Ukraine-Krieg - Was meint Ramsan Kadyrow mit Fehlern?

nereus @, Donnerstag, 19.05.2022, 07:48 vor 81 Tagen 4041 Views

Er sagte beim russischen Bildungsmarathon: Zu Beginn der Militäroperation gab es Fehler, jetzt läuft alles nach Plan.
..
"Die Lage ist ruhig, wir gehen nach dem Plan vor, denn der Präsident hat uns den Auftrag erteilt und wir erfüllen den hundertprozentig.
Am Anfang gab es Fehler, es gab einige Unzulänglichkeiten, aber jetzt sind wir hundertprozentig auf dem richtigen Weg, und wir werden die Ukraine von diesen Satanen befreien."

Quelle: https://de.rt.com/russland/138786-tschetschenenchef-kadyrow-zu-beginn-militaroperation/

Leider sagt Kadyrow nicht konkret, was falsch gelaufen sei.
Unabhängig von den ständigen Beschwörungen aus dem Imperium der Lüge vom Sieg der Ukrainer finde ich diese Kritik bemerkenswert.

Hat das was mit der vorsichtigen Strategie zu tun möglichst zivile Oper zu vermeiden, die dann wiederum als Schutzschild mißbraucht wurden?
Wäre man mit einem aggressiveren Vorgehen schneller zu Erfolgen gelangt?
Oder meint er grundsätzliche taktische Fehler, die man hätte vermeiden sollen?
Aber das eine hängt ja oftmals mit dem anderen zusammen.

Hat jemand eine Idee dazu?

Einen kleinen Hinweis könnte der Tschetschenen-Führer jedoch gegeben haben.

"Wenn es um die Operation selbst geht, höre ich oft Fragen wie: 'Könnte sie schneller durchgeführt werden?'
Ja, aber das hängt von der Intensität der Kämpfe ab. Und die Intensität der Kämpfe ist leider auf die eine oder andere Weise mit Opfern verbunden."

War da der Verdacht – anfangs zu zögerlich gewesen zu sein – doch nicht ganz so falsch? [[hae]]

mfG
nereus

Kadyrow

JJB @, Dresden, Donnerstag, 19.05.2022, 09:09 vor 81 Tagen @ nereus 2955 Views

ich kann da nur spekulieren, da Putin mich nicht in seine Geheimnisse eingeweiht hat...
Sicher hätte Russland schneller durchmarschieren können, auch wenn die Samthandschuhe zur Schonung des Brudervolkes natürlich bremsen, aber verständlich sind.
Meiner meinung nach ist die Kokaine nur die Theaterkullisse, hinter dem Vorhang geht der wahre Porno ab. Es SOLL langsam gehen.
Die NATO provoziert auf Teufel komm raus, jetzt wird im Baltikum und in Skandinavien gezündelt, in Transnistrien ebenso. das ist ja wie bei Churchill, der damals "ganz Europa in Brand gesetzt hat". Die Äußerungen unserer "Wertegmeinschaftspolitiker", wie dem polnischen Morawezki (oder wie er heißt) ("russisches krebsgeschwür muss ausgerottet werden") lassen einen schaudern. Ersetzt mal "Russe" durch "Jude"- schon fühlt man sich wie 1944...
Russlang tritt aus der WHO aus- genau diese organisation (die Tarnfirma des Philantrophen Gates) macht sich aber gerade daran, uns in ein dystopisches Impfregime zu zwingen.
Polen träumt wieder Großmannssucht-Pläne und will ein Stück vom ukrainischen Kuchen fressen. Da werden sich die Bandera-Nazis aber freuen... nicht alle EU Länder wollen wie unsere Völkerrechtsexpert*In auf Öl, Strom, Gas, Benzin und Essen gleichzeitig verzichten und hungern und frieren... es wird ein Hauen und Stechen innerhalb der "westlichen Wertegemeinschaft" geben.

