Trump und Russland

Ortelius @, Samstag, 07.01.2017, 23:56 vor 2755 Tagen 6768 Views

Seltsam. Folgender, heutiger Tweet von Trump wird von SPON nicht prominent kommentiert. Üblicherweise lästern die über jeden Furz von ihm.

https://twitter.com/realDonaldTrump/status/817748207694467072

DJT: "Having a good relationship with Russia is a good thing, not a bad thing. Only "stupid" people, or fools, would think that it is bad! We..... have enough problems around the world without yet another one. When I am President, Russia will respect us far more than they do now and.... both countries will, perhaps, work together to solve some of the many great and pressing problems and issues of the WORLD!"

DJT = Donald John Trump

J. v. Liebig @, Sonntag, 08.01.2017, 10:51 vor 2755 Tagen @ Ortelius 4920 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 08.01.2017, 13:33

Hallo Ortelius,

habe selbst etwas suchen müssen (nicht gegoogelt),

die Abkürzung DJT steht für Donald John Trump, hatte es nicht gewusst.

Gruß v.L.

grenzenlose Naivität

Weiner, Sonntag, 08.01.2017, 13:54 vor 2754 Tagen @ Ortelius 5097 Views

Hallo Ortelius,

ich weiß nicht recht, was du sagen willst, wenn Du dieses Zitat und die 'ausbleibende' Reaktion auf SPON in den Raum stellt.

Eines weiß ich aber ganz sicher: Europa ist von hinten bis vorne und von oben bis unten die komplette Dumpfbacke.

Es hat sich nun jahrelang von den Amerikanern Richtung Russland hetzen lassen und bis zur Heiserkeit ein Hundegebell gegen Putin inszeniert.

Und nun schlägt der Oberjäger einen anderen Kurs ein und sagt: ich lasse das Wildschwein in Ruhe, vielleicht arrangiere ich mich mit ihm sogar.

Die Hunde aber stehen nun da, hängen die Zunge raus und schauen ratlos und treudoof zum Treiber auf.

Meinst Du, Trump gibt Europa irgendetwas ab, falls er mit Russland ins Geschäft kommt? Kein einziges Fleischhäppchen! Und Putin hat ZUNÄCHST ebenfalls keinen Grund, den europäischen Hurenhündinnen viel Aufmerksamkeit zu schenken. Er wird sie korrekt behandeln, aber das ist dann schon alles.

Die Begeisterung über Trump nervt. Er ist ein raffinierter Schachzug des angloamerikanischen Establishments. Mehr nicht.

Die Pforten zur Hölle sind immer noch offen.

So wenigstens sieht es Weiner

Abgeben? Einer ist KGB, der andere Geschäftsmann. Beide haben kaum Illusionen. Sicherlich nicht solche wie unsere "Tagträumerin".

Olivia @, Sonntag, 08.01.2017, 19:59 vor 2754 Tagen @ Weiner 3958 Views

Leichter wird es für Europa mit Trump sicherlich nicht. Aber wenn die Kriegstrommeln aufhören, dann wäre das ein Riesengewinn. Möglicherweise verlagert sich der Krieg auch nur. Zuhören, die "Beteiligten" reden schließlich. Mir ist jedoch wichtig, dass er so weit wie möglich von den Toren Europas entfernt ist. Ich habe keinerlei Ehrgeiz, "die Welt zu retten".

"Man" kann niemanden retten. Das müssen die Beteiligten schon selber tun. Tun sie es nicht selber, dann schätzen sie es auch nicht.

Und weiterhin wäre es mich wichtig, dass solche Tagträumer, wie Frau M. nicht weiter ihren abstrusen Analphabeten-Männer-Zuwanderungsillusionen nachhängen können, sondern ordentlich Druck bekommen. Sobald die ihren Verstand wieder einschalten und sich nicht von EU oder UNO oder was auch sonst zu ihren abstrusen Handlungen erpressen lassen, ist mir das recht. Mir ist auch vollkommen gleichgültig, wer regiert.

Diesen Shift erhoffe ich mir von Trump.

Wirtschaftlich wird es sicher schwerer, wenn die Grenzen der USA "dicht" sind. So what???? Verdienen halt unsere oberen Zehntausend etwas weniger! Die arbeitende Bevölkerung hat doch von der tollen "Globalisierung" eh nichts gehabt. Nur ein minimaler Teil der Bevölkerung hat sich die Taschen voll gemacht.

Unsere "oberste Damen der Nation" sollte sich eher ein Beispiel an Trump nehmen, wenn sie schon massenhaft ungebildete, möglicherweise sogar unausbildbare Männer ins Land holt und keine Arbeit für die hat. Soll sie halt die Niedriglohnarbeitsplätze aus den Maghreb-Staaten zurück holen, wenn sie meint, dass sie die Leute aus diesen Staaten holen muss. Dann haben die wenigstens hier Arbeit.

Außerdem würde ich mich riesig freuen, wenn dieser riesige, ungesunde Sozial-Asyl-Gesundheitskomplex endlich einmal unter Druck kommt.

