Mein Kollge pflegt immer zu sagen: "Ich habs im Urin, dass hier was nicht stimmt..."( causa: Hiroshima-Bombe)

solstitium @, Sonntag, 23.01.2022, 17:52 vor 159 Tagen 4547 Views

bearbeitet von solstitium, Sonntag, 23.01.2022, 18:44

Es sei zu Beginn mal eine steile These aufgestellt.

Es ist vorstell und nachvollziehbar, dass wir die Superwaffe nicht nur hatten sondern sie auch hätten zünden können, aber es eine einvernehmliche Haltung gab, aufgrund dieser Vorgehensweise, also mit der Tatsache, mit dem Einsatz dieser Waffe nur Kollateralschäden vor allem an Frauen und Kindern zu produzieren, nicht besser zu sein, als die Angreifer es in Dresden zelebriert haben, dass man "so" diesen Krieg nicht bereit ist weiterzuführen, dann lieber den Kürzeren zieht.

Die Zeit wird es zeigen und unsere moralische Überlegenheit sich schlussendlich als den wahren Sieg darstellen.

Dass diese Zeitschiene allerdings derart strapaziert sich in die Länge zieht.

Heute ploppte mir also dieses Video auf.

Der Berichterstatter im Video ist ein mdr Mitarbeiter, der aus dem Abendprogramm Vielen bekannt ist.

Mutmasslich greift er also auf das dort befindliche Rechercheteam zurück.

Dennoch ist der Tenor der Recherche von vornherein abgesteckt. Am status quo wird nicht gerüttelt, dieser eher manifestiert.

Ausgeblendet wird bei dieser Recherche jedoch der Faktor, dass es durchaus Veröffentlichungen gibt, die die Hiroshima Bombe eben nicht als amerikanische Bauart sondern eben als von dieser amerikanischen Norm abweichende Bauweise deklariert.

Wer findet noch die Untersuchung, über die Abweichung der Bauart der Hiroshima -A-Bombe - da gab es doch auch schon Reportagen dazu?

Der WDR erklärt, dass die Bombe, wie die Anderen auch, vor allem in New Mexico gebaut worden sei. https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-352.html

Dieses nämliche New Mexico widerum war der Aufenthaltsort der aus Deutschland nach USA geholten Wissenschaftler der Operation "paperclip".

Die waren dort mutmasslich sicherlich nicht, um Frühstücksbrötchen für die bereits dort befindlichen Wissenschaftler zu belegen.

Ein gewisser Wernherr von Braun kristallisierte sich mit der Saturn 5 Rakete für den zivilisierten Teil seinerseits als Wissenschaftler dergestalt heraus, als dass er den Ton angab, und die in USA befindlichen Wissenschaftler, eher von ihm (und damit deutschem Wissen) lernten als umgekehrt.

Inwiefern es in New Mexico im Nuklear Programm also grundsätzlich etwa Anders gewesen sein soll, erschließt sich mir nicht.

Zumal:
Das militärische Erfordernis, nach dem 8.Mai 1945 unbedingt und stringent mit Hochdruck an der Atombombe weiterzuforschen, war doch gar nicht gegeben.

Der Krieg war vorbei, und das Seemanöver- Geplänkel mit Japan in keinster Weise vergleichbar, mit dem, was in Europa bis zum 8.5.1945 abging.

Wir verloren den Krieg, als die Russen ihrerseits die Front gegen Japan im Osten minimieren konnten, da sich die Japaner nicht an die Abmachungen mit uns hielten und die Russen bereits am 13.4.1941 mit dem Äquivalent des Molotov Ribbentrop Paktes entlasteten - sich damit mittelbar aus unserer Unterstützung herausnahmen.

Immerhin lagen sich die schon seit 1938 in den Haaren - ja aber der 2. WeltKrieg hat ja erst angeblich 1939 in Danzig begonnen - von wegen! Er begann mit der Kriegserklärung Englands und Frankreichs gegen uns am 3.9.1945 - dies der Vollständigkeit halber auch mal erwähnt - grad angesichts dieses aktuellen Säbellrasselns rund um die Ukraine.

Der WK2 fand also exakt betrachtet, mit den angeblich erst späteren Kriegsteilnehmern, längst schon statt, die Sowjetunion kämpfte lange vorher sowohl im Osten gegen Japan und längst vor dem 22.Juni 1941 im Westen gegen Polen und Finnland 1939 !

Nun, mutmassen wir mal, dass Japan, wäre es bei der Unterstützung des Reiches nicht wortbrüchig geworden, wir den Krieg zum einen nicht verloren, zumindest "so" und zu diesem Zeitpunkt nicht, und unsere von den USA "erbeuteten" Nuklear-Wissenschaftler in New Mexico nicht die Bombe fertig oder eben überhaupt mit deutschem Wissen gebaut hätten. Demzufolge waren die Bomben-Abwürfe auf Nagasaki und Hiroshima die zu hundertausenden Toten und zur japanischen Kapitulation führten, mittelbar Folge des Neutralitätspaktes mit der Sowjetunion aus dem April 1941.

Dass was passiert, im Juni 1941, das kann uns Keiner erzählen, dass der Japanische Kaiser kein Vorwissen hatte - zumal die Kriegsvorbereitungen der Sowjetunion gegen Europa ihrerseits, allein mit 35.000 Panzern (mehr als der Rest der relevanten Welt zusammengerechnet hatte) auf Hochtouren liefen und Suworov wie auch Schulze Rhonhof sauber recherchierten, dass wir den Russen am 22.6.1941 bestenfalls 14 Tage bis 4 Wochen zuvor gekommen sind.

Noch heute pflegt Putin nicht nur aus diesen Erfahrungen den Spruch, wenn Du einen Konflikt schon nicht vermeiden kannst, dann schlag wenigstens als Erster zu!

Dies ist Putins unfreiwillige Erklärung für die Operation Barbarossa.

Der YT Bericht von oben leitet bewusst in die Irre und blendet Fakten aus, die vielleicht die Wirklichkeit verdecken.

Die Geschehnisse in Thüringen wo die Amerikaner eben Region Ohrdruf/Arnstadt konkret was gefunden haben und worüber kein Sterbenswörtchen nach draußen kommen sollte. Wochenlang drang von genau diesem Fundort dort nichts nach draußen. Mutmassende Berichte gibts verfimlt heute selbst von MSM zu Hauf.

Aber wesentlich entlarvender für das abschließende Indiz, bleibt die Bombardierung von Oranienburg.

WW lügt, man könnte aufschreien, mit welcher Dummdreistigkeit, dass von ebenda die Leute zur Ostfront gefahren sind https://www.weltderwunder.de/artikel/blindgaenger-aus-dem-zweiten-weltkrieg-der-tod-lau... und deshalb hier die meisten Blindgänger Deutschlands liegen. Was für ein Dünnschiss.

