Herzrasen - keine Belastbarkeit als Folge der Impfung - was tun?

Rheingold, Dienstag, 20.09.2022, 12:38 vor 72 Tagen 3864 Views

Im engeren Freundeskreis
Symptom: ständiges Herzrasen seit der Corona-Impfung, nicht mehr belastbar.
Herzmuskelentzündung ist meine Spekulation, den ärztlichen Befund kenne ich nicht.

Was kann man den Leuten raten?

Ich rate denen, sich nicht noch weiter impfen zu lassen, den Arzt zu bewegen, die Diagnosen als Impfschaden oder wenigstens als Impfnebenwirkung zu melden. (Wo kann man das als Betroffener melden, wenn sich der Arzt weigert, weil er keinen Ärger mit der Obrigkeit will?)

Aber die wollen ja wieder gesunden. Wie geht das?

Herzprobleme könnten eine häufige mittelfristige Nebenwirkung der mRNA-Impfung sein. Vor ein paar Tagen berichtete @Durran von 3 Herzinfarkt-Toten aus seiner Schulklasse - alle 3 geimpft

BerndBorchert @, Dienstag, 20.09.2022, 14:13 vor 72 Tagen @ Rheingold 2420 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Dienstag, 20.09.2022, 14:22

Ich selber hab auch einen Schulfreund, der mir von einer Herzoperation in Essen erzählte und den ich gefragt habe (nur gefragt, kein Kommentar von mir), was denn eher war: die Impfung oder die Herzschmerzen? Antwort: die Impfung war 3 Monate vor dem ersten Herzklabastern.

Bernd Borchert

Geimpfte bei Impfschäden „selber schuld“ – AstraZeneca verweigert deshalb Schadenersatz

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Dienstag, 20.09.2022, 14:53 vor 72 Tagen @ BerndBorchert 2429 Views

Diese "Argumentation" war absehbar...

https://unser-mitteleuropa.com/neueste-infos-zum-corona-wahn/

Wir zitieren aus report24.news:

„Immer mehr Klagen gehen in Deutschland mittlerweile gegen die Pharmakonzerne hinter den umstrittenen Covid-Impfstoffen ein. Einem Bericht des MDR zufolge betrifft das am weitesten fortgeschrittene Verfahren den Fall eines 37-Jährigen, der nach seiner AstraZeneca-Impfung eine Hirnthrombose erlitt. Ärzte bestätigen eindeutig, dass es sich um einen Impfschaden handelt – doch AstraZeneca verweigert die Schadenersatzzahlung. Der Grund: Das Risiko sei bekannt gewesen – und der Impfling somit selbst schuld, wenn er sich trotzdem spritzen ließ…“

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Grüße

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Welcome to an age of "Scorched Earth Erotica"
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Ich habe es versucht; muss aber leider passen

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 20.09.2022, 15:27 vor 72 Tagen @ BerndBorchert 2497 Views

Ich selber hab auch einen Schulfreund, der mir von einer Herzoperation in Essen erzählte und den ich gefragt habe (nur gefragt, kein Kommentar von mir), was denn eher war: die Impfung oder die Herzschmerzen? Antwort: die Impfung war 3 Monate vor dem ersten Herzklabastern.

Bernd Borchert

Bekannt:
3 Tote, Alter 52 Jahre

Unekannt:
Die Größe der Gruppe, aus der die 3 Toten stammen.
Unbkannt die Wahrscheinlichkeit, im Alter von 52 Jahren zu sterben.

Wenn man das wüsste, dann ließe sich die Wahrscheinlichkeit ausrechnen, mit der drei Mitglieder aus einer bestimmten Gruppe im Alter von 52 Jahren versterben.

Meine erste Vermutung ist, das sdie Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Todes sehr, sehr gering ist.
Sollte sich das bestätigenwäre es auf jeden Fahll angebracht. die Kripodarauf hinzuweisen, das sie Ermittlungen einleiten müsse wegen des Verdachts, das hier ein Kapitalverbrechen vorliegt.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Wie willst du es beweisen?

Joe68 @, Dienstag, 20.09.2022, 15:38 vor 72 Tagen @ Mephistopheles 1838 Views

Es kann durch die Impfung mit verursacht sein, es kann aber eben so gut durch eine Corona Infektion mit verursacht sein.

Aus guten Grund will unsere Pharma finanzierte Forschung das nicht wissen, denn bestenfalls ist die Impfung nicht schuld, und schlimmstenfalls verlieren sie ein Milliarden Geschäft.

Das die Pharma die Gewinne über Menschenleben stellte, das haben milliardenschwere Strafen wohl schon bewiesen?

Die Politiker sind fachfremd, die Aufsichtsbehörden sind verklüngelt mit der Pharma.

Das mit den 3 Herzinfakt-Toten aus einer Klasse (max. 35 Personen) ist extrem. Vielleicht liegt es an der "Charge" des Impfstoffs - die meisten Chargen sollen verdünnt sein, ein paar wenige nicht. owT

BerndBorchert @, Dienstag, 20.09.2022, 15:41 vor 72 Tagen @ Mephistopheles 1647 Views

Man kann keinen Zusammenhang erkennen.