Weniger Einnahmen heißt, dass die das Geld nicht mehr so aus dem Fenster werfen können für all den Wahnsinn, den sie in ihren "Studentengehirnen" ausgebrütet haben. Ein Trauerspiel, dass ein Großteil unserer "Regierenden" noch nicht einmal eine halbwegs ordentliche Berufslaufbahn hinter sich hat.
Was kann man da schon erwarten? Jedes Industrieunternehmen weiß, was für eine Arbeit es ist, diese "Absolventen" dann für das Berufsleben und mit etwas Realitätssinn zu "qualifizieren".

--
For entertainment purposes only.

Ausländer: gleicher Fall

Weiner, Sonntag, 08.01.2017, 21:06 vor 2754 Tagen @ Olivia 4067 Views

Hallo Olivia!

Genauso wie das US-Establishment die blinden Europäer in eine Sackgasse gegenüber Putin hineinmanöveriert hat (und die Amis sich nun kaputtlachen über die Blödheit der Europäer, die so kurzfristig nun nicht mehr wenden können), genauso hat das US-Establishment die Europer in eine Sack- und Sumpfgasse in Bezug auf die Flüchtlinge hineinmanöveriert: es hat uns - voran Soros - diese Flüchtlinge ins Haus geschickt und amüsiert sich nun köstlich, wie hilflos wir mit ihnen umgehen, während Trump (angeblich, vermutlich ...) ohne mit der Wimper zu zucken, nun eine Kehrtwende machen mag (Mexico-Mauer ...). Den Trump jucken die Latinos überhaupt nicht (außer als billige Arbeitskräfte), während Europa sich an hohlhehre Moralstandards bindet und auf Jahre hinaus unbeweglich in diesem Flüchtlingssumpf stecken bleiben wird.

Und die Kriegstrommeln werden gar nicht aufhören, die Essen der Waffenschmieden werden weiter glühen. Das gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftssystem ist auf Raub und Ausbeutung hin ausgelegt, und dieser unnatürliche Zustand kann nur aufrecht erhalten werden mit Drohung und ggfs. Aktualisierung von militärischer Gewalt. Forderungen muss man durchsetzen können. Und das permanent auch demonstrieren. Es war nie geplant, einen weiteren großen Krieg nach Europa zu bringen (wird erst im nächsten Jahrzehnt sich anbahnen). Aber man wird Europa weiter durch die Küche und durch das Wohnzimmer prügeln, so wie das in der Macho-Ehe zwischen den USA und Europa schon seit einem Jahrhundert gute Gewohnheit ist: nun mit Terroranschlägen (wie aktuell ...), mit finanziellem Stress (2008 ...) und mit wirtschaftlichem Stress (VW ...). Man polarisiert die öffentliche Meinung, perfektioniert die Überwachung und Kontrolle, man fördert den Zwist zwischen den Nationen, man arbeitet auf Bürgerkrieg hin. Die Europäer hätten die Chance gehabt, sich ein wenig in Richtung Russland zu orientieren, aber sie haben in Angst vor dem Zuhälter USA bis in die Knie geschlottert, außerdem niemals ein Konzept für das Gespräch mit Putin gehabt. Jetzt wird der Ami seine eigenen Geschäfte mit Putin machen. Und Europa guckt dann völlig bescheuert in die Röhre.

Das ist alles sooooo beschämend! Und da findet man Leute wie Trump und Putin auch noch "gut". Ich krieg mich nicht mehr! Ja, die sind gut, das sind absolute Profis. Und Europa ist ein Kindergarten.

Weiner

2 Artikel in Kombination dazu

Dieter, Sonntag, 08.01.2017, 21:12 vor 2754 Tagen @ Weiner 3960 Views

Hallo Weiner,
Deine Gedanken sind nachvollziehbar.
Trotzdem oder als Ergänzung möchte ich noch auf zusätzliche Gedankengänge von anderer Seite aufmerksam machen.
http://analitik.de/2016/12/27/wie-kommt-man-in-einen-vollen-fahrstuhl/
http://analitik.de/2017/01/06/ein-tribunal-schwebt-in-der-luft/

Wenn man beide Artikel in Kombination liest, ergibt sich noch eine andere Perspektive.

Gruß Dieter

Der Rauswerfer

Weiner, Sonntag, 08.01.2017, 22:14 vor 2754 Tagen @ Dieter 3803 Views

Hallo Dieter,

es war Putin, der ein paar Leute aus dem Fahrstuhl geworfen hat, damit Trump einsteigen konnte. Aber die Krähe Trump wird, da kannst Du Dich drauf verlassen, keiner seiner Krähenkollegen auch nur ein Auge aushacken - ein paar Federn können gerne fliegen.

Nicht durch irgendwelche IT-Hacks hat Putin die USA beeinflusst sondern dadurch, dass er das Heft in die Hand genommen hat und bei der Ukraine und Syrien (und Iran) fest geblieben ist. Er hat das Obama-Kerry-Hillary-Lager komplett auflaufen lassen. Dazu hat es zweifellos gute Nerven gebraucht!!

