Wieso NATO und USA den Wirtschaftskrieg bevorzugen gegenüber einem militärischem.

Dieter @, Sonntag, 07.08.2022, 21:14 vor 59 Tagen 3487 Views

bearbeitet von Dieter, Sonntag, 07.08.2022, 21:18

Ich kopiere einen Beitrag von RT hier rein, da ich davon ausgehe, daß die nichts dagegen haben: (da steht 8 Min. Lesezeit)
Meiner Ansicht nach werden NATO bzw USA erst militärisch vorgehen wollen, wenn sie vergleichbares entwickelt und in Serie produziert haben. Bis dahin soll Russland mit Hilfe und auf Kosten der Ukrainer möglichst lange geschwächt werden. Vermutlich endet das alles aber in einer absoluten Fehlkalkulation des Westens.
- also wer kann, sollte seinen Kindern schon mal ne neue Bleibe weit östlich von hier ausgucken. Englisch-Sprachkenntnisse sind dann auch nicht mehr wichtig.

Gruß Dieter


von Dagmar Henn

Als der russische Präsident Wladimir Putin am 1. März 2018 Russlands in Entwicklung befindliche neue Waffen vorstellte, herrschte im Westen weithin Unglaube. Alles nur Propaganda, hieß es. Inzwischen ist der Unglaube versiegt, nachdem ausreichend Probestarts der meisten gezeigt wurden und Awangard, Kinschal, Poseidon und nun auch Zirkon ihren Dienst in den russischen Streitkräften angetreten haben. Was aber den Westen noch nicht wirklich erreicht hat, ist die Konsequenz dieser Entwicklungen.

Wenn ich das hier anlässlich der Ankündigung der Auslieferung von Zirkon zusammenfasse, möchte ich mich nicht auf meine eigenen Kenntnisse stützen müssen, sondern nutze ein Buch, das bereits vor drei Jahren erschienen ist, leider bisher nur auf Englisch: "The (Real) Revolution in Military Affairs" von Andrei Martyanov (aus diesem Buch stammen sämtliche Zitate im Text mit Ausnahme des ersten). Er hat damals durchdekliniert, welche Folge die Entwicklung von Hyperschallwaffen durch Russland (und China) haben wird, und nannte eben dies eine militärisch-technische Revolution, die erste des 21. Jahrhunderts. Das 20. habe deren drei gebracht: die Motorisierung, also Panzer und Flugzeug; die Entwicklung ballistischer Raketen und nuklearer Sprengköpfe; die Entwicklung präziser Distanzwaffen wie Lenkflugkörper.

Für seine Definition einer militärisch-technischen Revolution zitiert Martyanov einen Aufsatz aus der Zeitschrift National Interest: "Sie ist, was geschieht, wenn die Anwendung neuer Technologien bei einer signifikanten Zahl militärischer Systeme mit innovativen operationellen Konzepten und organisatorischer Anpassung in einer Weise verbunden wird, die den Charakter und die Führung eines Konflikts grundsätzlich ändert."

Das heißt, die Existenz einer technisch neuen Waffe (das galt auch schon für den Steigbügel, die Armbrust oder die Arkebuse) entfaltet erst in dem Moment ihre volle Wirkung, in dem auch die Art der Kriegsführung an sie angepasst wird; dann aber kann sie ein ungeheurer Vorteil werden. Die Schlacht von Crécy im Jahre 1346 ist ein Beispiel für eine solche Anpassung. Sie leitete das Ende der gepanzerten Reiterei ein, weil die englischen Bogenschützen (deren Langbögen eine den Armbrüsten vergleichbare Durchschlagskraft besaßen) das erste Mal dauerhaft in das Gefecht integriert wurden und so ihre schnelle Schussfrequenz zum Tragen kam.

Die ersten dieser Umbrüche entfalteten sich langsam. Der Weg vom Auftauchen einer neuen Technik bis zu ihrer vollen Integration in das militärische Vorgehen dauerte Jahrhunderte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, bei der oben erwähnten Motorisierung, dauerte es nur Jahrzehnte. Panzer und Flugzeuge tauchten gegen Ende des Ersten Weltkriegs auf; zu Beginn des Zweiten war es genau diese Anpassung des militärischen Vorgehens an diese Technik, die der Nazi-Wehrmacht zu Beginn so große Vorteile verschaffte.

