ein paar Gedanken zum XAU

Dieter @, Sonntag, 31.07.2022, 21:10 vor 127 Tagen 3394 Views

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Gruß Dieter

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Von Kollaborateuren mit medialer Unterstützung regiert? Wird es Standgerichte geben?

lieber nachdenken über die Lebensmittelpreise?

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Sonntag, 31.07.2022, 23:43 vor 127 Tagen @ Dieter 2165 Views

bearbeitet von Hannes, Sonntag, 31.07.2022, 23:55

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Gruß Dieter

Guten Abend Dieter,

magst Recht haben.

Ich schrieb hier, dass ich meine Goldkäufe 2003 begann und 2008 endlich fand, es wäre zu teuer nun. Ich bin damit also seit 2008 "durch", das Zeug liegt rum.
[[zwinker]]

Würde viel lieber von den "Spekulanten" hier die Einschätzung lesen, wie das mit den Lebensmittelpreisen nun weitergehen wird?

Ich habe traditionell Aktien auch von z. B. spanischen Reisverarbeitern. Weil ich denke, dass das reale Werte bleiben werden und die erwirtschaften stets etwas reales (Rendite auch).

Nach meiner Einschätzung, als Nicht-Ökonom (bitte das zu beachten), ist der Lebensmittelpreis absolut nicht von irgendwelcher Knappheit der Produkte getrieben!

So wie es sich mit der Turbine bei den Gaspreisen verhält, sind diese Stories von den Russen, die den Preis treiben, hier durch Blockade der Schwarzmeerschiffahrt, eine Irreführung der Massen, die darunter leiden werden. Die Russen haben das als Letzte verschuldet, denke ich. Für mich die Nummer 1 unter den Verdächtigen: Die USA-Clique.

Ich fand eine Grafik, die mich in meiner Überzeugung bestärkt:

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Es besteht kein erkennbarer Zusammenhang zwischen Angebot und Marktpreisen, oder?

Und noch eine, da sieht man es noch besser:

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Seht Ihr die Spitzen bei 2007 ... 2008? Was war da los?
[[ironie]]

Mein Fazit: Diese Preissteigerungen sind Geld-getrieben, nicht durch Mangel an Produkten.

Quelle:
Children's Health Defense
852 Franklin Ave., Suite 511
Franklin Lakes, NJ 07417
https://childrenshealthdefense.org/defender/food-crisis-food-system-prices/

H.

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

Sie wollen die Menschen BEWUSST verarmen.

Arbeiter @, Montag, 01.08.2022, 14:19 vor 126 Tagen @ Hannes 1035 Views

Danke für das gute Posting! Die Preise sind nicht direkt Geld getrieben, sondern aufgrund der politischen Agenda. Die Menschen sollen verarmen. Es gibt ohne Ende Nachrichten aus denen hervorgeht, daß Bauern dafür bezahlt werden die Ernte zu vernichten. Das Geld wird dann von der Möchtegern-Elite genau so gelenkt.

Diese bewusste Erzeugung von Hunger hatten wir schon öfter Bsp: direkt nach 2. Weltkrieg in Deutschland wurden auch Lebensmittel bewusst zurückgehalten ...

Siehe die Doku "Other Losses" im gelben Forum.

Besten Gruß

Arbeiter

PS: Wie heißen die spanischen Reisverarbeiter? Danke!

Michał Kalecki: "Arbeiter geben aus, was sie bekommen, Kapitalisten bekommen, was sie ausgeben"

Ostfriese @, Montag, 01.08.2022, 14:24 vor 126 Tagen @ Hannes 901 Views

Hallo Hannes

Damit

Mein Fazit: Diese Preissteigerungen sind Geld-getrieben, nicht durch Mangel an Produkten.

könntest Du recht haben.

Im Rahmen der Corona- und der Energieausgleichszahlungen sind und werden die Geldsummen, die nicht aus der das Bruttosozialprodukt erzwingenden Verschuldung an der Basis der Ökonomie entstehen, massiv ansteigen. Diese Gelder als direkten oder indirekten staatlichen Zuschüssen bzw. Hilfestellungen gehen immer wieder an den Kassen der Unternehmer vorbei, wo dann der Profit wieder hängenbleibt und seinen Weg an die Börsen findet.

