Es geht um kein Armageddon, sondern um einen zeitlich befristeten Stromausfall....... dafür reichen zunächst Batterien, Powerbanks, Solargeneratoren und/oder kleine Stromgeneratoren

Olivia, Samstag, 04.02.2023, 12:37 (vor 525 Tagen) @ Mephistopheles1984 Views

Perfekt und für alle Zeiten "richtig" und funktionierend kannst du es leider auf Bürgerebene nicht machen.

Was aber fast alle Teenies und auch die etwas Älteren bereits zu Hause haben, das sind Powerbanks, mit denen sie z.B. die Handfunken laden können. Außerdem haben viele bereits die portablen, kleinen Solarpanele. Mit denen können sie Powerbanks aufladen und auch Solargeneratoren.... vorausgesetzt natürlich, dass die Sonne scheint. Es gibt auch kleine Stromgeneratoren, die mit Benzin oder Diesel laufen. Die haben unter 1.000 Watt und können ohne weiteres Batterien laden. Wenn das Schnelladebatterien sind, dann kann das - je nach Größe - in 1-2 Stunden erledigt sein. So etwas kann man auch auf Stadtteil oder Gemeindeebene installieren. Normales Benzin/Diesel kann man sicherlich 1/2 Jahr lagern. Mit Additiven geht das länger.

So ein Freenet-Gerät und eine Powerbank kannst du jeder Oma in die Hand drücken und das funktioniert vmtl. sogar besser als mit einem Smartphone.

Mit etwas Hilfe können die Omas und Opas sicherlich auch mit kleinen Solargeneratoren (die kann man auch am Stromnetz aufladen, wenn das läuft) zurecht kommen. In diese Geräte muß man einfach nur die Stecker der Solarpanele hineinstecken und dann läuft das. Das schafft wirklich jeder.

Was die Leute oft nicht schaffen, ist vernünftige Gerätschaften auswählen. Da benötigen sie in der Regel Hilfe. Sie brauchen auch in der Regel eine Einweisung. Aber die Geräte sind so simpel, das das keine größeren Probleme bringen sollte. Außerdem haben viele Enkel oder Nachbarn, die helfen könnten.

Solche Vorbereitungen können helfen, Panik und Aufruhr zu vermeiden...... Bedauerlich, dass so etwas nicht vom Katastrophenschutz angedacht wird.... ganz speziell nach der Katastrophe im Ahrtal. Es ist ja nicht so, dass wir Extremsituationen in Bezug auf das Wetter hier gar nicht kennen. Das haben die letzten Jahre doch zu Genüge gezeigt. Also sollte man da auch ein bißchen konstruktiv denken.

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