Erstaunt und fassungslos gemacht hat mich eher die absolut "dumm-dreiste" Art, wie man "Zuwendungsgelder" in eigenen Immobilienbesitz umleitet (selbstverständlich ohne dafür Sicherheiten zu gewähren).

Es wäre hochinteressant, zu wissen, wie sich das Finanzamt zu diesen "Zuwendungen" stellt..... wenn es keine Spenden gewesen sein sollten. So wie die derzeit veröffentlichten "Thesen" zu der Geldsituation lauten, könnte man vlt. sogar auf die Idee kommen, dass es sich um "Geldgeschenke für Herrn Füllmich und Frau Fischer" gehandelt haben könnte (siehe dazu das Posting von Manuel H.). Geldgeschenke in dieser Größenordnung müssen selbstverständlich versteuert werden.

Alles in allem ein heilloses Durcheinander.

Über eine Freundin, die bei "Hilfsprojekten" aktiv war, ist mir bekannt, dass der Umgang mit Geld bei vielen dieser "Veranstaltungen" zu einem Riesenproblem führte und vor Gericht endete. Allerdings waren das in der Regel "sozial interessierte Freiwillige", die keinerlei Ahnung vom Rechts- und Finanzsystem hatten.... und die plötzlich mit einem "Hilfsgeldersegen" umgehen mußten.

HIER, in diesem Falle ist das etwas anderes. HIER handelt es sich um 2 Anwälte, die im Mittelpunkt des Geschehens stehen.

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So ist das, wenn man zu blauäugig sich den Dingen annimmt …

tomflitzebogen @, Samstag, 24.09.2022, 19:18 vor 64 Tagen @ Olivia 2430 Views

… die einen, die über Monate ihre Zeit verschwendet haben mit diesem Unsinn (Corona-Ausschuss) und die anderen mit ihrem Geld. Der Treibsatz in beiden Fällen, die Suche nach jemandem, der seine Gedanken bestätigt. Was hat es gebracht? Nichts!

+ Grüße!
tomflitzebogen

Der Ausschuß hat vernünftige Arbeit geleistet. Füllmich hat in die Vereinskasse gegriffen. Das ist ein Straftatbestand. Das hat mit der Arbeit des Ausschusses nichts zu tun.

Olivia @, Samstag, 24.09.2022, 20:20 vor 64 Tagen @ tomflitzebogen 2044 Views

bearbeitet von Olivia, Samstag, 24.09.2022, 20:25

Die haben sehr interessante Interviewpartner zu Gast gehabt und waren weltweit bekannt. DAS wurde in Form von Spenden für die weitere Arbeit des Vereins honoriert. Wenn Füllmich sich an diesen Geldern vergreift und damit eine private Haushypothek bezalt, dann würde ich persönlich nicht zögern, umgehend Strafanzeige zu stellen. Warum: ich würde mich auf keinen Fall selbst strafbar machen wollen, indem ich solche Handlungen billige. Der Mann ist irre und unverantwortlich. Der Verein steht so im Blickpunkt der Behörden, dass JEDER Fehler auf ALLE zurückfällt.

Das, was Füllmich da hinter dem Rücken der Leute gedreht hat, ist für die gesamte Bewegung ein Schlag.

Ein wirklicher Jammer.

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Der hat offenbar den Verein auch noch genutzt, um über eine liierte Anwaltskanzlei "Klagen einzureichen". Auch dort ging er offenbar nicht "sauber" vor.

Olivia @, Samstag, 24.09.2022, 20:40 vor 64 Tagen @ Olivia 2164 Views

Einer seiner "Mandanten" klagt nun gegen Füllmich, weil dieser eine Klage angestrengt hat, die nicht mit ihm abgesprochen war. Hat wohl nicht das Kleingedruckte gelesen.

Ich schätze, dass diese "Sammelklagen", von denen sich Füllmich "das große Geld" versprochen hatte, nicht so liefen, wie er sich das dachte. Klartext: Gelder, mit denen er offenbar gerechnet hatte, kamen nicht. Ärgerlich für seine Mandanten und aber auch für ihn.

Wenn er Vereinsgelder des Corona-Ausschusses veruntreut hat, indem er damit eine Hypothek ablöste, dann wird das eine Vorgeschichte gehabt haben.
Üblicherweise eine solche:
* Er konnte die monatlichen Raten für seine Immobilie nicht zahlen. Wie lange ist offen...
* Die Bank stellte die Hypothek fällig. Bei Nichtzahlen erfolgt dann die Zwangsversteigerung.
* Füllmich griff in die Vereinskasse ohne jemanden zu informieren und OHNE dem Verein eine GRUNDSCHULD einzutragen.
* Er scheint sich immer noch zu weigern, diese Grundschuld für die Vereinsgelder einzutragen.
* Als Grund gibt er an, dass er das Haus verkaufen wolle.