Ich denke wirklich, daß Putin eine multipolare Weltordnung haben will und gegen die erklärten Pläne der "regelbasierten Weltordnung" (übersetzt: alles unterwirft sich bedingungslos der USraelischen geld-Elite) ankämpft.

Und diese lässt gerade sämtliche Masken fallen.
Es wird spannend und ich denke, wir als Souverän sollen endlich mal in großem Stil aufwachen. Das ist wahrscheinlich das Ziel. Nur wenn große Teile der bevölkerung den Tiefen Staat weghaben will, kann es klappen. Und dazu kann beispielsweise ein kalter, dunkler, hungriger herbst genauso beitragen wie der Zwang zum vierten, fünften und sechsten "putzigen Solidaritäts-Pieks-chen" bei gleichzeitiger exponentieller Zunahme der bedauerlichen Einzelfälle aus der Kategorie "plötzlich und unerwartet".

Ich als Putin würde als lieber noch zwei Gänge zurückschalten und zusehen, wie sich der gegner selbst zerlegt.
Als zwangsweise in dem gegnerischen Gebiet wohnender gefällt mir diese Aussicht natürlich nicht besonders. Ich will weder Insolvenz anmelden, noch hungern oder frieren, und ich will weder sechs mal gentechnisch veredelt werden und ich will auch nicht mein Haus gegen hungrige, bewaffnete Plünderer verteidigen müssen...
:-(

--
"das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde!" (Shakespeare, King Lear)

Wie geht es weiter? Das ist hier die spannende und alles entscheidende Frage.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 19.05.2022, 12:11 vor 81 Tagen @ JJB 2000 Views

Diese hatte ich schon in meinem Faden [Ukrainekrieg] Eine Szenario ist nirgendwo Thema: Was passiert bei einer Niederlage der Ukraine? zu stellen versucht.

Polen träumt wieder Großmannssucht-Pläne und will ein Stück vom ukrainischen Kuchen fressen. Da werden sich die Bandera-Nazis aber freuen... nicht alle EU Länder wollen wie unsere Völkerrechtsexpert*In auf Öl, Strom, Gas, Benzin und Essen gleichzeitig verzichten und hungern und frieren... es wird ein Hauen und Stechen innerhalb der "westlichen Wertegemeinschaft" geben.

Die Polen machen mir in der Tat Sorgen. Deren Russen-Hass ist gefährlich!

Ich denke wirklich, daß Putin eine multipolare Weltordnung haben will und gegen die erklärten Pläne der "regelbasierten Weltordnung" (übersetzt: alles unterwirft sich bedingungslos der USraelischen geld-Elite) ankämpft.

Da ist er mit China im Bunde. Nur die geben vor, bei allem brav mitzuspielen, um anschließend jede Vereinbarung und Regel zu brechen.

Ich als Putin würde als lieber noch zwei Gänge zurückschalten und zusehen, wie sich der Gegner selbst zerlegt.

Abnutzungskrieg kann auf vielen Ebenen gespielt werden. Unrestricted Warfare (Qiao Liang & Wang Xiangsui) dürfte in den Militärakademien Russlands nicht unbekannt sein ... d.h. ein Auge sollte auch immer auf den Onkel in Peking gerichtet bleiben.

Als zwangsweise in dem gegnerischen Gebiet wohnender gefällt mir diese Aussicht natürlich nicht besonders. Ich will weder Insolvenz anmelden, noch hungern oder frieren, und ich will weder sechs mal gentechnisch veredelt werden und ich will auch nicht mein Haus gegen hungrige, bewaffnete Plünderer verteidigen müssen...
:-(

Und da frage ich: Was machen unsere Europäischen Freunde. Was sagen und tun die angesichts dieser Aussichten? Für ihre Nibelungen-Treue sind die nicht gerade berühmt.