Die große Frage ist, wie früh Putin auf Trump (und die Kreise hinter ihm) gesetzt hat. Meines Erachtens sehr früh, aber da müßte man jetzt viel Quellenstudium betreiben. Kann man den Historikern überlassen. Lief vermutlich einiges über Exxon, Rothschild, Israel und konservative Clubs der jüdischen Lobby, vielleicht auch alte Geheimdienst-, Militär und Diplomatenkontakte. Jedenfalls hat Putin so klar den Wind geblasen, dass die Amis die Segel drehen mussten. Die dürfen jetzt erst mal etwas verschnaufen und die Segelkarten studieren, aber dann geht das Spiel atemlos weiter.

Es wird von den weltpolitischen Realitäten diktiert. Die Binnen-Realwirtschaft in Russland wie in den USA ist ein einziges Desaster. Damit müssten Trump und Putin erst mal ein Stück weiterkommen. Und sich über China absprechen. Hier wird Putin aber nicht nachgeben, das kann er sich nicht leisten. Über den Nahen Osten könnte man sich vermutlich schnell einigen. Europa braucht man vorerst nicht beachten. Wir befinden uns analog zur zweiten Hälfte der 1930er Jahre. Weil die Engländer, Franzosen und Polen sich gegenseitig bei den Gesprächen mit Stalin behindert haben und nichts auf die Reihe bekamen, hatte Deutschland eine Chance für einen eigenen Pakt. Der wurde binnen weniger Monate ausgehandelt. GB, F und Polen hatten das Nachsehen, wie auch heute wieder ganz Europa.

Putin ist Trump überlegen, Russland aber nicht den USA. Er wird auf ihn eingehen, aber er muss die USA, wo immer er kann, weiter schwächen. It's the economy ....

Die Zeit NACH Trump und NACH Putin ist das eigentliche schwarze Loch. Hier bräuchte es Weitblick und Vernunft.

Die sieht aktuell nicht -
der Weiner.

Wasser in Deinen Tütenwein

Lechbrucknersepp, Sonntag, 08.01.2017, 22:42 vor 2754 Tagen @ Weiner 3653 Views

Es wird von den weltpolitischen Realitäten diktiert. Die
Binnen-Realwirtschaft in Russland wie in den USA ist ein einziges Desaster.

Russland ist bereits über den Berg, die Merkel-Sanktionen sind ein Witz und haben dafür gesorgt, dass Russland vermehrt EIGENE Produkte herstellt und im EIGENEN Land verkauft:
Russlands Wirtschaft ist über dem Berg
http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/konjunkturausblick-russlands-wirtschaft-ist-ueber...

Und Trump - über den hier im Gelben dieser Tage auffällig übertrieben gelästert wird, als hätte er bereits eine einzige Executive Order erlassen, hat auch bereits erste Erfolge mit seinem US.Protektionismus erzielt: Ford verlagert die Produktion doch nicht nach Mexico.
Für mehr Erfolge müssen wir noch 12 Tage warten.

Putin und Europa

Dieter, Sonntag, 08.01.2017, 23:05 vor 2754 Tagen @ Weiner 3540 Views

Hallo Weiner,

auch wenn die USA Europa belämmert zurücklassen, so ist doch davon auszugehen, daß gerade Europa für Russland von enormen Interesse ist, insbesondere die BRD.
Die Synergien zwischen Russland und Deutschland wären enorm, insofern müßte man einem klugen Putin unterstellen, daß er eher versucht die Polen und das Baltikum innerhalb Europas zu isolieren und einen Partner innerhalb Deutschlands in Regierungsverantwortung zu etablieren, so wie es Schröder einmal war.

Andererseits ist aber auch unserer Kanzlerin in Kenntnis einer Gefahr des Machtentzuges zuzutrauen, daß sie heute hü und morgen hott sagt, wie schon in der Vergangenheit. Merkel also von einem Tag zum anderen aus irgend einem Anlaß heraus plötzlich zum Putin-Freund avanciert. Das würde ihre Anhängerschaft zwar nicht verstehen, aber sie führt die Partei ohnehin in Domino-Weise. Ein Sinneswandel würde den Deutschen gefallen und der Presse würden sofort etliche Vorteile einer derartigen Verbindung einfallen.

Insofern kann es sein, daß die EU (mit ihrer Führerin) gar nicht so belämmert den Trump`schen Vorgaben hinterherschaut, sondern daß es einen abrupten Wandel auch innerhalb der EU unter Merkel/LePen-Fillon gibt.

Auch Merkel ist für Überraschungen gut, wenn es um ihre Macht geht. Ich glaube nicht, daß sie einer Minderheitsregierung vorsitzen möchte.

Gruß Dieter

Deutschland-Russland: Diskretion bitte!

Weiner, Montag, 09.01.2017, 10:03 vor 2754 Tagen @ Dieter 3469 Views

Guten Morgen Dieter,

es gibt einen Partnerschaftsvertrag, den 1991 die UdSSR mit dem eben wiedervereinigten Deutschland abgeschlossen hat. Die Russische Föderation ist hier der Rechtsnachfolger.

