Wie wäre es, wenn du einmal eigene Forschungsergebnisse anführen würdest, bzw. Forschungsergebnisse, die deine Sicht der Dinge stützen?

Mephistopheles, Datschiburg, Samstag, 24.09.2022, 15:23 (vor 65 Tagen) @ Falkenauge718 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Samstag, 24.09.2022, 16:01

"Der Vaterschaftstest ist mittlerweile Routine und sicher; genau so kann man (obwohl das unnötig ist, "mater semper certa", die Mutterschaft jederzeit genetisch nachweisen. Die Abstammung des Menschen (wobei das ungenau ausgedrückt ist) vom Affen kann mit genau dieser Methode jederzeit nachgewiesen werden, ebenso die Abstammung des Hundes von den Wölfen. Ungenau deswegen, weil biologisch ist der Mensch eindeutig ein Affe und der Hund ein Wolf."

Der genetische Nachweis dokumentiert im Gegensatz zum individuellen Vaterschaftstest nur die Verwandtschaft, nicht zwingend die Abstammung des Menschen vom Affen. Es kann auch umgekehrt sein: der Affe stammt vom Menschen ab, ist Ausscheidungsprodukt der geistig-physischen Evolution des Menschen, wie alle Tiere, die mit ihrer seelischen Einseitigkeit als Hindernisse ausgeschieden wurden.

Welche Forschungsergebnisse stützen diese Ansicht?
Jedes Lebewesen vollzieht in seiner individuellen Entwicklung von der Vereinigung der Samenzelle mit dem Ei die gesamte Evolutionsgeschichte der Art nach.
Wenn bei deiner These etwas dran wäre, dann müsste es Belege in der vorgeburtlichen Entwicklung geben, ähnlich wie bei Höhlenfischen, die als Embryos die Anlagen zu Augen ausbilden, bevor diese dann rückgebildet werden und sie blind geboren werden.
Wenn an deiner These von der Abstammung der Primaten von den Menschen etwas dran wäre, dann müsste sich bei den Primatenembryos ein Beleg finden lassen.

"Wir haben seit der Entdeckung des Harnstoffs im 18. Jh. den eindeutigen Nachweis, dass biologische Substanzn und chemische Substanzen identisch sind. Die Lebewesen müssen sogar die chemischen Substanzen aufnehmen und sie in lebende Materie verwandeln (Urschuld), um weiterleben zu können. Wenn nicht, dann sterben sie und übrig bleibt die Materie."

Was in Deiner überheblichen materialistischen Sicht alles "eindeutig" ist!
Wie verwandeln die Lebewesen die chemischen Substanzen in "lebende Materie"? Wie? Wodurch? Da ist doch oberflächlich darüber hinweggeredet, dass es eine (übersinnliche) mächtigere Lebenskraft geben muss und gibt. Diese ist es, die die chemischen Substanzen in den die Lebenwesen durchziehende Lebensorganisation aufnimmt und den physischen Leib gestaltet. Und wohin sterben die Lebewesen? Was ist es, von dem im Irdischen dann nur noch die Materie "übrig bleibt"?

Ebenso wäre es nicht schlecht, wenn du diese "Lebenskraft" mit eigenen Forschungsergebnissen bestätigen könntest.

Etwas Übersinnlich-Geistiges kann der Materialist partout nicht anerkennen und wenn es sein eigenes Wesen ist. Lieber ist er ein Stück Materie, das sich irgendwie zum Affen gebildet hat.
Woher kommen das Leben, die Seele des Affen und der Geist des Menschen? Aus der Materie?
Ach so, das ist der "Strom", der irgendwo herkommt und den irgend jemand abstellt, und der "Computer" steht still und zerfällt dann halt.
Was Du Logik nennst, nenne ich phantasievollen Glauben, der mit Worthülsen ohne Begriffe jongliert.

Ebenso wäre es natürlich nicht schlecht, wenn du diese "übersinnlich-geistige Lebenskraft" mit eigenen Forschungsergebissen belegen könntest.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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