Grüße

--
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"Everything Woke Turns To Shit, OK?" (Donald J. Trump)

Mögliche Entwicklung

Eugen A. Tagpfau @, Donnerstag, 19.05.2022, 14:07 vor 80 Tagen @ FOX-NEWS 1759 Views

Irgendwo zwischen Teuerung, Blackout und Lockdown schüttelt es in Kontinentaleuropa einige so durch, daß ein paar graue Zellen ihre Funktion wieder aufnehmen. Ein paar alternative Fakten finden Platz in ein paar Medien die von mehr als 10 Freunden gelesen werden. Ein paar Partein werden gewählt die man nicht wählen kann. Putin oder Nachfolger wird zu einem Mann "mit dem man Reden kann".
Die Anglos sind not amused. Der Westen zerbricht. Es kommt ohne 3. Weltkrieg zu einer Neuordnung.

In Europa sind, aufgrund von 181571 Einträge in 13232 Threads, 986 registrierte Benutzer im Gelben Forum, die Erwartungenan an die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung so niedrig, sozusagen eingepreist, daß der Zusammenbruch ausbleibt und es zu einem kometenhaften Aufschwung kommt.


PS. Deutsche Forscher melden das der Tokamak seit einem Monat problemfrei läuft.

mögliche russische Fehler beim Einmarsch in der Ukraine

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Donnerstag, 19.05.2022, 10:34 vor 81 Tagen @ nereus 2477 Views

Hallo nereus,

1. Zersplitterung der zahlenmässig vergleichsweise geringen russischen Kräfte entlag einer viel zu langen Frontlinie, ca 1000 km
2. anfängliche russische Blitzkriegstrategie mit vielen Chancen für die Ukraine-Gladio
3. personalintensive und verschleißende Kriegsführung, aber vermutlich keine erforderliche Personalüberlegenheit mit den zitierten 3:1-Verhältnis vorhanden, das für eine zivilbevölkerungsfreundliche Kriegsführung beim Kampf in den Städten noch viel höher sein müsste

Nach Umgruppierung nun

1. Konzentration der russischen Kräfte
2. langsame Artilleriewalze in der Ost-Ukraine

Alles Militärische, was sich auf ukrainischer Frontseite bewegt oder schießt, wird lokalisiert und mit Artillerie zerstört. Bevor ein ukrainischer Soldat an der Ostfront überhaupt einen Russen sieht, ist er schon ausgebombt worden (siehe auch Schilderung von Scharfschütze "Wali" der seine Fähigkeiten gar nicht zum Einsatz bringen konnte).

3. Kriegsführung materialintensiv, Personalüberlegenheit zur Zeit gar nicht erforderlich

Die Schulung der Ukraine auf Guerilla-Kriegsführung durch die westliche Wertegemeinschaft ist wirkungslos geworden.

Sinnlose Belagerungen von großen Städten werden vermieden, die aufgrund des Schutzes der Zivilbevölkerung zu viele russische Opfer fordern könnten. Ausnahme: Mariupol.

4. Immobilisierung und Isolation der ukrainischen Kräfte durch Zerstörung des Nachschubs an Kraftstoff, Munition und sonstiger Versorgung, Zerstörung der Nachschublinien, Bahnkreuzungspunkte in der Westukraine und Transformatoren für die Oberleitung.

Ganz Westeuropa übt den Spagat zwischen eigenen Interessen und Bündnisverpflichtungen.
Neben der Durchsetzung der (meiner Meinung nach) berechtigten russischen Sicherheitsinteressen muss die Neutralisierung des Intermarum-Sperriegel ein Langfristziel sein, Sicherstellung des freien Waren- und Rohstoffverkehrs mit Westeuropa.

Was passiert in Zukunft mit dem Nato-Mitglied Polen?

