Scott Ritter."Die Deutschen sind am Ende ihrer Kräfte"

hörby, Sonntag, 26.06.2022, 10:06 vor 49 Tagen 5340 Views

bearbeitet von hörby, Sonntag, 26.06.2022, 10:19

Der ehemalige Offizier für Aufklärung der US-Marineinfanterie und spätere UN-Waffeninspekteur Scott Ritter erreicht mit seinen Analysen zum Ukraine-Krieg ein großes Publikum in den sozialen Medien und bei TV-Auftritten. Diesmal hat er seine Gedanken zur Zukunft der NATO geäußert und über die wirtschaftliche Entwicklung in der EU und speziell in Deutschland gesprochen.
URL finde ich besser.[[top]]
https://de.detv.us/2022/06/26/scott-ritter-ueber-die-deutsche-haltung-zu-russland-die-d...

Anders als die Kommentatoren des politisch-medialen Mainstreams sieht Scott Ritter die Verantwortung für den Krieg in der Ukraine vornehmlich bei der NATO, die er als "eine Organisation, die schon vor langer Zeit ihre Existenzberechtigung verloren hat", skizziert. Er wagt den Blick auf die in der "offiziellen" Betrachtung in der Regel unterschlagene Vorgeschichte und analysiert die Interessen und das Agieren der Transatlantik-Partner. Ritter führt aus:
"Die NATO nutzte das Minsker Abkommen als Vehikel, um Zeit zu gewinnen, während die NATO die ukrainische Armee ausbildete, damit die ukrainische Armee, die als Stellvertreter der NATO agiert, eine Offensivoperation gegen den Donbass starten und ihn besetzen und dann Russland von der Krim vertreiben sollte. Das war die ganze Zeit der Plan der NATO. (…) deshalb sagten Wladimir Putin und seine Generäle, als dieser Krieg, diese spezielle Militäroperation begann, dass sie keine andere Wahl hatten, als jetzt anzugreifen, weil die Ukraine diese massiven Streitkräfte zusammengezogen hat, die in den nächsten Tagen oder Wochen den Donbass angreifen werden. Sie müssen also einem Angriff zuvorkommen. Aus diesem Grund haben sie sich auf Artikel 51 berufen, also auf eine Maßnahme zur kollektiven Selbstverteidigung, die nach der Charta der Vereinten Nationen zulässig ist. (…) Die Ukraine hatte etwa 100.000 Mann zusammengezogen, die von der NATO ausgebildet, von der NATO ausgerüstet und von Offizieren angeführt wurden, die unter NATO-Anweisungen operierten und bereit waren, den Donbass irgendwann Anfang März anzugreifen. Das ist die Realität der Situation."

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Mfg.H.

Die EU straft die Russen?

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Sonntag, 26.06.2022, 12:20 vor 49 Tagen @ hörby 3551 Views

bearbeitet von Hannes, Sonntag, 26.06.2022, 12:26

Danke H.

für das Fundstück. Bin stolz, dass meine kleine Meinung sich mit dieser großartigen, knapp formulierten Analyse eines echten Experten deckt:

Der ehemalige Offizier für Aufklärung der US-Marineinfanterie und spätere UN-Waffeninspekteur Scott Ritter erreicht mit seinen Analysen zum Ukraine-Krieg ein großes Publikum in den sozialen Medien und bei TV-Auftritten. Diesmal hat er seine Gedanken zur Zukunft der NATO geäußert und über die wirtschaftliche Entwicklung in der EU und speziell in Deutschland gesprochen.
URL finde ich besser.[[top]]
https://de.detv.us/2022/06/26/scott-ritter-ueber-die-deutsche-haltung-zu-russland-die-d...

Anders als die Kommentatoren des politisch-medialen Mainstreams sieht Scott Ritter die Verantwortung für den Krieg in der Ukraine vornehmlich bei der NATO, die er als "eine Organisation, die schon vor langer Zeit ihre Existenzberechtigung verloren hat", skizziert. Er wagt den Blick auf die in der "offiziellen" Betrachtung in der Regel unterschlagene Vorgeschichte und analysiert die Interessen und das Agieren der Transatlantik-Partner. Ritter führt aus:
"Die NATO nutzte das Minsker Abkommen als Vehikel, um Zeit zu gewinnen, während die NATO die ukrainische Armee ausbildete, damit die ukrainische Armee, die als Stellvertreter der NATO agiert, eine Offensivoperation gegen den Donbass starten und ihn besetzen und dann Russland von der Krim vertreiben sollte. Das war die ganze Zeit der Plan der NATO. (…) deshalb sagten Wladimir Putin und seine Generäle, als dieser Krieg, diese spezielle Militäroperation begann, dass sie keine andere Wahl hatten, als jetzt anzugreifen, weil die Ukraine diese massiven Streitkräfte zusammengezogen hat, die in den nächsten Tagen oder Wochen den Donbass angreifen werden. Sie müssen also einem Angriff zuvorkommen. Aus diesem Grund haben sie sich auf Artikel 51 berufen, also auf eine Maßnahme zur kollektiven Selbstverteidigung, die nach der Charta der Vereinten Nationen zulässig ist. (…) Die Ukraine hatte etwa 100.000 Mann zusammengezogen, die von der NATO ausgebildet, von der NATO ausgerüstet und von Offizieren angeführt wurden, die unter NATO-Anweisungen operierten und bereit waren, den Donbass irgendwann Anfang März anzugreifen. Das ist die Realität der Situation."

