Chinesen befragt

Manuel H., Samstag, 06.08.2022, 08:25 (vor 61 Tagen) @ Olivia677 Views

Ich hatte eigentlich erwartet, dass die Chinesen wegen der harten Zensur nur wenig Infos über ihre Landesteile erhalten. Die regelmäßigen Überschwemmungen sind dort aber bekannt. Lakonisch wurde mir mitgeteilt, dass diese regelmäßigen Überschwemmungen schon seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten stattfinden und es sei nun mal so.

Natürlich wirken sich Wetterkatastrophen dann stärker aus, wenn die davon betroffenen Regionen dichter besiedelt sind, was ja in China eindeutig der Fall ist. Auch die Schäden steigen parallel mit dem akkumulierten Wohlstand der betroffenen Region. Hat sich dazu noch ein intensives Versicherungswesen entwickelt, werden die Schäden meßbar und stellen naturgemäß die (nicht) gemessenen Schäden der Vergangenheit locker in den Schatten.

Dass wir einem ewigen Klimawandel unterliegen, ist eine Tatsache, der wegen der beständigen und eindringlichen Klimaschwindel Propaganda komplett in Vergessenheit geraten ist.

Ausweislich fossiler Funde herrschte hier in Warmzeiten tropisches Klima voller Leben und Eiszeiten, in denen kaum ein Lebewesen überleben konnte. Ob uns eine Abkühlung in Richtung Eiszeit besser zugute käme, wie es überall gefordert wird, oder ob eine Erwärmung besser ist, sollte sich so schnell (dissident zur Klimahysterie) beantworten lassen.

Konsens in der offiziellen Wissenschaft ist, dass sich Klimawandel über Jahrmillionen hingezogen hätten.

Dissidente Wissenschaftler gehen eher von plötzlichen Klimawandel aus.

Der Konsens der offiziellen Wissenschaft widerspricht aber dem offiziellen Narrativ der Klimaschwindler, dass einzig und allein CO2 und von dem nur und ausschließlich das von Menschen erzeugte CO2 (die Aberwitz-Millionen Büffel in der US-Prärie emittierten kein schädliches CO2, Hausrinder jedoch sehr wohl, weswegen eine CO2-Fleischsteuer gefordert wird) jeglichen Klimawandel verursacht.

Ich halte es also durchaus für möglich, dass es Klimawandel gibt, die recht plötzlich eintreten, wobei nicht einmal ausgemacht ist, in welche Richtung. Wir können nur entgegen der medialen Propaganda hoffen, dass sich künftige Klimawandel in Richtung Erwärmung bewegen, denn dies würde Wachstum von mehr Nahrung ermöglichen und die Heizprobleme mindern.

Und bei jedem Klimawandel gibt es Profiteure und Verlierer, je nachdem, welche Region wie betroffen wird.


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