(ashkenasischer) IQ und Lebenserfolg

paranoia, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Donnerstag, 09.05.2024, 16:13 (vor 41 Tagen) @ Weiner1176 Views
bearbeitet von paranoia, Donnerstag, 09.05.2024, 16:22

Hallo Weiner,

ich erlaube mir mal ein paar Kommentare zu Deinen Ausführungen, auch wenn die an Dieter gerichtet waren!

Ob es einen aussagekräftigen

Aussagekraft in bezug auf die mentale Leistungsfähigkeit?
Ich finde Gunnar Heinsohns Fokus auf die Anzahl der Patenterteilungen bezogen auf die Bevölkerungszahl aussagekräftig. Die gilt vermutlich auch, wenn man die jüngste Vergangenheit der Trivialpatente ausklammert.

Ist der IQ ein Prediktor für den Lebenserfolg?

IQ-Test gibt und ob die Menschheit in Rassen aufgeteilt werden könnte, darüber streiten sich bekanntlich die "Wissenschaftler".*) Diejenigen, die trotz dieser Unklarheiten dennoch Messungen und Untersuchungen machen, kommen zu folgendem Ergebnis:

Aschkenasische Juden, die heute 80 Prozent der Juden auf der Welt ausmachen, haben im Durchschnitt den höchsten IQ aller ethnischen Gruppen auf der Welt. Während Asiaten oft als die klügsten Menschen der Welt angepriesen werden, liegt der Durchschnitt der aschkenasischen Juden bei einem IQ-Test bei 115 – acht Punkte mehr als Asiaten und deutlich höher als der Weltdurchschnitt von 79,1. Die aschkenasischen Fähigkeiten in verbalem Denken, Verständnis, Arbeitsgedächtnis und Mathematik sind einfach erstaunlich – die Gruppe erreicht bei einem IQ-Test für verbales Denken einen Durchschnittswert von 125. Seit 1950 wurden 29 Prozent der Nobelpreise an aschkenasische Juden verliehen, die lediglich 0,25 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen. Hat Gott die Juden ausgewählt, weil sie so brillant waren oder weil sie der Legende nach die besten Geschichtenerzähler waren?

Den Hinweis mit dem erhöhten IQ hat mir mein ehemaliger jüdischer Kollege auch an den Kopf geschmissen! :-)

Ich versuche nur, ein bißchen weiter zu denken - über Biden und Trump, über Putin und Xi hinaus.

@paranoia:

Rein geopolitisch könnte ein (geschichtlich gesehen) 'natürlicher' Machtkern von Frankreich und Deutschland gebildet werden.

Nix Machtkern. Der französische Schurzträger jüdischen Glaubens und Präsidentenflüsterer Jacques Attali möchte gerne Deutschland zerschlagen:

https://www.lesechos.fr/idees-debats/editos-analyses/la-guerre-entre-la-france-et-lalle...

In der Servicewüste Frankreich kann man natürlich nicht erwarten, vom Kundendienst von "Les Echos" innerhalb von ein paar Wochen eine Antwort zu bekommen, wie man nur diesen Artikel kauft. Gerne hätte ich dazu etwas gesagt.

Alle gucken auf die Ukraine, während Frankreich und den USA in Afrika die Tür gewiesen wird, nun unter der schützenden Hand von Truppen der Russischen Föderation.

Weiner ist noch am Nachdenken ...

Neue Erkenntnisse bitte veröffentlichen!

Aus meiner beschränkten Sichtweise hat sich die jüdische Staatsgründung als ein Schuss in den Ofen erwiesen!
Wäre ich Jude, wäre ich Zionist und würde an jeden Ort einer möglichen Staatsgründung einer Prepper-Checkliste anlegen.

Die Krim als Siedlungsort für Juden hat Stalin abgelehnt. In seiner autonomen jüdischen Oblast Birobidschan packen die Auserwählten spätestens seit 1990 die Koffer:

https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Autonome_Oblast

Israel hat ein Wasserproblem, versuchte Wasser von der Türkei zu kaufen, muss den Golan deswegen besetzen, hat deswegen auch hohe Kosten für die Nahrungsmittelproduktion und permanent Stress mit den Ureinwohnern.

Ich sehe bei der Staatsgründung in Palästina nur Probleme und bin der Meinung, dass die Schaffung eines Zukunftsortes an anderer Stelle einfacher gewesen wäre. Zugang zu den heiligen Städten in Palästina wäre den Juden gewährt worden, unterstelle ich.

Fazit: Die Staatsgründung in Palästina war für mich kein Zeichen von Intelligenz. Aber vielleicht bin ich auch zu doof und habe etwas übersehen.

Gruß
paranoia

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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.


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