Des Satans große Selbstentlarvung in den Trümmern seines kosmopolitischen Weltreichs 3

Diogenes Lampe @, Donnerstag, 20.01.2022, 15:53 vor 123 Tagen 5996 Views

Kapitel 1 hier:

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Kapitel 2 hier:

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Die globalen Machtkämpfe toben. Blitz und Donner über der Türkei

Nun will ich den Blick auf die immer fragiler werdenden Grenzgebiete zwischen Europa und Asien lenken. Speziell auf die Türkei. Als türkischer Nationalstaat Restbestand des alten Osmanischen Reiches und immerhin zweitgrößter Truppensteller in der NATO, ist die Anatolische Halbinsel weiterhin unter schwerem Beschuss der "Economic Hit Man". Nun drohte ihr Präsident angesichts der anhaltenden finanziellen Erpressung durch die "jüdisch-christlichen" Bankster erst kürzlich mal wieder, die verhassten Botschafter des Transatlantischen Kriegsbündnisses aus dem Land zu werfen. Die mischten sich doch dreist in innertürkische Angelegenheiten ein, indem sie ultimativ die Freilassung von einem "Geschäftsmann" aus der Sorosbande gefordert haben.

Der gehört natürlich zur vom CIA geführten Gülenbande, welche die Wühlarbeit gegen den Padischah aus Ankara und dessen fromme AKP bis hin zum Putschversuch im Juli 2016 unterstützt haben soll. Und so drohen die Amis mittlerweile fadenscheinig zurück, nur, um auf ihrem Rückzug aus Eurasien die Briten wie die Kurden bei der Stange zu halten und dabei die lästige EU-Konkurrenz in nicht zu gewinnende Ressourcenkriege zu verwickeln. Denen hat Erdogan im Irak, in Libyen und Griechenland ja gleich mehrfach in die Suppe gespuckt. Es geht schließlich um wertvollste Energieressourcen, welche die Briten und Franzosen seit dem Untergang des Osmanischen Reiches den Arabern und Kurden gestohlen haben, aber auch um die beträchtliche Erweiterung der Einflusszonen in Nordafrika auf Kosten Frankreichs.

Die Türken der "hirntoten" NATO kaufen jetzt bei Putin russisches Fluggerät für ihre Luftwaffe ein. Ein politischer Affront ohnegleichen und dazu auch noch ein sehr schlechtes Geschäft des Militärisch-Industriellen Komplexes. Die Rache Washingtons und Londons: Von Griechenland aus wird Druck gemacht. Die Verteidigung des Christlichen Abendlandes gegen Erdogans pantürkische und neoosmanische Ambitionen wird ausgerechnet durch Migrantenmassen neu aufgestellt, die Erdogan selbst in der Türkei sammelte und als Erpressungspotential an die EU-Grenze verfrachten ließ. Diese aber erwies sich plötzlich als undurchdringlich.

Mit anderen Worten: Der alte türkisch-griechische Konflikt wird seitens der USA und seiner EU-Vasallen geschickt reaktiviert und vorläufig noch auf Sparflamme gehalten. Erst einmal will sich das korrupte Bidenregime der Ukraine widmen, die kurz davor ist, nach der Krim nun auch noch den Donbass endgültig zu verlieren. Es muss sich nun aber zur selben Zeit auch verstärkt seinem von Xi bedrohten Vasallen Taiwan widmen und damit auch dem von ihm selbst noch immer besetzten Japan und Südkorea, sowie dem Commonwealthstaat Malaysia, den die Briten bereits Anfang des 19. Jahrhunderts dem chinesischen Einflussbereich entrissen hatten, aber dennoch weiter billige Arbeitskräfte aus China einwandern ließen. 40% der Gesamtbevölkerung ist nun Chinesisch. Singapur ist mit 76% Chinesen inzwischen sogar so was wie ein chinesischer Stadtstaat außerhalb Chinas.


EU oder Commonwealth -das ist hier die Frage

Der demente amerikanische Präsident kann Taiwan den Festlandchinesen und ihrer strikten Ein-China-Politik zwar nicht mehr entreißen. Seine US-Landeselite kann aber zusammen mit den perfiden Briten wenigstens noch einen dicken Keil zwischen Peking und die Brüssler Konkurrenz treiben sowie im indochinesischen wie im Pazifikraum über das weiterhin sehr aggressive Propagieren der "Chinesischen Gefahr" den Zusammenhalt des angesichts natürlicherweise bald bevorstehenden Todes der Queen immer lockerer werdenden Commonwealth inspirieren und dabei Frankreichs Rüstungsindustrie durch die Torpedierung ihrer Geschäfte mit Australien gleich mit ausschalten.

Kurz: Auch hier geht es angesichts des Untergangs des Transatlantischen Imperiums um den geopolitischen Diadochen-Kampf zwischen der im Zerfall begriffenen EU und Londons immer fragiler werdenden Commonwealth. Geht es nach Xi, Putin und den Trumpisten, sollen sich weder die einen noch die anderen durchsetzen, dafür aber gegenseitig ordentlich schwächen. Die neue Trilaterale Weltordnung der USA, Russlands und Chinas ist an einer vierten oder gar fünften Supermacht nicht interessiert. Brüssel und London mögen ihre Kräfte nur weiter zersplittern, sich durch ihre Interessenkonflikte gegenseitig neutralisieren. So stehen sie den pazifischen Interessen, die nur noch zwischen den USA und China ausgehandelt werden, nicht im Wege. Aber auch Paris nicht, dessen Interessen bekanntlich bis in die Südsee, nach Tahiti reichen.

Schon seit einiger Zeit stehen die Chinesen mit ihrer Seidenstraße auch in Hellas. Ihnen gehört der Hafen von Piräus. Und nicht nur dort wollen sie künftig die globalen Handelsgeschäfte dominieren. Mit ihrer 17+1-Initiative, einem "informellen" Forum, haben sie in ganz Osteuropa von Estland über den gesamten Balkan bis nach Griechenland bereits in den Lebensmittelexport der beteiligten EU- wie Nicht-EU-Staaten investiert, der künftig ins Reich der Mitte führen soll. Dafür wurden immerhin 170 Milliarden US-Dollar zur Verfügung gestellt. Auch der Austausch digitaler Technologie soll verstärkt werden. Sogar der Import des chinesischen Corona-Impfstoffes. Die mit Brüssel offensichtlich über Jahrzehnte nicht realisierbar gewesene agrarwirtschaftliche Entwicklung dieses bisher noch lockeren osteuropäischen Staatenbündnisses hängt somit maßgeblich von Peking ab.

Dass Teile dieses "Forums" genau aus den Länder bestehen, welche auch im Interesse der Transatlantiker die Intermarumsstaaten stellen, welche als Keil zwischen Russland und Deutschland dienen sollen, wirft angesichts des festen Bündnisses zwischen Moskau und Peking dabei einen Blick auf die Tatsache, dass das vor allem polnische Spaltungsprojekt der nationalen wie antideutschen wie antirussischen Regierung in Warschau letztlich nur geschäftsschädigend und daher ein Papiertiger ist. Dazu kommt, dass auch deren enge Beziehung zu den USA längst zur Disposition steht.

Mit dem ganz vom päpstlichen ROM und seinen EU-Jesuiten wie NATO- Maltesern abhängigen Litauen, das sich - obwohl Teilnehmer der 17+1-Initiative, dennoch stark genug fühlte, neben Russland und Weißrussland nun auch noch das Reich der Mitte arg zu provozieren, haben die Chinesen gerade kurzen Prozess gemacht. Die Regierung in Vilnius war tatsächlich so erzdumm, in totaler Verkennung der Macht Pekings eine offizielle Vertretung Taiwans auf seinem Territorium zu eröffnen; und das, obwohl Litauen bereits an das Seidenstraßenprojekt angebunden ist. Damit hat sich der kleine baltische Staat von allen Teilnehmerstaaten isoliert, die keine Lust haben, sich mit der Supermacht anzulegen.

Nun sind seine wirtschaftlichen Vorteile daraus erst einmal futsch und ein Streit mit Lettland und Estland ist in dieser Sache nun vorprogrammiert. Mit den Russen wie Weißrussen liegen sie obendrein schon beinahe traditionell im Konflikt. Dazu kommt natürlich "Corona", die weltweite "Pandemie", die vor allem die Volkswirtschaften befällt und so die ökonomische Stimmung im inzwischen wieder römisch katholischen Land nicht wirklich regierungsfreundlich gestaltet. Aber gemach! Sie haben ja noch die bunzeldeutsche NATO-Generalität auf ihrer Seite! Die ist nun mit ihrer Truppe in Litauen stationiert und wird an der Heimatfront auch noch von einer militärisch völlig ahnungslosen SPD-Gerontin geführt.

Und da es mit diesen NATO-Kollaborateuren nun mal strategisch wie praktisch noch nie zum Allerbesten stand, hat sie mal wieder völlig geschichtsvergessen Putin und seine nahe Heimatstadt Petersburg ins militärische Visier genommen und die Russen, die Befreier von Auschwitz, damit schwer beleidigt. Als hätte es die kriegsverbrecherische Belagerung durch die Wehrmacht, die eine Million zivile Opfer gefordert hatte, nie gegeben. Schon damit ist diese ja immerhin gelernte Juristin Lamprecht ein klarer Fall für's internationale Kriegsverbrechertribunal. Alle friedliebenden Deutschen können vor so was Dämlichen eigentlich nur noch ausspucken.


Über einen Schwanz, der mit dem Hund wedeln wollte

Aber erst mal wieder zurück zur Türkei: Will Erdogan also seine Westfront wirksam gegen seine NATO-"Partner" verteidigen, so braucht er an der West- wie Ost- und selbstverständlich an der finanziellen Front unbedingt das Wohlwollen der beiden eurasischen Supermächte. Das Kreuzrittergetue der Transatlantiker auf "jüdisch-christlicher Mission" kann Russen und Chinesen allerdings nur recht sein. So, wie der bevorstehende große Finanzcrash in der westlichen Welt, sofern sie ihn kontrollieren. Mit der völlig bankrotten Türkei könnten sie ihn gezielt einleiten.