Durran @, Dienstag, 20.09.2022, 17:05 vor 72 Tagen @ BerndBorchert 1736 Views

Alle 3 hatten völlig unterschiedliche Berufe. Der erste war Wächter in der JVA, aber außer Dienst wegen
einer Knochenverletzung.

Der 2. war in der Logistik und der letzte war Dachdecker.

Die einzige Gemeinsamkeit war der 10 jährige gemeinsame Schulbesuch. Wo genau sie geimpft wurden entzieht sich meiner Kenntnis. Wir waren 21 Klassenkinder, davon 11 Jungen und 10 Mädchen.

Von den 10 Frauen haben 2 eine Krebserkrankung seit vielen Jahren geheilt, leben auch noch.

Warten wir es ab. Ich fürchte es werden nicht die letzten sein, die gestorben sind. Ich bin jedenfalls der einzig Ungeimpfte. Insofern gibt es eine Kontrollgruppe.

Beweisen kann man auch nichts. Ist alles Spekulation. Allerdings denke ich schon, dass es bei den Pathologen Erklärungen gibt, die allerdings alle zum Schweigen verdonnert sind.

Und wer will sich da nun zum Helden aufspielen und über diese Fälle berichten. Den Arsch hat heute keiner mehr in der Hose.

Beweisen kann man sehr wohl!

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 20.09.2022, 18:28 vor 72 Tagen @ Durran 1543 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Dienstag, 20.09.2022, 18:32

Es ist allerdings ein mathematischer Beweis. Also das, was die Juristen (judex non calculat) nicht verstehen.

Woher glaubst du wohl, dass wir eine Pandemie hatten (haben)? Die Beweisführung ist auschließlich mathematisch möglich. Ohne Mathematik sind das alles Einzelfälle, die zufällig gehäuft Coronasymptome aufweisen.

Mathematisch wissen wir aúch, dass es währernd der Pandemie keine erhöhte Sterblichkeit gab. Wohl aber im Nachlauf der Impfung.

Schon klar, dass das kein Beweis ist; aber eine Beweislastumkehr.
Korrekterweise müssten jetzt die Impfbefürworter beweisen, dass die erhöhte Sterblichkeit nicht auf das Impfabo zurückzuführen ist.

Alle 3 hatten völlig unterschiedliche Berufe. Der erste war Wächter in der JVA, aber außer Dienst wegen
einer Knochenverletzung.

Der 2. war in der Logistik und der letzte war Dachdecker.

Die einzige Gemeinsamkeit war der 10 jährige gemeinsame Schulbesuch. Wo genau sie geimpft wurden entzieht sich meiner Kenntnis. Wir waren 21 Klassenkinder, davon 11 Jungen und 10 Mädchen.

Das freut doch jeden Statistiker. Wenn alle ähnlich wären dann gingen potentielle Erkenntnisse im allgemeinen Datenrauschen unter. Wenn man aber bei völlig unterschiedlichen Personen ein einziges gemeinsames Merkmal hat (etwas Schöneres könnte ein Statistiker sich gar nicht wünschen), dann hat man einen archimedischen Punkt, an dem man den Hebel ansetzen kann (Archimedes: gebt mir einen Punkt, und ich werde die Erde aus den Angeln heben!).

Von den 10 Frauen haben 2 eine Krebserkrankung seit vielen Jahren geheilt, leben auch noch.

Aha. Man kann also derzeit den Krebs nicht nachweisen. Verschwinden wird der Krebs nicht, denn er hat genau dieselbe genetische Ausstatung wie die Patientinnen. Diese haben jedoch eine gute Chance, an etwas anderem zu sterben, bevor sie an Krebs sterben. Darauf beruhen die gesamten Heilungserfolge der Schulmedizin.

Warten wir es ab. Ich fürchte es werden nicht die letzten sein, die gestorben sind. Ich bin jedenfalls der einzig Ungeimpfte. Insofern gibt es eine Kontrollgruppe.

Beweisen kann man auch nichts. Ist alles Spekulation. Allerdings denke ich schon, dass es bei den Pathologen Erklärungen gibt, die allerdings alle zum Schweigen verdonnert sind.

Doch! Und zwar mit der Mathematik. Man muss aber wissen wollen.

Und wer will sich da nun zum Helden aufspielen und über diese Fälle berichten. Den Arsch hat heute keiner mehr in der Hose.

Helden

Die neueste Klamotte.

Gruß Mephistopheles

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Das mit den 3 Toten aus einer Klasse kann kein Zufall sein. Von diesen unterschiedlichen Chargen hast Du schon mal gehört, oder? Hier ein Forum link

BerndBorchert @, Dienstag, 20.09.2022, 18:57 vor 72 Tagen @ Durran 1357 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Dienstag, 20.09.2022, 19:07

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=618262

Vielleicht haben sich alle 3 beim gleichen Arzt impfen lassen (kann ja sein, wenn das bei Euch ein kleiner Ort ist), und der Impfstoff, den er hatte, war aus einer gefährlichen Charge. Allerdings müssten dann bei seinen Patienten noch mehr Herzinfarkt-Tote zu beklagen sein, denn warum sollte sich das auf Deine Klasse beschränken?