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Vermute teilweise andere Fehleinschätzung der RF-Armee

mabraton @, Donnerstag, 19.05.2022, 11:06 vor 81 Tagen @ paranoia 2294 Views

Hallo paranoia,

im Großen und Ganzen stimme ich Deiner Einschätzung zu. Allerdings denke ich nicht, dass eine zu lange Frontlinie zu Beginn das Problem war. Eher die Fehleinschätzung, dass man sich durch den teilweise nicht vorhandenen Widerstand in Fallen hat locken lassen. Die russischen Einheiten sind teilweise ohne Absicherung zu schnell vorgegangen und die Ukrainer konnten den Nachschub angreifen. Hier gab es meiner - natürlich lückenhaften - Beobachtung nach die meisten Verluste.
Es mag auch durchaus sein, dass die Russen im Osten ausgegangen sind, dass sie von der Zivilbevölkerung willkommen geheißen werden. Es zeigt sich, dass die Einschüchterung der sich zu Russland bekennenden Bevölkerung im Osten in den letzten 8 Jahren erfolgreich war. Thomas Röper (Anti-Spiegel) berichtet immer wieder, dass die Leute nach Einzug der Russen immer noch Racheakte der Ukrainer befürchten und nicht erkannt werden wollen wenn sie sich zur Lage äußern.

Beste Grüße
mabraton

Welcher Fehler?

Eugen A. Tagpfau @, Donnerstag, 19.05.2022, 11:08 vor 81 Tagen @ nereus 2203 Views

Plan A war vielleicht:

Schneller Vorstoß auf Kiev mit Flughafen. Spezialkräfte einfliegen. Umgedrehte ukrainische Offiziere und russische Speznas putschen Wolodymyr den Heiligen aus dem Amt.

Ukrainischer General im TV: "Die alte Regierung hat die Ukraine gespalten, wir erzeugen wieder Einheit. Alle die dagegen sind sind Nazis, diese werden wir mit den Russen gemeinsam erledigen. Danke Putin!"

Flughafen und Lufthoheit wurde nicht hergestellt, Slenski ist nicht geflohen, Offiziere haben nicht geputscht. Plan A ist gescheitert. Russen standen wochenlang vor Kiev im Stau.

plan A

JJB @, Dresden, Donnerstag, 19.05.2022, 13:35 vor 81 Tagen @ Eugen A. Tagpfau 1922 Views

das könnte natürlich auch sehr gut sein.
Wobei eine Atommacht wie Russland keine Kuchenbude ist; bei all der herrschenden UdSSR-Mentalität und Korruption, die zweifelsfrei dort noch grassieren mögen- ein Planungsstab würde niemals eine SOnderoperation mit "nur einem einzigen Plan A" beginnen...

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"das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde!" (Shakespeare, King Lear)

Krieg ist eben so, wir haben uns das abgewöhnt: Vonwegen, wasch mir die Haare, aber mach mich nicht naß!

Reffke @, Donnerstag, 19.05.2022, 17:42 vor 80 Tagen @ nereus 1372 Views

Hallo,

Die UKR hatten 8 Jahre Zeit, sich einzugraben und das gesammelte Know-How von CIA/MI6/NATO für den Fall der Fälle... einen Masterplan, komplette Aufklärung in real time! <img src=" />
Die Russen kamen zuvor!
Allerdings haben die Russen offenbar Probleme mit dem Wunderpanzer ARMATA: die sieht man einfach nirgends...[[hae]]
Die Türkendrohnen und andere militärische Novitäten bzw. Spezialitäten haben sie offenbar unterschätzt:
Wenn man eine inzwischen berühmte Kolonne Panzerfahrzeuge bei Kiew betrachtete, die buchstäblich zerfetzt und verpulvert wurde, fragt man sich schon, was hat da reihenweise so präsise eingeschlagen???