Damit könnten Russen die pantürkischen Ambitionen an der anatolische Ostfront mit diesem noch kalten Zweifrontenkrieg, dieser Zange der Weltsupermächte, also unter Mitwirkung der USA, leichter unterbinden, und so die ganze Gegend viel effektiver neu ordnen. Das hatte ich ja auch schon vor einigen Jahren prognostiziert, dass die Russen wie Amerikaner die Türkei als Globalplayer aus dem Spiel nehmen. Wie sie das nun konkret tun, konnte ich natürlich nicht im Detail voraussehen. Aber nun passiert es. Der Untergang der Türkei in ihrer bisherigen Form ist nicht mehr aufzuhalten und hatte ohnehin bereits mit dem offenen Putsch der NATO und der CIA gegen Erdogan begonnen.

Der Vertrag von Kars zwischen Atatürk und den Sowjetrussen aus dem Jahr 1921 wurde anscheinend nach hundert Jahren nicht verlängert, wie ich vermutet habe. Offenbar stillschweigend, denn ich habe da keine Dokumente im Internet nach recherchieren können, die das Gegenteil belegen. Er ist wie der Vertrag von Versailles aus dem Jahr 1919 ausgelaufen, wie es scheint. Grenzen in Europa und Asien, die der große Weltkrieg zwischen 1914 und 1945 gezogen hatte, können nun wieder obsolet werden. Somit steht jetzt also die ostanatolische Grenze wieder zur Disposition. Und nicht nur diese. Auch der ganze Projektstaat Atatürks selbst. Aber wie können Putin, Lawrow und Schoigu hier Veränderungen erzwingen, ohne gegen Sultan Erdogan einen blutigen militärischen Krieg führen zu müssen? Wie können sie das Volk der Türken möglichst friedlich in ihre eurasischen Pläne integrieren?

Nun, sie schlagen ihn und seine Muslimbrüder mit seinen eigenen pantürkischen Waffen. Konkret mit seinem neoosmanischen Pan-Turanismus, dem Panturkismus. Hatte der Möchtegerngroßtürke, der ganz vom Wohlwollen der islamistischen Freimaurerei, also der britischen Geheimdienste, abhängt, einst zusammen mit den US-amerikanischen und transatlantischen Bushisten gehofft, gemäß der alten Brzeziński-Doktrin die Turkvölker innerhalb der russischen Grenzen und der postsowjetischen Bündnisse außerhalb derselben für sein Osmanisches Reich neuen Typus zu gewinnen, über das er herrschen wollte, so haben nun diese Völker zusammen mit Russland den Spieß umgedreht.

Denn schließlich leben weitaus mehr Turkvölker seit eh und je innerhalb des multiethnischen wie multireligiösen Russlands als in Atatürks Türkei. Und das sehr friedlich. Und sie haben schon in der Jelzinzeit gelernt, was es heißt, unter der westlichen Oligarchenherrschaft, ihren Banken und Weltkonzernen leben zu müssen. Sie sehen auch, was die Ukrainer gerade durchmachen, die von ihren verbrecherischen Führern in den Bürgerkrieg und in den Krieg gegen Russland getrieben werden sollen. Für sie hat ein nicht mal neoosmanisches, sondern nur scheinosmanisches Bündnis mit Erdogans britischen Muslimbrüdern gegen den eigenen, dazu militärisch überlegenen Beschützer Russland wenig Attraktives zu bieten. Ganz anders sieht es aber aus, wenn diese Völker auf Empfehlung der Russen ihrerseits die pantürkische Initiative ergriffen und zur Zusammenarbeit aller Turkvölker Eurasiens, einschließlich derer auf der anatolischen Halbinsel unter russischem Schirm aufriefen.

Wenn nun also die NATO-Türkei, wie sie es gerade tut, wirtschaftlich und finanziell zusammenbricht und sich die AKP die drei Supermächte USA, Russland und China und dazu die Nachbarn Griechenland und Syrien zum Feind gemacht hat, dann wird das türkische Volk, durch den Ehrgeiz von Erdogan immer stärker ins pure Elend getrieben, abzuwägen haben, ob es sich von den Transatlantikern in den Bürgerkrieg locken lässt oder unter der Schirmherrschaft Russlands und seiner vielen Turkvölker, dazu mit Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan oder gar den Uiguren in China besser leben kann als unter Erdogans Muslimbrüdern, also wie bisher unter der Schirmherrschaft transatlantischer Kreuzfahrer und römischer Päpste.

Dann kann nach einem Regierungswechsel in Ankara, der die Islamisten von der Macht entfernt und wieder zum Laizismus zurück gefunden hat, schnell ein festes eurasisches Bündnis entstehen, das dem alten Traum der Russen von Konstantinopel ebenso Rechnung trägt wie dem der Chinesen von einem friedlichen Leben mit Uiguren, die nicht mehr vom Westen zu Zwecken antichinesischer Propaganda missbraucht werden können. Die Russen aber würden mit einem künftigen militärischen Stützpunkt am Bosporus bzw. in Instanbul das Schwarze Meer, die Meeresenge zwischen ihm und dem Mittelmeer-, nach seinem Sieg über die türkischen NATO-Ambitionen in Syrien das östliche Mittelmeer und nach seinem Sieg in Libyen den südlichen Mittelmeerraum mit ihrer Flotte dominieren können.

Im Zuge dessen würden sie zusammen mit einem zukünftig vom französisch jesuitischen Ajatolla-Regime befreiten Iran eine starke Autonomie der indogermanischen bzw. persischstämmigen Kurden innerhalb des türkischen Staatswesens garantieren und dies auf friedlichem Wege erreichen. Mit den urchristlichen Armeniern gäbe es dann auch keine Probleme mehr, sobald sie das päpstliche ROM mit Russlands Hilfe wieder abgeschüttelt hätten und sich so künftig jeder Kriegsprovokation gegen Aserbaidschan enthielten. So könnten nun vom Westen wie vom Osten her die osmanischen Reichspläne des Möchtegernsultans friedlich neutralisiert werden. Der wankenden EU dagegen schadet dieser Abbruch der türkisch islamistischen NATO-Brücke ins begehrte Eurasien, die sich denn gerade tatsächlich in einen eisernen Sperriegel für die Globalisten verwandelt, enorm.


In der Gaunerherberge EU nichts Neues

Als Nächstes werden zivile Unruhen sehr vermutlich auf ein Frankreich in permanentem Ausnahmezustand übergreifen, das aufgrund des Verlustes seines Großmachtstatus' und seiner national nur noch selbstzerstörerisch zu nennenden Einwanderervielfalt seine innere Sicherheit zunehmend nicht mehr gewährleisten kann. Und auch Spaniens Bevölkerung ist längst reif für einen zünftigen Bürgerkrieg. Mit seiner China-Grippe fegt der an sich selbst irre gewordene Möchtegern-Weltgeist der Transatlantiker bald auch die alte und neue BRD der westlichen Siegermächte- und mit diesem Zentrum der transatlantischen Hegemonie das völkerrechtlich illegitimen Konstrukt hinweg.

Die regierende angloamerikanische wie frankophone Geheimagenten-Nomenklatur des deutschen Parteienstaates kann sich mit ihrer selbst geschaffenen Pöbelherrschaft als "Herrschaft der Berater" nach Merkels Abgang und dem Aufstieg ihres Finanzministers zum Kanzler nicht mehr halten; selbst wenn der CIA der Vatikanier mit seinem zerstörerischen Parteiprojekt "Die Grünen", seinem kommunistischen Fabianer-Projekt SPD und eklektischen Freimaurerprojekt FDP sein Oberwasser in Abendland Mitte, der BRD, noch eine kurze Weile behaupten mag. Doch in Wahrheit steht es ihm in ROM, London und Washington selbst bis zum Hals.

Natürlich geht es hierzulande dem Großen Bruder aus Amerika in der nächsten Legislaturperiode nicht etwa um einen zukunftsfrohen Klima- Aufbruch, wohlfeile Menschenrechte oder gar edlen Tierschutz, sondern um einen brutalen Abbruch der deutschen Wirtschaft; um das Ende der deutschen Exportweltmeisterschaft wie um die völlige Zerstörung des produzierenden Mittelstandes. Es geht dem inzwischen in dieser Sache recht Erfolgreichen nach seinem über kurz oder lang nicht mehr zu vermeidenden Abzug vom europäischen Kontinent dabei natürlich um verbrannte Erde für die Russen; angezündet nicht ganz ohne chinesische Schadenfreude durch politische Medien-Clowns und deren nützliche Vollidioten in sämtlichen BRD-Parteien und deren Medien.

Der von vielen erhoffte, sich nun für alle sichtbar beschleunigende Zusammenbruch des EU-Jesuiten-Regimes, das sich angesichts der im Innern zerfallenden USA nun mit letzter Kraft selbst zum globalen Imperium aufschwingen will, um für West-ROM zu retten, was noch zu retten sein könnte, bedeutet für uns alle, die wir in den Klauen der Brüsseler Satanisten und ihrer Urteilskraft gehalten werden, ein Ende des Globalismus; wenn auch mit nicht wenig Schrecken.

Zu dem gehört aber nunmal auch die gefährliche Lächerlichkeit des EU-Regimes, das längst nicht mehr nur die Deutschen unten und die Russen raus halten muss, sondern jetzt auch noch die Chinesen fernhalten-, die Briten demütigen- und - als würde das nicht schon reichen - dazu auch noch weiterhin die Weltinsel Eurasien, dazu Afrika und am besten auch noch Südamerika neokolonial kontrollieren soll; ohne dass es neokolonial und weiterhin so schamlos kapitalistisch aussehen darf. Dagegen ist die Quadratur des Kreises allerdings eine leicht zu lösende Aufgabe für die probabilistische Gesellschaft Jesu und deren franziskanisch marxistisch mafiöse Befreiungstheologen.

