zu den Zyklen

Weiner, Samstag, 11.05.2024, 13:48 (vor 36 Tagen) @ Dieter873 Views

Hallo Dieter!

In diesem Universum ist nichts konstant außer der Lichtgeschwindigkeit. Selbst die Gravitationskonstante oder die elektrische Feldstärke ändern sich - allerdings so langsam, dass die Wissenschaft, das noch nicht bemerkt hat bzw. messen kann (man hat zB. erhebliche Schwierigkeiten mit der Messung der Gravitationskonstante, bitte ggfs. googeln).

Die Ordnungen innerhalb des Universums sind allesamt zyklisch (rotatorisch, schwingend). Als Einstein seine Feldgleichungen herleitete, ging er von einer Massekugel aus, die ortsfest ist und nicht rotiert. Das geht nicht, denn alles ist toroidal ...

Es etablieren sich dann bei der Entwicklung des Universums sowie bei Prozessen innerhalb des Universum so genannte Schwingungskomplexe (Materie, energetische Wechselwirkungen), und zwar nach strengen Regeln, die die Mathematik erkennen muss. Hat sich ein System etabliert (zB. ein Planetensystem), dann können hinfort nur solche andere Schwingungen integriert werden, die mit den Regeln innerhalb des Systems in Resonanz gehen können.

Die häufigste Proportion innerhalb von Schwingungskomplexen und ihren zeitlichen Entwicklungen ist in der Tat der Goldene Schnitt, der ja mit der Fibonacci-Reihe verwandt ist.

Die Zyklen, die ich verwende, folgen in sich bzw. zueinander ebenfalls diesen Regeln. Bei Zeitreihen ist das nicht auf den ersten Blick sichtbar, weil in solchen Zeitreihen immer (mindestens) ein Dutzend Zyklen zusammenwirken. Dabei können sich Bilder ergeben, die wie Chaos aussehen, jedoch keinesweg chaotisch sind. Man kann den Goldenen Schnitt usw. deshalb nicht direkt in den Zeitreihen erkennen, sondern nur durch Analyse und internen Vergleich (innerhalb der Zeitreihe). Nur wenn einzelne Zyklen (phasenweise) dominant sind, springen die Proportionszahlen direkt in die Augen.

In einem parallelen Beitrag habe ich gesagt, dass die MACHT (früher Könige, heute ...) versucht hat, die Juden in den Dienst zu nehmen. Der alte Fritz hat nur ein paar reiche und gebildete jüdische Familien in Berlin leben lassen, alle anderen hat er in die Dörfer verbannt. Juden können keine Macht ausüben bzw. wo sie sie haben und ausüben, werden sie sofort destruktiv, weil sie nicht integrieren können. Der IQ der Juden war Diener der MACHT (was mit dem eigenen IQ der MACHT selbst nichts zu tun hat: Du wählst Dir ja auch einen Handwerker aus, der was kann ...). Es liegt an der MACHT, diesen Diener zu kontrollieren. Wenn sie es nicht tut ist sie selbst schuld - und macht sich schuldig an den Verbrechen, die die Juden dann begehen.

Grüße, Weiner


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung