Huch, ich bin doch nicht so verrückt, auch ein Prof. stützt meine Theorie das mit dem "C" ..

Mirko2 @, Sonntag, 07.08.2022, 01:08 vor 60 Tagen 4956 Views

Im März habe ich geschrieben, dass China Sanktionen gegen den Westen unter dem Vorwand wegen des "C" nutzt. Als die ersten Bilder (2019) im Netz auftauchten, wo die Menschen auf offener Straße in CN umkippten, war für mich klar, die Sache stinkt. Warum CN so drastische Schritte unternimmt sollte hier im Forum klar sein, denn CN hat mittlerweile erkannt, dass der Westen nur Geld drucken kann. Jetzt macht die Weltwerkbank dicht und hier im Westen stehen wir auf dem Schlauch.

Ab Minute 18:00 https://www.youtube.com/watch?v=ZFuMmGH3NtM

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Audiatur et altera pars

Wir müssen die Evolutionsgeschichte von COVID-!18 umschreiben

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Sonntag, 07.08.2022, 14:37 vor 60 Tagen @ Mirko2 2076 Views

Es sieht ganz danach aus, als hätte 'The Ethical Skeptic' richtig gelegen:

https://dasgelbeforum.net/index.php?id=610441

Es ist wieder eine Studie aufgetaucht, die SARS-CoV-2 vor der offiziellen Entdeckung in Wuhan nachweist:

http://adeno-news.com/2022/08/07/mystery-deepens-over-early-sars-cov-2-circulation-as-a...

Rätsel um frühe SARS-CoV-2-Zirkulation vertieft sich, da Antigene in Proben vor der Pandemie in Boston gefunden wurden

Da immer mehr Beweise für die frühe Zirkulation von SARS-CoV-2, dem Virus, das COVID-19 verursacht, auftauchen, bevor es offiziell erstmals auf dem Huanan Seafood-Markt in Wuhan außerhalb Chinas nachgewiesen wurde, hat ein Artikel, der 2020 geschrieben und veröffentlicht wurde und in dem ursprünglich die Entwicklung eines hochempfindlichen Tests für die Antigene von SARS-CoV-2 im Blutserum beschrieben wurde, kürzlich Aufmerksamkeit erregt, da die Autoren dieses Artikels möglicherweise zufällig Beweise für die Zirkulation von SARS-CoV-2 bereits am 01. Oktober 2019 gefunden haben.

Im Gegensatz zu vielen früheren Artikeln, die Antikörper im Serum von Patienten vor und nach einer Pandemie nachweisen, was zu Kreuzreaktivität zwischen verwandten Coronaviren führen kann, haben die Autoren dieses Artikels hochspezifische monoklonale Antikörper de-novo mit einer nicht immunisierten (naiven) Phagenbibliothek hergestellt, die dann zum Nachweis von Antigenen des SARS-CoV-2-Virus - den S1-, S- und N-Proteinen - in den Blutplasmaproben der Patienten verwendet werden. Im Vergleich zu Tests auf Antikörperbasis gilt dies als spezifischer.
Während die Autoren dieses Artikels ursprünglich gesunde und kranke präpandemische Patienten (vor dem 01.10.2019, aus Boston) als Negativkontrolle für den Test einbezogen haben, wurde in der kranken präpandemischen Kohorte eine signifikante Positivität für alle drei Proteinantigene gefunden, während die Menge dieser Antigene in der präpandemischen gesunden Kohorte sowie in der postpandemischen Kohorte, die mittels RT-PCR auf das N-Protein CDS negativ auf COVID-19 getestet wurde, gering bis nicht vorhanden war. Dies deutet darauf hin, dass der Test eine ausreichende Spezifität zwischen den positiven und negativen Kontrollgruppen nach der Pandemie aufweist, so dass die positiven Proben aus der Zeit vor der Pandemie über der Falsch-Positiv-Rate des verwendeten Tests lagen, und dass die positiven Testergebnisse spezifisch für die Kohorte der kranken Patienten waren.

Um weitere falsch-positive Ergebnisse auszuschließen, versuchten die Autoren den Test erneut an all ihren prä- und postpandemischen Plasmaproben, die sie als doppelpositiv für S- und N-Protein als spezifischer erachteten. Allerdings wurden erneut drei präpandemische Plasmaproben von erkrankten Patienten positiv auf S- und S1-Antigen getestet, wobei eine von ihnen sowohl auf S-, S1- als auch auf N-Antigene positiv getestet wurde. Eine der COVID-19-negativen Proben nach der Pandemie wurde ebenfalls positiv auf alle drei Antigene getestet, was die Autoren auf einen falsch-negativen N-gezielten RT-PCR-Test zurückführen. In der gesunden Kohorte vor der Pandemie gab es keine Proben, die eine signifikante S1- und N-Doppelantigenreaktivität oder überhaupt eine Reaktivität für das S-Protein aufwiesen.