Wirbelsäule evtl blockiert?

Echo @, Dienstag, 20.09.2022, 16:26 vor 72 Tagen @ Rheingold 1972 Views

Hatte zur Corona zeit auch wenig Belastbarkeit und Herzstolpern. Selbst ein Stockwerk Treppensteigen war fast zu viel. Lag aber an Rücken. Kurzerhand auf der Faszienrolle eingerenkt waren alle Beschwerden nach 3 Tagen wie weggeblasen.

Persönliche Nachricht

trading4life @, Dienstag, 20.09.2022, 16:53 vor 72 Tagen @ Echo 2064 Views

Hallo Echo, ich habe dir zu deiner Nachricht bzgl. Faszienrolle eine PN geschickt über das Portal. Würde mich über eine Rückmeldung freuen.

Das kann sowohl eine Post-Covid-Zustand als auch ein Post-Vacine-Zustand sein. Es gibt inzwischen auch eine Studie dazu, die aber nicht zwischen den beiden Zustanden unterscheidet.

Griba @, Dunkeldeutschland, Dienstag, 20.09.2022, 17:01 vor 72 Tagen @ Rheingold 1705 Views

bearbeitet von Griba, Dienstag, 20.09.2022, 17:05

Das geht auch nicht mehr, da viel Geschlumpfte inzwischen mindestens 1x COV19 gehabt haben und deren milder Verlauf darin besteht, eben nicht verstorben zu sein. Mitunter stellen sich die Probleme auch erst im weiteren Verlauf ein, da ist die Infektion schon lange abgehakt.
Inhalt der Studie: Es handelt sich um ein atypische Karditis. Atypisch deshalb, weil sie sie nicht die typischen Labor- und Gewebsveränderungen zeigt, sondern eher ein buntes Bild verschiedenster Veränderungen. Gemein ist allen Fällen eine Herzmuskel-Gewebsschwellung, Herzjagen und Luftnot bei Belastung (also Zeichen der Herzschwäche).
Bei den mir selbst untergekommen Fällen hilft nur - keine körperliche Belastung und ein niedrig dosierter Betablocker. Ansonsten kann man nur abwarten und beten.

--
Beste Grüße

GRIBA

Schau mal folgendes....

ottoasta @, Dienstag, 20.09.2022, 19:45 vor 71 Tagen @ Rheingold 4336 Views

bearbeitet von ottoasta, Dienstag, 20.09.2022, 19:49

....denn dein Bekannter muss zuerst mal seinen Status der wichtigen Vitamine und Mineralien durch einen Labortest feststellen.
Ich empfehle:

Das Glutathionsystem wieder hochfahren! Aber das richtige Präparat!
Gibts (weiter unten), bei Sunday oder vitaminexpress.

Den VIT D Status auf mindestens 70 bringen, also VIT D 25 OH (ist die Speicherform).
Vit D wird heute von Vielen nicht nur als Vitamin gesehen sondern als Hormon auf GRund seiner vielfältigen Wirkungen.

Bei Herzrasen sollte Magnesium hochdosiert gegeben werden, oral meist in der Menge nicht möglich (Durchfall!) Also Infusion! In der Klinik oder gute Arztpraxis!
Wenn oral soviel wie verträglich! Also >> 2-3 g!
Aber nicht irgendeines sondern dieses:
Tri-Magnesiumdicitrat !

Bestens hilft auch Ribose! ist eine Hilfe fürs Herz, Sportler wissen warum sie das nehmen! Stützt das Herz!
Gibt eine schöne Dissertation von einer Münchener Uniklinik dazu!

Arginin und eventull Citrulin täglich! Aber nicht mit 100 mg rumpempern sondern im Grammbereich! Halte dich an die Sportler!

Q10, also Ubiquinol, nicht billiges Ubichinon! Sondern von Kaneka, reduziert!
Dazu PQQ! Kennen die Meisten nicht!

Vitamin C als gepuffertes, also Magenfreundlich, 2-3 g/d
Nach Möglichkeit Magnesium Ascorbat!

Wie ist der Staus der B-Vitamine? Müssten ergänzt werden.

Falls noch Viren vorhanden sind: Lysin!

Und wo gibt es das? Hier (meine Empfehlung aus Grund jahrelanger Käufe):

1. https://www.vitaminexpress.org/de
2. https://www.tri-mag.eu
3. https://www.sunday.de/ (hier viel lesen sehr gute Infos!)
4. https://www.naturprodukte.shop/
da gibt es auch von Life extension die 'Two per Day), ein Multi, da nehme ich aber nur 1 jeden 2.Tag!
5. https://www.biotikon.de/

Arginin usw. über Amazon (Bestelle ich meistens) aber Vorsicht, den Richtigen aussuchen!

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt was ich so bestelle bzw. einnehme.