Diesbezüglich findet das Brüssler EU-NATO-Vatikanprojekt der guten Menschen und Morgenlandfahrer, angeführt von Frankreichs längst völlig überforderter Führung, kaum noch einen wirklich gemeinsamen Kalifats-Nenner unter seinen willigen Mitgliedstaatenvollstreckern. Nicht mal Saudi-Arabien oder der Iran oder Pakistan wollen da weiter mitmachen und wenden sich Russland und China zu. Auch die unentwegten und immer wieder enttäuschten Osterweiterungsphantasien der EU, die sogar mal über Syrien und Irak bis ins wilde Afghanistan hinein reichten, können daran nichts ändern, auch wenn Träumen natürlich nach wie vor erlaubt ist.

Doch auch im Süden des Ostens des eigenen Kontinents, in der Ukraine, auf dem Balkan oder im Kaukasus werden diese Träume von einer künftigen Universalmacht kaum noch wahr werden können. Nicht mal als Alptraum. Und jetzt gehen zur Freude der Briten die Polen und Ungarn vom EU-Sternenbanner der apokalyptischen Madonna und der in ihrem teuflischen Hure-Babylon-Dienst stehenden Potentaten. Die wollen, wie die Engländer, von ihrem pösen Nationalismus einfach nicht lassen und schmieden untereinander längst eigene Allianzen, während sich der französische Napoleonversuch aus der Jesuitenküche des WEF-Teufels Schwab weiterhin vergeblich bemüht, eine eigene europäische Armee unter seinem Kommando in direkter Konkurrenz zur zerfallenden NATO und sogar zur USA auf die Beine zu stellen.

Doch warum in die Ferne schweifen? Schauen wir beispielsweise nur mal auf das groteske Kollektiv der jetzigen BRD-Bundesregierung aus SPD-Roten, Grünen und Magentagelben unter der Fuchtel der CIA, ihres sichtbar dementen US-Präsidenten und dazu auch noch der erzkorrupten deutschen Großversagerin Ursula von der Leyen, die als überraschend eingesetzte EU-Kommissionschefin bekanntlich nicht mal mehr zum Schein demokratisch, sondern nur von der Marionette im Elysée und seinen Bankstern wie Großindustriellen legitimiert ist:

Es wird bei diesem Personal zwangsläufig offenbar, dass wir es in der großen weströmischen Politik vielleicht mit besonders skrupellosen-, aber auf keinen Fall mit den schlauesten Jungs und Mädels und von mir aus auch Transvestiten zu tun haben. Wir erleben lediglich die Pöbelherrschaft strikt gehorsamer und zu wirklich allen Schandtaten bereiter Lakeien allerlei Geschlechts. Ihre allzumenschliche, durch die natürliche Angst vor Machtverlust hervorgerufene, systemisch durch kognitive Dissonanzen verfestigte politische Dummheit aber ist es, die wahrlich beeindruckt.

Gepaart mit leidenschaftlicher Machtgier, erweist sich die Vertreterschaft derselben beim medialen Servieren ihres kolossalen wie vorhersehbaren Versagens nämlich als besonders rechtgläubig; also als starr, eisern, stur, falsch, verlogen, eigensinnig, unbeweglich, unbelehrbar, weinerlich, selbstgerecht, sentimental, sadistisch und masochistisch zugleich und somit am Ende des Tages vor allem gegen sich selbst gefährlich; aber letztlich ist sie das mit so einer Melanche an Charaktermängeln folglich auch für ihre überstaatlichen Herren und Meister, die dann notfalls auch nicht davor zurückschrecken werden, mit ihren eigenen Clowns kurzen Prozess zu machen, wenn sie ihnen zu verrückt werden.

Denn Dumme und Gierige über den Glauben und seine Erzählungen in absurde Träume hinein zu manipulieren, ist leicht. Sie im wahren Leben zu steuern und zu lenken, ist jedoch noch mal eine andere Hausnummer und gar nicht so einfach. Und zwar wegen Ihrer Dummheit und Gier. Nicht mal, wenn hierfür das ganze Hypodrom der Pressepresstituierten und dazu Funk und Fernsehen zur Verfügung stehen, ist gegen gewisse Kausalitäten ein Kraut gewachsen.

Das gilt nicht nur für die Überredung des jeweiligen Volkes, das fest dran glauben- also erpresst werden soll, sondern eben auch für dessen Vertreter als Verräter, die deshalb jetzt wohl immer gefährlicher leben müssen. Denn die Macht des Faktischen ist nun mal stärker als ihr schwärmerisches wie irrationales Wunschdenken. Und sie ist, wenn sie zuschlägt, recht wenig zivilisiert. Zuviele, die zuviel in die Glotze schauen, nehmen nämlich den Jahrmarkt von ARD und ZDF leider persönlich, wenn sie sich am Ende von ihren Fernsehlieblingen, die jeden Abend bei ihnen im Wohnzimmer zu Gast sind, existenzialistisch so dermaßen verschaukelt fühlen müssen.


Das Imperium spielt verrückt, oder: Vorsicht ist die Mutter der Weisheit -und der BRD-Sezessionskiste

Darauf muss sich nun allerdings für die kommenden Tage, Wochen und Monate jeder auf seine Weise einstellen, fürchte ich. Da gibt es kein Rezept für. Nicht mal Lachen. Das dummdreiste Merkelregime bedeutete leider noch immer nicht das Ende der langen Fahnenstange des Peter-Prinzips. Selbst nach dem Maasmännchen wird sich demnächst noch zurückgesehnt, fürchte ich. Doch Lawrow und Wang Yi werden noch viel Grund zum Lachen haben, wenn sie von dem grünen Baerböckchen als Außenminister-Sternchen-Innen heimgesucht werden, einer überführten Hochstaplerin als NATO-Botschafterin. Mit der wird natürlich nicht verhandelt. Dazu ist sie viel zu doof. Sie darf bestenfalls das Laufmädchen spielen und so ihre eigenen Leute irritieren. Dafür werden Russen und Chinesen schon sorgen.

Biden und Johnson hielten es anscheinend für eine gute Idee, als Verrückte mit Russen und Chinesen zu pokern und eine wirklich erzdumme BRD-Regierung einzusetzen, um sie für alle anderen Staaten unberechenbar zu machen. Eine solche Laientruppe ist außenpolitisch so lächerlich wie gefährlich, wenn auch mit rauchenden Colts und einem Ave Maria leicht gegen jede Wand zu lenken. Die Psych-OP-Methode frei nach der "Theorie des verrückten Mannes" stammt von Richard Nixon, der angesichts der seinerzeit ihm bevorstehenden Niederlage im Vietnamkrieg gegen die Sowjetunion bekannte:

„Ja sicher, ich liege falsch und ich bin vielleicht nicht der Stärkste, aber ich bin verrückt und meine Reaktionen sind irrational und unvorhersehbar. Ich kümmere mich nicht darum, zu gewinnen, ich kann alles kaputt machen.“

https://www.voltairenet.org/article215378.html

Diese Theorie der Schwäche als Stärke ist eine Art letzter Notschrei des gefallenen Transatlantischen Imperiums und erklärt auch, warum die Demokratische Partei Biden als nicht nur korrupten, sondern zum Teil sichtlich dementen US-Präsidenten über einen gigantischen Wahlbetrug installierten, Trump, den die Mainstream-Presse nicht müde wird, als unberechenbaren Wirrkopf hinzustellen, das zuließ, Johnson schon mit seiner struppigen Tolle signalisiert, dass auch er zwar zu nichts taugt, aber zu allem fähig ist, mit Selenski eine schwule Hupfdohle zum Präsidenten der Ukraine aufsteigen konnte und nicht zuletzt, warum die gar nicht so dummen Amis so plakativ clownesk aus Afghanistan geflüchtet sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Madman-Theory

Kaputt machen ist ja auch die Spezialität der Grünen, der SPD, der SED-Linken, der Antifa, der Soros-NGOs, der Lügenpresse usw.. Jetzt wissen wir auch, warum wir heute von dermaßen schurkischen Narren regiert und tyrannisiert werden. Innenpolitisch aber wird es den Staat BRD nach dem Auffliegen des Pandemieschwindels dermaßen zerfetzen, dass das ganze Nachkriegszeitgebilde, die Gesellschaft der Bunten zusammen mit der liberalistischen Gesellschaft der Anglophilen und Russophoben in sich zusammenfällt. So jedenfalls der Plan, könnte man meinen. Doch was dann?

Ehe das völkerrechtlich ja noch weiter existierende, nur eben nicht handlungsfähige Deutsche Reich in der Mitte Westeuropas wieder ersteht, sollte es durch Sezessionsbewegungen zerstückelt werden. Am Besten Bayern fiele an Österreich, Baden-Württemberg an die Schweiz, das Saarland und Rheinland-Pfalz an Frankreich, NRW an Holland oder mit Niedersachsen gleich an England; Schleswig Holstein an Dänemark, Mecklenburg an Schweden, Vorpommern an Polen, dito Brandenburg, und Sachsen, Sachsen-Anhalt wie Thüringen könnten an Böhmen gehen, was jetzt noch Tschechien heißt. Tja, wenn man bloß noch all die Monarchen und ihre Aristokraten-Familien hätte, die das alles zusammenheiraten könnten. So nach dem Motto: To felix germania nube! Doch solche Pläne sind natürlich so undurchführbar, wie ein Kalifat Germany.

Sie bieten jedoch wie die islamistischen Migrantenhoffnungen genug Dauerzündstoff, um die deutsche Gesellschaft weiter zu radikalisieren und dabei in dauerhafte bürgerkriegs- oder sezessionskriegsähnliche Zustände zu versetzen. Denn jene Staaten, die sich gar zu gerne ein Stückchen vom deutschen Kuchen abschneiden möchten, könnte London scheinheilig die Möhre vor's Näschen halten -vielleicht sogar der Eselin Marianne, die von Britannia dann erneut gegen die pöse Germania gestellt und dabei über den Tisch gezogen wird. Auf diese Weise wäre auch künftig der Einfluss der Briten auf dem Kontinent einigermaßen garantiert und die Russen könnten sich ihre eurasischen Föderationspläne von Wladiwostock bis Lissabon an den Hut stecken. Und einen Friedensvertrag mit Deutschland bräuchte man dann auch nicht mehr.