Oranienburg war in Wirklichkeit unsere deutsche Produktionsstätte von schwerem Wasser, der voraussetzenden Bedingung für die Herstellung der Uran A-Bombe.
Ja, etliche Arbeiter dafür kamen aus dem bekannten Lager in derselben Stadt, das juckte dann die englischen und amerikanischen Bomber wohl nicht, dass man die hätte treffen können oder gar getroffen hat.

Am 15.3.1945 bombardieren allein 2104 amerikanische Flugzeuge diese Stadt (und nicht das nahe Berlin) und es sterben 1000 Leute. Effizienz ist was Anderes, wenn es darum gegangen wäre. Nein, die Produktionsstätte des schweren Wassers wurde konkret angegriffen.

Konklusion.
Wir hatten nicht nur eine, wir hatte mehrere Bomben.

Das was in Nevada 4 Monate nach Kriegsende gezündet wurde, waren erbeutete deutsche Waffen. Das was auf Hiroshima abgeworfen wurde, war eine Waffe, die die deutschen Soldaten aufgrund ihrer moralischen Einstellung nicht einsetzen wollten.

Die Bombe zerstört alles. Hitler rühmte sich in mehreren Reden, bzgl. Coventry eben nicht so niederträchtig wie die Engländer es vorher und besonders hinterher in Dresden machten, eben nicht die Zivilbevölkerung bewusst in dieser Auseinandersetzung in Mitleidenschaft gezogen zu haben, sich statt dessen eben auf militärische Ziele zu konzentrieren. In Coventry zielte die Luftwaffe auf Armstrong Siddeley Parkside factory, einem Flugmotorenwerk des Hawker-Siddeley-Konzerns und traf dies im Wesentlichen auch. Ein konkret rein militärisches Ziel also.

Ein Churchill hingegen zielte am 13.und 14 Februar 1945 auf ausschließlich Frauen Kinder als Flüchtlinge aus den Ost und Westgebieten. Dresden hatte nichts aber auch gar nichts an militärischen Zielen.

Auf diese Art und Weise kann eine Auseinandersetzung nicht ehrenhaft gewonnen werden!
Mit dieser Art und Weise beschädigt man seinen Ruf, seine Reputation vollkommen und unwiderruflich unzweifelhaft.
Mit einem in der Wahl der Waffen zweifelhaften Sieg wollte sich das deutsche Militär, weil es dies in der Vergangenheit eben auch nicht machte, auch in dem Fall nicht ans Revers heften lassen.

Es ist also entgegen der obigen Reportage vielmehr die Vermutung im Raum, dass wir absichtlich diese schreckliche Waffe trotz des faktischen funktionalen Besitzes, eben nicht eingesetzt haben.

Es sind Indizien auf der einen und es sind vor allem diese amateurhaften Vertuschungsversuche (die irreführenden Reportagen), die genau das anzeigen.

Ja, und wenn dem wirklich so wäre, dann stimmt wohl am Geschichtsbuch was nicht...

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Der deutsche Reaktor wurde niemals kritisch. (mT)

DT @, Sonntag, 23.01.2022, 18:09 vor 159 Tagen @ solstitium 2801 Views

Man hatte vor ein paar Jahren einen der Uranwürfel aus dem Reaktor in Haigerloch im Bonner Museum des Fachbereichs Geologie im Poppelsdorfer Schloß gefunden. Aus der Isotopenanalyse (die ja bei einer Kritikalität und somit einsetzender Kernspaltung entsteht) konnte man einwandfrei nachweisen, daß der Reaktor niemals kritisch war. Das Design mit den hängenden Würfeln konnte das auch nicht erreichen, anders als der "Pile" von Enrico Fermi in Chicago.

Heisenberg, von Weizsäcker, Hahn und Co waren auch schwer überrascht, als sie nach dem 6.8.45 von der Zündung hörten und wußten nicht, wie die Amis es gemacht hatten.

Nachzulesen in den Abhörprotokollen aus Farm Hall.

https://history.aip.org/exhibits/heisenberg/farm-hall.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Epsilon

Diebner in Stadtilm war aber auch noch da.

Durran @, Sonntag, 23.01.2022, 19:05 vor 159 Tagen @ DT 2452 Views

Und dort in der Nähe zum Jonastal, wo es eine Kernwaffe irgendwann 1944 gezündet worden seín soll.

Fakt ist, die Geheimnisse des Jonastals, seiner Anlagen und Einrichtungen, sind bis heute ungeklärt.
Ich habe mich viele Jahre damit beschäftigt. ZU Ergebnissen bin ich nicht gekommen.
Die ganze Sache war so geheim, geheimer ging es nicht.

Ich vermute heute sogar noch unbekannte Bunker, die bis heute unentdeckt geblieben sind. Zeitzeugen gibt es nicht mehr.

Es gibt immer mal wieder seltsame Begebenheiten rund um den heutigen Truppenübungsplatz Ohrdruf und
das Jonastal. Vor 10 Jahren haben Israelis Probebohrungen im Tal durchgeführt. Das muss von ganz hohen Stellen genehmigt worden sein.

Im Mai 2001 sollen 4 Russen oder Ukrainer im Jonanastal gewesen sein und haben in Schacht 5 und 6 irgend etwas geheimnisvolles gefunden haben. Den Fund wollten sie dann übergeben oder verkaufen. Dabei wurden sie erschossen. Keine Zeugen. Nachrichtensperre. Da haben offenbar Geheimdienste mitgewirkt. Offiziell sind sie bei einem Autounfall getötet.

Dann die Geschichten mit der elektromagnetischen Strahlung die jeden Motor zum erliegen gebracht haben soll. Es gab tatsächlich amerikanische Kampfflugzeuge die nach Überflug des Gebietes abgestürzt sind.

2002 waren Amerikaner vor Ort und haben solch ein Flugzeug in Oberhof ausgegraben.

Wer sich damit beschäftigt, brauch viel Zeit. Sehr viel Zeit die ich nicht habe. Damals habe ich auch in der Nähe gewohnt und konnte immer wieder mal hinfahren.

Wertvoll!

solstitium @, Sonntag, 23.01.2022, 19:48 vor 159 Tagen @ Durran 2194 Views

Genau das sind die Storys, die ausgegraben werden wollen.
Und sei es wie es sei, das hat noch mit unserer heutigen Gegewart zu tun. Denn wer denkt denn, dass 2001 lange lange nach allem was bekannt ist, immernoch mysteriöse Dinge passieren, die freilich auch ganz einfache Erklärungen haben könnten.