Ich werde im Februar 85 Jahre alt, bin natürlich nicht geimpft und habe, trotz vieler Kontakte zu Covid 19 Menschen noch nie eine Infektion gehabt!

Viel Erfolg!

Übrigens: Frage bei Nahrungsergänzungen nicht deinen Arzt oder Apotheker, die haben meist keine Ahnung (oder wollen keine haben, Geschäft geht halt vor).

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Respekt und Hochachtung und

CWA @, Dienstag, 20.09.2022, 20:56 vor 71 Tagen @ ottoasta 1524 Views

weiterhin beste Gesundheit!

Strophanthin, wärmstens zu empfehlen

Ankawor @, Dienstag, 20.09.2022, 21:33 vor 71 Tagen @ Rheingold 1565 Views

Bitte selbst einlesen, suchen nach Strophanthin oder Strophanthus. Kann online bestellt werden. Habe gerade keine Quelle zur Hand, kann ich nachliefern. Wirksamkeit hundertprozentig, eigene Erfahrung.

Bitte Quelle

Joe68 @, Dienstag, 20.09.2022, 22:46 vor 71 Tagen @ Ankawor 1152 Views

Ich habe, in Deutschland, nur homöopathische Mittel gefunden,
Eine Quelle wäre daher nicht schlecht, gerne auch per PN.

Zwar spät, aber hier ist die Quelle

Ankawor @, Freitag, 23.09.2022, 22:37 vor 68 Tagen @ Joe68 658 Views

Entschuldige die späte Antwort, ich war tagelang am Fahren und meine Sim-Karte hat im Ausland nicht funktioniert.

www.strophanthus.shop

Dort kannst du es bestellen, und es steht dabei, dass man es in D nur auf die Haut reiben kann, nicht einnehmen, sonst Rezeptpflicht.

Die hier schon erwähnte Quelle teebrasil kann ich auch empfehlen, aber das dauert ziemlich lange und wenn der Zoll Nein sagt, muss es erneut geschickt werden.

Gruß
Ankawor

Meldung von Nebenwirkungen

Socke ⌂ @, Dienstag, 20.09.2022, 22:24 vor 71 Tagen @ Rheingold 1372 Views

Wo kann man das als Betroffener melden?

Ja, kann man selber melden:
https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_node.html

für die Ostmark:
https://nebenwirkung.basg.gv.at

und beim kleinen Bergvolk:
https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home.html

Links aus Telegram entnommen:
https://t.me/Impfschaden_D_AUT_CH

--
Notquartier für das Gelbe:
http://derclub.xobor.de/
(Im Falle von Störungen beim Gelben soll dies nur als "Info-Kanal" dienen, bis das Gelbe wieder erreichbar ist, siehe hier)
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=509208

Ich verstehe die Frage nicht

helmut-1 @, Siebenbürgen, Dienstag, 20.09.2022, 23:18 vor 71 Tagen @ Rheingold 1299 Views

bearbeitet von helmut-1, Dienstag, 20.09.2022, 23:31

Hier im Gelben wurde unzählige Male auf die Problematik des Impfens hingewiesen. Viele haben das ignoriert und sich trotzdem impfen lassen. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Also, lasst doch die Impflinge zufrieden, sie sollen sich die 4.,5.und 6. Booster reinblasen, mir ist das egal.

Mir ist vor mehr als einer Woche der Daumen eingequetscht worden. Mehrere Rissquetschwunden, bis zum Knochen. Auch der Knochen hatte einen Haarriss.Die wollten mir einen Gips verpassen, habe ich abgelehnt. Stört mich beim Autofahen und am PC. Eine Drahtstabilisierung im Verband tuts genauso. Bevor sie zum Nähen begonnen haben, gleich mal eine Tetanus und eine Antibiotika. Habe ich abgelehnt, weil ich sowas nicht will und auch nicht brauche. Die Spritze zur lokalen Anästhesie hat mir gereicht.Eine Stunde hatte die Tussie an mir rumgenäht.Immer wieder musste sie mit Spray nachanästhesieren, weil bei mir sowas nicht lange vorhält.

Jetzt war das was Akutes. Ein Unfall. Das war keine Theorie, die man dem blöden Volk einhämmmert. Und trotzdem habe ich selbst entschieden, was man mir reinspritzt und was nicht, denn ich bin erwachsen.

Ich nehme auch kein Heroin, weil ich weiß, dass es mir schadet. Nun soll man sich damit auseinandersetzen, was den Leuten helfen könnte, die sich freiwillig, mit der Unterschrift auf Anspruchsverzicht bei Nebenwirkungen, haben spritzen lassen? Ich mit Sicherheit nicht, hier im Gelben. Wenn der Verstand vorher nicht da war, dann kommt er nachher auch nicht mehr.

Ach so, hab ich noch vergessen:
Am Freitag werden die Fäden gezogen, dazu das letzte Mal Verbandswechsel, und dann gehts wieder normal weiter. In der Zwischenzeit habe ich auch gearbeitet, - aber mit Vorsicht, damit nichts auf den Daumen und seinen Verband kommt. So geht das, wenn man kein Hypochonder, sondern ein gesunder Mensch ist.