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw17-kalenderblatt-vertrag/419268

Bis Ende Kohl wurde auf dieser Basis seriös und mit Augenmaß gearbeitet. Schröder hat dann einfach zu dick aufgetragen. Er wollte eine 'strategische Partnerschaft', und es mag ja gut gemeint gewesen sein als Ersatz für die (immer noch ...) fehlende EU-'Grand Strategy' gegenüber Russland. Aber mit so roten Lippen, wie Schröder sie damals zeigte, läuft man einfach vor US-Diplomaten nicht rum (und Putin war damals noch unerfahren). Das deutsch-russische Verhhältnis ist eine ganz heikle Sache, bei der man diskret vorgehen muss. Jedenfalls hat die dicke Freundschaft mit Putin zu Schröders Ende beigetragen. Im Mai 2005 war Angela zum ersten Mal auf jenem 'Ärtzekongress' in Rottach-Eggern (so damals die Lokalzeitungen; alternative Begriffe bei anderen Gelegenheiten waren auch 'große Hochzeit', alles immer ganz passend ...). Paar Monate später war sie dann Kanzlerin. Das hat natürlich seinen Preis: die Kriecherei begann, und ist heute noch nicht zu Ende ...

Die deutsch-russischen Beziehungen sind eigentlich eine Angelegenheit der deutschen Wirtschaft. Letztere hat in den 1970ern und 1980ern hervorragende Grundlagenarbeit geleistet (eigentlich parallel zum KSZE-Prozess; Stichwort Röhren). Aber derzeit hocken im Ostausschuss

https://de.wikipedia.org/wiki/Ost-Ausschuss_der_Deutschen_Wirtschaft

eher Verwalterfunktionäre als echte Visionäre und erfahrene Diplomaten, wie Otto Wolff von Amerongen einer war. Und alle haben sie Muffe vor den Amerikanern (u.a. weil die TTIP und den ganzen Scheixxx ständig im Feuer rumdrehten, bei dem man ebenfalls profitieren, die Amis halt nicht verärgern wollte, denn man weiß, siehe VW, wie die reagieren können). Inzwischen gehen auch dem Ostausschuß - und vielen anderen - die Augen auf. Man arbeitet an einer Trendwende.

Die Verluste im Russlandgeschäft waren riesig, aber durch den gleichzeitigen Ölpreisverfall und die Rubelschwäche lässt sich das im Nachhinein nicht mehr genau sortieren. Es gibt wirklich Hunderte deutsch-russische Initiativen und Plattformen, auf allen Ebenen und in allen Sparten, und ich gehe davon aus, dass die wieder Fahrt aufnehmen. Hier nur ein Beispiel (unten weitere LINKs):

http://www.ostexperte.de/spief-deutsch-russischen-kooperation-bei-der-industrie-4-0/

Mir wäre am liebsten, wenn die Politik sich hier völlig raushalten würde, und meinetwegen kann sie ruhig ein bißchen politisch poltern, solange das Geschäft in der Alltagspraxis solide gepflegt werden kann.

Es wäre eine wunderbare Arbeit für die deutsche Außenpolitik, wenn sie parallel zu einer Reaktivierung des deutsch-russischen Kontaktes die osteuropäischen Staaten ansprechen, dort Vertrauen aufbauen und diese Staaten, von Lettland bis Moldavien, eigentlich auch die Ukraine, mit in den Aufbau einbeziehen könnte. Nur Deutschland kann das machen. Dieses ganze Zwischenreich wurde von den USA völlig verzogen und verdreht - Deutschland könnte hier beitragen, natürliche Verhältnisse wieder herzustellen und die gegenseitigen Allergien, vor allem gegen Russland, wieder abbauen helfen. Eurasien ist ein großes Projekt, und es wird unausweichlich kommen. Dazu muss der Vorhof in Osteuropa richtig ausgebaut werden. Die EU ist dazu komplett unfähig, beisst ständig und wild an Knochen rum, die die Amerikaner ihr vors Gesicht werfen - die aber kropfunnötig sind. Man hätte gerne Hoffnung, dass wenigstens die Deutschen etwas klüger sind, aber wenn ich mir die versammelte Intelligenz in den hiesigen politischen Parteien anschaue, die sich tagaus, tagein mit Gender, Nafras und mit dem Methanausstoß von Wiederkäuern beschäftigt - da lasse ich alle Hoffnung fahren.

Am schlimmsten ist das neue Weissbuch der Bundeswehr

http://augengeradeaus.net/2016/07/neues-weissbuch-deutsche-interessen-kritik-an-russlan...

in dem man sich als neuer, kalter Krieger positioniert. Kalter Pseudokrieger müsste man sagen, denn da sehe ich nur eine große Klappe, aber nichts dahinter oder darunter, nichtmal eine Schreckschußpistole im Handtäschchen - wenn man das mit der russischen Performance in Syrien vergleicht. Dafür darf dann aber ganz sicher die Ursula 2017 zum dritten Male hintereinander wieder zum 'Treffen'. Es ist Zeitverschwendung.