Na ja.

Ekelhaft. Er hat auf zu großem Fuß gelebt und wollte offenbar diese Fassade aufrecht erhalten. Ansonsten hätte er das Thema mit seinen "Mitstreitern" im Corona-Ausschuß besprochen und nach Lösungen gesucht..... Ganz sicherlich aber hätte er nicht in die "Kasse" gegriffen.

Ob dem noch mal jemand Geld anvertraut?

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Ergänzender Lesestoff - Eine Chronologie in Sachen Corona-Ausschuss

b.o.bachter @, Sonntag, 25.09.2022, 20:41 vor 63 Tagen @ Olivia 1754 Views

Auch wenn der Quellmann mir insgesamt eher weniger behagt, hier der Verweis auf seine Arbeit:

https://www.martinlejeune.de/rechtsanwalte-gegen-corona/

(Die eigentlichen Infos folgen der vorangestellten unübersichtlichen Übersicht)

Der gleiche Quellmann informiert übrigens auch darüber, dass Michael Ballweg "seine" Spendengelder in der Steueroase seiner Hoheit, Peter Fitzek, König von Deutschland, anzulegen suchte - auf Vermittlung des wohl auf Finanzlehrer umgeschulten Nikolai Nehrling.

https://www.martinlejeune.de/geldwaesche-und-betrug-michael-ballweg-in-untersuchungshaf...

Hat man da noch Töne?

Abgesehen von der Verwerflichkeit, das ist alles so unglaublich dämlich [[wut]]

Ein "erfolgreicher" Unternehmer, der Spendengelder vermittels eines ausgewiesenen Spinners in Ergaunerung bringen will und Rechtsanwälte, die zu blöde sind, ein gleiches Ansinnen ordnungsgemäß zu verschleiern.

Verdacht 1:
Systemtreue, wie auch deren Opponenten, erwählen sich verbrecherische Idioten zu ihren Interessenvertretern, die es dann für sie richten werden.

Verdacht 2:
Was/wer in Deutschland mal gut wahr, das/der ist weg. Der traurig zu betrachtende Rest kann weg - braucht keiner mehr.

Danke für die Links. Ein scheußlicher Gestank, die ganze Sache. Man fragt sich....

Olivia @, Montag, 26.09.2022, 02:40 vor 63 Tagen @ b.o.bachter 1435 Views

Wieso diese ganzen Anwälte nicht in der Lage gewesen sind, eine juristische Konstruktion mit verbindlichen, dem "Zuwendungszweck" angemessenen Regelungen zu etablieren, die auch ein eigenes Bankkonto besitzt.

Offenbar sind die ersten Mitinitiatoren ja bereits sehr früh ausgestiegen, weil es "gemüffelt" hat.

Der Name von allen dürfte inzwischen regelrecht "verbrannt" sein.
Dieses Ausmaß an Unseriosität kann man sich ja kaum vorstellen.
Der Erfolg: Sie machen die ganze Sache lächerlich.

Mein Gott, wie widerlich!

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Die Hetze gegen Bodo Schiffmann

Manuel H. @, Montag, 26.09.2022, 05:55 vor 63 Tagen @ Olivia 1553 Views

bearbeitet von Manuel H., Montag, 26.09.2022, 06:09

Es ist mittlerweile üblich, Dissidenten die Konten "einzufrieren", sprich zu rauben.
Paypal ist dabei immer an vorderster Front, wenn es darum geht, Regierungskritiker mundtot zu machen.
Nachdem man den Spendenverwaltern den Geldhahn zugedreht hat, kann man dann den nächsten Schritt veranstalten.
Anzeige wegen Betrugs, Unterschlagung usw. gegen den politisch Andersdenkenden, weil er ja die eingefrorenen Gelder nicht verwenden kann, nicht verwendet hat.

Das dann noch durch willfährige "Journalisten" in der Szene verbreiten und die Organisation ist tot.
Ziel erreicht und es gibt dann noch Häme und Vorwürfe ("scheußlicher Gestank") gegen die Opfer der staatlichen und nichtstaatlichen Maßnahmen.

Lieber Gott, warum immer "Opfer" sein? Wenn eine solche "Geldsammelanlage" nicht "sauber" geführt wird, dann ist das, was jetzt passiert, vorprogrammiert....

Olivia @, Montag, 26.09.2022, 13:30 vor 63 Tagen @ Manuel H. 1195 Views

bearbeitet von Olivia, Montag, 26.09.2022, 13:43

Und das betrifft nicht nur "Systemgegner". Mit genau solchen Dingen sind etliche andere "Spendensammler", die zunächst vermutlich "Gutes" tun wollten, vor der Justiz gelandet.

