Rubel-Bezahlung für russische Energieträger - Das Geplapper der Hanswurste und die Realität.

nereus @, Dienstag, 17.05.2022, 08:53 vor 44 Tagen 3548 Views

Mindestens 20 europäische Gaskäufer eröffnen "Rubel-für-Gas"-Konto bei der Gazprombank

Quelle: https://www.goldseiten.de/artikel/539506--Mindestens-20-europaeische-Gaskaeufer-eroeffn...

Europas antirussische Tugendhaftigkeit und harte Sprache sind nichts weiter als eine Fassade, denn die Zahl der europäischen Unternehmen, die Konten bei der Gazprombank JSC eröffnen, hat sich verdoppelt, da Präsident Wladimir Putin Rubel für Erdgas verlangt.

Wie Bloomberg berichtet, sagte eine der Gazprombank nahestehende Person, dass zwanzig europäische Unternehmen Konten bei der privaten russischen Bank eröffnet hätten, um Euro gegen Rubel für den Kauf von Erdgas zu tauschen. Weitere 14 Unternehmen haben Papiere angefordert, um Transaktionen in Rubel zu ermöglichen.

Die europäischen Gaskäufer bezahlten ihre Lieferungen stillschweigend in Rubel, und die Liste wird immer länger, obwohl sie gegen die Brüsseler Sanktionen verstoßen.

Das ist nicht ganz richtig, weil auch Russland den Europäern ein Hintertürchen geöffnet hat. Die Euros und Dollars werden nach Annahme nur in Rubel verwandelt.
Allerdings ist das sehr wohl ein Verstoß gegen die Sanktionen.

Letzte Woche bestätigte der ehemalige Goldman-Partner und EZB-Chef, der italienische Ministerpräsident Mario Draghi, dass Unternehmen Erdgas in Rubel bezahlen können, ohne gegen EU-Sanktionen zu verstoßen.
"Die meisten Gasimporteure haben ihr Konto bei Gazprom bereits in Rubel eröffnet", sagte Draghi kürzlich auf einer Pressekonferenz. Er fügte hinzu, dass deutsche Unternehmen bereits Rubel für Erdgas zahlten, da beide Länder zu den wichtigsten Importeuren russischer fossiler Brennstoffe gehörten.

So lügt man sich eben in die Tasche, wenn man als Knirps einsam im Sandkasten steht und einem die schönen Murmeln weg genommen wurden.
Doch als sei das alles nicht absurd genug, bekommt nun die Größenwahnsinnige ihren Auftritt:

Am 27. April warnte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die Unternehmen ausdrücklich davor, den Forderungen Russlands nachzugeben, für Gas in Rubel zu zahlen:
"Unternehmen mit solchen Verträgen sollten den russischen Forderungen nicht nachgeben", sagte von der Leyen. "Das wäre ein Verstoß gegen die Sanktionen, also ein hohes Risiko für die Unternehmen."

Mensch, Uschi,
Dein absolut lächerlicher Laden lebt von den Steuern und Zuwendungen dieser Firmen.
Wenn Du denen das Geschäft vermasselst, dann gehen wenig später in Deinen Glaspalästen die Lichter aus, Du Närrin!

Die Gazprom nahestehende Person sagte, dass vier Kunden in Rubel gezahlt haben und erwartet, dass weitere folgen werden.
So viel zu den wertlosen EU-Sanktionen, die der Kriegsfinanzierung durch Putin ein Ende setzen sollen.

Nur heiße Luft.
Vor dem Krieg mußten etwa 87 Rubel für einen Euro gezahlt werden.
Aktuell braucht man dafür nur noch 67 Rubel.

Ich freue mich schon auf den kalten Spätherbst, der irgendwann richtig heiß werden könnte. [[freude]]

mfG
nereus

Als wäre es kein großes Risiko für die Unternehmen, plötzlich ohne Primärenergie dazustehen! (owT)

Naclador @, Göttingen, Dienstag, 17.05.2022, 12:05 vor 44 Tagen @ nereus 922 Views

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"Nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Thomas Jefferson

Wenn unsere "Regierung" samt dem Brüsseler "Abnickungskomplex" die Überlebensfähigkeit der dt. Bevölkerung und der dt. Wirtschaft BEWUSST in Kauf nimmt,

Olivia @, Donnerstag, 19.05.2022, 13:19 vor 42 Tagen @ nereus 363 Views

dann sollten die Bevölkerung und die Unternehmen sich das Recht nehmen, ihre Interessen zu "poolen", eigene Interessensgruppen zusammenzustellen und über diese PRIVATEN Interessensgruppen ein Rubelkonto in Russland anzulegen, über das sie russische Energie beziehen können.

Wenn die ukrainische Regierung so korrupt ist, dass sie 8 Jahre einen Vernichtungskrieg gegen die Bevölkerung im Donbas führt und weder bereit ist, die seinerzeit verhandelten Verträge einzuhalten,
noch bereit ist, die von Scholz und Macron vor dem Krieg verhandelten Verträge zu akzeptieren,

DANN soll sie ihren Krieg alleine führen.

WAS geht uns der Krieg einer korrupten Oligarchenmafia mit US-Deep-State-Untertützung an?

Wir haben keinerlei Bündnisverpflichtungen in Bezug auf die Ukraine - lediglich zu Polen mit seiner "HATE-SPEECH-REGIERUNG".

Wenn es die Polen also auch juckt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, dann sollte man sich ernsthaft überlegen, wie man damit umgeht, wenn KLEINE, Mini-Nato-Staaten BEWUSST Kriege provozieren, weil sie meinen, sich durch den sogenannten "Bündnis-Schutz" ALLES erlauben zu können. Das trifft auch auf die Ukraine zu. Die erlaubt sich derzeit auch jede denkbare und undenkbare Unverschämtheit.

Hoffentlich wachen die deutsche und die europäische Bevölkerung bald auf.

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