Das wird natürlich nie wirklich so passieren. Aber der Weg ist das Ziel: Allein der Versuch würde genug Chaos anrichten, um dem Prinzip "Teile und herrsche" viele Gelegenheiten zu geben, die deutsche Deppen-Nation nachhaltig zu spalten. So, wie die Briten das auch gerade mit dem Ex-Reich Spanien vorexzerziert haben, also mit Spaniern und Katalanen, die sich unversöhnlich gegenüber stehen, weil die einen mehr haben als die anderen und es behalten wollen. Sollte es gelingen, die Deutschen Pater-Idioten an "identitäre" Sezessionsbewegungen zu binden, wäre das schon die halbe Miete für die Renovierung von Downingstreets "Balance of Power".

Humor werden wir jetzt alle ganz dringend brauchen; nicht nur die Russen oder Chinesen. Humor aber ist bekanntlich, wenn man, wie die Sonne, trotzdem lacht; auch über all das Böse, was in der Welt so kreucht und fleucht und nun mehr und mehr als Tiefer Staat des Unergründlichen ans Licht kommt. Denn auch der pure Schwachsinn zündet ja, schlägt er in schwache Köpfe ein. Da mag dann einem Optimisten eher zum heulen sein. Doch die wahrlich strahlende Dummheit nicht nur der weströmischen Politiker, sondern der Majorität des Menschengeschlechts, welche diesmal aus Furcht vor einer umdeklarierten Grippe die Maullappen-Pandemie der Bankster und Milliardäre einfach nicht durchschaut, bevor der längst recht offensichtliche WHO-Betrug der Bankster in der Zeitung auf Seite Eins steht, erweist sich mal wieder als so zuverlässig wie der tägliche Sonnenauf- und Untergang.

Aber mit dem Abgang von Merkel, Kurz und womöglich schon bald von Macron sowie dem gerade anschwellenden Aufstand in Italien gegen den Jesuiten und EZB-Bankster Draghi beginnt nun endlich die gefährlich revolutionäre Phase des sozialrevolutionären- d.h. unversöhnlichen Neids, den sich all die Millionäre und Milliardäre und ihre politischen Parteisklaven redlich verdient haben. Die kann, wie die Exzesse vieler Revolutionen seit der Französischen beweisen, ziemlich tödlich sein und muss über eher kurz als lang auch das verhasste Brüssler EU- und NATO-Impfregime zu Fall bringen.

In nicht allzu ferner Zukunft schlägt der Widerstand gerade der geimpften Gutgläubigen gegen den Pandemieschwindel zu. Sie hofften, ein Piks würde ihnen die Freiheit wiederbringen. Sie ahnten nicht, dass sie ein teures Impfabonnement für wirkungsarme, dafür nebenwirkungsreiche Impfstoffe in der Erprobungsphase abgeschlossen haben, das sie für unbestimmte Zeit von der Nadel abhängig machen wird. Sie vor allem sind die Betrogenen des als medizinisches Gruselmärchen getarnten zyklischen Zusammenbruchs der vor dem kapitalen Machtverlust sich fürchtenden Wirtschaftselite des Schwarzen Adels der "westlichen Wertegemeinschaft".

Den vatikanischen Weltherrschaftskriegen, den Weltkriegen I und II, kann angesichts der russischen und chinesischen Hochrüstungen kein Weltkrieg III mehr als Great Reset folgen. Doch schon der kardinalrote Prophet Marx prognostizierte dessen ungeachtet ziemlich richtig, dass das System des Kapitalismus auf die Akkumulation des Kapitals hinausläuft. Irgendwann hat einer alles und kann es nicht mehr investieren, weil an diesem Punkt die Kapitalmenge die Realwerte längst bei weitem übersteigt.

Der große Reset wird dringend erforderlich, kann ohne Krieg und Massenvernichtung an Mensch und Material aber nicht erfolgen. Also schlägt die Inflation, die stets dem massiven Gelddrucken folgt, notgedrungen in vielen EU-Staaten in Streiks, Rassenunruhen und irgendwann in gesellschaftliche Panik um; weshalb Rothschild, Soros, Papst & co inzwischen versuchen, mittels linksextremistisch scheinmarxistischer Regierungen, hinter denen sie sich tarnen, die unvermeidlich kommende Wucht der sozialen Verteilungs- Religions- und Rassenkämpfe innerhalb der von ihnen beherrschten und manipulierten Völker abzufedern.

Sie, die erklärtermaßen vom durch sie angerichteten Chaos in ihre Neue Weltordnung kommen wollten, müssen dieses nun fürchten. Denn die ordnungsliebenden Chinesen und Russen lieben es noch mehr. Können sie doch nun aus ihm heraus ihre eigenen Ordnungsvorstellungen in der Welt durchsetzen, die sich im Übrigen auf das gute alte Völkerrecht festgelegt haben, auf das West-ROM und sein Vatikan selbst bei der Gründung der UNO (fadenscheinig) bekanntermaßen bestanden hat. Ein klassischer Fall für Mephistopheles: "Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft."

Noch immer gilt außerdem Brechts: Erst kommt das Fressen, und erst dann die Moral. Doch der Zugriff der Oligarchen auf die Fressalien Eurasiens und Afrikas wird durch Russland und China blockiert. Nahrungsentzug beim Beutezug kann beim sturen Moralisieren innerhalb der westlichen Welt letztlich überall sichtbar nur Mord und Totschlag zur Folge haben. Das gilt für mittelalterliche Kreuzzüge, aber auch für die moderne Scheinmoral der Impfapostel, die sich gerade jetzt in Italien, Österreich, Frankreich, aber auch in Hessen und Niedersachsen, vor den Futtertrögen der Supermärkte aufbaut, um faschismusverdächtigst Ungeimpfte offen erpresserisch und bar jeden Rechts als die neuen Parias der Gesellschaft daran zu hindern, sich mit notwendigen Lebensmitteln zu versorgen. Werden sie sie jedoch zwingen können, auf globale Online-Märkte wie Jeff Bezos Amazon auszuweichen, welche als Kriegsgewinnler die Supermarktketten in die Knie zwingen wollen? Zumal diese den Braten längst gerochen haben?


Die Trilaterale Weltordnung nimmt immer mehr Gestalt an

Das globale Römerreich der USA, der EU und Japans ist keines mehr. Die westliche Welt liegt finanziell und wirtschaftlich in Trümmern. Militärisch ist die Lage auch nicht besser. Überall in Europa, Asien und Afrika werden die NATO-Marionetten der marxistischen und trotzkistischen Jesuiten und Malteser hinausgedrängt. Putin und Xi Jinping schneiden sie von den Weltressourcen ab und blockieren nach Belieben die globalen Handelsrouten und Lieferketten zu Wasser, zu Lande und in der Luft. "Corona" macht es ihnen leicht. Das Genozid-Regime der Faschisten und WEF-Globalisten läßt den Westen auseinanderfallen. Den Untoten von Davos hilft auch ihre künstliche Intelligenz nicht mehr. Geschweige, ihre dystopischen Phantasien. Innerhalb der "westlichen Wertewelt" bilden sich bereits gegeneinander konkurrierende Allianzen. Sie beweisen am Ende mal wieder, dass Staaten grundsätzlich keine Freunde haben, sondern nur Interessen. Somit konkurrieren also auch der Commonwealth und EU - einst unzertrennliche Welteroberer - um die allerletzten Ressourcen, die ihnen in Eurasien, Afrika und im Pazifik noch geblieben sind.

Dieser Prozess hinterläßt natürlich ein enormes Machtvakuum in den transatlantischen Vasallenstaaten in Eurasien, Afrika, Nord-Mittel- wie Südamerika. Chinesen wie Russen wissen es jedoch auf allen Kontinenten zu nutzen. Auch der Kampf um den Pazifikraum ist für den Westen schon verloren, bevor er richtig begonnen hat. Und zwar deshalb, weil eben bereits der Kampf der Verlierer untereinander eingesetzt hat. Da bleibt den ehemaligen Kolonialmächten wenig Willensstärke übrig, um z.B. den Chinesen in Sachen Taiwan Paroli bieten zu können. Das wird so wenig gelingen wie bei den Russen, als diese, ohne die EU zu fragen, die Krim heim in ihr Reich holten, die einst der Trotzkist und Parteichef der KPDSU Chruschtschow dem sowjetischen Unionsstaat Ukraine übergeben hatte, ohne sich um das Völkerrecht zu scheren.

Das war ja damals eh alles Sowjetunion. Mit dieser taktisch flinken und entschlossenen postsowjetischen aber völkerrechtskonformen Aktion Putins verloren Großbritannien, die USA wie die EU beinahe zur Gänze ihren militärischen Einfluss auf den Schwarzmeerraum. Zumal sie dann auch noch mit ihrem Putschversuch gegen Erdogan die Türkei - den zweitgrößten Anrainer - in die Arme Russlands trieben. Xi Jinping wird demnächst wohl dafür sorgen, dass mit Taiwans Besetzung und der Wiedervereinigung dieser großen Insel mit dem chinesischen Festland die Westmächte auch im Pazifikraum einen ähnlichen Verlust hinnehmen müssen; auch wenn ihnen ihre einstigen Eroberungen Australien und Neuseeland wenigstens vorläufig noch die unverbrüchliche Treue halten.

Konnten Kriege und allerlei Sanktionen der Transatlantiker die USA noch eine lange Zeit zusammenhalten und mächtig erscheinen lassen, so ist es damit seit den brutal gefälschten Wahlen endgültig vorbei. Der durch Lug und Trug erzwungene Abzug des Wahlsiegers Trump aus dem Weißen Haus, eines gestandenen Geschäftsmanns und Präsidenten, der nie einen eigenen Krieg während seiner Präsidentschaft geführt hatte, hat zwar den Rückzug aus Eurasien eher beschleunigt, jedoch eine nationalstaatliche Konsolidierung des Bundesstaatsprojekts USA, wenn nicht unmöglich gemacht, so doch für diese künstliche Nation zu deren innen- wie außenpolitischen Nachteil erheblich verzögert. Auch hier droht zwischen Globalisten und Nationalpatrioten erst einmal die gefährliche Renaissance des Bürgerkriegs.