Gesetzt den Fall, es war "eine Maßnahme zur kollektiven Selbstverteidigung, die nach der Charta der Vereinten Nationen zulässig ist." - hätte die EU mit ihren Experten das nicht auch so sehen müssen?

Unwahrscheinlich, dass die das nicht erkannt hätten.

Folgt: Entweder a) es war keine "Maßnahme zur kollektiven Selbstverteidigung" (m. E. war es eine), oder b) die EU hat wissentlich ohne Not die laufenden "Sanktionen" verhängt. Wem die schaden, sehen wir.

Im Fall b), der m. E. hundertprozentig vorliegt, ist die vernichten-sollende Stoßrichtung dieser EU-Politik klar erkennbar. Weil durch nichts begründet, außer Vernichtungswillen.

Ich meine längst: Alle diese Grünen, diese woken pipels und das ganze andere Geschmeiß (Femen in Russland, sehr lustig?) sind keine "Dummheit" oder "Dekadenz". Nein! Hier geschieht (in den wesentlichen Entwicklungen) nichts per Zufall! Politiker, Medienschaffende, Frauenbeauftragte, Aktivisten .... alles bezahlte teils ausländische Agenten, da hat der pöhse Putin schon Recht, wenn er diese Figuren in seinem souveränen Lande mobbt.

Ich nenne das den GROSZEN PLAN dahinter. Eine BlackBox sehe ich, Interna mir sehr unklar, aber als wirkendes System eindeutig vorhanden m. E.

Schönen Sonntag noch, wünscht

H.

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Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

Britischer Historiker Details Massenmorde und brutale Misshandlung von Deutschen am Ende des zweiten Weltkrieges

hörby, Sonntag, 26.06.2022, 16:30 vor 49 Tagen @ Hannes 2510 Views

Hallo Hannes, ich bin 38 Geboren, hab also 1944/45 miterlebt, hab auch das Lager Andernach von außen gesehen, mein Vater war dort, die Alliierten haben damals unter Bruch der Genfer Konvention aus Kriegsgefangen Internierte gemacht, um es hart zu sagen, es war preiswerter, wenn ich sehe, was heute passiert will ich nicht Glauben, das die vergessen haben, was sie dem Österreicher alles untergeschoben haben und heute ebenso machen.
Ich weiß auch, dass der Österreicher vom US-Kapital mit finanziert wurde. Allen voran Prescot Bush, unter anderen, war Henry Ford ein glühender Verehrer vom Österreicher, in seinem Office hing ein überlebensgroßes Bild.

George Bush: The Unauthorized Biography
https://tarpley.net/online-books/george-bush-the-unauthorized-biography/
Und
Enkel Bush schützt sein Nazivermögen....
Ich hoffe die URL geht noch.
https://de.soc.politik.misc.narkive.com/aWmxQ2Xt/enkel-bush-schutzt-sein-nazivermogen.
Ich habe nichts gegen die US-Bürger, sie wurde belogen und betrogen, ich bin gerne in USA gewesen, habe aber den inneren Zustand des Landes gesehen, ich wollte sogar nach dort ziehen. Aber, nach allen, was ich dort gesehen habe, habe ich Nein gesagt.

Britischer Historiker Details Massenmorde und brutale Misshandlung von Deutschen
am Ende des Zweiten Weltkrieges

Von Mark Weber

Die Niederlage Deutschlands im Mai 1945 und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa brachten kein Ende von Tod und Leid für das besiegte deutsche Volk. Stattdessen läuteten die siegreichen Alliierten eine schreckliche neue Ära ein, die in vielerlei Hinsicht schlimmer war als die Zerstörungen, die der Krieg mit sich brachte.

In einem ernüchternden und mutigen Buch, Nach dem Reich: The Brutal History of the Allied Occupation" beschreibt der britische Historiker Giles MacDonogh, wie das ruinierte und niedergeschlagene Reich (einschließlich Österreich) systematisch vergewaltigt und ausgeraubt wurde und wie viele Deutsche, die den Krieg überlebten, entweder kaltblütig getötet wurden oder absichtlich an Krankheit, Kälte, Unterernährung oder Hunger sterben mussten.