Sorry, der Beitrag ist so unnötig wie ein Kropf. Reine Selbstbeweihräucherung. Rheingold hat eine Frage gestellt für einen Bekannten. DARAUF will er eine Antwort.

Olivia @, Mittwoch, 21.09.2022, 14:29 vor 71 Tagen @ helmut-1 955 Views

Nach deinen eigenen Unfällen und Verletzungen hat in diesem Thread niemand gefragt. Du mußt auch nicht immer versuchen, allen Leuten klarzumachen, wie toll du das alles kannst. Dafür haben dich vielleicht deine Eltern gelobt. Als Erwachsener muss man mit den Dingen so klarkommen, wie sie sich einem präsentieren. Dann ist es völlig klar, dass man dabei eigene Entscheidungen treffen muss.
Warum präsentierst du hier Plattheiten, statt auf die Frage nach einer Methode gegen "Long Covid" oder Ähnliches einzugehen. Das hast du auch bei einer Foristin gemacht, die sich dann nicht mehr gemeldet hat.
Ist es das wert? Die hat auch eine Frage gestellt, weil sie als Ungeimpfte mit Long Covid konfrontiert ist. Auch da hast du lediglich herumgeprahlt. DAS ist nicht schön für jemanden, der ein ernstes Anliegen hat und Hilfe sucht.

--
For entertainment purposes only.

+1

Mephistopheles @, Datschiburg, Mittwoch, 21.09.2022, 23:52 vor 70 Tagen @ Olivia 870 Views

Volltreffer!

Das ist der eigentliche Grund und nicht das, was er selbst vermutet.
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=619751

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Mag sein, dass das nicht so rübergekommen ist, wie ich wollte.

helmut-1 @, Siebenbürgen, Donnerstag, 22.09.2022, 18:38 vor 70 Tagen @ Olivia 717 Views

bearbeitet von helmut-1, Donnerstag, 22.09.2022, 19:05

Mein Beispiel habe ich nur deshalb aufgeführt, um die Verantwortung für die eigene Entscheidung zu unterstreichen, insbesondere bezüglich der Injektionen.

Es ist löblich, dass Rheingold sich dafür interessiert, wie man einem seiner Bekannten helfen kann. Aus keiner der Antworten habe ich das "Ei des Kolumbus" entnehmen können. Diesen Beweggrund von Rheingold honoriere ich, für andere eine Lösung zu finden.

Aber das ist die Quadratur des Kreises. Es ist eine Substanz im Körper, von der man auch heute noch nicht bis ins letzte Detail weiß, was sie enthält. Nun gibts Nebenwirkungen. Wer will feststellen, ob diese Nebenwirkungen von der Impfung herkommen oder nicht auch so gekommen wären. Das sind letztlich nur logische Überlegungen, im Zusammenhang mit dem Zeitablauf, aber nicht mehr.

Ich kenne keinen, der einen medizinisch haltbaren Beweis erarbeitet hat, der auch vor Gericht standhält. Und wenn, man hat ja unterschrieben, dass man auf Regressansprüche verzichtet.

Klingt vielleicht herzlos, aber ich würde mir da niemals erlauben, einen Rat zu geben. Das Paul Ehrlichinstitut ist ja nur eine Staffage, das bringt sowieso nichts. Aber gib mal so jemanden einen Rat, aus dem hervorgeht, dass er dieses oder jenes tun oder lassen soll, und dann gehts demjenigen noch schlechter oder es hat sogar letale Folgen. Wie fühlt man sich dann als Ratgeber?

Der Geimpfte hat sich freiwillig dazu entschieden, sich impfen zu lassen und in dieses Experiment einzugehen. Niemand hat ihn dazu gezwungen. Er selbst muss als Betroffener die weiteren Schritte festlegen, - es gibt kein Allheilmittel dafür.

Ich habe anderen zweimal in meinem Leben - in der Covid-Phase - einen Rat gegeben

helmut-1 @, Siebenbürgen, Donnerstag, 22.09.2022, 19:51 vor 69 Tagen @ helmut-1 784 Views

bearbeitet von helmut-1, Donnerstag, 22.09.2022, 20:12

Der eine Rat war an einen über 80-jährigen, der zeitlebens immer gesund war und immer in seiner Werkstatt gearbeitet hat, auch noch im hohen Alter (ich habe darüber geschrieben), sich ja nicht impfen zu lassen, weil ich davon überzeugt war, dass das seine Organe - insbesondere die Leber - nicht mehr verkraften. Klingt natürlich gewagt, weil ich alles andere vielleicht bin, aber kein Mediziner.

Tatsächlich bekam er auch nach der ersten Impfung Leberprobleme und war im Krankenhaus. Als er nach ein paar Wochen wieder nach Hause kam, begann es besser zu werden, und er begann auch wieder, in seiner Werkstatt herumzumachen. Das war sein Lebenselixier, - jedem, der zu ihm gekommen ist, seine defekten Elektrowerkzeuge zu reparieren, - er hatte goldene Hände und auch das Wissen dazu. Die Kommunikation mit seinen "Kunden", das war für ihn das Salz in der Suppe. Eine goldene Nase hatte er sich damit sowieso nicht verdient. Ein anderer hätte das niemals zu so einem niedrigen Preis gemacht.

