Ich frage mich: Wieso macht sich eigentlich niemand Gedanken über die verlassenen Millionenstädte, die man auf dem ganzen Planeten findet?

Mephistopheles, Datschiburg, Montag, 08.08.2022, 13:50 (vor 50 Tagen) @ Kontributor3443 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Montag, 08.08.2022, 13:54

Im Rahmen einer Nebentätigkeit mit einer in Brüssel sesshaften NGO im Sicherheitsbereich erfuhr ich von den Vorstandsmitgliedern, dass es eine Studie im Auftrag des THW (meine ich zumindest) gibt, die in einem Tresor fest verschlossen nur ganzen drei Personen zugänglich gemacht wurde. Mit einer dieser Personen sprach ich darüber, was passiert, wenn Deutschland von einem mehrtägigen Black-out heimgesucht wird. Aussage: Es wird kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. Die Folgen sind so katastrophal, dass man alles tue, dass die Inhalte dieser Studie niemals öffentlich werden. Das Problem sind eben nicht nur die sozialen Unruhen oder Hungersnöte, die eintreten werden, sondern auch der Zusammenbruch von Versorgungsstrukturen (auch Lieferketten und dgl.), die Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, benötigen, um wiederaufgebaut zu werden.

An diesen Millionenstädten könte man lernen, dass sie nicht in Jahren, auch nicht in Jahrzehnten, sondern NIE wieder aufgebaut werden.

Allmähilich verschwinden sie in der Natur; es sei denn, es handelt sich um eine aride Gegend. Dann bleiben sie als Ruinen über Jahrtausende stehen und wer sie entdeckt, fragt sich, welche Bevölkerung das wohl errichtet hat.

Glücklicherweise macht sich keiner Gedanken darüber, was mit den Atomkraftwerken oder den unter freiem Himmel geparkten rostenden Castorbehältern geschehen soll. Auf die sich die nächsten Jahrtausende vor sich hin erhitzenden radioaktiven Materialien passt dann nämlich niemand mehr auf, keiner nimmt Messwerte, keiner hat einen Geigerzähler.

Eine weitere Aussage war: Wir haben in Deutschland bei einigen Umspannwerken so neuralgische Punkte, dass - wenn diese mit einer Bazooka (Boden-Luft-Rakete) getroffen werden - das gesamte Stromnetz sofort kollabieren würde. Wüsste ein potentieller Terrorist davon, wäre es um Deutschland geschehen. Auch deshalb dürfen Studien wie obige niemals in der Öffentlichkeit bekannt werden. Ich fragte mich: Wenn man schon so offen verwundbar ist, warum macht man dann nichts zur Absicherung? Bekam da aber keine Antwort drauf. Fakt ist, dass mir jetzt erst bewusst wurde, dass ein deutscher Blackout auch zu einem europäischen Blackout führen muss. Das fertig gestellte, zusammenhängende europäische Stromnetz lässt da keinen Zweifel zu.

Sicher hast du überprüft, wie die Eliten frühere Zivilisationszusammenbrüche veranlasst und gesteuert haben. Genau so wird es auch diesmal laufen.

Ein endloses Thema. Vielleicht ist es auch so, dass die "Eliten" (wer immer die hinter unseren ahnungslosen Kinderbauchautoren, vom Völkerrecht kommenden und Cum-Ex-Beschützern stehenden Politeliten sind...) genau darauf hinaus wollen: Die Zivilisation so zusammenbrechen zu lassen, dass die Menschen in der Not sich gegenseitig die Köpfe einschlagen - um damit die eigene Spur zu verwischen und zur Bevölkerungsreduktion auf "natürlichem" Wege beizutragen. Die Dekonstruktion von Glaube, Familie, Gesellschaft und Nation (Staat) als freimaurerisches Prinzip ist fast abgeschlossen, so daß beim Individuum kein Halten mehr sein wird, wenn der Blackout kommt. Es geht dann um das nackte Überleben und das Recht des Stärkeren.

Es kommt also nur darauf an, wessen Armee schneller ihre Soldaten im Bunzelgebiet stehen hat.

(Es könnte allerdings auch sein, dass keine Armee große Lust hat, als Befreier aus dem Chaos zu erscheinen. Zumindest war das früher so).

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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