Ja die Zeit hat niemand, deswegen ja!

Tatsächlich inspirierte mich heute diese oben verlinkte Video.
Beim Video selbst, kannste knicken irgendeine Antwort zu bekommen - das ist ja das Problem!

Flugzeuge lassen sich u.U. durch EMP heruterholen. Ein solcher geht bekanntlich u.A. auch von einer solchen Detonation aus.

Die elektronische Niederhaltungssysteme der SU35 kriegen das bekanntlich auch anders hin.

Mich plagt einfach die Tatsache, angesichts dessen, was so immer erzählt wird - wer begnügt sich denn mit den Standartantworten nachhaltig, man etwas in die Irre geleitet wird.

Ja, das passiert einem selbst öfters, als man es vielleicht einräumt.
Aber diese Standartanworten sind es doch für sich, die die Forschung und Entwicklung, die Entdeckungen als solches erst beschränken oder gar verhindern.

Wir hinken Jahrzehnte hinterher.

Und kämen wir da schneller voran, bin ich überzeugt, würde es an allen anderen "Fronten" genauso gelingen.

Letztlich verhindern Standartanworten das Nachdenken selbst.

Denn die Unstimmigkeiten auf der einen und der Versuch auch nichts in dieser Richtung sich bewegen zu lassen auf der anderen Seite, so als ob man am Eingang des Sperrgebietes an der südlich gelegenen Küste Namibias stünde hinter welchem Dinge zu finden sind, die alles verändern könnten.

Von daher erachten ich Deinen Hinweis also als sehr wertvoll. Jetzt brauchen wir nur noch Jemanden, der Zeit und Möglichkeiten hat, sich über Jahre mutmasslich vorzutasten.

Es mag, wie so oft zu lesen, tatsächlich viel spannendes in der nahen Zukunft liegen. Das darüberhinaus Spannende eröffnet sich jedoch möglicherweise erst damit, wenn die Vorbedingungen des jetzt beginnenden Denkprozesses klar umrissen sind.

Mir sprang diese Nachricht, dieses Video von oben heute buchstäblich ins Gesicht.
Und es ergaben sich für mich eben Fragen, die ich selbst so nicht beantworten konnte - die ohne dieses Video womöglich gar nicht gekommen wären.

Nochmal, Danke für den Hinweis!
Das hätte ich nicht erwartet!

--
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Kann durchaus sein, aber

solstitium @, Sonntag, 23.01.2022, 20:13 vor 159 Tagen @ DT 1904 Views

Das Design mit den hängenden Würfeln konnte das auch nicht erreichen, anders als der "Pile" von Enrico Fermi in Chicago.

Heisenberg, von Weizsäcker, Hahn und Co waren auch schwer überrascht, als sie nach dem 6.8.45 von der Zündung hörten und wußten nicht, wie die Amis es gemacht hatten.

Nachzulesen in den Abhörprotokollen aus Farm Hall.

https://history.aip.org/exhibits/heisenberg/farm-hall.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Epsilon


Danke für den Hinweis! Viel wertvoller Text - werden wir uns genehmigen!

Heisenberg, von Weizsäcker, Hahn und Co sprachen also ins Abhörgerät, als sie nach dem 6.8.45 von der Zündung hörten, wüssten sie nicht, wie die Amis es gemacht hatten.

Das ist genaugenommen dieselbe Wortwahl, die ein Täter verwenden würde, der es selbst gemacht hätte.

Waren denn die Abhörprotokollführenden der Meinung, dass die Abgehörten ihrerseits die Wahrheit sagten oder mit dem Wissen um den Lauschangriff vielleciht doch eher, das Band mit dem vollsprachen, was man hören wollte.

Waren die Leute politisch desinteressierte Wissenschaftlicher oder Staatsbürger des Reiches und von der Niederlage eher nicht so erfreut?

Nochmal, vielleicht haben wir es übersehen:
Der Anlass der Entwicklung war die Angst vor der deutschen Atombombe.
Also das Geld für diese Entwicklung war nicht da, es musste erbettelt werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Manhattan-Projekt

Mit dem 8.5.1945 war der Anlass VERSCHWUNDEN!

Dennoch wollte man Unmengen von Geld weiterhin ausgeben um an etwas zu forschen, was selbst wir nicht hinbekommen hatten - dessen Erreichbarkeit also zu dem Zeitpunkt 8.5.1945 völlig unklar war?

Wozu?

Der Anlass der Forschung war zum 8.5.1945 vorbei!
Und das Geld für die Beseitugung der Kriegsfolgen wahrlich sicher besser investiert, als in Projekte mit ungewissem Ausgang.

Wenn man aber weiß, das es einen definierten möglichen erwünschten Ausgang haben wird, dann ist das etwas ganz Anderes!

Heisenberg und Co. staunten also für Abhörprotokoll.
Ein Jahr später macht sich Admiral Byrd und eine vom Umfang weder davor noch danach jemals erreichte Armada von Forschungs und Militärschiffen und Flugzeugen aus dem Land der Abhörenden, erneut mit Unmengen an dafür investiertem und gleichzeitig damit woanders fehlendem Geld auf, die Antarktis zu erkunden - und zwar genau dort, was wenige Jahre zuvor per Flaggenabwurf, international anerkannt, zu Deutschem Reichs Gebiet erklärt worden war - Neuschwabenland.

Das, weil Heisenberg und Co. (freilich wissentlich) abgehört meinten, dass das was die Amis zustande brachten unvorstellbar war?

--
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Das DGF ist primär weder ein Geschichts- noch ein politisch-historisches Forum

Hausmeister @, Sonntag, 23.01.2022, 18:43 vor 159 Tagen @ solstitium 2499 Views

Du gibst dir weder die Mühe, einen Bezug zum Forenthema herzustellen, noch zu aktuellem zeitgeschichtlichen Geschehen.

Bitte suche dir bezüglich deiner politisch-historischen Diskussionsabsichten, besonders auch der Verkündung deiner Thesen und Anschauungen, sowie der daraus entspringenden subjektiven Behauptungen, ein geeigneteres Forum!

Ansonsten darfst Du dich, aber bitte unter stärkerer Beachtung der Schwerpunktsetzung dieses Forums, gern auch hier weiter einbringen, keine Frage.

& Gruß

HM

Gelesen

solstitium @, Sonntag, 23.01.2022, 18:51 vor 159 Tagen @ Hausmeister 2388 Views

Wehrter HM,

bedauerlicherweise bin ich auf der Suche nach so viel geballter Kompetenz in nahezu jedem Belang, wie hier, in den Weiten des Netzes tatsächlich nicht fündig geworden.