Dann aber wurde er von der Familie gedrängt, die nächste Impfung zu kassieren, weil man das so macht. Danach musste er wieder ins Krankenhaus, und das wars. Die Familie hat mich nicht einmal informiert, dass der Mann gestorben ist und wann die Beerdigung stattfindet. Sie kannten meine Ansicht über die Impfung.

Bis heute sind mir die Beweggründe der Familie nicht klar, warum man den alten Mann zur Impfung gedrängt hat. Wars wirklich nur Fürsorge, die Angst, dass er mit schweren Folgen an Covid erkranken könnte? Seiner Frau und auch seinem Sohn hat es schon lange nicht mehr gefallen, dass täglich Leute durch das immer geöffnete Hoftor hereinkamen, mit ihren "Patienten", mit Wicklungen, die durchgebrannt waren, oder auch nur mit einfachen Schaltern, die ihren Geist aufgaben. Dazu waren an allen möglichen Stellen auf dem Anwesen gelagerte Teile zu finden, aus denen man ja noch das eine oder andere Verwertbare herausholen könnte.

Als mich seine Frau, - nach der Beerdigung - angerufen hatte, ich möge doch meine "Patienten" abholen, die da noch herumliegen würden, da habe ich gesehen, dass der ganze Hof schon sauber war, weil der Schrottsammler vorher am Werk war. Gott behüte, ich will mich nicht versündigen und keinem Unrecht tun, aber da kommen einem schon die seltsamsten Gedanken......

Der andere Rat war von einer Freundin meiner Frau für ihre alte Mutter (85). Die hustete stark und die Tochter machte auch einen Apothekentest für sie, - positiv. Die Frau geht sehr schlecht, ist aber sonst gesund, bis auf die üblichen Alterswehwehchen. Sie war schon seit Jahren nicht mehr auf der Straße. Geimpft sind weder die alte Frau noch ihre Tochter, es handelt sich um Impfgegner. Einen offiziellen Test mit der anschließenden Einweisung in ein Krankenhaus, wonach die Tochter keinerlei Zutritt mehr hat, das wäre der sichere Tod für diese alte Frau. Die Fürsorge der Tochter war für sie die einzige Stabilität, die sie hatte. Alleine das Unterhaken und Begleiten zur Toilette - im Schneckentempo - wer macht denn sowas im Krankenhaus.

Jetzt sind wir mit dieser Familie schon seit Jahren verbunden, - und die Tochter kannte meine Ansichten über Covid. Deshalb bat sie mich dringend, ihr zu helfen, was die Gesundheit ihrer Mutter betrifft. Nachdem die Mutter die Elite-Blutgruppe 0+ hatte, riskierte ich, dass sie mit meinem "Fahrplan" behandelt wird. Natürlich versuchte ich, das Risiko zu minimieren, indem wir die Hausärztin, die die alte Frau seit vielen Jahren kennt und fallweise auch bei Hausbesuchen behandelt, ins Vertrauen gezogen haben. Ich sprach mit der Ärztin meinen "Fahrplan" durch, schon wegen eventueller tangentialer Erkrankungen, von denen ich möglicherweise keine Kenntnis hatte.

Nach zwei Tagen wars schon besser, nach einer weiteren Woche wars ausgestanden. Das war letztes Jahr, und die Frau erfreut sich immer noch bester Gesundheit, - mit eingeschränkter Mobilität. Man muss allerdings dazusagen, dass die alte Frau nichts von dem positiven Test wusste, - und ich bin davon überzeugt, dass meine Ratschläge und mein Fahrplan vielleicht nützlich waren, aber den Hauptgrund für die Genesung sehe ich in zweierlei Richtung:

- die Frau hatte kein Damoklesschwert über sich gefühlt, mit dem Namen Covid
- die pragmatische, aber auch liebevolle Fürsorge der Tochter, die ich mit allem Respekt als vorbildlich bezeichne

Die Tochter hatte, als sie mich das erste Mal darauf angesprochen hatte, sofort von mir ein Fläschchen Wundbenzin zum Riechen bekommen, - sie war immer negativ, - auch bei anschließenden Tests beim Hausarzt.

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Versteht man nun, warum ich bei solchen Berichten mit Nachwirkungen der Impfung so negativ reagiere? Klar will man helfen, - aber das Beispiel mit Manuel (ich glaube, er war das damals) mit "Hilfe, ich habe Covid", das ist doch bereits der klare Beweis für die Dekadenz unserer Zeit. Klar habe ich mich damals auch an den guten Ratschlägen beteiligt, - um später festzustellen, wie dumm ich eigentlich war. Nicht Covid, nicht die Virusgrippe, nicht die Erkältung schadet uns derart nachhaltig, sondern die Angst, die uns von oben eingetrichtert wird. Und führt letztlich dazu, dass wir nicht mehr zwischen einer echten Grippe und einem einfachen grippalen Infekt unterscheiden können. Und zum Hypochonder werden. Und daran auch Langzeitfolgen haben oder auch sterben.

https://www.deutschlandfunk.de/die-macht-der-boesen-gedanken-100.html

Es gibt keinerlei Grund, auf diese Leute los zu gehen. Die verschiedenen Möglichkeiten wurden im Forum lang und breit diskutiert. Auch Geimpfte sind Menschen, falls du das vergessen haben solltest.