Mag der Machtkampf noch toben; der nun öffentlich aufgebrochene Widerspruch zwischen faschistisch trotzkistischen Demokraten und Neoliberalen einerseits, sowie Jackson-Republikanern andererseits ist nicht mehr aufhebbar. Auch nicht durch einen neuen Wallstreet-Kommunismus des Identitären-Terrors von Big Tech und Big Pharma. Das Einzige, was jetzt dort noch immer halbwegs funktioniert, sind die gewaltigen Medienkonzerne der Bankster und die durchkorrumpierten Gerichte, die Bidens Schwindel-Administration zu schützen versuchen. Doch auch dieser juristische Jahrmarkts- und Budenzauber, mit dem seit Jahr und Tag gesteuert, manipuliert, bewegt, gelogen und betrogen wird, verliert real an Zugkraft, während Zirkus Trump durch die Staaten tingelt und so fröhlich wie erfolgreich die Autorität des Biden-Regimes untergräbt.

Der Versuch der kosmopolitischen Verbrecherkaste des Vatikans, angesichts all dessen optional die EU an die Stelle des großen westlichen Hegemonen treten zu lassen, erweist sich auch und gerade durch ihre "Corona"-Politik der Angst als Verzweiflungstat von Solchen, die selber gerade richtig Schiss in der Buxe haben. Ihnen schwimmen nämlich tatsächlich sämtliche Felle weg. Auch sie müssen nun - ob sie wollen oder nicht - lernen, zu akzeptieren, dass ihr imperialer Koloss auf tönernen Füßen steht.

Der "Great Reset" des faschistischen WEF und seines Klaus Schwab will und kann dem "Globalen Prediktor" einfach nicht mehr gelingen. Das große Menschheitsexperiment, Jahrhunderte vorbereitet und endlich durch die Globalisten des ebenfalls tief zerstrittenen Vatikans und seine künstlich intelligenten Milliardäre ausgeführt, konnte nicht mehr realisiert werden. Somit ist auch ihr Finanzsystem nicht mehr zu retten. Das bricht jetzt mit großem Getöse zusammen. Das nur kurz offen stehende Zeitfenster zur Verhinderung des Zusammenbruchs hatte sich bereits geschlossen, als der Verbrecher Fauci noch in Wuhan heimlich an seinen Fledermausviren arbeitete. Auch der Weltkrieg der Vaccine ist für den Westen verloren. Im Nachhinein kann er jedoch durch die unbekannten Langzeitwirkungen der sich ja sogar offiziell im Experimentalstadium befindlichen weströmischen Impfstoffe noch viele Tote und Verletzte fordern.

Was Schwab, Soros, Rothschild, Rockefeller und der Papst mit ihren "Young Leaders" veranstalten wollten, geht dennoch folgerichtig den Bach runter. So sind denn auch die vier untrüglichen Zeichen für den Untergang von Imperien, die ich bereits vor Jahren benannt und für die kommenden Zeiten der großen Turbulenz prognostiziert habe, immer deutlicher erkennbar. Der eine oder andere aufgeschlossene Kritiker meiner Langzeitprognosen kann sie nun vielleicht schon etwas deutlicher anhand dieser 4 Punkte nachvollziehen:

1. Interne Bündnisse aller Art fallen auseinander.
2. Die Fronten zwischen Freund und Feind wechseln immer hektischer und lösen sich schließlich hysterisch auf.
3. Die Ideologien steigern sich noch einmal ins Groteske und fallen schließlich in sich zusammen.
4. Die militärische Abwehrbereitschaft sinkt mit dem Verlust der Übermacht.

Alle vier Merkmale können inzwischen so gut beobachtet werden, dass eigentlich nur tapfere Ignoranten oder sehr ängstliche Leute noch immer nicht den Wald vor lauter Bäumen sehen wollen. Diese unausweichlichen Folgen des Zusammenbruchs, in dem wir uns aktuell befinden, sind im Großen wie im Kleinen überdeutlich sichtbar geworden. Auch hatte ich seinerzeit erwähnt, dass alle Imperien dann untergehen, wenn sie sich überdehnt haben. Dies ist ein universales Gesetz, dem in der Geschichte der Menschheit noch keine Großmacht auf Erden ausweichen konnte.

Klasse

kaddii @, Chorin OT Serwest, Donnerstag, 20.01.2022, 19:05 vor 123 Tagen @ Diogenes Lampe 2573 Views

Hallöle
DG
Ich lese sehr gern Ihre Erklärungen der politischen Welt.
Vieles denke ich ähnlich ohne natürlich so tief zu erkunden.
Viele Dinge kann man nur im Internet finden, aber somit wird man ja auch in die Lage versetzt ohne die Mainstreamedien egal welcher Coloeur aus dem Weg zu gehen.
Und selbst der Blindeste kann in der jetzigen Kasperleregierung keine Regierung für einen modernen aber dringenst reformbaren Staat erkennen.

Danke und baldigst wieder neues erwartend

Kaddii, Serwest, -1° es schneit

Da sage ich mal: Vorsicht ist geboten!

solstitium @, Donnerstag, 20.01.2022, 19:57 vor 123 Tagen @ Diogenes Lampe 2951 Views

Wenn das so eintrifft, wie die Vorhersage über Seehofers Kanzlerschaft, sieht es zappenduster aus!

Wäre daher auch mal schön, eine heutige Analyse über die damaligen Vorhersagen zu lesen - schlicht, warum man damals daneben lag.


Faktisch ist es ja so wie Möbel ausliefern.
Einerseits verspreche ich die tollsten Möbel, dann steht da was in den Wohnungen herum, was die Prognosen nicht erreichte - der Kunde ist verdutzt.

Fairerweise muss man sich anschauen, was an den Prognosen falsch war, woran es gelegen hat, und warum demgegenüber, die jetzige Prognose auf den Punkt richtig sein wird.

Jene, denen wir in diesem Zusammenhang längst nicht mehr auf den Leim gehen, sind bekanntlich die Peak Oil Dystopisten.

Die 20 Jahre Restförderzeit schiebt sich nun schon seit 50 Jahren vor sich her.

Also kann meine eigene neue Prognose an sich nur dann besser, als die vorhergehende sein, weil ich die Verursachung der damaligen Fehler identifiziert und abgestellt habe - ob das nun Politiker oder Möbel sind, völlig gleich.

Denn im Moment, muss ich einräumen, guck ich mir das früher Prognostizierte so an, dann gilt dieser Regel mit dieser sich schön und heimelig lesenden Mitteilung, die Euklidsche Formel x-1 und dann bedeutet dann aber Alarmstufe rot!

Ich hasse es, Recht zu haben!

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obligatorischer Hinweis, so wie einst Goethe zu Eckermann. "Man muss das Wahre stets wiederholen, weil auch die Lüge stets wiederholt wird..."[image]

Netter Versuch

Diogenes Lampe @, Donnerstag, 20.01.2022, 20:40 vor 123 Tagen @ solstitium 2674 Views

Wenn das so eintrifft, wie die Vorhersage über Seehofers Kanzlerschaft, sieht es zappenduster aus!

Dann haben Sie offensichtlich meinen damaligen Text so falsch verstanden wie meine späteren vertiefenden Erkärungen hierzu. Ich habe aber keine Lust mehr, erneut darauf einzugehen und bitte hierfür um Verständnis.


Wäre daher auch mal schön, eine heutige Analyse über die damaligen Vorhersagen zu lesen - schlicht, warum man damals daneben lag.

Das analysiere ich schon aus eigenem Interesse permanent. Ich will ja aus eigenen Fehlern lernen. Ihr Vorschlag ist eine gute Idee. Aber ihre Umsetzung erfordert einen ziemlichen Zeitaufwand für mich.

Faktisch ist es ja so wie Möbel ausliefern.
Einerseits verspreche ich die tollsten Möbel, dann steht da was in den Wohnungen herum, was die Prognosen nicht erreichte - der Kunde ist verdutzt.

Wenn Sie sich als meinen Kunden sehen, dann sehen sie sich etwas schief, meine ich. Denn Sie bezahlen meine "Möbel" ja nicht. Sie würden sich in ihrem Beispiel wohl richtiger als Konsument ausmachen lassen. Verdutze Konsumenten aber, für die Prognosen nur Produkte wie solche in Supermärkten sind, und keine Resultate von individuellen Denkprozessen, die zum Verständnis eigene Denkprozesse erfordern, werden meine beim bloßen Sichhinstellen oder je nach dem auch Verspeisen sicher nicht immer schätzen. Das verstehe ich. Da wird alles zur Geschmackssache. Und über Geschmack lässt sich nicht streiten.


Fairerweise muss man sich anschauen, was an den Prognosen falsch war, woran es gelegen hat, und warum demgegenüber, die jetzige Prognose auf den Punkt richtig sein wird.

Nicht nur fairerweise. Wie gesagt: Das mache ich ständig, um aus meinen Fehleinschätzungen zu lernen und es bringt mich weiter.


Ich hasse es, Recht zu haben!

Und was folgt für Sie daraus? Dass Sie es auch hassen, zu lernen?

Vertrag von Lausanne - und was ist mit der "West-Türkei"

solstitium @, Donnerstag, 20.01.2022, 21:20 vor 123 Tagen @ Diogenes Lampe 2328 Views

bearbeitet von solstitium, Donnerstag, 20.01.2022, 21:50

Danke für die schnelle Rückmeldung!
Ja letztlich ist ja der Sinn eines intellektuellen Zusammenschlusses, wie diesem hier, dass viele Seiten lernen, respektive schlauer herauskommen, als sie hineingegangen sind.

Selbst oder gerade wenn die sich gegenüberstehenden Kaliber ungleich sind.

Der Schlaue lernt vom Dummen immmernoch mehr, als umgekehrt - damit sollte klar sein, wer hier das meiste Potential schöpfen kann.

Es liegt allein schon an dem Wulst an Informationen, die eine halbe Lebensleistung beinhalten, dagegen kann ja kaum jemand standhalten.

Also will ich ganz bescheiden, mir mal ein winziges Detail herauspicken, den Vertrag von Lausanne der bekanntlich noch 11 Monate Restlaufzeit hat.