Dies deutet darauf hin, dass in der präpandemischen kranken Patientenkohorte in Boston im Zeitraum bis zum 1. Oktober 2019 ein Virus zirkulierte, dessen Infektion zur Expression von Antigenen führt, die eine Reaktivität mit Antikörpern aufweisen, die sowohl auf S-, S1- als auch N-Protein-Antigene von SARS-CoV-2 abzielen. Während die N-Proteine von Coronaviren bekanntermaßen miteinander reagieren, gilt das S1-Protein als stammspezifisch, und das Vorhandensein von S-, S1- und allen drei Antigenen in der vor der Pandemie erkrankten Patientenkohorte sollte als Beweis dafür gelten, dass in der Zeit bis zum 1. Oktober 2019 im Gebiet von Boston ein Virus zirkulierte, das zur selben Untergattung wie SARS-CoV-2 (Sarbecoviren) gehörte.

Während sich der Artikel in erster Linie auf den Nachweis von Antigenen (der Teil des Virus, der zur Antikörperbildung führt) konzentriert, wurden von den Autoren auch Antikörpertests durchgeführt. Bei einer Probe eines präpandemischen gesunden Patienten wurde eine IgG- und IgA-Reaktivität auf die S- und S1-Proteine festgestellt, während bei einem präpandemischen kranken Patienten eine IgG-Reaktivität auf das S-Protein gefunden wurde.

Was das womöglich bedeutet, siehe erster Link in diesem Beitrag.

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Grüße

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Aktueller Twitter-Thread von 'The Ethical Skeptic' (TES) zur Evolution der C19-Stämme "Omicron" (älter) und Wuhan (nL)

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Sonntag, 07.08.2022, 14:43 vor 60 Tagen @ Ikonoklast 1531 Views

https://nitter.net/EthicalSkeptic/status/1555925739819728896#m

Und eine Kurzzusammenfassung von den genetischen Eigenschaften von BA.x (Omicron)

https://nitter.net/EthicalSkeptic/status/1556132686598643717#m

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Grüße

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Wir müssen gar nichts umschreiben, zumindest derzeit nicht

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 08.08.2022, 21:51 vor 58 Tagen @ Ikonoklast 401 Views

Ich hab das schon vor längerer Zeit moniert, und ich mache das jetzt wieder, weil mir an der Ernsthaftigkeit dieses Forums was liegt. Und genau das geht langsam bergab. Dazu liegt mir was an Deinen Kommentaren, ich lese sie alle.

Worum gehts mir:

Ich nehme mir mal das vor, was Du da geschrieben hast. Fangen wir mal von vorne an:

Es sieht ganz danach aus, als hätte.....

Es ist wieder eine Studie aufgetaucht,....

Rätsel um frühe SARS-CoV-2-Zirkulation vertieft sich....

Und am Schluss:

Was das womöglich bedeutet,....

In Deinem verlinkten Artikel findet man die selbe Rhetorik:

Da immer mehr Beweise für die frühe Zirkulation von SARS-CoV-2, dem Virus, das COVID-19 verursacht, auftauchen, ...

Welche Beweise? Ich sehe nur Mutmaßungen. Beweis ist, wenn in mehreren Ländern anerkannte Institute zum selben Schluss kommen.

Dies deutet darauf hin.....

Und diese Formulierung findet man im Bericht öfters.

Was ist denn nun konkret erwiesen? Nur das Eine, nämlich dass die Tests, - egal welche, - unzuverlässig sind. Aber das wusste ich schon seit längerer Zeit. Alles andere wird nur geschwurbelt, vermutet, eventuell oder auch nicht, und dazu noch in wissenschaftliche Formulierungen eingepackt, die kaum jemand analysieren kann, der nicht Epidemologe oder Virologe ist.

Sich auf eine einzige Studie zu berufen, ist nicht haltbar, zumal es genügend Studien gibt, die erstellt und danach wieder verworfen oder gegenteilig belegt wurden.

Was ist für mich Fakt:

Die sogenannte Wissenschaft weiß nur, dass in den 60er Jahren das Corona-Virus das erste Mal spezifiziert und beschrieben wurde. Von den einzelnen Mutationen, die sich ja jedes Jahr anders darstellen, weiß man nichts. Man gibt nur vor, etwas zu wissen, und erstellt da Abhandlungen, die höchstens dem gefallen, dem derartige unbewiesene Behauptungen sowas wie einen Ersatz-Orgasmus bescheren.