Sind Hyperschallraketen tatsächlich eine neue Stufe? Schließlich sind sie Lenkraketen wie andere zuvor, nur schneller. Was natürlich mehr beeinflusst als nur die Flugzeit; auch die Wirkung eines Treffers erhöht sich schon unabhängig vom Gefechtskopf. Den Grundsatz dafür lernt jeder in der Fahrschule: der Bremsweg verlängert sich im Quadrat zur Erhöhung der Geschwindigkeit. Warum? Weil die kinetische Energie im Quadrat zunimmt, die maximale Bremsleistung aber konstant ist.

Bei Raketen ist das nicht anders. Eine Rakete A, die doppelt so schnell ist wie eine Rakete B, hat beim Einschlag die vierfache Wucht. Ist ihre Geschwindigkeit zehnmal so schnell, dann ist ihre kinetische Energie das Hundertfache. Eine Rakete, die mit zehnfacher Schallgeschwindigkeit auftrifft, hat dementsprechend auch die hundertfache kinetische Energie einer anderen, die nur Schallgeschwindigkeit erreicht (die Zirkon soll Mach 9 erreichen).

Mach 9 ist eine Fluggeschwindigkeit von über 11.000 Stundenkilometern. Nachdem die kinetische Energie im Quadrat zur Geschwindigkeit zunimmt, ist der Einfluss dieses Faktors so hoch, dass die bewegte Masse im Verhältnis dazu zurücktritt. Der Sprengkopf wird (bei der konventionellen Variante) sozusagen nur noch zur "Dreingabe", weil die Hauptwirkung schlicht die Übertragung der kinetischen Energie auf das statische Objekt ist. 11.000 Stundenkilometer entsprechen rund 3.056 Metern pro Sekunde (11.000 : 3,6) und damit einem Viertel der Aufprallgeschwindigkeit eines großen Meteoriten.

Genügt das, um von einer militärisch-technischen Revolution zu reden? Martyanovs zentrales Argument ist, dass es keine Möglichkeit gibt, Hyperschallraketen abzufangen. Selbst unter Einsatz des gesamten Potentials der USA an Aufklärung und Vernetzung nicht. Die Geschwindigkeit ist einfach zu hoch.

Dazu kommen zwei weitere Punkte: Zum einen werden durch diese Raketen – gleich, ob Zirkon oder die luftgestützte Kinschal oder ihre chinesischen Geschwister – die Flugzeugträgergruppen der Vereinigten Staaten, die über Jahrzehnte hinweg weitgehend unangreifbar waren, plötzlich extrem verwundbar; noch dazu aus einer Entfernung, die jede Reaktion unmöglich macht. So schreibt Martyanov: "Die wirkliche Revolution in militärischen Dingen beginnt mit modernen Überschallwaffen, die man tatsächlich abfeuern und vergessen kann [d.h. die ihr Ziel am Ende des Fluges selbständig finden] und deren Fähigkeiten vollständig alle Arten vernetzter Kriegsführung dadurch schlagen, dass sie durch alle vorhandenen Mittel nicht aufzuhalten sind."

Aber erst einmal zur Wirkung auf die Flugzeugträgergruppen. Noch einmal Martyanov: "In einem konventionellen Seegefecht – gleich, ob auf der Hochsee, in abgelegenen Meeresgebieten oder in einem Küstengewässer Russlands – würde die Oberflächenflotte der US-Marine schlicht nicht überleben. Von einer Salve aus zwei Zirkon- oder Kinschal-Raketen würde mindestens eine durchdringen, gegen jede Art von Oberflächenziel, und wäre ausreichend, um ein Ziel von der Größe eines modernen Zerstörers zu vernichten. (...) Es ist natürlich viel zu früh, um von einem völligen Wertverlust moderner Oberflächenflotten zu reden, aber für eine um Flugzeugträgergruppen aufgebaute Marine als Flotte, die gegen Gleichrangige oder fast Gleichrangige um die Kontrolle der See kämpft, läuten sie bestimmt das Totenglöckchen."

Die Zirkon hat eine Reichweite von 1.500 Kilometern. Das bedeutet, jedes Schiff, das sie abfeuert, ist außerhalb der Reichweite selbst der Flugzeuge eines Flugzeugträgers und damit für Gegenschläge nicht erreichbar. Es befindet sich auch außerhalb der Wahrnehmung, das heißt, erst die Rakete (oder die Raketen) selbst wird für das angegriffene Ziel sichtbar, allerdings derzeit ohne jede Möglichkeit der Gegenwehr.

Noch einmal Martyanov: "Selbst wenn wir annehmen, dass die Zirkon nicht die ganze Zeit auf Hyperschallgeschwindigkeit fliegt, sondern erst auf Mach 9 beschleunigt, wenn sie die Raketenabwehrzone der Oberflächenflotte erreicht, wird es absolut klar, dass sie es bei Mach 4 über 600 Kilometer in 8 Minuten bis in die Zone der maximalen Beschleunigung schaffen würde, während sie die letzten 200-300 Kilometer in etwa eineinhalb Minuten zurücklegt. In diesem Fall weniger als zehn Minuten."

Außerdem, und das ist womöglich auf der Ebene der strategischen Integration der wichtigste Punkt: Moderne Hyperschallraketen machen erstmals Ziele selbst tief in den USA auch konventionell wirkungsvoll erreichbar, und auch das aus sicherer Entfernung.

Das ist gewissermaßen die Wiederholung eines Vorgangs, den es während des Zweiten Weltkriegs bereits einmal gab, als das sich unverwundbar glaubende Großbritannien auf einmal für Gegner erreichbar war. Diesmal ist es die Insellage der Vereinigten Staaten, die ihre Wirksamkeit verliert. Bisher konnten sie davon ausgehen, im eigenen Land keine Schäden erleiden zu müssen, gleich, was sie im Rest der Welt taten, weil sie nur mit Atomraketen erreichbar waren, und jeder versuchen würde, einen nuklearen Konflikt zu vermeiden. Mit den Hyperschallraketen (die allerdings auch Nuklearsprengköpfe tragen können) ist das auch für konventionelle Waffen vorbei.

Während die Angreifbarkeit der Flugzeugträgergruppen die Vereinigten Staaten ihres wichtigsten Mittels zur Machtprojektion beraubt, versetzt die Reichweite von Raketen wie Zirkon sie erstmalig in den Zustand, konventionelle Angriffe auf eigene Machtzentren fürchten zu müssen. Die Mitteilung, dass die Zirkon in Serienproduktion ist (das ist die Voraussetzung dafür, dass sie ausgeliefert werden kann), dürfte im Pentagon für Panik gesorgt haben. Und das sogar unmittelbar; schließlich ist das Pentagon selbst ein erstrangiges Ziel für solche Raketen. Die Veröffentlichung der neuen russischen Marinedoktrin, die die Vereinigten Staaten erstmalig als Gegner klassifiziert und die Hauptbedrohung für den Weltfrieden nennt, war da eine passende Ergänzung.

Dazu kommt noch die symbolische Bedeutung des Schiffes, das mit diesen Raketen ausgerüstet wird. Der sowjetische Admiral Sergei Georgijewitsch Gorschkow war derjenige, der die sowjetische Marine von einer Küstenschutzmarine zu einer global einsetzbaren entwickelte. Ein Ziel, das ebenfalls Bestandteil der neuen Marinedoktrin ist. Die Ankündigung, die Kontrolle der USA über die Weltmeere infrage zu stellen, erfolgte also gleich dreifach.

Und nur zur aktuellen Ergänzung: Im Vorlauf zum Jahrestag der Volksbefreiungsarmee und sicher auch mit Bezug auf den möglichen Besuch von Nancy Pelosi in Taiwan hat der chinesische Staatssender ein Video veröffentlicht, das gegen Ende den Start einer DF-17-Rakete zeigen soll, von einer landgestützten, mobilen Abschusseinheit. Die DF-17 ist eine chinesische Hyperschallrakete mit einer Reichweite von 2.500 Kilometern; sie beruht aber auf der "einfacheren" Hyperschalltechnologie der Gleitflugrakete und erreicht das Ziel nur noch mit Mach 5. Bezogen auf Flugzeugträgergruppen ist das aber immer noch schnell genug. Umgerechnet ist das eine Aufprallgeschwindigkeit von fast 6.000 Stundenkilometern. Das ist natürlich nur ein Viertel der kinetischen Energie der Zirkon, aber bei einer ausreichenden Anzahl von Raketen immer noch genug, um von einer Flugzeugträgergruppe nicht viel übrig zu lassen.

