Zu Beginn der Impfungen gab es in den Alternativen Berichte über das Vorgehen in Neuseeland. Die Aborigines sollen regelrecht "eingefangen" worden sein zur Zwangsimpfung.

Olivia, Mittwoch, 01.11.2023, 11:50 (vor 264 Tagen) @ Ikonoklast2047 Views
bearbeitet von Olivia, Mittwoch, 01.11.2023, 12:10

Soweit ich es mitbekam war das für die Stämme ein riesiges Thema, weil die religiösen Riten offenbar besonders bei ihren Stammesältesten/Häuptlingen so etwas nicht zuließen. Ich habe das voller Entsetzen gelesen, aber nicht weiter verfolgt. Australien und Neuseeland zeichneten sich ja sowieso durch drakonische Maßnahmen aus.

Inzwischen gehen mir merkwürdige Ideen durch den Kopf. Welche Ländereien wurden den Aborigines zugeordnet? Könnte es sein, dass Interessen an diesen Ländereien eine Rolle gespielt haben?

Ich habe auch die Impfzwänge in Israel beobachtet. Sie waren ebenfalls drakonisch. Aus Israel kamen auch die ersten Videos von Betroffenen der Impfnebenwirkungen. Die Nebenwirkungen waren dramatisch und nur die Mutigsten trauten sich überhaupt, ihre Geschichte vor der Kamera zu erzählen. Die Menschen waren krank und konnten z.T. nicht mehr arbeiten. Das Video habe ich seinerzeit hier im Forum verlinkt. Weiß irgend jemand, wie die Nebenwirkungssituation in Israel derzeit ist. Die wurden ja gezwungen, sich mehrfach impfen zu lassen. Soweit ich die Videos von jungen Israelis nachverfolgte, durften die ohne Impfung noch nicht einmal mehr in den Supermarkt zum Einkaufen von Lebensmitteln. Junge Isreaelis haben auch Videos gepostet, in denen sie über das Sterben vieler alter Menschen nach der Impfung sprachen. Sie sagten: Fast jeder kennt einen. Könnte es sein, dass diese Situation dort massiv an die Oberfläche drängte und dass deshalb nun ein Krieg den Focus verschiebt? Wieder das Thema: Die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen....

Das wäre jedenfalls u.a. eine Erklärung, warum die USA so ein Interesse daran haben, denn bei denen dürfte ja impfmäßig auch einiges aufzuarbeiten sein. Die Moderna-Spritzen sollen noch "stärker gewirkt" haben als diejenigen von Pfizer. Vor wenigen Tagen hat ein Aktivist bei einem Hearing in den USA die Ergebnisse zur Staatsangehörigkeit der CEOs der wichtigste "Impffirmen" aufgelistet. Doppelstaatler. Wieso die ausgerechnet die Amerikaner und die Israelis als erste "Guinea-Pigs" ausgewählt haben, erschloß sich mir danach überhaupt nicht. Was haben die sich davon versprochen? Die Problematik ihrer Impfungen muss ihnen doch vorher bekannt gewesen sein?

Die ganzen Informationen passen alle nicht zusammen.

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