Denn Angela wird die Kanzlerin aller Schafe bleiben. Da gibt's nichts zu rütteln. Nach meiner (vorläufigen) Rechnung bis Frühjahr 2020. Dann wird's echt kritisch. Mir riecht es nach Putsch. Ist aber im Augenblick noch unwichtig.

Wichtig ist nur, dass sehr diskret und konstant und nachhaltig das deutsch-russische Verhältnis positiv weiterentwickelt wird. Hier braucht es einen langen Atem und wirkliche Kraft. Die Amerikaner mögen größere Projekte mit den Russen angehen:

https://www.foreignaffairs.com/articles/russian-federation/2016-01-21/arctic-thaw

http://www.strategic-culture.org/news/2016/11/14/arctic-incredibly-important-issue-on-r...

https://www.cato.org/blog/can-united-states-china-russia-cooperate-trade

https://eurasiacenter.org/

http://www.thenewamerican.com/economy/commentary/item/24072-obama-clinton-china-wall-st...

https://www.washingtonpost.com/news/monkey-cage/wp/2016/11/05/u-s-russia-relations-are-...

Wir sollten uns dagegen um den täglichen Kleinkram kümmern, etwa die russische Infrastruktur, und dabei dauerhafte und verlässliche Beziehungen aufbauen. Die werden sich in ferner Zukunft einmal auszahlen, selbst dann noch, wenn wieder Konflikte und Stürme entstehen, die viel gefährlicher sein werden, als das, was in den letzten fünf Jahren zwischen Europa und Russland sich abgespielt hat.

Nachstehend ein paar beispielhafte LINKs mehr zu den deutsch-russischen Beziehungen.

Grüsse, Weiner


https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Russisches_Forum

https://de.wikipedia.org/wiki/Petersburger_Dialog

http://www.deruwia.de/

http://www.druw.de/news/

http://www.vrwd.de/de/

http://www.deutsch-russische-partnerschaft.de/de/index.php

und hier ein Panoptikum der verschiedenen Ansichten:

https://causa.tagesspiegel.de/politik/die-deutsche-russlandpolitik

Überraschungen in 2017?

Dieter, Montag, 09.01.2017, 11:20 vor 2754 Tagen @ Weiner 3170 Views

bearbeitet von Dieter, Montag, 09.01.2017, 13:23

Hallo Weiner,

besten Dank für Deine ausführlichen und wissensreichen Ausführungen.

Die deutsche Wirtschaft hat natürlich ihre Interessen. Hoffen wir, daß sie sich durchsetzen.
Den Keil zwischen Russland und Mitteleuropa haben die USA mit Macht vorangetrieben. Hier gilt es abzuwarten, ob das mit einer Ukraine, die komplett jegliche industrielle Struktur verloren hat und nur noch ein europ. Pflegefall wird, auf Dauer funktioniert. Die US- und Nato-Truppen im Baltikum sind ein Problem, die Angst der Polen vor Russland (und ggf. vor Deutschland) ebenfalls. Die Amis haben die Vorbehalte dieser Länder gut ausgenutzt.

Andererseits muß man feststellen, daß der nächste Präsident in Frankreich, egal wer es wird, ein russlandfreundlicher sein wird. Identische Ambitionen kann man von Österreich erwarten. Ich könnte mir vorstellen, daß im Laufe des Sommers Deutschland (und seine Wirtschaft) nicht hinten anstehen möchte, wenn diese Länder voranschreiten, ihre Beziehungen zu Russland wieder zu normalisieren und auszubauen.
Auch muß man bedenken, daß einer Merkel vorgeführt wurde, daß die Amis nicht immer die "größten" sind, deren Grenzen in Nahost klar aufgezeigt wurden.
Ein Obama wie ein angeschossener Hampelmann agiert und dessen Fraktion zwar die Merkel zur "neuen Führerin" hochstilisiert, aber es absolut ungewiß ist, ob sie diese Rolle annehmen bzw. durchhalten wird.
Mit ihrer "Glückwunschrede" zu Trumps Wahlerfolg hat sie sogar ein Argument formuliert, um sich "unter Wahrung ihres Gesichts" von den USA zu verabschieden und auf Abkühlung zu gehen, natürlich nicht auf Konfrontation.

Ich mag keine Prognosen abgeben, aber ich könnte mir die eine oder andere Überraschung innerhalb dieses Jahres schon vorstellen.

Gruß Dieter

Interessanter Aspekt zu Frau Merkel

aliter @, Dienstag, 10.01.2017, 10:55 vor 2753 Tagen @ Dieter 2923 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 10.01.2017, 10:58

Mit ihrer "Glückwunschrede" zu Trumps Wahlerfolg hat sie sogar ein
Argument formuliert, um sich "unter Wahrung ihres Gesichts" von den USA zu
verabschieden und auf Abkühlung zu gehen, natürlich nicht auf
Konfrontation.

Wenn es nicht zum Hobby der Kanzlerin gehört, den Mächtigsten der Welt vors Schienbein zu treten, muss es für solches Auftreten Gründe geben.

