US-Wahlkampf: Mike Pence rechnet mit NATO-Bündnisfall und folglichem Eingreifen des US-Militärs.

Odysseus, Donnerstag, 21.09.2023, 16:49 (vor 278 Tagen) @ Naclador1719 Views

https://www.youtube.com/watch?v=8TIBODHXlDY

Pence stellt sich Zuschauerfragen:

Auf die Frage was er dazu meint, dass Trump erklärt, den UA-konflikt binnen 24 Stunden zu beenden, wenn er zum Präsident gewählt wird.

Pence sagt, das ginge nur, wenn man Putin alles gäbe, was er haben will. Dann behauptet er, das Putin die alte Soviet-Union wieder herstellen will. Und dann, ab Minute 1:18:

Übersetzung recht genau: Ich bin davon überzeugt, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis die russische Armee eine Grenze überquert, die unsere Männer und Frauen in Uniform aufgrund unseres NATO-Vertrags verteidigen müssen, sollte das ukrainische Militär die russische Invasion nicht stoppen und abwehren.

Dazu noch die Rede Bidens bei der UN-Versammlung am 20.9.. Nicht auszuhalten, was er von sich gibt, wenn man gut informiert ist. Ich habe es auf 1,5 Geschwindigkeit gehört und habe immer mal vor gespult.
Zu Atomwaffen und UA Krieg geht es ab Min 20 los. Danach sollte klar sein, dass es weiter geht, da "Frieden nur mit vollständigem Rückzug Russlands möglich sei". Zumindest solange wie noch Menschen in der UA an die Front geworfen werden können. Geradezu zynisch die Worte zur Zerstückelung der UA - wohlwissend das Blackrock, Cargill und Co. schon vor Ort "wirken".

https://www.youtube.com/watch?v=mmhSy5WIPr0

Unbeirrt hält man an den Maximalforderungen fest und verbaut weiter alle Optionen, um aus der Sache noch glaubwürdig heraus zu kommen. Scholz kläfft auch weiter die gleiche Partitur. Da wird solange wie möglich bis zum letzten Ukrainer gekämpft. Und bei den Falken gehofft, dass es gelingt Russland so zu provozieren, dass Pences Vision zum Tragen kommt.
Ich denke, nur der rechtzeitige Zusammenbruch des menschlichen Teils des UA- Militärs und damit die Kapitulation bleibt als der mögliche reale Ausweg, auf den wir hoffen müssen. Dann gibt es lange Gesichter im Pentagon, aber man kann "gesichtswahrend" sagen: Die Ukraine selbst hat "beschlossen", dem Agressor nach zu geben. Mit Glück serviert eine Spaltung innerhalb des UA-Regimes Selinsky dabei ab und man ist das Problem auch los.


Gruß
Odysseus


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