Kompetenz auf der einen, und Moderation mit viel Fingerspitzengefühl auf der anderen Seite überdies.

Dennoch will ich mich also ff. bei diesen Fragestellungen also etwas zurücknehmen.

Weiterhin einen erholsamen Sonntag - und Hinweis verstanden!
Gruß solstitium

--
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Kurze Bitte

D-Marker @, Montag, 24.01.2022, 05:34 vor 158 Tagen @ Hausmeister 1663 Views

Seit 22.11.2021 vermisse ich Oblomow hier im Forum.
Weißt Du was?

LG
D-Marker

Oblomow hat leise die Tür hinter sich geschlossen (owT)

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Montag, 24.01.2022, 05:54 vor 158 Tagen @ D-Marker 1426 Views

[[trost]]

--
Gruß
Der_Chris

Verhaltensregeln gegenüber deutschen Politkern:
*Verachten* Auslachen* Verhöhnen* Ignorieren*
Und niemals Aufmerksamkeit schenken!

ROM?

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Dienstag, 01.02.2022, 15:04 vor 150 Tagen @ D-Marker 705 Views

Bekanntlich führen da ja alle Wege hin...

Ich möchte der aktuelle Aral-Atlas aller Deutschen sein, auch der Ungeimpften!

--
Gruß
Der_Chris

Verhaltensregeln gegenüber deutschen Politkern:
*Verachten* Auslachen* Verhöhnen* Ignorieren*
Und niemals Aufmerksamkeit schenken!

Viel mehr. Und weiter als nur Bombe.

Weiner, Sonntag, 23.01.2022, 22:05 vor 159 Tagen @ solstitium 2329 Views

Sogar Wikipedia gibt zu:

ZITAT: Little Boy enthielt insgesamt 64 kg Uran mit einem Anteil von 80 % 235U. Zumindest ein Teil des Urans stammte aus den etwa 1100 Tonnen Uranerz und Uranoxid, das die US-Army in der zweiten Aprilhälfte 1945 in Staßfurt erbeutet hatte.

(Tausendmal interessanter als das Uran war das von den Deutschen angereicherte Quecksilberisotop. Eines der U-Boote, die diese Fracht hatten, ergab sich den Amerikanern. Die anderen sind auf der Fahrt nach Japan irgendwo im Südchinesischen Meer versunkten).

Tatsächlich enthielt Little Boy auch 'deutsche A-Bomben-Technik', etwa den Höhenauslöser. Es lässt sich das alles aber nicht mehr beweisen, weil das Duplikat bzw. der Nachbau für das Museum aus demselben entfernt wurde, nachdem die obigen Unterstellungen breiteren Kreisen bekannt wurden. Und die entsprechenden Dokumente sind unter Verschluß (wie viele anderen auch).

Die deutsche Reaktorentwicklung ist gescheitert, die Bombenentwicklung war zwar erfolgreich, aber kam zu spät. Es gab drei Probeexplosionen. Von der dritten gibt es einen Film, der im Archiv des Präsidenten der Russischen Föderation lagert.

Die deutsche Technologie war eine andere als die der US-Bombe. Es war eine Mischung aus Fusion und Spaltung (unter Verwendung von 6Li). Dieser Ansatz ist absolut überlegen, auch den gegenwärtigen Atomwaffen. Und bei der Zündung hat man sowohl mit hohen Strömen und Spannungen experimentiert wie auch mit Hohlladungen. Ähnlich wie bei den Tarnkappenbombern wurde diese Technologie erst vor zwei Jahrzehnten wieder aufgegriffen (Israelis) - so weit war sie ihrer Zeit voraus.

Sehr weit voraus waren auch die Versuche mit einem Antrieb, die unter dem Projektnamen "Glocke" im heutigen Polen durchgeführt wurden. Würden diese heute (mit besseren Möglichkeiten) umgesetzt, könnte man damit in 14 Tagen zum Mars fliegen.

Der Mann, der alles zu diesen Dingen wußte, ist im Sommer letzten Jahres gestorben. Andere wissen nur Bruchteile und ergänzen sie mit Phantasien, aber kennen nicht den Gesamtzusammenhang und nicht die physikalischen Grundlagen. Weiner interessiert sich nicht (mehr) dafür, denn unser Problem ist nicht die Vergangenheit sondern die Zukunft.

Du, Solstitium, schreibst:

Die Zeit wird es zeigen, und unsere moralische Überlegenheit sich schlussendlich als den wahren Sieg darstellen.

Wir werden verlieren.

Weil wir - ganz gegen Deine Meinung - gerade keine Moral mehr haben.

Es käme aber ohnehin nicht darauf an, zu siegen.

Denn die Zeit der 'Sieger' ist vorbei.

Weiner

Da muss ich Dir freilich Recht geben

solstitium @, Sonntag, 23.01.2022, 23:20 vor 159 Tagen @ Weiner 1687 Views

Tatsächlich enthielt Little Boy auch 'deutsche A-Bomben-Technik', etwa den Höhenauslöser. Es lässt sich das alles aber nicht mehr beweisen, weil das Duplikat bzw. der Nachbau für das Museum aus demselben entfernt wurde, nachdem die obigen Unterstellungen breiteren Kreisen bekannt wurden. Und die entsprechenden Dokumente sind unter Verschluß (wie viele anderen auch).

Da haben wir es, aber wer kommt schon auf die Idee, bei Wikipedia zu gucken.
Ich erinnere mich an den Spruch, dass ein gewichtiger Mitschreibender hier nur dann nach Wikipedia guckt, wenn er wissen will, ob die Erde eine Scheibe oder eben doch keine Scheibe sei...

Die deutsche Reaktorentwicklung ist gescheitert, die Bombenentwicklung war zwar erfolgreich, aber kam zu spät. Es gab drei Probeexplosionen. Von der dritten gibt es einen Film, der im Archiv des Präsidenten der Russischen Föderation lagert.

zu welchem Zeitpunkt? Inwiefern zu spät?

Man beachte die Phantasievollen Verfilmungen, als Serben ihrerseits sich bie den USA mit einer versuchten Detonation in NY auf den Angriff auf ihr Land in den 90ern bedanken wollten.
Also ein zu spät demgemäß gibts nie!

Die deutsche Technologie war eine andere als die der US-Bombe. Es war eine Mischung aus Fusion und Spaltung (unter Verwendung von 6Li). Dieser Ansatz ist absolut überlegen, auch den gegenwärtigen Atomwaffen. Und bei der Zündung hat man sowohl mit hohen Strömen und Spannungen experimentiert wie auch mit Hohlladungen. Ähnlich wie bei den Tarnkappenbombern wurde diese Technologie erst vor zwei Jahrzehnten wieder aufgegriffen (Israelis) - so weit war sie ihrer Zeit voraus.

interessant. Gibts dazu noch mehr Infos?