Olivia @, Freitag, 23.09.2022, 22:44 vor 68 Tagen @ helmut-1 635 Views

Die Foristin, auf die ich mich bezog, war selbst sehr gut informiert und kannte alle "Heilmittel", die hier im Forum besprochen wurden. Selbstverständlich auch das "Benzin". Sie war vmtl. sogar besser informiert als du. Sie hatte auch keinerlei Angst vor und nach ihrer Infektion. Sie war Pflegekraft. D.h. dass sie viele Monate stark infizierte Menschen gepflegt hat. Das macht man nicht, wenn man Angst hat.

Trotzdem hat sie Long Covid bekommen. Das ist tragisch. Und da ist es absurd, dass sich ein fremder, selbsternannter "Heiler" hinstellt und behauptet, er würde das hinbekommen. Der menschliche Mind ist zu vielem fähig, was man nicht erklären kann. Warum es deinen Leuten besser ging, das kannst du noch nicht einmal wissen, es wirken zu viele Parameter zusammen. Du kannst dich ja mal mit Spontanheilungen beschäftigen. Die können genauso "spontan" auch wieder in die andere Richtung gehen. Ein bißchen mehr Bescheidenheit wäre angesagt. Du bist nicht alleine auf der Welt und du bist auch nicht der Einzige auf der Welt, der sich mit seiner Umwelt (nach eigenem besten Wissen und Gewissen) auseinandersetzen mußte und muß. Du solltest davon ausgehen, dass DAS jeder hier im Forum kann und auch tut. Allerdings auf eine andere Art und Weise als du das machst.

Also gestehe anderen zu - speziell wenn sie bei einem Problem um Unterstüzung bitten - dass sie sich selbst bereits Gedanken über die Thematik gemacht haben und keine allgemein bekannten Weisheiten benötigen. Sie benötigen jemanden, der auf ihre Fragen eingeht...... wenn er/sie etwas dazu zu sagen hat. Eine Selbstdokumentation anderer Foristen ist nicht erforderlich.

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Schwarz-Weiß-Malerei hilft da nicht weiter

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 24.09.2022, 22:20 vor 67 Tagen @ Olivia 531 Views

Ich will diese Diskussion auch nicht ins Unendliche führen, - aber nur Dinge klarstellen, die Du in ein bestimmtes Licht stellst.

Ich gehe auf niemanden los, wie Du das formulierst. Ich habe zwei Beispiele gegeben, die so unterschiedlich sind, wie die ganze Problematik selbst. Sicher gibt es noch tausende anderer Beispiele von völlig unterschiedlich gelagerten Fällen.

Du bemühst Dich, das Thema über einen Leisten zu schlagen. Das geht nicht. Von den Weißkitteln, zu denen ich ein privates Verhältnis habe, resultieren meine Erfahrungen, wie wenig man von dieser Seite eigentlich über dieses Thema weiß, obwohl gerade diese Berufsgruppe bestens informiert sein müsste.

Ich würde mir niemals erlauben, jemanden einen Ratschlag zu geben, der bereits erhebliche gesundheitliche Probleme hat, ohne genaue Details zu kennen (Blutgruppe, Laboranalysen, EKG, etc. etc.) soweit ich das als Laie überhaupt bewerten kann. Und Herzprobleme sind in meinen Augen erheblich, da handelt es sich nicht um einen Ausschlag oder ähnliches.

Um auf Deinen ersten Absatz zu kommen:

Ich rechne das dieser Frau hoch an, dass sie sich mit der Betreuung von Infizierten beschäftigt hat. Ich vermute auch, dass sie mehr Kenntnisse über die Problematik hat als ich. Sie wird auch keinerlei Angst gehabt haben, sonst hätte sie diesen Job nicht machen können.

Aber Du verwendest Halbwahrheiten. Was meine ich damit: Du erzählst davon, dass sie Long Covid bekommen hat. Das ist das Ende der Geschichte. Würde ich (als Laie) die ganze Geschichte kennen, beginnend von ihrem Tagesablauf, ihrem persönlichen Umfeld, von ihrem Leben, - speziell in der Familie, von den eventuellen gesundheitlichen Beobachtungen/Beschwerden, die kurz mal auftreten und dann wieder verschwinden, von existenten oder nicht existenten Laboruntersuchungen, von bekannten oder nicht bekannten Vorerkrankungen, usw.usw.usw., dann hätte ich vielleicht eine Idee, woher dieses Long Covid kommt resp. worauf es zurückzuführen ist.