Ich setze mich auf's Spiel: Die Entlassungspakete können im Sinne des Entdeckers - ergänzend zur ursprünglichen Bedeutung - mithilfe des 'Föhl'sches Paradox' interpretiert werden.

Dottore: "Je schneller die Staatsverschuldung steigt (über die reine Prolongierung plus geschuldete Zinsen hinaus), desto profitabler wird's obendrein für den Klassenfeind."

https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=339277

Gruß – Ostfriese

Ich verstehe nicht genau, worauf Du mit diesen Charts hinauswillst. Ich denke, dass Gold in der Stagflation gut laufen wird. oT.

Kiwi @, Montag, 01.08.2022, 05:19 vor 126 Tagen @ Dieter 1268 Views

Stagflation entwertet das Wertvolle und verteuert das Notwendige

mh-ing @, Montag, 01.08.2022, 18:05 vor 126 Tagen @ Kiwi 1063 Views

Ich weiß nicht, ob Gold da das sichere Teil ist. Erst nach dieser Phase kann es für den Neuanfang gut sein und daher ist es ein Bewahrungselement für das Vermögen. In der Krise aber wird Gold genauso wie viele andere werthaltige Güter stark abgewertet, weil die Masse das Geld für die lebensnotwendigen Dinge benötigt, folglich sowohl Nachfrage fällt als auch Angebot an solchen Dingen steigt.
Cash ist daher wohl sicherer. Nur, wenn das in eine Hyperinflation umschlägt, dann ist das Cash weg und Gold wäre die bessere Wahl gewesen.

Besser daher mehrere Optionen zu fahren, sofern möglich. Was wirklich kommt, ich weiß es nicht. In der Offenbarung ist genannt, dass eine Tagesmenge Weizen den Tageslohn kostet, Wein und Öl (die Luxusprodukte) aber sich nicht verteuern. Das könnte einen Hinweis geben, d.h. lebensnotwendiges wird extrem teuer, all das, was entbehrlich ist, nicht.

Ich glaube das jetzt schon zu sehen. Beispiel "notwendige" Technik. [edit: PS]

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Mittwoch, 03.08.2022, 02:23 vor 125 Tagen @ mh-ing 606 Views

bearbeitet von Hannes, Mittwoch, 03.08.2022, 02:51

Hallo Kollege,

kann Dir nur beipflichten:

Ich weiß nicht, ob Gold da das sichere Teil ist.

Ja, ist es! Aber "nur" sehr langfristig, wahrscheinlich erst gut für die Erben? Aber das ist schon in Ordnung, wenn man einen Teil seines Vermögens so anlegt, gleichsam weit weg legt. Wer aber das zu 100% tut, ist m. E. gemütskrank oder so.

Erst nach dieser Phase kann es für den Neuanfang gut sein und daher ist es ein Bewahrungselement für das Vermögen. In der Krise aber wird Gold genauso wie viele andere werthaltige Güter stark abgewertet, weil die Masse das Geld für die lebensnotwendigen Dinge benötigt, folglich sowohl Nachfrage fällt als auch Angebot an solchen Dingen steigt.

Sehr schön formuliert. Oder, wenn man kurzfristig damit spekuliert, mit Hebeln und so weiter. Aber das ist ja wie mit jeder Arbeit: Wissen, Fleiß, Zeitaufwand muss man schon einbringen. Dafür bin ich hier zu faul, sozusagen.

Cash ist daher wohl sicherer. Nur, wenn das in eine Hyperinflation umschlägt, dann ist das Cash weg und Gold wäre die bessere Wahl gewesen.

Besser daher mehrere Optionen zu fahren, sofern möglich. Was wirklich kommt, ich weiß es nicht.

Das weiß niemand, genau, was richtig ist. Manche glauben es zu wissen, aber ob deren Plan besser ist als meiner ...
[[hae]]

Ich hatte des öfteren über meine Anlagestrategie hier berichtet, beispielsweise das: "wenn Du nicht weißt, was die Zukunft bringt, und Deine Bekannte auch nicht, ich sowieso nicht: Diversifizieren.

Es ist schon alles gesagt, nur nicht von allen.

Man muss das Rad nicht neu erfinden." und hatte da einen guten Artikel zitiert über diese uralte jüdische Anlagestrategie.