Klar ist, dass die Alliierten (Gibt es diese damaligen Alliierten dergestalt überhaupt noch?) sich dann nicht mehr daran halten müssen, aber die Türkei ja auch nicht, was sich sodann auf ein 100 Jahre brach liegendes Geschäft mit Bodenschätzen stürzen wird, als ob es kein Morgen mehr gibt.

Dann beginnen die Reibereien zwischen Griechenland und der Türlei mutmasslich erst richtig, weil die Türkei will freilich an das Öl, welches bislang wegen des Vertrages unantastbar war. Plötzlich mutiert also die Türkei zu etwas, wie ein Saudi Arabien zwischen Schwarzem und Mittelmeer?

Frei der Regel, Totgesagte leben länger, und die Banken wissen ja auch, was dort zu holen ist, also warum sollten sie etwas, was auf gleicher Höhe, wie die Entwicklung von Kasachstan der letzten 25 Jahre liegt, aber deutlich dichter am europäischen Markt - etwa wie eine heisse Kartoffel fallen lassen.

Wohinein investiert man denn?

In politisches Tohuwabohu oder politische Stabilität respektive jemandem, der dies verspricht.

Ergo ist Erdogan eher ein Mann, der als Ansprechpartner für Investoren eine höhere Sicherheit bzgl. des Investitionskapitals darstellen könnte, als ein noch nicht mal ansatzweise vom Umfang her erkennbarer und darüber hinaus noch zerstrittener und beliebig bewaffneter Haufen.

Sämtliche Auslandstürken, so wie ich sie kenne, und die sind das leidenschaftlich, unterstützen Erdogan - d.h. umgekehrt, kann Erdogan, im Falle eines Falles, im Handumdrehen eine Front gegen seine Widersacher allein schon in Berlin aufmachen, da stehen nur mal so 300.000 seiner Untertanen!

Und die Zahl in Gesamtdeutschland, die kennt oder bennent keiner, oder sie wird verfälscht (eingedeutscht) sprich umettiketiert, aber real gehe ich von locker über 12 Mio wahrscheinlich, eher 15 Mio aus!

D.h. innerhalb Deutschlands gibt es noch zahlenmäßig zwei weitere Türkeien, eine Türkei von der Einwohnerzahl Dänemarks und eine Türkei von der Einwohnerzahl Österreichs, mit einer Ungenauigkeit, dass in beiden letztgenannten Länder ebenfalls Türken in einer nicht kleinen Zahl leben - sie also sogar demgemäß doppelt gezählt werden müssten!

Die einen setzten die vergangen Jahre auf Geburten (Stadtbild mit Kinderwagen Schiebenden angucken), die anderen nicht - dies ist die Quittung!

Die Türkei abzuschreiben, und die Türken in Deutschland dabei sogar als Desinteressierte auszuklammern, da erlaube ich mir mal ein verwundertes räuspern, bei aller Bescheidenheit!

Dies in aller Kürze und mit Respekt vor der ansonsten oder besser in Summe gehabten zu lesenden analytischen Arbeit!

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Danke für Ihren interessanten Einwand

Diogenes Lampe @, Donnerstag, 20.01.2022, 22:29 vor 122 Tagen @ solstitium 2194 Views

Also will ich ganz bescheiden, mir mal ein winziges Detail herauspicken, den Vertrag von Lausanne der bekanntlich noch 11 Monate Restlaufzeit hat.

Klar ist, dass die Alliierten (Gibt es diese damaligen Alliierten dergestalt überhaupt noch?) sich dann nicht mehr daran halten müssen, aber die Türkei ja auch nicht, was sich sodann auf ein 100 Jahre brach liegendes Geschäft mit Bodenschätzen stürzen wird, als ob es kein Morgen mehr gibt.

An diesen Vertrag wird sich ohnehin nur noch nach Bedarf und dem Recht des Stärkeren gehalten. Erdogan stürzt sich doch bereits auf die Bodenschätze im Mittelmeer und Nord-Afrika, aber es blieb bisher nur beim Versuch, weil er sich dabei immer wieder selbst aufs Kreuz der Russen gelegt hat. Imgrunde wollte er vollendete Tatsachen auch gegen den NATO-"Partner" Frankreich schaffen und sich mit dem Abstecken seiner Interessengebiete dann prozessuale Vorteile verschaffen, wenn es an die internationalen Neuverhandlungen geht, genauso wie mit Zypern. Aber da hat er sich zwischen die Interessen der EU und Russlands gesetzt. Ganz zu schweigen von Ägypten und Israel. Er ist da weder Amboss noch Hammer, sondern das, was dazwischen liegt. Er weiß es vermutlich nur nicht.


Dann beginnen die Reibereien zwischen Griechenland und der Türkei mutmaßlich erst richtig, weil die Türkei will freilich an das Öl, welches bislang wegen des Vertrages unantastbar war. Plötzlich mutiert also die Türkei zu etwas, wie ein Saudi Arabien zwischen Schwarzem und Mittelmeer?

Nur 100 Jahre zu spät. Nimmt man Erdogans Machtansprüche im Mittelmeerraum und im eurasischen Raum zusammen, so hat sich sein osmanisches Phantasie-Imperium schon jetzt so überdehnt, dass er sich über einen Mangel an internationalen Gegenkräften, die seine Forderungen zum Anlass nehmen, sich gegen ihn zu verbünden - und das ist sicher nicht nur Griechenland - sich nicht zu beklagen braucht. Wem will er denn sein Öl dann am Ende verkaufen? Den Amerikanern oder Briten? Er hat eigentlich nur die Wahl zwischen Krieg und Frieden einerseits und Teil der eurasischen Föderation von Nationalstaaten unter dem Schirm Russlands zu werden, andererseits. Lausanne hin, Kars her.


Frei der Regel, Totgesagte leben länger, und die Banken wissen ja auch, was dort zu holen ist, also warum sollten sie etwas, was auf gleicher Höhe, wie die Entwicklung von Kasachstan der letzten 25 Jahre liegt, aber deutlich dichter am europäischen Markt - etwa wie eine heisse Kartoffel fallen lassen.

Wer spricht vom Fallenlassen? Vereinnahmen wäre vielleicht das bessere Wort?


Wohinein investiert man denn?

In die neue Trilaterale Weltordnung und die in ihrem Zusammenhang stehende russische bzw. chinesische Föderation in Eurasien, die beide gerade auch durch die Diadochenkämpfe in diesem Großraum im Entstehen sind.


In politisches Tohuwabohu oder politische Stabilität respektive jemandem, der dies verspricht.

Und das Versprechen voraussichtlich auch halten kann. Erdogan kann aber kein Versprechen mehr gegen Russlands und Chinas Raumordnungs-Interessen halten. Das wissen auch die Banken.


Ergo ist Erdogan eher ein Mann, der als Ansprechpartner für Investoren eine höhere Sicherheit bzgl. des Investitionskapitals darstellen könnte, als ein noch nicht mal ansatzweise vom Umfang her erkennbarer und darüber hinaus noch zerstrittener und beliebig bewaffneter Haufen.

Wenn Sie mit dem Haufen die Islamistentruppen Erdogans und seiner Muslimbrüder meinen, dann würden weitsichtige Investoren sich sicher hüten, in dem einen wie den anderen Kandidaten zu viel Hoffnungen zu setzen.


Sämtliche Auslandstürken, so wie ich sie kenne, und die sind das leidenschaftlich, unterstützen Erdogan - d.h. umgekehrt, kann Erdogan im Handumdrehen eine Front gegen seine Widersacher allein schon in Berlin aufmachen, da stehen 300.000 seiner Untertanen!

Ich bin mir da nicht sicher, ob sich alle Türken in Berlin als seine Untertanen sehen. Eine recht große Zahl gehört zu den türkischen Laizisten, die mit der AKP rein gar nichts zu tun haben wollen. Und da wären auch noch die Gülenanhänger. Klar kann Erdogan hier massive Unruhen stiften, so wie er es ja auch in Frankreich tut. Aber ich glaube, Sie schätzen da seine effektive Truppenstärke zu hoch ein. Und es bestünde die Gefahr für ihn, dass sich in so einem Fall auch die Türken, die ihn fallen sehen wollen, gegenseitig bekriegen könnten. Es soll auch westliche wie östliche Geheimdienste geben, die hierfür die nötigen Inspirationen liefern, wenn's drauf ankommt.


Die Türkei abzuschreiben, da erlaube ich mir mal ein verwundertes räuspern, bei aller Bescheidenheit!

Es verwundert Sie womöglich, weil Sie das Problem noch zu wenig in seiner Komplexität betrachtet haben. Im Übrigen ist eben Erdogan nicht die Türkei und die Türkei nicht Erdogan. Die Türkei als Nationalstaat, sowie das türkische Volk schreibt niemand ab, auch wenn sich seine territorialen Grenzen verschieben sollten.


Dies in aller Kürze und mit Respekt vor der ansonsten oder besser in Summe gehabten zu lesenden analytischen Arbeit!

Das war aber jetzt eine ganz schöne satztechnische Verrenkung. Mein Respekt zurück![[zwinker]]

Vielen herzlichen Dank! o.w.T

Diogenes Lampe @, Samstag, 22.01.2022, 16:32 vor 121 Tagen @ Rainer 663 Views

owt

Erstaunlich ..... und ohne Frage eine Meisterleistung ...

NST ⌂ @, Südthailand, Freitag, 21.01.2022, 10:38 vor 122 Tagen @ Diogenes Lampe 1757 Views

bearbeitet von NST, Freitag, 21.01.2022, 10:51

.... und speziell auf einzelne Punkte möchte ich derzeit nicht eingehen.

Wenn das von einer Person geschrieben und zusammengefasst wurde, kann ich nur den Hut ziehen. [image]

Die ganzen Begrifflichkeiten wie an einer Perl-Schnur so auf zu reihen, so dass daraus ein Bild entsteht, das man betrachten kann, ist die eigentliche Leistung, aus meiner Sicht. Für mich ergab das ein recht komplexes Bild, mit implizit unzähligen Gödel,Escher, Bach Stil Elementen. [image]

Viel mehr kann ich dazu nicht sagen - alleine wegen der Komplexität, ist es ein Kunstwerk. In Zeiten wie diesen, schätze ich solche Beiträge.