Beispiel:
Die Lungenärztin, die in unserer Stadt einen exzellenten Ruf hat, ist absolut der Meinung, dass meine Virusgrippe Anfang des Jahres 2018 eine Coronagrippe war. Sie stellt das im Nachhinein aufgrund der von mir genau geschilderten Symptome fest. Hat sie recht? Oder nicht?

Was war das dann? Covid 15? Wo ist bewiesen, dass man nur nach einer Coronagrippe einen längeren Totalausfall von Geruch und Geschmack hat? (bei mir hats fast zwei Jahre gedauert). Kann das nicht von einer H1N1-Grippe genauso kommen?

Kein Mensch hat damals auf Corona getestet, auch nicht im Sommer oder im Herbst 2019, - und wenn man jetzt auf Tests verweist, die im Jahre 2019 erfolgt snd und die die Existenz von Covid belegen sollen; wie geht das, wenn man auch heute noch Leute positiv testet, und meiner Meinung nach immer noch die normale Virusgrippe und Corona in einen Topf wirft? Kann ja gar nicht anders sein, weil sonst käme man ja nicht auf die Horrorzahlen und die eigentliche (frühere) Virusgrippe ist ja ausgestorben.

In den Ländern, die andere Sorgen haben als Corona, wie z.B. die Ukraine, da gibts kein Covid, die haben das längst abgeschafft. Dazu kommen und kamen bisher Millionen von Leute aus diesem Land in die EU, und alle sind gesund. Ich hab von keinem einzigen gehört, der in unserer Stadt Aufnahme gefunden hat und an Corona erkrankt ist. Und ich treffe die Ukrainer täglich, wo sie ihre Kinder zum Schulunterricht hinbringen.

Also, zusammenfassend:

Ich halte nichts davon, da Kaffeesatzleserei zu betreiben und die Leute verrückt zu machen. Die Sache mit Corona ist - für mich zumindest - solange abgehakt, bis eindeutige und mehrfach belegte andere Erkenntnisse auf dem Tisch liegen. Alles andere spielt nur denen in die Hände, die weiterhin Angst in der Bevölkerung verbreiten wollen, und diese Angst ist derzeit grundlos.

Es wird sicher zutreffen, das meine Bildung nicht ausreicht, um diese "neuen wissenschaftlichen Entdeckungen" zu verstehen. Aber ich habe noch soviel Hausverstand, dass ich des Kaisers neue Kleider erkennen kann.

Trage Deine Meinung nicht so ganz mit

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 08.08.2022, 21:16 vor 58 Tagen @ Mirko2 393 Views

Ich hab mir dieses Video angesehen, und nicht nur ab der 18 Minute. Der gute Professor schwurbelt da schon einiges herunter. Unglaubwürdig sind da einige Passagen dabei, die er da rauslässt, z.B. der Satz (sinngemäß), dass die USA ein Interesse dran haben, an Taiwan festzhalten, um die Demokratie zu schützen.

Das ist vollkommener Schwachsinn. Kein Staat hat irgendwelches Interesse daran bei einem anderen Staat eine Demokratie zu schützen, schon gar nicht die USA. Egon Bahr hat es den Schülern vor vielen Jahren klargemacht, und er ist einer derjenigen, die es wissen müssen:

In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.
(Egon Bahr, Heidelberg, 4.12.2013)

Dann spricht der Herr Professor mehrmals von der Haltung der "Weltgemeinschaft" gegenüber China. Auch das ist in meinen Augen ausgemachter Quatsch. Welche Weltgemeinschaft? Stellen sich da alle in einer Reihe auf und pinkeln auf China? Die USA, die EU, Russland, Indien, Iran, usw. usw.? Das, was sich da aktuell im Konflikt China-Taiwan abspielt, ist doch eine hausgemachte Sache der USA. Da hat weder die EU damit was zu tun, noch andere Länder.

Dazu kommt die Meinung über die Schranke, die China extra heruntergelassen hat, mit dem Vorwand der Tante Corona. Sehe ich überhaupt keinen Anhaltspunkt. Schau Dir mal die Handelsbilanz an, - China ist doch auf den Absatz resp. auf die Ausfuhren angewiesen, - die Summen sprechen doch eine klare Sprache:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/exporte-importe-russland-sanktionen-han...

Ich meine eher, dass die Chinesen sehr wohl wissen, was da aus dem Labor ausgebüchst ist und welche Brisanz das hat, - waren doch die eigenen Wissenschaftler mit im Boot. Vorsichtsmaßnahmen sind in den autoritär regierten Ländern immer übertrieben, und so lässt sich das nach meiner Sichtweise erklären. Aber, genau wissen kanns sowieso keiner.

Auf die Spekulationen, ob dieses Virus schon früher da war, gehe ich in einem Antwortkommentar an Ikonoklast ein.

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