Aber ich unterstreiche nochmal das Wort "vielleicht". Wer kann mit Bestimmtheit von sich behaupten, dass er/sie gesund ist? Weil man keine Beschwerden fühlt, heißt das noch lange nicht, dass man gesund ist. Ich gehe nicht zum Arzt, um mir das bestätigen zu lassen. Aber ich habe ein klares Konzept über drei Seiten, was mir bei meiner jährlichen Laboruntersuchung Aufschluss darüber gibt, ob da in meinem Körper was existiert, was ich zwar noch nicht merke, aber was sich langsam anbahnt.

Wer macht sowas? Wohl kaum jemand, - so sagt mir auch die Laborärztin. Man geht zur Analyse, wenn man vom Onkel Doktor hingeschickt wird, weils irgenwo klemmt.

Auch ein letaler Herzinfarkt kommt nicht aus heiterem Himmel. Er kündigt sich durch kleinere Infarkte an, wie mir das ein Pathologe bei der Obduktion meines Schwiegervaters erklärt und auch gezeigt hat. Der Haken ist dabei, dass Otto Normalo diese "Warnzeichen" nicht ernst nimmt und übergeht. Hat alles nichts mit Long Covid zu tun, - aber ich wehre mich dagegen, dass jemand Long Covid bekommt, der vorher nachweislich kerngesund war.

Du schreibst: es wirken zu viele Parameter zusammen. Das stimmt haargenau. Aber Du willst es in ein Schema pressen. Das geht nicht. Deshalb habe ich zwei völlig gegensätzliche Beispiele aufgeführt, mit positivem und negativem Ausgang.

Du stellst mich hin, als wäre ich der Wunderheiler der Welt. Das ist falsch. Ich bin in dieser Hinsicht weder überheblich noch zu bescheiden, - alle diese Ausdrücke treffen es nicht. Ich versuche einfach nur Realist zu sein. Deshalb erteile ich Anfragen auf Ratschläge bei erheblichen gesundheitlichen Problemen eine Absage, weil jeder Rat darauf ireversible Folge haben kann. Und keiner hier im Forum kann und wird sich der Verantwortung stellen, wenn gerade "sein" Rat einen negativen Effekt bewirkt hat.Zumal die dazu nötigen Vorinformationen mehr als dürftig sind.

Dein Abschluss:

Sie benötigen jemanden, der auf ihre Fragen eingeht...... wenn er/sie etwas dazu zu sagen hat. Eine Selbstdokumentation anderer Foristen ist nicht erforderlich.

Ich unterstreiche und unterstütze das, wenns um den Rat für eine Heizungsanlage oder um Fotovoltaik geht. Aber nicht bei solchen erheblichen gesundheitlichen Problemen. Diese "Selbstdokumentation" sollte nur als Beispiel der unterschiedlichen Bewertung dienen, aber Du hast das in eine andere Schublade gesteckt.

Wenn ich die Leute, die sich aus eigener Entscheidung haben impfen lassen, dann ihrer eigenen Verantwortung für die Folgen überlasse, dann mag man das als hämisch auslegen. O.k., diese Meinung muss nicht jeder mittragen.

Aber es ist eine Weisheit eines alten Bauern aus Siebenbürgen: Der Mensch muss sein eigener Arzt sein, sonst ist er verloren.

Damit ist gemeint, dass jeder, der seiner fünf Sinne noch mächtig ist, am besten weiß, was ihm guttut, was ihm hilft, und wie er ein gesundheitliches Problem am besten bewältigt.

Seit Jahrzehnten befasse ich mich mit Heilkräutern und weiß auch, was ich wann anwende. Meine Frau leidet an einer bestimmten Krankheit, die man nur schlecht in den Griff bekommt. Alles habe ich schon probiert, auch nach Rücksprachen mit den Ärzten. Nun hat sie - eher zufällig - eine Salbe mit einem bestimmten Heilkraut probiert, - dessen Eigenschaften ich zwar kannte, aber was ich niemals für die Behandlung als kompetent ansah - und siehe da, - es funktioniert.

Waren meine jahrzehntelange Erfahrungen mit diesen Kräutern umsonst? Nein, denn dem nächsten Patienten mit derselben Krankheit wird das wahrscheinlich nicht helfen. Der Grund dafür liegt einfach in der Unterschiedlichkeit des menschlichen Organismus. Dem einen hilfts, dem anderen nicht. Ich habe auch schon Fälle gehabt, wo die Anwendung von bestimmten Heilkräutern genau das Gegenteil bewirkt hat.

Und nun gibt man jemanden mit akuten Herzproblemen einen Rat. O.k., ich nicht, tut mir leid, und ich weiß, warum.

Es hat niemand nach einem Allheilmittel gesucht. Es wurde lediglich nach Hinweisen gefragt. Diejenigen, die Hinweise hatten, haben die geäußert. oT

Olivia @, Freitag, 23.09.2022, 22:28 vor 68 Tagen @ helmut-1 584 Views

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For entertainment purposes only.

Du hast meinen vorletzten Absatz ignoriert (oT)

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 24.09.2022, 22:21 vor 67 Tagen @ Olivia 502 Views

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