Ob dies tatsächlich zu einer militärisch-technischen Revolution führt, wird sich zeigen. Eines jedenfalls ist klar: Das Kräfteverhältnis verändert sich durch diese Waffen an entscheidenden Punkten.

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Wer derzeit die Grünen, SPD, FDP oder CDU wählt ist kein Mitläufer, sondern Mittäter !

Info aus den US-Kanälen: Blackrock und Monsanto sollen in großem Maße Farmland in der Ukraine kaufen. Weiß jemand etwas darüber?

Olivia @, Sonntag, 07.08.2022, 22:23 vor 59 Tagen @ Dieter 2215 Views

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For entertainment purposes only.

Angeblich sind schon 70% des Farmlandes der Ukraine an jene verkauft

Konstantin ⌂ @, Waldhessen, Sonntag, 07.08.2022, 22:36 vor 59 Tagen @ Olivia 2488 Views

Ich kenne mich vor Ort nicht aus, aber diese zwei Texte fand ich bei Telegram:

Im Jahr 2014 hat die Ukraine 17 Milliarden von der Weltbank (IWF) geliehen. Im Gegenzug musste sie das Verbot des privaten Grundbesitzes im Land aufheben. Seitdem haben Monsanto, BlackRock und Vanguard mehr als 20 Millionen Hektar oder 70 % des gesamten ukrainischen Ackerlands gekauft.
Quelle: https://t.me/fufmedia/48957

Drei grosse amerikanische multinationale Konsortien kauften 17 Millionen Hektar der ukrainischen landwirtschaftlichen Flächen. Zum Vergleich: In ganz Italien gibt es 16,7 Millionen Hektar Ackerfläche. Es stellt sich heraus, dass drei amerikanische Unternehmen in der Ukraine mehr nutzbares landwirtschaftliches Land gekauft haben, als es in ganz Italien gibt.
Die gesamte Fläche der Ukraine beträgt 600 000 Quadratkilometer, 170 000 Quadratkilometer wurden aufgekauft.
Was sind das für Unternehmen?
Cargill, DuPont und Monsanto - das letzte Unternehmen ist offiziell deutsch-australisch, aber mit amerikanischem Kapital. Ihre Hauptaktionäre sind die amerikanischen Vanguard, BlackRock und Blackstone.
BlackRock ist ein Fonds, der ein Vermögen von 10 Billionen Dollar verwaltet, Vanguard verwaltet 6 Billionen Dollar, Blackstone 881 Milliarden. Unternehmen, die die Zukunft der Zivilisation gestalten.

Quelle: https://t.me/Vivoterra/27115

Viele Grüße
Konstantin

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"Die wichtigsten Bücher für Herz und Seele: Anastasia"

Der globale Prädiktor "lässt" für sich kaufen

Arbeiter @, Sonntag, 07.08.2022, 22:55 vor 59 Tagen @ Konstantin 2633 Views

über Blackrock, Vanguard und Monsanto.

Er ist der Haupteigner und "Steuermann" dieser Firmen(im Hintergrund).

Das läuft immer so. Bsp: Bei der Griechenlandkrise hat er die Immos am Ende günstig übernommen. Bei der 1. Ukrainekrise hat der die Geschäftsanteile der sanktionierten Oligarchen übernommen.

"Business at usual"

Habe noch nichts gehört oder gelesen, dass mich von der Existenz dieses ominösen "globalen Prädiktors" überzeugt.

Naclador @, Göttingen, Montag, 08.08.2022, 10:33 vor 59 Tagen @ Arbeiter 1194 Views

Wobei ich das gedankliche Konstrukt für legitim halte, aber man sollte sich ihn nicht als eine Person vorstellen. So wenig wie Gott ein alter weißer Mann auf einer Wolke ist, so wenig ist der globale Prädiktor ein Dr. No, der mit der Katze auf dem Schoß die Geschicke der Welt lenkt. Er ist wahrscheinlich nicht einmal ein statisches Kollektiv, sondern eine Art Vektorsumme der Partikularinteressen von mächtigen globalen Akteuren.

