Das Spike: Angriff auf die Darm-Hirn-Achse

Ikonoklast, Federal Bananarepublic Of Germoney, Mittwoch, 18.10.2023, 14:08 (vor 270 Tagen) @ Ikonoklast2928 Views

Wer sich genauer über das Spike und die Veränderung des Bioms schlau machen möchte, ist bei Sabine Hazan gut aufgehoben:

https://nitter.net/SabinehazanMD

Artikel bei ZeroHedge basierend auf ihren Arbeiten:

https://www.zerohedge.com/political/how-covid-vaccine-could-harm-your-gut-leading-brain...

Wie der COVID-Impfstoff Ihren Darm schädigen könnte, was zu Gehirnnebel und Autoimmunkrankheiten führt

Was uns dann zur Darm-Hirn-Achse bringt. Wer nach Darm-Hirn-Achse sucht findet sehr viele Fachartikel dazu, und was eben ein geschrottetes Biom auslösen kann (Alzheimer, Parkinson, usw.).

Hier mal auszugsweise aus einem Artikel von spektrum.de, was die Darm-Hirn-Achse ist und zu leisten vermag (oder eben nicht):

https://www.spektrum.de/magazin/darm-hirn-achse-wie-das-mikrobiom-hirnerkrankungen-beei...

Mit ihrem Team hatte Foster zwei Gruppen von Mäusen miteinander verglichen. Die einen verfügten über eine gesunde Auswahl an Mikroorganismen im Darm, den anderen fehlte das typische Mikrobiom. Letztere Tiere, so entdeckten die Forscherinnen und Forscher, verhielten sich weniger ängstlich als ihre Artgenossen: Wurden sie in ein Labyrinth mit einigen offenen und einigen ummauerten Wegen gesetzt, bevorzugten sie die freien Flächen. Die Bakterien in ihrem Darm schienen ihr Gehirn und ihr Verhalten zu beeinflussen.

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Er erinnert sich noch gut an einen Vortrag, den er 2014 auf einer Alzheimerkonferenz hielt. Noch nie hätten seine Fachkollegen so uninteressiert gewirkt.

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In den vergangenen zehn Jahren haben tausende Studien Belege dafür gefunden, dass die Billionen von Bakterien in unserem Darm tief greifende Auswirkungen auf die Vorgänge in unserem Gehirn haben. Und dass unser Mikrobiom an der Entstehung von zahlreichen Erkrankungen beteiligt sein könnte.

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Studien an Mäusen – und erste Arbeiten an Menschen – deuten darauf hin, dass unsere Darmflora zum Beispiel Parkinson oder Autismus-Spektrum-Störungen auslösen oder deren Verlauf beeinflussen können. Das könnte nicht zuletzt neue Behandlungsmöglichkeiten für viele hartnäckige Hirnerkrankungen bieten. Denn Medikamente in das Gehirn einzubringen, ist schwierig. Unser Mikrobiom lässt sich hingegen deutlich einfacher verändern.

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Wie genau das Signal aus dem Darm das Gehirn erreicht, ist noch unklar. Eine wahrscheinliche Leitung ist der Vagusnerv. Dieser verbindet den Hirnstamm mit zahlreichen Organen einschließlich des Darms, was ihn zum längsten der zwölf Hirnnerven macht, die Signale zwischen dem Gehirn und dem Rest des Körpers übertragen. »Er ist quasi eine Autobahn«, sagt Cryan. Studien an Menschen und Tieren zeigen, dass der Vagusnerv zumindest einige der Botschaften übermittelt, die zwischen Darm und Hirn hin- und hergeschickt werden.

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VAGUS-NERV: bitte merken!

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Ohne intakten Vagusnerv sinkt das Parkinsonrisiko

In den 1970er Jahren wurde der Vagusnerv bei Patienten mit Magengeschwüren oft ganz oder teilweise entfernt, um die Säureproduktion im Magen zu drosseln. Das hatte einen seltsamen Nebeneffekt, wie Forscher in den vergangenen Jahrzehnten bemerkten: Menschen, die sich dem Eingriff unterzogen hatten, schienen weniger anfällig für die Parkinsonkrankheit zu sein.

Fehlgefaltete Proteine übertragen ihren Fehler durch den Vagusnerv und regen so Proteine im Gehirn dazu an, sich ebenfalls falsch zu falten

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Beschleunigen Darmbakterien Krankheiten?

Verfechter der Darm-Hirn-Achse glauben, dass das Mikrobiom nicht nur an der Entstehung mancher neurodegenerativer Erkrankungen beteiligt sein könnte. Möglicherweise beeinflusst es auch deren Schweregrad. Der Immunologe Eran Elinav vom Weizmann Institute of Science in Israel und vom Deutschen Krebsforschungszentrum ist immer wieder beeindruckt davon, wie unterschiedlich eine ALS verlaufen kann. Während sich die Krankheit bei manchen Patienten langsam entwickelt, verschlechtert sich der Zustand von anderen rapide. Elinav vermutet, dass das Mikrobiom zu diesen Unterschieden beitragen könnte. Gemeinsam mit seinem Team führte er einige Versuche mit einem gängigen Mausmodell von ALS durch. Dabei entdeckte er, dass die Krankheit bei Tieren, denen das Mikrobiom fehlte, deutlich schneller voranschritt als bei Nagern mit einer intakten Mikrobengemeinschaft im Darm.

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Generationsübergreifende Effekte

Der Einfluss unserer Darmbakterien könnte sogar an die nächste Generation weitergegeben werden. So sind zum Beispiel die Ursachen der Autismus-Spektrum-Störung (ASS) noch wenig verstanden. Infektionen der Mutter während der Schwangerschaft scheinen die Wahrscheinlichkeit für ASS beim Kind jedoch zu erhöhen, wie epidemiologische Studien zeigen. In einer schwedischen Kohorte hatten etwa von fast 1,8 Millionen Menschen diejenigen, deren Mutter wegen einer Infektion in der Schwangerschaft im Krankenhaus behandelt werden musste, ein um 79 Prozent höheres Risiko, eine Autismus-Spektrum-Störung entwickelt.

Studien an Mäusen bestätigen diesen Zusammenhang. Um eine Infektion zu imitieren, injizierten Forscher schwangeren Mäusen doppelsträngige RNA, die der Körper als viralen Eindringling ansieht. Die Mäusejungen zeigten anschließend eher ängstliches und repetitives Verhalten. Zudem interagierten sie auch weniger mit Artgenossen – Symptome, die denen von Menschen mit ASS ähneln.

Der komplette Artikel so wie andere zur Darm-Hirn-Achse lohnen!

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Grüße

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