Sehr weit voraus waren auch die Versuche mit einem Antrieb, die unter dem Projektnamen "Glocke" im heutigen Polen durchgeführt wurden. Würden diese heute (mit besseren Möglichkeiten) umgesetzt, könnte man damit in 14 Tagen zum Mars fliegen.

Der Mann, der alles zu diesen Dingen wußte, ist im Sommer letzten Jahres gestorben.

was hat er gesagt/hinterlassen was kann man von ihm dazu nachlesen/nachhören?

Andere wissen nur Bruchteile und ergänzen sie mit Phantasien

Das ist nun mal die Krux, bei tonnenweise Verschlussachen in den Archiven der Sieger, wo möglicherweise auch dazu was zu finden wäre.

u, Solstitium, schreibst:

Die Zeit wird es zeigen, und unsere moralische Überlegenheit sich schlussendlich als den wahren Sieg darstellen.


Wir werden verlieren.

Weil wir - ganz gegen Deine Meinung - gerade keine Moral mehr haben.

Es käme aber ohnehin nicht darauf an, zu siegen.

Denn die Zeit der 'Sieger' ist vorbei.

Weiner

...womit ich die Position des Militärs von dazumal in der damaligen Gegenwart interpretiert haben wollte.

Eine damalige Überzeugung, den Weg so nicht mitgehen zu wollen. Dies scheint plausibel und löst Unklarheiten, die bislang unbeantwortet blieben.

Mit heute kann das so freilich nicht verglichen werden, nicht zuletzt mit Deinen korrekt benannten Gründen.

Danke für Deine Hinweise!

--
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obligatorischer Hinweis, Goethe zu Eckermann. "Man muss das Wahre stets wiederholen, weil auch die Lüge stets wiederholt wird..."[image]

Wer war "der Mann, der 'alles' zu diesen Themen wußte"? (mT)

DT @, Montag, 24.01.2022, 01:05 vor 159 Tagen @ Weiner 1730 Views

bearbeitet von DT, Montag, 24.01.2022, 01:50

Wenn er letztes Jahr im Sommer gestorben ist und bereits 100 Jahre alt war, wäre er Jahrgang 1921.
Dann wäre er 1945 genau 24 Jahre alt gewesen und noch Student. Welcher Student zu dieser Zeit "wußte alles"?

Vor etwa 20 Jahren habe ich mit der Frau eines meiner Professoren gesprochen, deren Cousin Carl-Friedrich von Weizsäcker war. Ich habe sie gefragt, ob er noch etwas zu Farm Hall und auch zum Uranprojekt sagen würde. Er ist erst 2007 mit 95 gestorben.

Sie sagte mir, daß er leider alles dazu gesagt hätte und keine Auskunft mehr gäbe. Ich habe mir die Farm Hall Protokolle im Detail durchgelesen und bin mir nicht sicher, ob die deutschen Physiker wußten, daß sie abgehört wurden. Aber ihre Reaktion war sicher nicht gespielt.

Heisenberg war fassungslos und wußte nicht, wie es die Amis gemacht haben, er erriet, daß sie Tausende von Massenspektrometern gebraucht hatten, was auch korrekt war, man kann einmal Calutron und Oak Ridge googlen, ich habe das bei der letzten Diskussion zu Stadtilm, Ohrdruf und Jonastal auch ausführlich erklärt. U235 konnten die Deutschen sicher nicht, und die Spaltungsquerschnitte von 239Pu war ihnen nicht bekannt, weil sie kein Pu erbrüten konnten.

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=492611

Man muß sagen, zum Glück. Zum Glück war auch der 2. WK im Mai vorbei. 3 Monate länger, und die ABombe wäre auf die Palz gefallen. Als erste deutsche Stadt für die Atombombe war Ludwigshafen vorgesehen.

Daß die Amis die erste ABombe in D erbeutet hätten und daß auch das Uran für die Separation aus D (Staßfurt) gekommen wäre und erst im Frühjahr 1945 erbeutet worden wäre ist inkorrekt.

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=492571

Derjenige, der das behauptet, kennt sich weder mit der Logistik aus, um eine ABombe zu bauen, noch mit der Geschichte der Materialien für die ersten US Bomben.

https://www.osti.gov/opennet/manhattan-project-history/Events/1942-1945/rivals.htm

For most of the Second World War, scientists and administrators of the Manhattan Project firmly believed that they were in a race with Germany to develop the atomic bomb. As it turns out, the German atomic program did not come close to developing a useable weapon. Allied planners were only able to confirm this, however, through the ALSOS intelligence mission to Europe toward the end of the war. Atomic research was also conducted in Japan, but as was suspected by the Allies, it did not get very far.

A captured German V-2 rocket being tested after the war, Cape Canaveral, Florida, July 24, 1950.Fission, the basic process that makes nuclear weapons possible, was first discovered in Berlin in December 1938. Though the beginning of the war was still ten months away, when news of the German discovery arrived in the United States, it caused a considerable amount of alarm. Not only did it now appear for the first time that an "atomic bomb" was possible, but it was Nazi Germany that seemed to be ahead in this new and potentially worst-of-all arms races. Many of the scientists that took a leading role in alerting the United States government to this danger, such as Albert Einstein, Enrico Fermi, and Leo Szilard, were recent migrants from Europe who felt the threat from Nazi Germany especially acutely. Further, German science and industry appeared to be capable of the kind of massive development program that building an atomic bomb would require. During the war, for example, Germany had become the first nation in the world to develop and use jet fighters (Me-262s), cruise missiles (V-1s), and ballistic missiles (V-2s). Although we now know that the United States and Britain won the race for the bomb, it is important to remember that this outcome was by no means certain, let alone obvious, during the early years of the war.

Paul HarteckThe German atomic weapons program began with a secret April 1939 conference in Berlin, which resulted in the Ministry of Education initiating a formal uranium research program and banning the export of uranium to other nations. That same month, Paul Harteck (right), a German chemist, wrote the War Office to alert it to the danger of "an explosive many orders of magnitude more powerful than the conventional ones" that would give "that country which first makes use of it an unsurpassable advantage." Hans Geiger (of "Geiger counter" fame) confirmed that this was a very real possibility, and the War Office threw its support behind uranium research. The "German Manhattan Project" had begun, five months before President Franklin D. Roosevelt would read Einstein's letter warning of the potential for nuclear weapons.