Jetzt noch eine Ergänzung - die dem Autor möglicherweise noch nicht bekannt war, als er sein Werk verfasste. Es dreht sich um Kasachstan - und eine Erklärung dazu von Pyakin. Ist auch ein länger Text mit anderen Blickwinkeln.

Eine weitere Farbrevolution?

Man kann den ganzen Text als PDF auf der Seite herunterladen.

Wenn ich das richtig verstanden habe - wird das WEST-ROM Papst u. Teufel - mit dem gleich gesetzt, was Pyakin als Globalen Prädiktor bezeichnet. Durch aus möglich ... könnte sein.

Ohne das derzeit begründen zu können glaube ich es nicht - ich tippe auf eine extra Struktur. Personen dieser extra Struktur können überall involviert sein - also sozusagen Doppel- oder Mehrfachmitglieder diverser Organisationen sein.
Gruss

--
Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
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Ausführliche Würdigung

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Samstag, 22.01.2022, 10:46 vor 121 Tagen @ Diogenes Lampe 1158 Views

Verehrter Herr Diogenes Lampe,

ich möchte mich bei Ihnen diesmal explizit für Ihre Ausführungen bedanken. Dieser Dreiteiler hat mich im Besonderen angesprochen. Daher möchte ich es auch nicht bei einem Danke Schön belassen, es wäre dem Werk nicht angemessen, der Arbeit dahinter zu belanglos, ein schnelles Danke in die weiten des WWW zu entsenden.

Es ist so, dass die Darstellung eines unbekannten Dritten zum Weltgeschehen die Realität des Verfassers wiedergibt und damit noch lange nicht die Realität des Lesers spiegelt und somit Zustimmung erfährt. Vergangene Ausführungen Ihrerseits haben das in den Kommentaren der Leserschaft durchaus kontrovers aufgezeigt.

Die uns umgebene Wirklichkeit und die daraus resultierende Wahrnehmung baut immer aus unserer Erfahrung und unserer Erwartung.

Warum nun hat mich Ihr Dreiteiler so sehr fasziniert? Sie haben den Bogen der Geopolitik, der internationalen Interessen und von dahinter stehenden Strategien und Taktiken, sowie der herrschenden Machtverhältnisse im besten Deutschland aller Zeiten in einer Form aufgezeigt, die MEINE Realität, also MEINE Interpretation der Wirklichkeit, ziemlich punktgenau getroffen hat.

Kurz: Ich bin d´accord.

In einem Börsen- und Wirtschaftsforum tummeln sich Fundamentalanalysten, Charttechniker, Elliot-Wellen Spezialisten und Leute mit einem treffsicheren Bauchgefühl, die von allen aufgezählten Börsenweisheiten etwas in sich vereinen.

Für mich sind zukünftige Entwicklungen, die einen Trend aufzeigen sowohl in der Bewertung meiner Anlageentscheidung, als auch Lebensgestaltung, existentiell wichtige Informationen. Hier haben Sie mir Zusammenhänge aufgezeigt und Einschätzungen abgegeben, die mehr als hilfreich sind und ich betone nochmals, in MEINER Realität.

Wir leben in spannenden Zeiten und es ist absolut verständlich, wenn Leser aus Ihren Ausführungen eine Erwartung ableiten, die sich möglicherweise zukünftig nicht erfüllt. Aber ist es nicht auch so, dass Analystenempfehlungen nicht immer eintreffen?

Ihre vergangenen, dem Gelben Forum zur Verfügung gestellten Blickwinkel auf globale Entwicklungen, haben sehr deutlich gezeigt, dass es auch hier Teilnehmer gibt, die Ihre Texte missinterpretieren.
Es ist doch keine Handlungsempfehlung oder Prophezeiung. Es ist eine Momentaufnahme der weltlichen Entwicklung, deren Einschätzung mit unserer Realität zusammenpasst - oder eben nicht.

Und für alle interessierten hier möge man sich bitte zu Gemüte führen: Newsletter, die in einer ähnlichen Form Zusammenhänge aufzeigen, erscheinen zumeist 6x im Jahr und kosten dann im Jahresabo ca. 90€ (also rd. 15€ je Ausgabe).
Bei >4.000 Klicks darf jeder selbst ausrechnen, welche Einnahme sich daraus generieren ließe. Umso dankbarer bin ich für Ihre unentgeltliche Veröffentlichung hier im Gelben.

In das Boot von Diogenes Lampe steige ich gerne zu und fahre einen Moment mit über den Fluss der Informationen. Es ist wie eine Studienreise, wo mir ein Mitfahrer seine Eindrücke schildert.

Was jeder Einzelne hier aus der Aufzählung, Meinung, Einschätzung und Bewertung Ihrerseits für sich mitnimmt, sollte auch genau betrachtet werden, wie Sie es anbieten: Eine wertvolle, kostenfreie und individuelle Einschätzung der Weltlage.

Vielen Dank dafür!

Auch jetzt möchte ich mit der Abwandlung des unsäglichen Satzes unseres Kanzlerdarstellers meine hochergebene Achtung abschließen.


Ich möchte im Namen aller Deutschen Danke sagen, auch der Ungeimpften!

--
Gruß
Der_Chris

Verhaltensregeln gegenüber deutschen Politkern:
*Verachten* Auslachen* Verhöhnen* Ignorieren*
Und niemals Aufmerksamkeit schenken!

Ihre Sorge ehrt Sie! Dennoch:

Diogenes Lampe @, Samstag, 22.01.2022, 14:30 vor 121 Tagen @ der_Chris 1140 Views

Sehr geschätzter Diogenes Lampe,

vielen Dank für diese Arbeit! Ich warte gespannt auf die Fortsetzungen.


Bitte nimm das Folgende nur als die Meinung eines einzigen Lesers, und nicht als Kritik, oder gar Ablehnung!

Ich bin 64, humanistisch geschult, Bücherleser. Ich kann fünfzeiligen Sätzen folgen, wenn auch mit einiger Anstrengung, die ich aber gerne erbringe.
Was aber ist mit der jetzigen Generation? Die oft nur noch einen Zweizeiler erfassen kann, der auf ein Handydisplay passt? Ich denke, das ist keine Minderheit, die Verdummung wurde lange genug betrieben.

Man könnte sagen, egal, das wäre eh Perlen vor die Säue. Aber wenn „wir“ die nicht mitnehmen, dann müssen „wir“ die auch manipulieren, so, wie sie jetzt manipuliert werden. Die Frage ist also, ob man eine Chance sieht, sie mitzunehmen.

Ihre Sorge ehrt Sie! Doch mit Verlaub: Das scheint mir eine Frage der Konzentrationsfähigkeit zu sein. Ihr Einwand ist sicher berechtigt, wenn ich "manipulieren" hier nur im Wortsinn wertungsfrei als "Handhabung" nehme. Ich könnte also einen journalistischen Stil annehmen, populärer schreiben, die Denknahrung am besten noch vorkauen, damit ein Satz auf's Display geht. Und ja, manche Sätze sind noch immer ziemlich verschachtelt. Aber dennoch: Ich schreibe nach meinem ganz persönlichen Sprachgefühl und weder für Kunden noch Konsumenten. Und wie Sie ja wissen, gilt: Es jeden Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. Mitnehmen, im Sinne von überreden, will ich erst recht niemanden. Was Sie da verlangen, wäre imgrunde, mich von Leuten manipulieren zu lassen, die nicht bereit sind, ihre eigenen Denkleistungen einzubringen, wenn sie einen Text wie meinen lesen. Jeder, der Dumme wie der Gescheite, der Mutige wie der Ängstliche bleibt objektiv selbstverantwortlich in dieser seiner Welt des Verstehens.

Mal ganz prinzipiell: Wer meine Texte lesen und verstehen will, der muss sicher kein Abitur haben, nicht mal ein heutiges, doch ihm bleibt nicht erspart, je nach eigenem Wissensstand einen gewissen Eigenaufwand zu betreiben, um seine Bildungslücken zu schließen, die ihm bei der eigenen Lektüre aufgefallen sind. So halte ich es mit meinen auch. Oder er benennt meine, so er auf solche stößt, wofür ich immer dankbar bin. So lerne ich bis zum letzten Atemzug. Die eigene Denkleistung kann ich nur dem ersparen, der aufhört, meine Artikel zu lesen. Und wie Sie wissen, bin ich jederzeit für Nachfragen offen, so sie redlich sind und beantworte sie gerne. Dumme Fragen gibt es da für mich schon mal, aber auch mit denen setzte ich mich auseinander, wenn es sich lohnt, d.h., wenn der Fragende ehrlich und aufgeschlossen zu sein scheint.

Ich würde die jetzige Generation auch nicht als "Generation Doof" verallgemeinern. Wie in jeder anderen gibt es da sicher eine Majorität von Tröpfen aber auch eine Minderheit von klugen und verständigen, jungen und neugierigen Leuten, die sogar in Neukölln trotz der gegenwärtigen Bildungsmisere dort heranwachsen, erwachsen werden und dabei immer verständiger und klüger. So wie wir seinerzeit in unserem Milieu. Tröpfe bleiben natürlich Tröpfe. Aus Krähen lassen sich keine Paradiesvögel machen. Wer gerade so den Plot der Lindenstraße erfassen kann, wird natürlich immer große Schwierigkeiten haben, wenn er sich an Titus Andronicus versucht. Dabei würde er allerdings schon allein um des mutigen Versuches Willen dennoch meine ganze Hochachtung haben.

Das war der falsche Faden

Diogenes Lampe @, Samstag, 22.01.2022, 16:27 vor 121 Tagen @ Diogenes Lampe 889 Views

Sorry, die Antwort war für den Stillen Leser. Habe ich versehentlich hier falsch eingetragen. Kann der Hausmeister sie hier löschen?