Ich erinnere an die Pressekonferenz zusammen mit Putin, wo sie ihm jegliche diplomatische Zurückhaltung missachtend die "Verbrecherische Annexion der Krim" ins Gesicht schleudert. Man bedenke eine kleine BRD-Kanzlerin gegen den 2.mächtigsten Mann der Welt!
Putin zuckte nicht mal zusammen.
Ich hatte überlegt, ob Sie mit P. abgesprochen hatte, dass sie diese Worte gebraucht, um den USA gegenüber ihre Verpflichtungen zu erfüllen.
Möglicherweise war das so.
Ich halte die Kanzlerin für sehr begabt im taktischen Lavieren zum eigenen Machterhalt, glaube aber nicht an fundierte langfristige Strategievorstellungen für Europa oder unser Land.
Die Anmerkung, dass es ihr wohl leicht falle, heute hü und morgen hott zu sagen ist zweifelsohne richtig, das hat sich in der Vergangenheit gezeigt.

Warum ich Putin gut finde und Trump wohlwollend eine Chance gebe

Lechbrucknersepp, Sonntag, 08.01.2017, 21:17 vor 2754 Tagen @ Weiner 4125 Views

Das ist alles sooooo beschämend! Und da findet man Leute wie Trump und
Putin auch noch "gut".

Ich bin bekennender Putin-Freund, weil er so besonnen auf die Aggressionen der Kriegstreiber aus dem bisherigen US-Establishment reagiert. Meinen Respekt hat er sich bereits verdient.

Ich gebe Trump wohlwollend eine Chance, weil alles darauf hindeutet, dass er seine Aussagen zur Beendigung der weltweiten US-Destabilisierungspolitik und zum fairen Interessensausgleich mit anderen Staaten (inklusive Russland) wahr machen will. Auch sein Kabinett stimmt optimistisch: https://www.youtube.com/watch?v=69Tvz3ZF72g

[image]

Bildersprache

Weiner, Sonntag, 08.01.2017, 22:45 vor 2754 Tagen @ Lechbrucknersepp 3836 Views

Hallo Sepp!

Wie Du ein Foto einstellst, präge ich mal einen Bildvergleich: Du paddelst erhaben wie König Ludwig II. im CSU-Vereinsboot über den Chiemsee. Zwei Naturburschen mit entblößtem Oberkörper reiten vorbei, und Du klatscht wohlwollend in die Hände, Respekt dem einen, eine Chance dem anderen.

Sie werden Dir Benzin auf den See schütten und ihn anzünden.

Wir (Deutsche und Europäer) müssen doch den Amis und den Russen nicht Beifall klatschen, ob sie nun gut sind oder nicht, sondern wir sollten uns um unseren eigenen Hintern kümmern, dass der kein Feuer fängt.

Mit Bezug auf Deinen parallelen Beitrag: Es ist absolut unpassend anzunehmen, Putin und Trump seien Globalisierungsgegner. Wie kommst Du bloß darauf? Sowohl die USA wie Russland hängen am Tropf des globalisierten Systems. Das ist ja das Problem der Gegenwart, dass kaum ein Staat mehr aus sich selbst leben kann. Diese Schraube können weder Putin noch Trump wieder zurückdrehen. Wollen sie auch gar nicht. Sondern nur die vielen Schläuche und Kanülen ein wenig ordnen. Zu je ihrem eigenen Vorteil.

Trump kommt nicht erst in 12 Tagen ins Amt. Er ist schon Jahren präsent und hat im Hintergrund gearbeitet. Vielleicht gräbt ein guter Biograph das mal alles aus. Und außerdem: die Oligarchie ist ein pluralistisches System. Das ist doch kein Monolith! Sondern ein Schwarm. Der sich der Strömung des Windes anpassen kann, ja muss.

Ich hoffe, Du nimmst mir meinen Vergleich zu Anfang nicht böse!

Grüsse, Weiner

Alles gut, Weiner

Lechbrucknersepp, Sonntag, 08.01.2017, 22:50 vor 2754 Tagen @ Weiner 3465 Views

Ich hoffe, Du nimmst mir meinen Vergleich zu Anfang nicht böse!


Alles gut. Ab und an stelle ich - weil ich viel auf Twitter oder "krassen Plattformen für junge Leute" unterwegs bin, auch Memes ein. Allerdings achte ich immer darauf, im Gelben Forum die Botschaft verschriftlicht und in seriösen Worten rüberzubringen. Schließlich sind wir hier kein Image-Board, wie 4Chan.

Es werde Licht

Oblomow, Sonntag, 08.01.2017, 21:21 vor 2754 Tagen @ Weiner 3700 Views

bearbeitet von Oblomow, Sonntag, 08.01.2017, 21:28

Dieser Text und der andere von Weiner ist das Beste, was ich in der letzten Zeit über die geopolitische Situation gelesen habe. Danke. Divide et impera durchdekliniert. Ja, es kommt einem das Weinen. Jenseits von Gut und Böse. Nur eine Frage habe ich. Welche Rolle spielen die Chinesen in diesem Spiel?

Hallo Olivia!