Kurt DiebnerThe most destructive war in human history began with the German invasion of Poland on September 1, 1939. That same month Kurt Diebner (left), the head of the War Office's fission research, summoned Geiger, Otto Hahn (below left), and other physicists to Berlin to discuss the feasibility of nuclear weapons. By the end of a second meeting that month (to which Werner Heisenberg had been invited as well), the German scientists had agreed to begin research into pile design, isotope separation, fast-neutron fission, and other critical aspects of an atomic weapons program. German uranium research continued and, in 1940, it began to benefit from the successes of the Nazi armies that were overrunning Western Europe. In Belgium, Germany captured an ample supply of uranium; in France, Germany captured Frederic Joliot and his cyclotron; in Norway, Germany captured a Norsk Hydro Plant that was the world's largest producer of heavy water; and in Denmark, Germany captured Niels Bohr. (The American embassy had offered Bohr safe passage to the United States during the invasion, but Bohr chose to stay behind and help organize the peaceful resistance to the Nazi occupation.) By October 1940, Heisenberg was conducting at the Kaiser-Wilhelm Institute a series of pile experiments that were comparable to those being carried out that same year by Fermi at Columbia University. The race still appeared to be neck-and-neck.

Otto HahnAlthough there was no way for the Americans to know it at the time, scientists in the United States began in around 1941 to pull far ahead of their counterparts in Germany. In January of that year, a physicist by the name of Walter Bothe made a critical miscalculation that caused Germany to mistakenly rule out graphite as a possible moderator. (Szilard had recently succeeded in convincing scientists in the still-neutral United States to keep secret the results of their atomic research, and, as a result, the Germans could not learn of their mistake from the open scientific literature.) This left expensive heavy water as the only viable moderator for a pile, and the plutonium path to the bomb was only possible if a chain-reacting pile could first be made to work. As for the uranium path to the bomb, German researchers concentrated most of their early isotope separation effort on theLiquid thermal diffusion method for the enrichment of uranium. inefficient thermal diffusion method (left). After this was eventually abandoned, they concluded that the other methods of producing weapons-grade uranium would only be possible at a very great expense and with no assurance of success. (They were correct in this. It took years of extremely expensive work at Oak Ridge to produce enough uranium-235 for one atomic bomb.) Thus, by mid-1941, German researchers had become quite pessimistic about the feasibility of any sort of nuclear weapon.

German atomic research began to languish. The notoriously inefficient Nazi bureaucracy, as well as possible doubts by German scientists about the Nazi regime itself, contributed to the ineffectiveness of German atomic research. In 1941, the German Post Office was also funding uranium research separately from Heisenberg's work with the War Office. A physicist by the name of Fritz Houterman was closely associated with this effort, however, and he withheld as much information as he could from his German superiors, possibly attempting to discourage further uranium research in favor of the more complicated plutonium route. (Houterman, a half-Jewish Austrian communist, held no love for the Nazis.) After the war, many other German physicists, including most notably Heisenberg himself, also claimed to have been secretly not trying very hard in their war research. Whether this was an attempt after the fact to excuse their failure and/or justify their work on behalf of the Nazi regime is still a subject of intense debate among historians today.

Werner Heisenberg and Niels Bohr, 1934An incident in September 1941 helps to illustrate the confused and ambiguous nature of possible resistance by German scientists to the German atomic bomb project. Heisenberg, who by this time was the leader of the German effort, asked for a meeting with his old friend and mentor Bohr. According to Heisenberg, he was there to ask Bohr's opinion of the morality of work on the atomic bomb. For his part, Bohr wanted no part of German atomic research and was careful to say nothing of importance. Heisenberg did tell Bohr of Germany's atomic research and even passed to Bohr a diagram of the German pile in Berlin, but whether he did so in order to warn Bohr, and hence the Allies, or only to get Bohr's advice (or even mislead him), it is impossible to know. In 1943, the Danish underground helped Bohr to escape to Britain (via neutral Sweden). He got away only days before he was to be arrested by the Gestapo, and he brought with him the drawing of Heisenberg's pile.

Comparatively little progress was made toward a German atomic bomb from about 1942 onwards. Many German scientists, including Heisenberg, continued to make pleas for greater government funding, but as the war turned against Germany, it increasingly focused its science and industry on more immediate war needs. German pile work continued to focus until the end on heavy water piles, and this work was hampered by a series of attacks that were made on the Norsk Hydro heavy water plant by American aircraft, British commandos, and the Norwegian resistance. In the final year of the war, aerial bombing and eventually the advance of Allied ground troops also disrupted their research. When Germany surrendered in May 1945, its atomic researchers were still struggling to reach critical mass with a pile, a goal Fermi had first achieved at the Met Lab in December 1942.

American troops approaching the beach, D-Day, June 6, 1944.For most of the war, however, the success or failure of the German atomic program remained unknown to the Allies who knew little about what progress, if any, had been made. They knew that Germany had gathered sufficient quantities of uranium to do research and that it was very interested in the Norwegian heavy water, but beyond that there were only rumors. When Bohr told scientists at Los Alamos of his strange conversation with Heisenberg, no one was certain quite what to make of the unusual German pile design. At that point, they knew for certain that Germany was pursuing nuclear weapons but little else was clear. After Allied troops landed in France on June 6, 1944 ("D-Day," right), it finally became possible to physically search Europe for signs of German atomic research. This was accomplished by the "ALSOS Mission."

Farm HallThe ALSOS team was led by Lt. Colonel Boris T. Pash, an Army intelligence officer who had earlier taken part in the security investigation of Robert Oppenheimer. Because the members of the ALSOS team would at times be going into "no man's land" -- or even behind enemy lines -- in search of information, they were not told any details of the Manhattan Project. This way, if they were captured, they could reveal nothing of use to the Germans. The mission began in Italy and followed closely behind the Allied armies as they pushed deeper into Europe and, ultimately, into Germany itself. Although proving a negative is always difficult, after months of investigation the ALSOS team found no indications of massive German nuclear production facilities of the sort that had been built at Hanford or Oak Ridge. In late November 1944, ALSOS representatives uncovered strong evidence at the University of Strasbourg that the German program had not gotten beyond the research and development stage, but it was not until April 1945, only weeks before the final German surrender, that the bulk of the German uranium was captured and any final fears of a Nazi bomb were alleviated. After the war, ten of the top German atomic researchers were interned in a British intelligence "safe house" in Farm Hall, Great Britain (above left), for six months. All of their conversations were secretly recorded. The significance of what they said to each other is still a matter of debate, but the transcripts of their discussions do make it clear just how far away from a useable weapon the German atomic program remained at war's end.