Einwand: Wohin geht die Macht der Eliten?

mh-ing @, Samstag, 22.01.2022, 13:01 vor 121 Tagen @ Diogenes Lampe 1106 Views

Entsprechend Ihrem sehr gutem Aufsatz bricht die Macht der Supereliten, welche die USA steuern und es entstehen mehrere Blöcke bestehend auf Russland, China, Rest-USA. Daneben können sich kleinere Mächte noch positionieren, jedoch in Anlehnung an einen dieser Großen. Die EU ist da kein Part mehr und infolge ihrer Entwicklung im Zusammenbruch bzw. in Paralyse, so dass nur noch Einzelländer eine Rolle spielen, nicht mehr die EU als Block.

Das setzt aber voraus, dass diese Supereliten sich dann mit etwas weniger begnügen müssten. Sie müssten Macht verlieren, Einfluss verlieren und den verlorenen Boden anderen überlassen. Mit Auflösung der UNO in jetziger US-domnierten Form, dem Downsizen der Nato, der Aufgabe von Einflussbereichen der USA müssten neue Spieler das Feld besetzen, die aber untereinander meist kriegerisch sich die Grenzen neu ziehen. Nur eine Supranationale Ordnungsmacht ist in der Lage solche Kriege zu verhindern, aber ist nun zerbrochen.

Genauso wäre die Sicherung der Verkehrswege, Gütertransporte usw. so eine Frage. Wenn das in Blöcke zerbricht, brechen auch die Verbindungswege und es wird generell zu einem völligen Umbruch kommen.

Ich tue mich daher schwer mit der Vorstellung, dass das so kommt. Es wird eine andere Wendung nehmen, die wir heute wohl noch nicht wirklich erfassen können, aber längst in Grundzügen vorbereitet ist.

Meine Prognose ist, dass wir zwar einen Rückgang der Supereliten vermeintlich erleben und sehen. Russland, China dominieren scheinbar und bekommen Macht. Aber deren Achillesferse bleiben die Handelswege und die Märkte (besonders China). Es müsste sich ein neues Konstrukt für die Welt global bilden, welches die verschiedenen Gruppen abbildet und austariert. Diese Mulitpolare Welt ist m.E. aber das Problem. Diese Eliten werden entweder das torpedieren oder übernehmen, was dann aber infolge des Konstrukts China, Russland und alle anderen Länder noch mehr unter die Knute läge.

Darüber, über das Übermorgen sollten wir mehr nachdenken, über den täglichen Wust hinaus sehen und denken.

Danke für Ihren Einwand. Meine Antwort hier kann nur eine Skizze sein

Diogenes Lampe @, Samstag, 22.01.2022, 16:10 vor 121 Tagen @ mh-ing 1165 Views

Entsprechend Ihrem sehr gutem Aufsatz bricht die Macht der Supereliten, welche die USA steuern und es entstehen mehrere Blöcke bestehend auf Russland, China, Rest-USA. Daneben können sich kleinere Mächte noch positionieren, jedoch in Anlehnung an einen dieser Großen. Die EU ist da kein Part mehr und infolge ihrer Entwicklung im Zusammenbruch bzw. in Paralyse, so dass nur noch Einzelländer eine Rolle spielen, nicht mehr die EU als Block.

Das setzt aber voraus, dass diese Supereliten sich dann mit etwas weniger begnügen müssten. Sie müssten Macht verlieren, Einfluss verlieren und den verlorenen Boden anderen überlassen. Mit Auflösung der UNO in jetziger US-domnierten Form, dem Downsizen der Nato, der Aufgabe von Einflussbereichen der USA müssten neue Spieler das Feld besetzen, die aber untereinander meist kriegerisch sich die Grenzen neu ziehen. Nur eine Supranationale Ordnungsmacht ist in der Lage solche Kriege zu verhindern, aber ist nun zerbrochen.

Genauso wäre die Sicherung der Verkehrswege, Gütertransporte usw. so eine Frage. Wenn das in Blöcke zerbricht, brechen auch die Verbindungswege und es wird generell zu einem völligen Umbruch kommen.

Ich tue mich daher schwer mit der Vorstellung, dass das so kommt. Es wird eine andere Wendung nehmen, die wir heute wohl noch nicht wirklich erfassen können, aber längst in Grundzügen vorbereitet ist.

Meine Prognose ist, dass wir zwar einen Rückgang der Supereliten vermeintlich erleben und sehen. Russland, China dominieren scheinbar und bekommen Macht. Aber deren Achillesferse bleiben die Handelswege und die Märkte (besonders China). Es müsste sich ein neues Konstrukt für die Welt global bilden, welches die verschiedenen Gruppen abbildet und austariert. Diese Mulitpolare Welt ist m.E. aber das Problem. Diese Eliten werden entweder das torpedieren oder übernehmen, was dann aber infolge des Konstrukts China, Russland und alle anderen Länder noch mehr unter die Knute läge.

Darüber, über das Übermorgen sollten wir mehr nachdenken, über den täglichen Wust hinaus sehen und denken.


Ihr Einwand erfordert natürlich eine gründlichere Antwort, als ich sie hier in diesem Rahmen geben kann. Deshalb nur skizzenhaft:

Die Supereliten, von denen Sie sprechen, sind überstaatliche Eliten. Die Neue Trilaterale Weltordnung, wie ich sie prognostiziere, ist eine föderale zwischen den Nationalstaaten. Für globale "Gestalter" ist da kein Platz mehr. Sie werden verschwinden.

Diese Supereliten, von denen Sie schreiben, verlieren doch längst ihre Macht, ihren Einfluss, müssen verlorenen Boden anderen überlassen. Alles das ist längst im Gange. Und gewiss nicht nur zum Schein.

Russland und China denken nicht daran, die UNO aufzulösen. Im Gegenteil! Sie verlangen von den Westmächten, endlich deren Charta zu erfüllen, die sie einst selbst unterzeichnet haben. Damit setzen sie international durch, dass in der Welt nicht mehr Macht vor Recht geht, sondern Recht vor Macht. Das ist der Grundsatz der großen UNO-Reform, die nun unter chinesischer und russischer Führung ansteht und der sich die Trumpisten, also die Jacksonianer der USA wohl oder übel anschließen müssen, wollen sie die USA noch retten und zu einem funktionierenden Bundesstaat werden lassen.

Die "neuen Spieler" sind eben Russland und China, dergestalt, dass sie zu neuen, souveränen Staaten und Supermächten auf Augenhöhe mit den USA wurden. Diese "neuen" Spieler sind durchaus nicht neu. Neu ist womöglich, dass sie erkannt haben, dass sie Rechtsstaaten sein müssen, wollen sie eine internationale Föderation von Staaten in ihrem Einflusssektor steuern und zusammenhalten.

Die USA und die EU-Staaten aber haben den Rechtsstaat aufgegeben, da ihr kapitalistisches
System am Ende durch die Akkumulation des globalen Kapitals gar keinen nationalen Rechtsstaat mehr zulassen kann. Und wo das Recht nicht mehr regiert, ist auch kein Staat mehr möglich. Staaten lassen sich jedoch nicht durch Moral führen. Selbst Diktaturen brauchen, um ihre Moral an die Spitze zu stellen und durchzusetzen, neben blanker Gewalt den bloßen Anschein des Rechts, der dann nicht mehr in einer gegenseitigen Übereinkunft besteht, sondern eben aus moralischen Forderungen, welche das Recht massiv einschränken, indem es unter die moralische Bedingung gestellt wird.

Das haben die kommunistischen, sozialistischen wie faschistischen und theokratischen Diktaturen bewiesen, aber auch die religiösen, die theokratischen Regime. Der Rechtsstaat ist aber gerade der Überwinder der moralischen Willkür, mit der sich einzelne gesellschaftliche Gruppen der Macht, z.B. Priesterschaften, Aristokraten oder Oligarchen oder sogenannte "Kulturrevolutionäre" Vorteile vor den Völkerrechten verschaffen wollen.

Die Pax Americana kommt eben deshalb als globale Völkerrechtsbrecherin mit ihren "Werten", um sich überhaupt noch weiter legitimieren zu können. Dass diese "Werte" nichts als Täuschungen sind, ist jedem evident, der verfolgt hat, wie sie durchgesetzt werden. Der Westen, die Pax Americana ist also durch und durch von scheinmoralischen Attitüden durchwebt, in der Moral vor Recht geht. Klima, Gender, BLM, Kampf gegen Rechts, Wokismus, Feminismus usw. -sogar die Schwindelpandemie auf der Basis von Guten und Bösen - also Geimpften und Ungeimpften - all das sind nur die moralischen Aufhänger, um das Recht der Rechteinhaber, also der Völker und Individuen, im Namen der Moral zerstören zu können, wobei natürlich allein der Westen mit seiner Haltungsjournaille bestimmt, was Moral ist und was nicht.

Was das kriegerische Setzen von neuen Grenzen angeht, so war das ja die Spezialität des Wertewestens, der die Moral zum Anlass nahm, sich seine globale Macht an den Völkern, deren Kulturen und deren Lebensraum und den darauf basierenden Rechten vorbei zu sichern.

Was die Sicherung von Verkehrswegen betrifft, so ist es ja gerade das Anliegen des chinesischen Konzepts der Neuen Seidenstraße, dies auf friedlichem Wege zu tun. Die Teilnehmer sind Nationalstaaten, also keine überstaatlichen "Eliten". Nationalstaaten, die Rechtsstaaten sein müssen. Das ist die Bedingung, denn nur so können verlässliche Verträge untereinander geschlossen werden. Theokratien wie z.B. der Iran, werden da ihre Probleme bekommen, wenn sie ihre schiitisch islamistische Rechtsprechung nicht anpassen. Ebenso Saudi-Arabien mit seinem wahabitischen Radikalismus. Aber auch für diese Staaten gilt: "Erst kommt das Fressen und dann die Moral!" Also werden sie sich anpassen müssen, wollen sie zukünftig nicht nur Sand fressen.

Der Vatikan und der Malteserorden werden da als souveräne Staaten wohl keine Anerkennung mehr finden, wenn die neuen UNO-Reformen durch Putin und Xi durchgesetzt werden. Sie basieren nun mal nicht auf dem Recht, sondern der scheinchristlichen, sprich satanistischen Moral und es fehlt ihnen am wichtigsten Merkmal eines Staates: Sie haben kein Staatsvolk. Als überstaatliche Macht werden sie so obsolet. Sie können nur noch als Kirchenbehörden überleben.

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