Kapier das doch! Gerade wenn man im "Zentrum der Aufmerksamkeit" steht, dann MUSS man SOLIDE arbeiten.

DAS waren Anwälte. Schiffman war Arzt. Solche Leute werden immer "abgezockt" von irgendjemand. Aber als Anwalt sollten die zumindest in der Lage sein, ein "neutrales" Geschäftskonto, das NUR für die Vereinszwecke zur Verfügung steht, zu organisieren. Wenn sie Angst haben, dass der Staat ihnen die Konten sperrt (ist ja auch in Kanada passiert), dann müssen sie mit vernünftigen Finanzanwälten sprechen, damit das in trockenen Tüchern ist. DAS zumindest sollte ein Anwalt wissen. Von einem Arzt erwarte ich das nicht.

Und glaubst du im Ernst, dass die staatlichen Stellen keine Privatkonten sperren, wenn sie der Ansicht sind, dass durch die Handlungen der Eigentümer "Gefahr in Verzug" ist. Sei doch nicht so blauäugig. Auch Immobilien kann man blockieren.

Da ist einiges TOTAL schief gelaufen. Und ich werde den Verdacht nicht los, dass einiges die Billigung der direkt Beteiligten hatte. Es wird sicherlich vor Gericht aufgearbeitet werden müssen. Offenbar schlägt Füllmich das vor. In diesem Punkt gebe ich ihm vollkommen Recht. WENN die Gruppierung diesen Makel loswerden will, dann wird sie die FINANZSACHEN vor Gericht klären müssen. Soweit ich das in dem Artikel mitbekommen habe, haben auch Fischer und ihr Freund Geld auf Privatkonten "gebunkert".....

Genau das, die Verwendung von Privatkonten für "Zuwendungen", soll einige bekannte Leute dazu gebracht haben, sich zurück zu ziehen.

Denke mal darüber nach. Und jammere nicht so. Schlage lieber vor, wie man das besser machen kann, damit die nächste "Vereinigung" irgendwelcher Art nicht über den selben Dreck stolpert und die ganze Sache in Verruf bringt.

Und an die "Spender" - Verdammt und zugenäht nochmal, ihr seid auch verpflichtet, zu checken, wo eure Spenden landen.
GELEGENHEIGT macht DIEBE. Viele hatten das zu Beginn NICHT BEABSICHTIGT.

Ist mir unbegreiflich, wie so etwas zustande kommen konnte, wenn ein "international versierter Anwalt" da beteiligt war. Unbegreiflich. Und dann breiten die das noch alles über die Medien aus, statt es umgehend rechtlich klären zu lassen. Dämlicher geht es wohl nicht.

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For entertainment purposes only.

Wenn man schon Diffamierungen verbreitet, dann bitte etwas vollständiger

Manuel H. @, Montag, 26.09.2022, 05:51 vor 63 Tagen @ b.o.bachter 1563 Views

Martin, meinst Du echt, dass noch irgendwer auf Deine plumpen Diffamierungsversuche reinfällt?!

Alleine schon die Überschrift! Martin, wenn Du wüsstest, in welcher finanziellen Lage sich Ballweg derzeit befindet, dann würde Dir das sehr sehr Leid tun, was Du hier geschrieben hast!

2. Was hat Schiffmann/Ahrtal mit Ballweg zu tun?! Und warum erwähnst Du nicht, dass es Bodo verwehrt wurde, das Geld auszuzahlen?!

3. Jeder erwachsene Mensch kann selbst entscheiden, ob er sein Geld einem Fitzek „überlassen“ will, oder nicht.

4. Spenden an QD sind an den QD-Gründer Ballweg geflossen? Wo ist da das Problem? Ist das nicht der Sinn von Spenden? Und wären sie woanders hingeflossen, dann würdest Du genau DAS wieder bemängeln!

5. „Klagepaten kein eingetragener Verein“ ?! Wir schau’n in’s Impressum und finden: „Klagepaten e. V.“ ! Und DU nennst Dich Journalist? Und wenn ich mich recht erinnere, gab es die Klagepaten schon vor Corona – Themenfeld „KiTa-Plätze“. – Ausschüttungen sind Dir „nicht bekannt“?! Hast Du überhaupt angefragt und wurde Dir diese Auskunft dann unrechtmäßig verwehrt? Ich glaube nicht! Was soll das?!

6. „Es gibt Hinweise, Gelder […] wurden […] zweckwidrig von Lenz verwendet“ ? WELCHE Hinweise?! WO finde ich die?!

… den Rest spare ich mir! Gut, dass Du schon lange nicht mehr in der Aufklärungsbewegung willkommen bist.

(Oben einfach einen Leserkommentar kopiert)

OT: Verstehe ich das richtig, b.o.bachter = Martin Lejeune?