Genauso wie das US-Establishment die blinden Europäer in eine Sackgasse
gegenüber Putin hineinmanöveriert hat (und die Amis sich nun kaputtlachen
über die Blödheit der Europäer, die so kurzfristig nun nicht mehr wenden
können), genauso hat das US-Establishment die Europer in eine Sack- und
Sumpfgasse in Bezug auf die Flüchtlinge hineinmanöveriert: es hat uns -
voran Soros - diese Flüchtlinge ins Haus geschickt und amüsiert sich nun
köstlich, wie hilflos wir mit ihnen umgehen, während Trump (angeblich,
vermutlich ...) ohne mit der Wimper zu zucken, nun eine Kehrtwende machen
mag (Mexico-Mauer ...). Den Trump jucken die Latinos überhaupt nicht
(außer als billige Arbeitskräfte), während Europa sich an hohlhehre
Moralstandards bindet und auf Jahre hinaus unbeweglich in diesem
Flüchtlingssumpf stecken bleiben wird.

Und die Kriegstrommeln werden gar nicht aufhören, die Essen der
Waffenschmieden werden weiter glühen. Das gegenwärtige Finanz- und
Wirtschaftssystem ist auf Raub und Ausbeutung hin ausgelegt, und dieser
unnatürliche Zustand kann nur aufrecht erhalten werden mit Drohung und
ggfs. Aktualisierung von militärischer Gewalt. Forderungen muss man
durchsetzen können. Und das permanent auch demonstrieren. Es war nie
geplant, einen weiteren großen Krieg nach Europa zu bringen (wird erst im
nächsten Jahrzehnt sich anbahnen). Aber man wird Europa weiter durch die
Küche und durch das Wohnzimmer prügeln, so wie das in der Macho-Ehe
zwischen den USA und Europa schon seit einem Jahrhundert gute Gewohnheit
ist: nun mit Terroranschlägen (wie aktuell ...), mit finanziellem Stress
(2008 ...) und mit wirtschaftlichem Stress (VW ...). Man polarisiert die
öffentliche Meinung, perfektioniert die Überwachung und Kontrolle, man
fördert den Zwist zwischen den Nationen, man arbeitet auf Bürgerkrieg
hin. Die Europäer hätten die Chance gehabt, sich ein wenig in Richtung
Russland zu orientieren, aber sie haben in Angst vor dem Zuhälter USA bis
in die Knie geschlottert, außerdem niemals ein Konzept für das Gespräch
mit Putin gehabt. Jetzt wird der Ami seine eigenen Geschäfte mit Putin
machen. Und Europa guckt dann völlig bescheuert in die Röhre.

Das ist alles sooooo beschämend! Und da findet man Leute wie Trump und
Putin auch noch "gut". Ich krieg mich nicht mehr! Ja, die sind gut, das
sind absolute Profis. Und Europa ist ein Kindergarten.

Weiner

Wenn das Pendel in die andere Richtung ausschlägt und sich gegen die Globalisten eine Kraft (Trump, Le Pen, Petry) formiert... (EDIT)

Lechbrucknersepp, Sonntag, 08.01.2017, 21:43 vor 2754 Tagen @ Oblomow 3883 Views

bearbeitet von Lechbrucknersepp, Sonntag, 08.01.2017, 22:22

Wenn das Pendel in die andere Richtung ausschlägt und sich gegen die Globalisten eine Kraft (Trump, Le Pen, Petry usw.) formiert...
...und diese angegriffene globale Machtelite (darunter Soros, Clinton-Clan, alte Geldpools) mit "Divide et Impera" arbeitet,
würde sie [besagtes Establishment] ihre Propagandatechniken gegen die anti-globalistische Gegenbewegung richten.

Und dann kann "Divide et Impera" als Propagandatechnik auch heißen, jener neuen Kraft (die noch nichts gerissen hat, weil sie noch nicht an der Macht ist), vorzuwerfen, sie würde "Divide et Impera" betreiben.

Der Vorwurf haut aber aus logischen Gründen nicht hin.

"Divide et Impera" als Vorwurf gegen eine Gruppe kann denklogisch nur retrospektiv erfasst werden.

Warte wenigstens noch 12 Tage. Dann kannst Du Trump "Divide et Impera" vorwerfen.


EDIT:
Divide et Impera heißt ganz konkret Gesellschaften zu spalten. Das machen Soros-finanzierte "Bewegungen" wie BlackLiveMatters (Weiß gegen Schwarz), die Feminazis, darunter die Femen (Mann gegen Frau), die Multikulti-Faschos (Einheimische gegen Neubürger). Allen voran wird das betrieben von Massenmedien im Einflussbereich oben beschriebener Interessensgruppen.

