Das ist nur eines der Schlachtfelder der angeblich "größten geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts"

Hannes, Mittwoch, 20.09.2023, 02:14 (vor 276 Tagen) @ Joe682223 Views
bearbeitet von Hannes, Mittwoch, 20.09.2023, 02:21

He Joe,

die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts war nach Putin der Zusammenbruch der SU. Er mag das subjektiv wahrnehmen, aber objektiv hat er im Wesentlichen Recht. Dieser und auch der Ukraine-Krieg sind direkte Folge des Verschwindens des "Sozialistischen Lagers". Die Kehrseite der Medaille sozusagen. Die Karten wurden neu gemischt, ein neues Spiel beginnt.

Putin 2005: Der Untergang der einstigen Supermacht (SU, "Sozialistisches Lager", Warschauer Pakt usw.) sei zugleich "die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts".

Quelle https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/59630/das-ende-der-sowjetunion-in-der-histor...

Naja, für meine Vorfahren war es die Vertreibung. Der deutsche Hopfen in Böhmen, heute Tschechisches Weltkultur-Erbe (so gestern begeistert mein Radio, und die Judenkultur in Erfurt auch, wie schön!). War nur ein bischen unangenehme Erbschleicherei mit der Vertreibung der Sudetendeutschen im 20. Jahrhundert, also nicht so schlimm wie das, was dem Putin passiert ist (er musste ja aus Dresden raus wo es ihm gut ging) ...
[[ironie]]

Gute Nacht

H.

PS: An das "Ende der Geschichte" habe ich ab 1989 nie geglaubt, die NATO blieb ja bestehen (warum wohl?), das eigentümliche sich offenbar gut verkaufende Buch mangels Interesse also auch nicht gelesen.


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