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 26.09.2022, 10:07 vor 63 Tagen @ Manuel H. 1413 Views

Martin, meinst Du echt, dass noch irgendwer auf Deine plumpen Diffamierungsversuche reinfällt?!

[[hae]]

Grüße

--
[image]
** sic transit gloria germaniae **

Nein, das verstehst Du falsch. Falls außer @Fox-News noch jemand auf dem Schlauch stehen sollte,

b.o.bachter @, Montag, 26.09.2022, 20:32 vor 62 Tagen @ FOX-NEWS 1154 Views

so möge er sich bitte den Inhalt der in Frage kommenden Beiträge vergegenwärtigen.

Hallo Fox-News,

wie gedenkst Du Abbitte zu leisten, wenn wegen Deines Beitrages der Lejeune an meinen Hacken klebt?

Gruß, Bob

Lenz Hannover, der auch mal wo Schatzmeister war, distanziert sich von allen Dingen,

Lenz-Hannover @, Montag, 26.09.2022, 11:03 vor 63 Tagen @ Manuel H. 1413 Views

ich habe damit überhaupt nichts zu tun, ich habe nur den identischen Nachnamen.

PS: Abgesehen von wohl internen Reibereien, die es überall gibt, nutzen die Medien vielleicht die Situation, um die Basis jetzt zu "erlegen". Die "Möglichkeit" ist einfach zu gut.
Die schlauen aus der Basis sollten einfach in die andere Oppositionspartei gehen, weil die die einzigen sind, die absehbar was bewirken können. Wenn die Opposition in diesem Land mal was bewirken kann, müssen die eh zusammen arbeiten.

Jetzt in Niedersachsen (Wahl 9.10.) schwächen Sie nur die andere Oppositionspartei und bei der nächsten Wahl zum Bundestag wird es ähnlich sein, wenn es dann überhaupt noch Wahlen gibt. In Berlin könnte ich mir gut vorstellen, dass es überhaupt kein Papier mehr gibt.

PS2: Papier - Kleine Schulhefte vom Drogerie "Discounter", früher 19 cent, jetzt 35 cent + 84%!

WIE BELIEBEN? Wenn Du mir schon anhängst, Diffamierungen zu verbreiten, dann bitte mit vollständiger Begründung

b.o.bachter @, Montag, 26.09.2022, 20:30 vor 62 Tagen @ Manuel H. 1307 Views

Hallo Manuel H.,

sag mal, Du hast wohl mächtig einen Ratsch am Kappes?

Meine Rede war, dass sich die genannten Akteure als außerordentlich dämlich erwiesen haben.

Nämlich V. Fischer und R. Füllmich einerseits, die sich zur Anwaltschaft der Menschheit aufgeschwungen haben, aber wohl nicht übersehen konnten, den für private Zwecke verwendeten Geldern, ein (zumindest vorläufig) dies legalisierendes Mäntelchen umzuhängen. Anderseits M. Ballweg, der sich der gutgläubigen Gemeinschaft als wohlhabender Unternehmer präsentierte und dann mit dem auf ihn einprasselnden Geldregen sein Auskommen beim "König von Deutschland" suchte.

Das Du, m.E. zu Recht, die Handlungen seitens Pay-Pal und anderen Kollaborateuren anprangerst, ist ein völlig anderes Thema, bei dem ich in Deine Kerbe hauen würde.

Zu welchen Fehlschlüssen Deine Liederlichkeit führt, ersiehst Du bitte aus Beitrag #620193, verfasst von @Fox-News.

Gruß, Bob

Reiner Füllmich nimmt Stellung

tradi @, Sonntag, 02.10.2022, 01:05 vor 57 Tagen @ Olivia 1052 Views

1. hier bei Bittel.tv (sehr aufschlussreich ab 1:12:00 über Viviane Fischer)
Heute hat Reiner Eure Fragen beantwortet. Aus aktuellem Anlass nahm er im zweiten Teil des Streams Stellung zu den Anschuldigungen von Viviane Fischer vom gleichen Abend im Kanal vom Corona-Ausschuss (ab 1:12:00 ).- https://odysee.com/@MaxWende:f/Deine-Fragen-an-Reiner-Fuellmich---Corona--Ausschuss---2...


2. Interview mit Martin Lejeune - https://odysee.com/@MartinLejeune:a/F%C3%BCllmich---HD-720p:9


3. Dr. Reiner Fuellmich im Interview mit Petra Führich - Wer steht hinter dem Namen Rechtsanwalt Dr. REINER FUELLMICH - https://www.youtube.com/watch?v=sQP2gk6MTjs

--
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

Video 3 wurde von youtube bereits zensiert

Manuel H. @, Sonntag, 02.10.2022, 07:04 vor 57 Tagen @ tradi 894 Views

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