Martin Sellner, der hier im Gelben schon mal als neuer Rudi Dutsche bezeichnet wurde (was mir gefallen hat), beschäftigt sich mit dem Thema. Beispielsweise wenn sich Schwarze durch die Berichterstattung durch CNN etc. und den "Orange-Hitler"-Schwachsinn gegen Trump dazu verleiten lassen, einen behinderten Weißen zu foltern (Klowasser trinken lassen, Haut "abschnippeln") und ihn Anti-Trump-Sprüche aufsagen zu lassen und weil sie denken, im Recht zu sein, das ganze auch noch LIVE auf Facebook zu filmen. Identitären-Aktivist Martin Sellner hat das mitten in der Nacht, stockwütend so zusammeneditiert: https://www.youtube.com/watch?v=TWvYcskWyb8

Seltsamerweise wird dieser Vorgang in den ersten Realtionen nicht als Hassverbrechen im Sinne des US-Rechts behandelt, was das Strafmaß verschärfen würde. Irre... Divide et Impera ist in erster Linie real und irre.

Und eben nicht noch Nichts von jemandem, der noch nicht an der Macht ist, wie Trump. Das ist der Punkt.

In Deutschland schweigen die Medien dazu; in den USA kocht das Thema gerade erst hoch.

Pardon,

Oblomow, Sonntag, 08.01.2017, 21:52 vor 2754 Tagen @ Lechbrucknersepp 3686 Views

mich interessiert eigentlich mehr, was Weiner zu China sagt. Und alle Politiker arbeiten mit divide et impera, nur eben raffinierter oder weniger raffiniert. Und das andere Prinzip lautet Zuckerbrot und Peitsche. Ich erwarte mir nix (in Worten 0) von Le Pen, Petry und Konsorten. Und bitte überzeugen Sie mich nicht von Ihrer Sicht so mancher Dinge. Ich lasse Ihnen gerne Ihre Sicht, Herr Lechbrucknersepp.

Wenn das Pendel in die andere Richtung ausschlägt und sich gegen die
Globalisten eine Kraft (Trump, Le Pen, Petry usw.) formiert...
...und diese angegriffene globale Machtelite (darunter Soros,
Clinton-Clan, alte Geldpools) mit "Divide et Impera" arbeitet,
würde sie [besagtes Establishment] ihre Propagandatechniken gegen die
anti-globalistischen Gegenbewegung richten.

Und dann kann "Divide et Impera" als Propagandatechnik auch heißen, jener
neuen Kraft (die noch nichts gerissen hat, weil sie noch nicht an der Macht
ist), vorzuwerfen, sie würde "Divide et Impera" betreiben.

Der Vorwurf haut aber aus logischen Gründen nicht hin.

"Divide et Impera" als Vorwurf gegen eine Gruppe kann denklogisch nur
retrospektiv erfasst werden.

Warte wenigstens noch 12 Tage. Dann kannst Du Trump "Divide et Impera"
vorwerfen.

Oh mein Gott, müssen meine Argumente gut sein. Bitte noch das Edit zum Martin Sellner sichten. Danke.

Lechbrucknersepp, Sonntag, 08.01.2017, 22:00 vor 2754 Tagen @ Oblomow 3580 Views

bearbeitet von Lechbrucknersepp, Sonntag, 08.01.2017, 22:15

Und bitte
überzeugen Sie mich nicht von Ihrer Sicht so mancher Dinge. Ich lasse
Ihnen gerne Ihre Sicht, Herr Lechbrucknersepp.

Wenn ich hier meine Eindrücke schildere, kommt das bei Dir so an, als ob ich Dir Deine Sicht nicht lassen würde?

Oh mein Gott, müssen meine Argumente gut sein. Danke!!!

Versteh das bitte nicht falsch. Ich habe hier nur eine andere Meinung und - wie ich finde - diese gut begründet.

Du beschäftigst Dich mit Divide et Impera?
Ich auch.

Schau Dir bitte noch mein Edit oben (zu Martin Sellner) an. Wenn Du in der Sache interessiert bist, dürfte Dich das interessieren...

Womit Trump rechnen muß

Monterone @, Sonntag, 08.01.2017, 21:24 vor 2754 Tagen @ Weiner 4547 Views

Hallo Weiner,

Die Begeisterung über Trump nervt. Er ist ein raffinierter Schachzug des
angloamerikanischen Establishments. Mehr nicht.

Die Pforten zur Hölle sind immer noch offen.

So wenigstens sieht es Weiner

Was Du siehst, fürchte ich.

Sollte Trump darangehen, eine echte politische Wende einzuleiten, muß er mit Gegenmaßnahmen rechnen, wie sie in diesem Video angesprochen werden.

https://www.youtube.com/watch?v=Hpg85c7pZvY

Monterone

Womit Merkel rechnen muß

D-Marker @, Sonntag, 08.01.2017, 22:26 vor 2754 Tagen @ Monterone 4629 Views

Was soll Merkel machen?

Würde die Lügenpresse abdrucken, was Trump so bezüglich Merkel alles gesagt hat, wären die Altparteien am Ende:

https://www.youtube.com/watch?v=EtS1znYJ5qk

Putin hat klare Antworten, wie hier ab Minute 4:30 zu sehen ist:


https://youtu.be/gNK4DLQ-Utk

Das erste Video sollten in allen Internetzeitungsartikeln, wo es noch Kommentarfunktionen gibt, veröffentlicht werden. Besonders vor den Wahlen.

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

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