Inzwischen vermutet man, das der Angriff auf Kiew eher ein Ablenkungsmanöver war, um dort UKR-Kräfte und Nachchub zu binden, und mehr Spielraum im Donbass zu haben.
Das ging und geht scheinbar langsam, aber stetig (Artilleriewalze!): in Kürze ist der UKR-Ofen zwangsläufig aus.
Das machen die Russen immer so, nur auf den Herbst/Winter (Matsch...Frost) können sie diesmal nicht warten!
Obendrein scheint es auch dortrecht trocken zu sein, was vermutlich ein großer Vorteil ist...
Abwarten!

LG Reffke

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Der Armata T14 ist ein reiner Paradepanzer

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 19.05.2022, 21:36 vor 80 Tagen @ Reffke 1227 Views

Davon gibts vielleicht 20-30 Stück. Aktuelles Arbeitsgerät ist der T90, der mWn. die gleiche Lafette hat.

Der Nachfolger des Leo2/Leclerc mit Ladeautomatik wäre dann das Gegenstück zum T14.

Grüße

--
[image]
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Selbst bei der Parade in Moskau 2015 ist der Armata T14 liegengeblieben und musste auf einen Tieflader präsentiert werden …

tomflitzebogen @, Donnerstag, 19.05.2022, 23:04 vor 80 Tagen @ FOX-NEWS 1021 Views

… so mein russischer Nachbar.

Bisher soll es 3 Prototypen / Vorserienpanzer geben.
Es gibt unterschiedliche Aussagen über die Anzahl. Von 20 Stück, die ab Ende 2021 ausgeliefert werden, bis zu 12 Serienpanzer von 2023 bis 2025, die an das Militär ausgeliefert werden. Also, was wollen die Russen. Zumal die echte Serienreife sich erst im harten Einsatz zeigt.

Nach wie vor gilt, das die No. 1 der Kpz in der Welt der aktuelle Leo 2 ist, selbst der M1 der USA hat bei einer damaligen Vergleichserprobung, trotz immer neuer unfairer Bedingungen der Amerikaner bei der Erprobung, die Segel streichen müssen. Die Amis sind, als sie erkannten, dass sie nicht gewinnen können, klanglos von der Erprobung verschwunden. Sieger war der Leo 2. Bis heute gibt es 19 Nutzerstaaten für den Leo 2.

Grüße!
tomflitzebogen

Schlachtschiffära ganz lange vorbei, Panzerära als Landkriegsäquivalent auch vorbei. Wieso also ....

Wayne Schlegel @, Donnerstag, 19.05.2022, 23:23 vor 80 Tagen @ tomflitzebogen 1232 Views

bearbeitet von Wayne Schlegel, Donnerstag, 19.05.2022, 23:33

... Leo 2++, Leo 3, Armata, sonstiges in Serie auflegen, wenn diese Teile, wie wir zuhauf gezeigt und erklärt bekommen haben, mit Waffen, die in Serie weniger als ein Zweihundertstel kosten und samt ihrer teueren Besatzung sogar von Analphabeten, die Knöpfchen drücken können, ausgeschaltet werden können.

Da freut sich nur Rüstungsindustrie sowie noch der politische Paradenglotzer und Hightechnerd, aber kein militärischer Verantwortungsträger, kein Stratege und keiner, der "gewinnen" will.

Es kurven massenhaft Panzer in der Ukraine herum

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 20.05.2022, 17:07 vor 79 Tagen @ Wayne Schlegel 987 Views

Von T64 bis T90 ist alles vertreten. Einige haben besondere Schwachstellen, aber wenn sie aufgerüstet wurden und über Aktivpanzerung verfügen, sind sie eben doch keine so leichte Beute für die tollen neuen High Tech Waffen (ATGM). Im Verbund mit anderen Waffengattungen spielen Kampfpanzer immer noch eine wichtige Rolle.

Grüße

--
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"Everything Woke Turns To Shit, OK?" (Donald J. Trump)

Es werden immer weniger ... (oT)

Wayne Schlegel @, Freitag, 20.05.2022, 23:14 vor 79 Tagen @ FOX-NEWS 562 Views

(oT)

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