Ärzte zu Maskenattest: "Machen wir prinzipiell nicht"

tar ⌂ @, Gehinnom, Freitag, 01.07.2022, 13:21 vor 49 Tagen 2846 Views

bearbeitet von tar, Freitag, 01.07.2022, 13:27

Vor 3 Wochen beim Hausarzt zur Nachfrage eines Attestes zur Maskenbefreiung wg. festgestelltem Belastungsasthmas:

"Mache ich prinzipiell nicht, damit gar nicht erst Diskussionen entstehen, dass jemand ein Attest erhalten hat und ein anderer nicht. Wir haben auch nicht die Mittel, das korrekt zu prüfen - das kann nur ein Lungenarzt, der den Luftdruck feststellen kann. Wenden Sie sich dahin."

Anruf bei der Lungenärztin:

"Machen wir prinzipiell nicht. Selbst schwerste COPD-Patienten müssen hier mit einer Maske sitzen. Sie können sich gerne an die Politiker wenden. Falls Sie dennoch bei der Ärztin vorstellig werden wollen, hier ein Termin für Oktober."

Heute beim alternativen Hausarzt:

"Mache ich prinzipiell nicht. Wir haben die Maske im OP auch den ganzen Tag auf und gerade lungenerkrankte Menschen profitieren von einer Maske, da sie diese schützt. Wir können Sie schließlich auch nicht von der Umsatzssteuer befreien und sind auch keine höhere Institution als die Experten (die Lungenärzte) - also wieso sollten wir ein Attest ausstellen können, wenn diese es nicht können? Wir bekommen da rechtliche Probleme."

Frage: "Was ist mit ihrer Pflicht als Arzt, dem Attestwunsch eines Patienten nachzukommen?" - "Da müssen Sie sich an einen Anwalt wenden." - "Muss ich mich an die Ärztekammer wenden?" - "Das ist eine hervorragende Idee."

Was läuft hier schief? Läuft hier überhaupt was schief oder ist die Annahme falsch, dass sich Ärzte einem Attestwunsch nicht einfach entziehen dürfen?

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Gruß!™

Time is the school in which we learn,
Time is the fire in which we burn.


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Ärzte sind auch nur Menschen

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Freitag, 01.07.2022, 13:41 vor 49 Tagen @ tar 2083 Views

Ärzte sind auch nur Menschen und als solche den gleichen psychischen Bedingungen unterworfen, wie alle anderen auch. Eine große Mehrheit der Mediziner glaubt den gesamten Corona-Quark bedingungslos, nach wie vor, daran werden auch die heute veröffentlichten Ergebnisse der Evaluierungskommission absolut nichts ändern. Erst, wenn der Fernseher offiziell Entwarnung gibt (und das wird vermutlich noch ziemlich lange dauern, wenn das überhaupt der Fall sein wird), wird auch die Ärzteschaft nach und nach gemäßigtere Töne anschlagen. Allerdings glaube ich nicht, dass die meisten von ihnen zeitlebens zugeben werden, einem Schwindel aufgesessen zu sein, das würde zu sehr an ihrem narzisstischen Ego nagen.

Ein Maskenattest bekommst du heute nur noch mit viel Glück bei Ärzten, die in der "Corona-Leugner-Szene" einschlägig bekannt sind.

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Kollegin bei der Feuerwehr hat doch auch eins

solstitium @, Freitag, 01.07.2022, 16:30 vor 49 Tagen @ Otto Lidenbrock 1970 Views

bearbeitet von solstitium, Freitag, 01.07.2022, 16:37

und geht deswegen eben nicht mit schwerem Atemschutz ins Feuer!

Der Arzt der sich verweigert

- unterlassene Hilfeleitung ?
- Zulassung aberkennen ?
- mal prüfen, wie der Arzt geworden ist ?

oder bei den google Bewertungen mal richtig vom Leder ziehen?

Wer bei der Thematik versagt, wie kann der an einer Anderen Stelle dann goldrichtig liegen?

Der kann zusperren!

Zumal,von der Ausbildung her sollte jeder Arzt wissen, wofür OP Masken "gebaut" wurden.

Wenn er aber dort geschlafen hat, wer weiss wobei er noch alles gepennt hat?

Wir haben grad gewechselt!

Statt Antibiotika gabs für uns Tee und bei einem Bekannten einen Ratschlag, mal spazieren zu gehen!
Hat funktioniert!
Und die Praxis platzt aus allen Nähten!

Die können zusperren - und man sollte sich nciht zurück halten bei öffntlichen Debatten, einfach mal die Frage zu stellen, wie dieser oder jener denn eigentlich Arzt geworden ist - also dem Verhalten nach, ist da irgendwas faul!

Reicht schon!


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Ach komm, einen hab ich noch.
Hab grad mit nem Kollegen gefachsimpelt.
Der erzählt also von ner Bakannten, die sich auf den Weg macht hingerafft zu werden in Folge der mRNA Gentherapie. Bei ihr brach also irgendwas mit Krebs oder Leberleiden aus.
Unmittelbar nach der Genmanipulation (verklärt und fälschlicherweise hier und dort als Impfung bezeichnet)
Nun, der Kollege ist sowas wie ne männliche Hure gewesen.
Der sagt also, diese Kollegin die es jetzt dahinrafft, war hinsichtlich seiner "Erfahrungen" ne besondere Nummer.
Wenn also jetzt durch die Impfungen all jene erwischt werden, die im horizontalen Bereich in einer anderen Liga spielen - da werden sich die Veranlassenden aber ärgern...
Seine Meinung...

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https://dasgelbeforum.net/index.php?id=568547
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"...nein, wer NICHT kämpfen will, der fällt genauso!"
(Zur Erklärung, man "fällt" im Krieg, ohne Krieg hieße es man stirbt!)

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