Kurze Präzisierung: Die Acetylgruppe sorgt dafür, dass es das Acetyl-L-Carnitin durch dir Blut-Hirn-Schranke schafft und dann wahre Wunder bewirkt

Ikonoklast, Federal Bananarepublic Of Germoney, Freitag, 10.11.2023, 21:37 (vor 112 Tagen) @ Ikonoklast2413 Views
bearbeitet von Ikonoklast, Freitag, 10.11.2023, 21:45

Da es schon die erste Leserzuschrift gab warum ich Carnitin empfehle?

Es handelt sich nicht um normales Carnitin. Die hinzugefügte Acetylgruppe sorgt dafür, dass das -L-Carnitin ohne Weiteres die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Dann geschehen (unter Umständen [[zwinker]] ) Wunder im Gerhirn:

https://nootropicsexpert.com/acetyl-l-carnitine/

Das Wichtigste in Kürze
Acetyl-L-Carnitin (ALCAR) ist eine synthetisierte Version von L-Carnitin, die die Energieproduktion steigert, die Fettverbrennung unterstützt und die kognitiven Funktionen verbessert.

ALCAR erleichtert den Transport von Fettsäuren zu den Mitochondrien, fördert die Bildung von Acetylcholin und weist antioxidative Eigenschaften auf.

ALCAR fördert die Gesundheit des Gehirns, indem es die Funktion der Mitochondrien unterstützt, die Gehirnzellen schützt und die Hirndurchblutung verbessert.

Es hat potenzielle therapeutische Wirkungen bei Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz, Parkinson, Depression und leichten kognitiven Störungen.

Die Empfehlung für die Einnahme von ALCAR liegt bei 500 - 1.500 mg pro Tag, je nach dem gewünschten Ziel.

https://search.brave.com/search?q=acetyl+l-carnitine+bdnf+ngf&source=web

Artikel auf Deutsch:

https://www.brain-effect.com/magazin/acetyl-l-carnitin-wirkung
https://orthoknowledge.eu/naehrstoffe/acetyl-l-carnitin/

Aber auch den Affenkopf / Igelstachelbart (Hericium erinaceus) im Zusammenspiel mit dem Gehirn solltet ihr nicht unterschätzen:

https://nootro.de/nootropika/hericium/

@Naclador: Hättest mir ruhig bei NAC schon mitteilen können, dass Acetylgruppen dafür sorgen, dass die Blut-Hirn-Schranke von einem Stoff überwunden werden kann, dann hätte es bei mir viel früher "geschnackelt" [[zwinker]]

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18062818/

N-Acetylcystein verhindert die durch HIV gp 120 verursachte Schädigung menschlicher Astrozyten in Kultur: Korrelation mit einer Funktionsstörung der Glutaminsynthase

Hintergrund: Das HIV-Hüllenglykoprotein gp120 wird während einer aktiven HIV-Infektion von Hirnmakrophagen freigesetzt und löst dadurch Entzündungen und oxidativen Stress aus, die zur Entwicklung des AIDS-Demenz-Komplexes (ADC) beitragen. Es wurde auch festgestellt, dass Gp120 über die Verstärkung der glutamatergen Neurotransmission eine exzitotoxische Wirkung auf das Hirngewebe ausüben kann, was zu neuronalen und astroglialen Schäden führt, obwohl der Mechanismus noch nicht vollständig verstanden ist. Hier untersuchten wir die Wirkung von N-Acetylcystein (NAC) auf gp120-induzierte Schäden in kultivierten menschlichen Astrogliazellen und den möglichen Beitrag von gp120-bezogenen reagierenden Sauerstoffspezies (ROS) zur unausgewogenen Aktivität der Glutaminsynthase (GS), dem Enzym, das Glutamat in Astrogliazellen in Glutamin umwandelt und eine neuroprotektive Rolle bei Hirnstörungen spielt.

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Grüße

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