Löblich, aber kann man sich auf google verlassen?

Brutus ⌂, Montag, 13.05.2024, 21:57 (vor 36 Tagen) @ stocksorcerer1381 Views
bearbeitet von Brutus, Montag, 13.05.2024, 22:34

mir sind da so Sachen zu Ohren gekommen, dass die Inhalte von Google hinsichtlich Bewertung in manchen besonderen Fällen

SEHR UNZUVERLÄSSIG

sind.

Beispiel Arzt - irgendwas gelesen und Erfahrungen gehabt - Negative!

In seiner Bewertung aber NICHTS Negatives.

Und bei der Recherche stellt sich heraus, dass dieser Arzt gegen jede negative Bewertung bei google vorgeht (???) und schwupps ist sie Geschichte.

Wie "man vorgeht" überlasse ich der Phantasie der Lesenden.

Man las ja auch mal, dass die Klickzahlen schlicht gekauft werden könnten - demnach sowohl in die positive wie in die negative Richtung, oder bei der negativen reicht politischer Druck?

Beim "Silberjunge" war mal zu hören, dass eben noch gehabte Klickzahlen von einer auf die andere Sekunde hinweg waren.

Demnach wäre google für Bewertungen nicht die erste Wahl schlicht auch, wenn der Arzt trotz schlechter Bewertung real empfehlenswert wäre, dass man ihm durchaus per übler Nachrede doch "eine Mitgeben" kann. (Man bedenke "der kleine ehrliche Arzt zu C.-Zeit" und das mächtige System gegen ihn, welches tausend Schreiberlinge real oder psychologisch drückend (vgl. Mittelalter:...eine Hexe!) beschäftigen könnte.)

Mir wurde zugetragen, dass bei irgendeiner Branche sich alle einig waren (also alle in Konkurrenz zueinader stehenden potentiell Betroffenen), dass Niemand etwas auf diese google Bewertung geben kann. Sie hätten einzig versucht, nicht via google maps "sichtbar" zu sein.

Inwiefern ein unabhängiges Portal unabhängig bleiben kann - ist die nächste Frage.

Einzige Alternative - die Mund zu Mund Propaganda die am wenigsten anfällige Bewertungsvorgehensweise.

Klatsch und Tratsch sozusagen, jetzt muss man schon dafür trommeln.

Erinnert mich an eine Geschichte aus Russland und der künstlichen Verknappung von Nahrungsmitteln.

20 Wartende an der Bushaltestelle.
2 kommen dazu und unterhalten sich.
"haste schon gehört, beim "xyz" gibts seit heute nur noch ein Pack Zucker pro Person und Tag."
"Nee wusste ich nicht (....)"

Und die Lauschenden sprinten los zu "ihrem " Markt und kaufen Zucker, so viel die tragen können - weil es gab ja real "keine" Begrenzung der Kaufmenge.

Da aber Kartenzahlung allgemein keinesfalls als Problem erkannt wird - muss man bei der Gerüchteküche noch eins drauf setzen.

In Russland jedenfalls hat man mit dem Bushaltestellentrick "ordentlich" was bewegt und die russische Wirtschaft zum straucheln gebracht - wie hier ja auch, wenn's um Klopapier geht, anno 2020.

Wie wäre es dann damit:

" der Laden XYZ will nur noch Kartenzahlung, weil einer gesagt hat, dass er, oder seine ominöse Bank damit an Deine Daten will, die er oder sie dann verkaufen oder noch eigenartiger benutzen will.

Bewegungsprofil, Einkaufsgewohnheiten, Abwesenheitswahrscheinlichkeit von zu Hause (oder der Arbeit!). (oder tatsächliche Abwesenheit)(*1)

Also wenn die Bank eines Dritten oder welche Datensammelkrake sonst noch Bescheid weiß, dass ich regelmäßig Montag dort gegen 08.00 Uhr beim einkaufen bin, da hab ich ehrlich gesagt bisschen ein ungutes Gefühl dabei."

(*1)
Richter:
"Angeklagter, wie konnten sie denn dem Kläger diese Arbeitsstunde in Rechnung stellen, wenn sie gleichzeitig bei "xyz" mit ihrer Bankkarte und PIN gezahlt haben?"

(ich denke, dass jetzt 10% der Lesenden grad etwas mulmig wird..)

--
https://brutus1111.diary.ru
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