Thomas Röper dazu

Manuel H., Mittwoch, 20.09.2023, 10:23 (vor 249 Tagen) @ Naclador4926 Views

Die USA scheinen nun, nachdem der ursprüngliche Plan nicht aufzugehen scheint, eine Kombination aus neuen Wegen zu testen. Einerseits forcieren sie immer mehr Waffenlieferungen, auch von Langstreckenwaffen, die Russland provozieren sollen, damit es vielleicht doch noch eine „Dummheit“ begeht, die sich auf dem internationalen Parkett gegen Russland instrumentalisieren lässt.

Andererseits gehen die USA dazu über, die EU die Kosten für den Ukraine-Konflikt tragen zu lassen, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft gerade gemeldet hat. Demnach haben die europäischen Geldgeber der Ukraine insgesamt 156 Milliarden Euro Finanzhilfe zugesagt, während die USA weniger als 70 Milliarden versprochen haben. Die Kosten langsam auf die Europäer „auszulagern“, ist – zumal angesichts des anstehenden US-Wahlkampfes – auch eine Möglichkeit für die USA, sich aus der Affäre zu ziehen.


https://www.anti-spiegel.ru/2023/mussten-die-usa-ihre-plaene-aendern/


Das erscheint mir auch als die beste Lösung.

Bei uns ist schließlich ausreichend Platz für die gesamte Weltbevölkerung (ausdrücklich ohne Obergrenze, aber mit Familiennachzug)

und ausreichend Geld haben wir ja auch und können die Waffen- wie Geldlieferungen an die West-Oligarchen der Ukraine leisten.


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