With the surrender of Germany, only Japan remained as a possible atomic threat. Japanese physicists had noted the discovery of fission before the war, and they did inform the Japanese Army of the danger. Some research was conducted at a Tokyo laboratory into various methods of uranium enrichment, but comparatively little progress was made. In early 1943, a group of Japanese experts concluded that, while it was true that the United States was probably trying to build an atomic bomb, it might take Japan ten years or more to build one. Accordingly, little further research into nuclear energy was conducted in Japan beyond the construction of one cyclotron in Kyoto.


Walter Bothe hatte sich verrechnet und einen Graphitmoderator ausgeschlossen, den Fermi nutzte und der auch im WWER-440 Design von Tschernobyl zum Einsatz kam.

Der Mann war ein spät Geborener, ...

Weiner, Montag, 24.01.2022, 09:37 vor 158 Tagen @ DT 1596 Views

... hat einen Hinweis erhalten, dem er mit seinen Kenntnissen in der Physik und im Kernkraftwerksbau nachgegangen ist. Und dabei hat er entdeckt, dass wie auch Du, DT, alle anderen Historiker einer falschen Fährte gefolgt waren. Ich habe im meinem Text ebenfalls Hinweise gegeben, aber Du trampelst mit langen Zitaten und schweren Füßen ebenfalls auf der Uran- und Plutoniumstrasse. Trample weiter so ...

Es gab damals, wie heute, neben den theoriebeladenen Schulphysikern auch noch Experimentalphysiker, die sich nicht von physikalischen und mathematischen Ideologien leiten liessen sondern allein vom Versuch und ihren (kreativen) Einfällen. Leider wurden sie angeführt und angelockt von Verbrechern. Und deshalb ist es besser, dieses Kapitel zu begraben.

Und für @Solstitium möchte ich noch ergänzen, dass wir das, was hinter uns liegt, und auch das, was jetzt noch kommt, uns hätten ersparen können, wenn wir als Deutsche damals schon Moral gehabt hätten (nicht zuletzt gegenüber der polnischen Bevölkerung und gegenüber den sowjetischen Soldaten und Völkern).

Moral kann den schwierigen Gang der Geschichte deutlich erleichtern. Manche aber glauben halt, keine haben zu müssen. Dadurch machen sie anderen Menschen das Leben schwer. Ganz am Ende auch sich selbst.

Weiner

Hallo Weiner, bitte rede doch Klartext und schwurble nicht um den heißen Brei herum. (mT)

DT @, Montag, 24.01.2022, 09:44 vor 158 Tagen @ Weiner 1433 Views

Wer ist der Mann und WAS hat er gemacht? Sorry, es gibt aber keinen "anderen Weg" zu einer Bombe, und sicherlich hat den keiner der deutschen Physiker eingeschlagen, auch nicht mit Thorium oder sonstwas.

Und das Uran von Little Boy aus Hiroshima kam auch nicht von der deutschen Bombe, wie ursprünglich im Threaderöffner behauptet, sondern aus Belgisch-Kongo:

https://www.atomicheritage.org/history/uranium-mining

Aus der Shinkolobwe Uranmine.

Ich bringe hier Fakten, werde dann von wegen "langen Texten" angegangen, aber dagegen kommt nur Geschwurbel anstatt Tatsachen. Nur vage Andeutungen und angedeutete Vermutungen. Noch nicht mal irgendwas konkretes. Sorry, aber die Naturgesetze der Physik sind universell. Da hilft auf kein Geschwurbel, das baut keine Atombombe, auch wenn angeblich ein "Zuspätgeborener 'alles' gewußt haben soll", und der dann ausgerechnet letzten Sommer verstorben ist.

Wissen ist eine Holschuld.

Weiner, Montag, 24.01.2022, 10:58 vor 158 Tagen @ DT 1503 Views

Ich bringe hier Fakten, aber dagegen kommt nur Geschwurbel anstatt Tatsachen. Nur vage Andeutungen und angedeutete Vermutungen.

Sehr gern gegeben!

Mit hochverschwurbelten Grüßen, Weiner

Das hast Du fein gesagt

D-Marker @, Montag, 24.01.2022, 22:59 vor 158 Tagen @ Weiner 1065 Views

Vielleicht steckt hier ja ein Hinweis drin, hat das schon Jemand durchgearbeitet?

solstitium @, Dienstag, 25.01.2022, 11:34 vor 157 Tagen @ D-Marker 1087 Views

....und kann eine Kurzzusammenfassung geben?

https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2380057.m570.l1313&_nkw=Thoma...


Thomas Mehner, mit merheren Büchern zum Thema...

--
https://dasgelbeforum.net/index.php?id=568547
obligatorischer Hinweis, Goethe zu Eckermann. "Man muss das Wahre stets wiederholen, weil auch die Lüge stets wiederholt wird..."[image]

Nur kurz:

Weiner, Mittwoch, 26.01.2022, 11:31 vor 156 Tagen @ solstitium 1034 Views

das ist einer von denen, die ein wenig wissen und viel phantasieren.*) In meinem ersten Beitrag hatte ich 6Li sowie Quecksilberisotope erwähnt, außerdem die Begriffe Fusion und Hohlladung. Wenn man sich in diesen genannten Bereichen nicht hinreichend auskennt, kann man nicht verstehen, was die MILITÄRISCHEN (!) Kernforscher damals geleistet und versucht haben. Die Bücher von Rainer Karlsch wären für den Einstieg (aber nur für den Einstieg!) hilfreich. Für die heutige Zeit haben die historischen Zusammenhänge nicht die geringste Bedeutung mehr, die technischen jedoch schon, denn sie waren, wie gesagt, ihrer Zeit weit voraus. MfG, Weiner *)der Kopp-Verlag versucht offenbar, das Thema immer noch weiter auszuschlachten mit seiner Reihe "Unter Verschluss", jedoch kenne ich diese Hefte nicht https://www.kopp-verlag.de/a/unter-verschluss-ausgabe-september%2Foktober-2020 | Es ist nichts unter Verschluß, sondern die Wirklichkeit liegt frei vor unseren Augen. Jeder kann sie erforschen. Er muss die Augen nur aufmachen ...

Ja, danke!

solstitium @, Samstag, 29.01.2022, 00:33 vor 154 Tagen @ Weiner 746 Views

viel zu wichtig, als dass es unerwähnt hätte bleiben können!

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Ja klar, und das erbeutete Uran ließen sie in Deutschland statt dessen zurück, für die Sowjets

solstitium @, Montag, 24.01.2022, 22:09 vor 158 Tagen @ DT 1071 Views

Wehrter DT,

also aus dem verlinkten Text entnehme ich diese Behauptung nicht.

Da steht wo die Ameriokaner im allgemeinen eingekauf haben - sonst nichts!