Gruß,
Naclador

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"Nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Thomas Jefferson

Es ist ein "ER", der für eine Clan steht ...

Arbeiter @, Montag, 08.08.2022, 15:27 vor 59 Tagen @ Naclador 999 Views

und er ist größenwahnsinnig, wie wir aktuell erleben.

Interessant, dass die großen Investoren Land kaufen, von dem nicht einmal klar ist in wessen Jurisdiktion es am Ende landen wird.

Naclador @, Göttingen, Montag, 08.08.2022, 10:05 vor 59 Tagen @ Konstantin 1262 Views

Aber wahrscheinlich ist es eine Wette: Wenn die NATO die Gebiete sichern kann, winken reiche Agrar-Erträge, wenn nicht sind die Dollars, die man für das Land hingeblättert hat, ohnehin nicht mehr viel wert.

Gruß,
Naclador

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Zuvor hatte China große Flächen gepachtet

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 08.08.2022, 10:42 vor 59 Tagen @ Naclador 1169 Views

Dann kam der Umsturz 2013/14 ... so ein Pech aber auch. [[zwinker]]

Grüße

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** sic transit gloria germaniae **

Aufkauf von Landmassen Teil des geopolitischen Kampfes. Fox-Vortrag Levin: Militärische Analyse der Situation USA/China.

Olivia @, Montag, 08.08.2022, 10:42 vor 59 Tagen @ Naclador 1237 Views

bearbeitet von Olivia, Montag, 08.08.2022, 10:53

Sollte man sich gut anhören. Das schaut nach einem längeren, aktiveren Konflikt aus. Immerhin werden die Karten jetzt offener auf den Tisch gelegt. Es entwickelt sich offenbar ein Kampf um die globale Vorherrschaft USA/China. Die siamesischen Zwillinge trennen sich wohl. China hat massiv Ländereien in den USA gekauft. Die Zahlen sollte man sich anhören. Alles ganz legal und simpel über gekaufte Politiker in den USA.

https://www.youtube.com/watch?v=MRwf_8eVJ8Y

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Ach Olivia! Das gehört doch alles schon den Römern!

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 08.08.2022, 17:53 vor 59 Tagen @ Olivia 850 Views

Sollte man sich gut anhören. Das schaut nach einem längeren, aktiveren Konflikt aus. Immerhin werden die Karten jetzt offener auf den Tisch gelegt. Es entwickelt sich offenbar ein Kampf um die globale Vorherrschaft USA/China. Die siamesischen Zwillinge trennen sich wohl. China hat massiv Ländereien in den USA gekauft. Die Zahlen sollte man sich anhören. Alles ganz legal und simpel über gekaufte Politiker in den USA.

https://www.youtube.com/watch?v=MRwf_8eVJ8Y

Hier gab es in der ganzen Gegend villae rusticae.
Das war nur eine von sehr vielen anderen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Rustica_(Stadtbergen)

Und jede villa rustica hatte Landbesitz. Auch in Gallien, wobei die sich mehr auf die Schweinezucht spezialisierten.

Wenn die Römer wiederkommen, dann wird hier sämtlicher Landbesitz enteignet werden.

Da ist doch die Vermutung sehr naheliegend, dass es sich um betrügerische Geschäfte handelt und dass die Verkäufer eigentlich gar nicht verkaufen dürften, weil alles schon den Römern gehört!

Auch in der Ukraine. Bis dahin sind zwar die Römer nie gekomen, aber es gehörte alles dem Zaren. Ich vermute schon sehr stark, dass, sobald da jemand klagt, alles wieder enteignet wird zugunsten der Zarenfamilie und der orthodoxen Kirche. Also, ich würde da derzeit, so lange noch kin gesicherter rechtsstaat ist, nicht epfehlen, in der Ukraine zu investieren. Auch der Familie Biden nicht.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Die Familie Biden soll bereits seit längerm "investiert" sein. Lief nicht vor Monaten durch die Presse, dass Putin die Villa Bidens dort bombardiert haben soll?