Bei mir ist der Schwerpunkt bei Jetzt-Leben-Aber-Vorsorgen. Mein Klimasplitanlage kaufen und bauen mag banal wirken. Aber es befriedigt mich.

Ich will mein Geld in Werte transferieren und bei Aktien schrieb ich ja auch schon hier, dass ich meine Wohnungsbau u. a. abgestoßen habe. Das wird alles fallen, fast wertlos werden vermute ich. Aber eben nicht alle wie meine Gazprom. Indgesamt bin ich im Plus, Rendite und gut ist's.

In der Offenbarung ist genannt, dass eine Tagesmenge Weizen den Tageslohn kostet, Wein und Öl (die Luxusprodukte) aber sich nicht verteuern. Das könnte einen Hinweis geben, d.h. lebensnotwendiges wird extrem teuer, all das, was entbehrlich ist, nicht.

Die damalige Bibeltextauswahlkommission wird die Offenbarung schon so zusammengestellt haben, dass sie plausibel ist. Die waren ja angeblich damals im Schnitt intelligenter als wir heute, wovon auch ich überzeugt bin. Ich nehme also an, die hatten so was schon, nämlich, dass plötzlich und unerwartet "lebensnotwendiges extrem teuer wird, all das, was entbehrlich ist, nicht", wie Du sehr richtig anmerkst, und nun für unsere nahe Zukunft geltend, m. E. Wie sehr, weiß niemand.

Ich bin aktuell auf der Jagd nach einem fetten Ladegerät, angepasst an mein neuen Benzingenerator. Das Problem ist, wenn meine vorhandenen durchaus guten Lademöglichkeiten (die Solarwechselrichter zum Beispiel) damit im Notfall gespeist werden müssen, muss der Benziner zu lange lärmen. Bessere Ladegeräte (wie ich sie habe) liegen trotzdem nur bei 0,5 kVA. Ist die Leistung des Ladegerätes aber bei der Nennleistung des Generators, also > 2 kVA, dann brauche ich nur ein Viertel der Zeit (den gefährlichen!) notwendigen Radau zu machen.

Im Wort "notwendigen" steckt Die-Not-Abwenden drin. Ich hatte mir ein universelles hochwertiges Ladegerät im Januar beschafft nach langer Recherche, weil ich es für notwendlig erachtete:

Summe ohne MwSt.:
EUR 517,90
Anzurechnende MwSt.:
EUR 98,40
Summe:
EUR 616,30

Nun kostet das gute Stück 843,63 Euro bei derselben Bezugsquelle.

Ich halte Ladegeräte derzeit für ggf. sogar lebensnotwendig. Man denke beispielsweise an die armen Schweine in der Intensivhaltung und die Ersatzstromanlage für die Lüftung, wasweißich, bin kein Bauer. Jedenfalls nehmen das nun mehr so wahr wie ich, Folge:
843,63/616,30 = 1,368862566931689; also 37% Preissteigerung im halben Jahr.

Ich tippe für das Jahr gerechnet (bis Januar 2023) auf +200%
:-(

Und/oder es ist simpel ausverkauft.

Tschaumama ...

H.

PS: Habe jetzt mal nach dem aktuellen Preis meiner Klimasplitwärmepumpenheizkühlanlagen auf dem Dach geguckt:

Kostet jetzt 499,80 Euro das Stück. Habe ich im März für 799,60 beschafft, beide! Nun zahlte ich nen Tausender, wenn!
499,80*2/799,60 = 1,250125062531266; also 25% teurer in gut vier Monaten, selbes Teil, selber Lieferant. Nicht so sehr gestiegen, weil nicht so notwendig.
siehe: Ich will nur die Chancen nutzen, die sich bieten, hier ausgereifte Technik (Wärmepumpe) und solide+billig! erhältlich obendrein (noch!).
Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Dienstag, 02.08.2022, 03:45 @ aliter204 Views

Villeicht sind ja bald diese geilen Teslas ziemlich preisgünstig zu haben. Weil Motortausch fällig, ich tippe auf Holzvergasermotor Marke Volks-Motor. Holz wirds immer geben, notfalls BioMeilerReaktor unter der Haube mit "Unkraut"-Pflücken an der Autobahn.
[[ironie]]

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

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