Es geht nicht um Übertreibungen, wie @dito schreibt

helmut-1, Siebenbürgen, Samstag, 21.10.2023, 06:54 (vor 132 Tagen) @ Naclador1518 Views

Es geht um nüchterne Statistiken. Und genau die gehen eindeutig in die Richtung, dass die Übersterblichkeit, vor allem bei Menschen über 60, deutlich höher ist als noch in den Jahren vor den Impfungen.

Dazu wird auch nicht klar definiert (ich hab da noch nichts herausgefunden, wo man das dezidiert mit nachgewiesenen Zahlen nachlesen kann), wie der Effekt bei Leuten unter 60 und über 60 ist, und bei diesen beiden Gruppen genau aufgeteilt in 1 Spritze, 2 Spritzen, 3 und mehr Spritzen, und dazu gesunde Menschen mit normalen altersbedingten Beschwerden und Leute mit erheblichen Gesundheitsbelastungen, auch chronischer Art (z.B. Diabetes, etc.). Hätte man das, wird es mit Sicherheit transparenter.

Dazu kommt das bekannte Phänomen, dass wir eben Menschen mit verschieden ausgestatteten Eigenschaften, genetisch bedingt und natürlich auch von der Art zu leben (Ernährung, etc.), sind. Der eine steckts leichter weg, diese toxische Belastung durch die Spritze, weil er eine gesunde und leistungsfähige Leber hat, der andere eben weniger.

Fest steht aber, dass es eine Reihe von Nebenerscheinungen gibt, über die fast gar nicht berichtet wird, und die nicht unbedingt etwas mit dem daraus resultierenden Ableben zu tun haben. Damit meine ich z.B. die deutliche Zunahme der Demenzerkrankungen bei Leuten über 60 (ich bin kein Arzt, um nun zwischen Alzheimer und Altersdemenz genau zu unterscheiden). Auch meine Frau ist in der Pflege tätig, und alle Kollegen und Kolleginnen haben das signifikant festgestellt. Aber Zahlen dazu? Nicht, dass ich wüsste.


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