Viele Menschen sind der Ansicht, dass angesichts der Kriegsvergehen der Nazis ein gewisses Maß an rachsüchtiger Gewalt gegen die besiegten Deutschen unvermeidlich und vielleicht sogar gerechtfertigt war. Eine übliche Reaktion auf Berichte über alliierte Gräueltaten ist zu sagen, dass die Deutschen "verdient haben, was sie bekommen haben". Aber wie MacDonogh feststellt, gingen die entsetzlichen Grausamkeiten, die dem völlig niedergeschlagenen deutschen Volk zugefügt wurden, weit darüber hinaus.

Seine beste Schätzung ist, daß etwa drei Millionen Deutsche, Militär- und Zivilisten, nach dem offiziellen Ende der Feindseligkeiten unnötig gestorben sind.

Eine Million von ihnen waren Männer, die als Kriegsgefangene gehalten wurden, die meisten von ihnen starben in sowjetischer Gefangenschaft. (Von den 90.000 Deutschen, die sich z.B. in Stalingrad ergaben, kehrten nur 5.000 jemals in ihre Heimat zurück). Weniger bekannt ist die Geschichte der vielen tausend deutschen Gefangenen, die in amerikanischer und britischer Gefangenschaft starben, am berüchtigtsten in schrecklichen Lagern entlang des Rheins, ohne Unterkunft und mit sehr wenig Nahrung. Andere, die mehr Glück hatten, schufteten als Sklavenarbeiter in den alliierten Ländern, oft jahrelang.

Die meisten der zwei Millionen deutschen Zivilisten, die nach Kriegsende umkamen, waren Frauen, Kinder und alte Menschen - Opfer von Krankheiten, Kälte, Hunger, Selbstmord und Massenmord.

Abgesehen von den großangelegten Vergewaltigungen von Millionen deutscher Mädchen und Frauen in den sowjetischen Besatzungszonen ist die vielleicht schockierendste von MacDonogh aufgezeichnete Empörung das Abschlachten einer Viertelmillion Sudetendeutscher durch ihre rachsüchtigen tschechischen Landsleute. Die erbärmlichen Überlebenden dieser ethnischen Säuberung wurden über die Grenze gebracht, um niemals in ihre Heimat zurückzukehren. Ähnliche Szenen von Tod und Enteignung gab es in Pommern, Schlesien und Ostpreußen, als die uralten deutschen Gemeinden dieser Provinzen ebenfalls brutal ausgerottet wurden.

Wir werden unaufhörlich an die Konzentrationslager des Dritten Reiches in den Kriegszeiten erinnert. Aber nur wenige Amerikaner wissen, dass so berüchtigte Lager wie Dachau, Buchenwald, Sachsenhausen und Auschwitz auch nach Kriegsende bestehen blieben, nur jetzt voll mit deutschen Gefangenen, von denen viele elendig zugrunde gingen.

Der rachsüchtige Plan des US-Finanzministers Henry Morgenthau, das besiegte Deutschland in ein verarmtes "Hirten"-Land zu verwandeln, das der modernen Industrie beraubt wurde, wird von MacDonogh erzählt, ebenso wie andere völkermörderische Pläne, um die Bevölkerung der von den zerbombten Städten übrig gebliebenen Gebiete auszuhungern, zu sterilisieren oder zu deportieren.

Es war nicht ein Erwachen der humanitären Besorgnis, das eine Änderung der amerikanischen und britischen Haltung gegenüber den besiegten Deutschen auslöste. Der Wandel in der Nachkriegspolitik beruhte auf der Angst vor der sowjetrussischen Expansion und führte zu einem kalkulierten Appell an die deutsche Öffentlichkeit, die neue antisowjetische Haltung der USA und Großbritanniens zu unterstützen.

MacDonoghs wichtiges Buch ist ein Gegenmittel zu dem simplen, aber beständigen Propagandaportrait des Zweiten Weltkriegs als Zusammenstoß zwischen Gut und Böse und entkräftet das weithin akzeptierte Bild einer wohlwollenden Behandlung des besiegten Deutschlands durch die Alliierten.

Der 615 Seiten starke Band ist weit mehr als eine grausame Chronik des Todes und des menschlichen Leidens. Angereichert mit bewegenden Anekdoten bietet er auch historische Zusammenhänge und Perspektiven. Es ist wahrscheinlich das beste in englischer Sprache verfügbare Werk über dieses schändliche Kapitel der Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts.

Mark Weber ist Direktor des Institute for Historical Review. Diese Rezension ist eine Adaption eines Artikels aus der Sommer 2007 Ausgabe des IHR Update Newsletters. Überarbeitet August 2007 und Jan 2011.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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Mfg.H.

Was meint Ihr, wie es den Russen im Donbass und auf der Krim ergehen wird, wenn...

Manuel H. @, Sonntag, 26.06.2022, 17:48 vor 49 Tagen @ hörby 2410 Views

Was meint Ihr, wie es den (ethnischen) Russen im Donbass und auf der Krim ergehen wird, wenn der Westen die russischen Streitkräfte aus diesen Gebieten vertrieben hat, wie es überall in Deutschland die vielen Ukraine-Fahnen und Solidaritätsbekundungen der Gutmenschen hier fordern?

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