Geimpfte bei Impfschäden „selber schuld“ – AstraZeneca verweigert deshalb Schadenersatz

Ikonoklast, Federal Bananarepublic Of Germoney, Dienstag, 20.09.2022, 14:53 (vor 78 Tagen) @ BerndBorchert2442 Views

Diese "Argumentation" war absehbar...

https://unser-mitteleuropa.com/neueste-infos-zum-corona-wahn/

Wir zitieren aus report24.news:

„Immer mehr Klagen gehen in Deutschland mittlerweile gegen die Pharmakonzerne hinter den umstrittenen Covid-Impfstoffen ein. Einem Bericht des MDR zufolge betrifft das am weitesten fortgeschrittene Verfahren den Fall eines 37-Jährigen, der nach seiner AstraZeneca-Impfung eine Hirnthrombose erlitt. Ärzte bestätigen eindeutig, dass es sich um einen Impfschaden handelt – doch AstraZeneca verweigert die Schadenersatzzahlung. Der Grund: Das Risiko sei bekannt gewesen – und der Impfling somit selbst schuld, wenn er sich trotzdem spritzen ließ…“

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Grüße

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