Und zudem bleibt die Frage, was denn mit dem erbeuteten Uran aus Deutschland geschehen ist!
Wo wurde das abgebaut?
Joachimsthal (Böhmen) war ja einer der Bergbauorte, das ist 5 km von der Grenze, und auf der anderen Seite paar km weiter die Grenze zwischen Sachsen und Böhmen entlang, in Johanngeorgenstadt, holte man das Uran für die Sowjetischen Atombomben aus demselben Gebirge heraus. Schlema noch bisschen weiter, war vor dem Krieg bereits Radonbad und während der DDR die bedeutenste Uranförderstätte - seit der Wende wieder Radonbad.

Seit 1938 waren also diverse Länder dran.

Was erbeuteten denn die Amerikaner - davon steht NICHTS im Geschichtsbuch, weil sie die Beute heimlich davonschafften.

Und lass es doch auhc nur Komponenten sein, was der Regeldall ist, und das Ding eben erst in NEW Mexiko zusammengebaut worden sein könnte.

Das ist gänzlich belanglos.

Wenn ich einen Trabbi in Einzelteile nach USA verschicke und von den Leuten, die ihn in Deutschland regulär zusammengebaut hätten dann dort fertigbauen lasse - ist es dann ein amerikanisches Auto?

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Anspielung auf?

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Montag, 24.01.2022, 09:52 vor 158 Tagen @ Weiner 1574 Views

Guten Morgen Weiner,


ist das eine Anspielung auf

a) Eine in Deutschland ansässige Firma, die aktuell Menschenversuche durchführt, wonach das von @der–Chris das neue Lastenausgleichsgesetz 2024 greifen wird. Reparationszahlungen 2.0 weltweit

b) etwas anderes auf Basis des Great Resets

c) ganz etwas anderes z. B. Geopolitisches etc.

Könntest Du das bitte noch etwas genauer ausführen ?

Vielen Dank & morgendliche Grüße

Und für @Solstitium möchte ich noch ergänzen, dass wir das, was hinter uns liegt, und auch das, was jetzt noch kommt, uns hätten ersparen können, wenn wir als Deutsche damals schon Moral gehabt hätten (nicht zuletzt gegenüber der polnischen Bevölkerung und gegenüber den sowjetischen Soldaten und Völkern).

Moral kann den schwierigen Gang der Geschichte deutlich erleichtern. Manche aber glauben halt, keine haben zu müssen. Dadurch machen sie anderen Menschen das Leben schwer. Ganz am Ende auch sich selbst.

Weiner

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Grüße

Zum Foren-Freud geadelt [[top]]
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Aktueller denn je:
"Höllensturz der Verdammten"
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Keines zutreffend.

Weiner, Montag, 24.01.2022, 11:53 vor 158 Tagen @ Ikonoklast 1505 Views

bearbeitet von Weiner, Montag, 24.01.2022, 12:00

Hallo Ikonoklast,

Könntest Du das bitte noch etwas genauer ausführen ?

ich verstehe ehrlich nicht, was Du erläutert wissen willst.

ist das eine Anspielung auf

a) Eine in Deutschland ansässige Firma, die aktuell Menschenversuche durchführt, wonach das von @der–Chris das neue Lastenausgleichsgesetz 2024 greifen wird. Reparationszahlungen 2.0 weltweit

nein, das ist m.M.n. pippifax.

b) etwas anderes auf Basis des Great Resets

Auch der 'Great Reset' ist nur ein (eingebildetes) Rattenfängerlied, das bald verklingen wird

c) ganz etwas anderes z. B. Geopolitisches etc.

Geopolitische Gradienten sind immer vorhanden, man kann ihnen nicht ausweichen. Es sind die 'Redoxpotentiale' der Weltgeschichte. Sie bestehen aus Räumen, Ressourcen und Wegen, aus Bevölkerungen und Führungseliten. Und für die Gegenwart ist das alles so ziemlich klar, wie die Kraftlinien laufen (können!).

Vermischt mit anderen historischen Potentialen, die aktuell ebenfalls wirksam sind, befinden wir uns gegenwärtig in einer äußerst vertrackten Situation - die aber dringend nach Auflösung schreit. Wird letztere nicht gefunden, dann greift man zur Holzhackermethode (bereits Alexander der Große hat so den gordischen Knoten zerschlagen ...). Die Errichtung einer totalitären Diktatur im Westen, die die Eliten dort sich erhofft hatten, ist mit 'Corona' gescheitert (mangels Imkompetenz der Eliten selbst). Diese Sache ging in die Hose. Ich glaube aber nicht, dass die 'zivilgesellschaftlichen (Gegen-) Kräfte' in der Lage sein werden, eine bessere Option aufzuzeigen und umzusetzen. Damit stehen, am Ende (wenn alle anderen Möglickeiten durchgespielt sind), die Zeichen wieder auf Krieg und Bürgerkrieg. Was jetzt in Bezug auf die Ukraine passiert, ist nur ein leichtes Säbelrasseln. Sollte zu denken geben, das man in der heutigen, angeblich so aufgeklärten, gebildeten und Frieden suchenden Welt, so leicht wieder Klappern gehen kann ...

Moral kann den schwierigen Gang der Geschichte deutlich erleichtern.

Aus Sicht der Evolutions'theorie' könnte man die (kulturelle!) Institution der MORAL als eine Art Beißhemmung bezeichnen, mit deren Hilfe (innerlich starke) Menschen gewisse emotionale, oft angeborene Antriebe energetisch umlenken können, etwa indem eine egoistische Gier aufgegeben wird zugunsten eines gemeinschaftlichen Nutzens (ist nur ein einzelnes Beispiel von unendlich vielen denkbaren ...). Es handelt sich hier aber um komplexe mentale und psychologische Prozesse, denn sie setzen auch (wie im genannten Beispiel) eine gewisse Reflexion voraus (wie erkennt man einen gemeinschaftlichen Nutzen, wie bewertet man ihn, wie wägt man ab etc.). Man könnte aber froh sein, wenn wenigstens elementare moralische Kompetenz heutzutage etwas verbreiteter wäre.

Gestern, um Mitternacht, lief irgendwo im TV eine Doku zu jenen Dokus, die Russen, Amis und Briten über die Konzentrationslager gemacht hatten. Die Briten, die das Filmmaterial wohl am besten aufbereitet hatten, haben ihre Version dann aber doch nicht öffentlich gezeigt. Sie wurde erst 2014 wieder entdeckt. Anhand dieses Filmmaterials kann man sehen, wohin Staatsversagen und moralisches Versagen führen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Night_will_fall_%E2%80%93_Hitchcocks_Lehrfilm_f%C3%BCr_di...

Vielen Dank & morgendliche Grüße

Eine gute neue Woche wünschend,

Weiner

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