Ukraine befiehl, wir folgen dir!

Miesepeter, Donnerstag, 26.01.2023, 22:27 (vor 503 Tagen) @ Manuel H.3541 Views

Es ist doch klar, dass nach den paar Panzern jetzt die nächsten Forderungen nach leistungsfähigeren Waffen kommen, und wenn diese dann nach ein paar Wochen Zögern erfüllt werden, dann werden weitere Forderungsrunden kommen.

Die ukrainische Presse ist da immer ein paar Runden voraus, dort klingt das bereits so:

Die Geschichte zeigt eindeutig: Länder, die sich im Krieg befinden, haben ihre Rüstungsproduktion meist erhöht, anstatt sie zu reduzieren, auch wenn sie mit den schwierigsten wirtschaftlichen Bedingungen konfrontiert waren (einschließlich des Ersten und Zweiten Weltkriegs).

Es gibt nur eine Möglichkeit, die Ukraine in die Lage zu versetzen, Russland in einer entscheidenden Schlacht zu besiegen: die Quantität und Qualität der Waffenlieferungen an die Ukraine drastisch zu erhöhen.

Im Zweiten Weltkrieg haben die Alliierten gewonnen, weil sie alle ihre Ressourcen auf den Sieg über Nazi-Deutschland konzentriert haben.

Die derzeitige Umstrukturierung würde in einem kleineren Rahmen stattfinden, erfordert aber immer noch eine starke Führung und einen starken politischen Willen.

Westliche Regierungen beklagen sich oft darüber, dass sie der Ukraine bestimmte Waffen nicht liefern können, weil ihre Bestände zur Neige gehen.

Hierfür gibt es eine logische Lösung: Die Militärproduktion der westlichen Länder muss erheblich gesteigert werden.

Der Westen sollte auch alle Beschränkungen für die an die Ukraine gelieferten Waffentypen aufheben. So sollten westliche Länder beispielsweise Tomahawk-, ATACMS-, Maverick- und AIM-120 AMRAAM-Raketen sowie Abrams-, Leopard-, AMX- und Leclerc-Panzer und F16-, F22- und F35-Flugzeuge liefern. Diese Waffen würden es der Ukraine ermöglichen, eine Großoffensive zu starten und militärische Ziele tief im russischen Hoheitsgebiet zu treffen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

aus: https://kyivindependent.com/opinion/oleg-sukhov-what-should-be-done-to-ensure-ukraines-...

Forderungen nach der Steigerung der Militärproduktion wird man jetzt regelmässig hören.

Kriegswirtschaft, Repatrierung der Produktion aus China und die Verzehnfachung der Investitionen in alternative Energieerzeugung, alles gleichzeitig, das wird dann ein Crack-up boom für die Geschichtsbücher. Da werden AH und Hjalmar Schacht vor Neid im Grab rotieren. Die hatten allerdings 1932 ca 6 Mio (junge) Arbeitslose zur freien Verwendung. Da bleibt heute nur die Forderung an die ukrainischen Mädels, dann man ran an den Posten in den neuen deutschen Fabriken!

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