Olivia @, Dienstag, 09.08.2022, 12:17 vor 58 Tagen @ Mephistopheles 679 Views

Und sein Sohn soll sehr erfolgreich gewesen sein beim Etablieren der wunderbaren Labs in der Ukraine. Die gesamte Geschichte wird derzeit offenbar vor Gericht in Delaware verhandelt. Nicht, dass es irgend etwas ändern würde.

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Was ich damit andeuten wollte: Es ist völlig irrelevant, wer was kauft oder verkauft; wichtig ist alleine, wer sein Rechtssystem durchsetzen kann

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 09.08.2022, 12:42 vor 58 Tagen @ Olivia 647 Views

Und sein Sohn soll sehr erfolgreich gewesen sein beim Etablieren der wunderbaren Labs in der Ukraine. Die gesamte Geschichte wird derzeit offenbar vor Gericht in Delaware verhandelt. Nicht, dass es irgend etwas ändern würde.

offenbar können das die Römer nicht mehr so richtig gut, obwohl wir nach wie vor römisches jus positum, also gesetztes Recht haben und weniger germanisches Sitten- und Gewohnheitsrecht.


Beim jus positum verschwinden irgendwie die ganzen Vorleistungen wie von Zauberhand; beim Sitten- und Gewohnheitsrecht bleiben sie erhalten.

Gruß Mephistopheles

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Der Besitz des globalen Prädiktors steht über den Blöcken (Westen/Russland-China). (o.T.)

Arbeiter @, Montag, 08.08.2022, 15:29 vor 59 Tagen @ Naclador 817 Views

Hat er dir das persönlich gesagt? So wie Gott Mose aus dem brennenden Busch persönlich instruierte, wie er zu verfahren habe?

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 08.08.2022, 16:57 vor 59 Tagen @ Arbeiter 808 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Montag, 08.08.2022, 17:00

:-P

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Es wird behauptet, dass Russland beginnen würde, Stück für Stück Geheimdienstinformationen der letzten 20 Jahre über Politiker zu veröffentlichen....

Olivia @, Montag, 08.08.2022, 10:05 vor 59 Tagen @ Olivia 1831 Views

bearbeitet von Olivia, Montag, 08.08.2022, 10:08

Keine Ahnung, ob das stimmt. Aber da die UA-Aussage möglicherweise ebenfalls stimmt (Landaufkauf) stelle ich es hier mal unter Vorbehalt ein.

Wenn die das veröffentlichen, dann sollte es wohl demnächst auf den entsprechenden Medien verfügbar sein.

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Warum sollten sie das tun?

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 11.08.2022, 07:52 vor 56 Tagen @ Olivia 575 Views

Ist das Material gut genug, eignet es sich besser zur Erpressung. Geht das nicht, weil die Politiker nicht können/wollen und deshalb das Spielfeld wechseln, ist auch nichts gewonnen. Eine Pfeife wird durch die nächste ersetzt. Die werden Unmengen Infos haben, die aber bleiben, wo sie sind.

Grüße

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Nein @Dieter ..

Mirko2 @, Sonntag, 07.08.2022, 22:46 vor 59 Tagen @ Dieter 2916 Views

bearbeitet von Mirko2, Sonntag, 07.08.2022, 23:19

Seit Tage, wird das Kernkraftwerk in Saporischschja angegriffen und für mich bedeutet das:

Verbrannte Erde – kann man so vielleicht doch noch eine direkte NATO Intervention herbeiführen?

Auf https://www.flightradar24.com/50.58,9.76/7 waren heute den Tag über viele Militärfluggeräte unterwegs, mit der Kennung "HKYXXX" immer DE-->PL-->DE deutlich mehr als sonst, mal eins am Tag aber "heute" c.a. 15-Flugbewegungen in jeder Richtung und das Brummen der Flugzeuge kann man sehr gut hören, weil es sonst nicht zu der Umgebung passt, es ist anders. Für mich bedeutet das nicht gutes!

Ps: Sie nehmen immer den Weg über die Lausitz, Erzgebirge und dann Richtung Rammstein, niemals über Tschechien (obwohl es kürzer wäre).

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Audiatur et altera pars

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