Die soll eben Sozialhilfe beantragen

Mephistopheles, Datschiburg, Dienstag, 02.08.2022, 13:37 (vor 63 Tagen) @ Mirko21551 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Dienstag, 02.08.2022, 13:40

Ich habe vorgesorgt, auch bei 2000€ im Monat für Gas wäre es kein Problem für mich. Aber was ist mit der Oma von gegenüber, die nur die Tagesschau sehen kann

oder sich an die Diakonie oder Caritas wenden. Die kümmern sich dann darum.

Schließlich müssen deren Mitarbeiter auch von was leben. Zwar erhalten die Staatszuschüsse, das ist aber abhängig von der Anzahl der Klienten, die sie betreuen. Deswegen sind die auch froh um jeden, der sich an sie wendet.
Das wird dann jährlich entschieden und wie viele Staatszuschüsse so eine Organisation bekommt, das ist abhängig von der Zahl der Fälle.

Außerdem muss die Oma oder der Opa früher oder später ins Altenheim; nur, die renitenten alten Leute wollen meistens nicht.
Da ist es wichtig, dass die schon frühzeitig Kontakte mit den sozialen Organisationen haben, dass die auch entsprechende Überzeugungsarbeit leisten.

oder Opa, der nichts mehr lesen kann, weil blind und nur am Radio hängt. Was ist mit der alleinerziehenden Mama,

für die Kinder gibt es doch sicher auch was, was von staatlicher Seite bezuschusst wird. Du musst dich in dem Sozialdschungel nur einarbeiten. Sicher gibt es irgendwo "Zuschüsse", eher selten, oder "Angebote".

die sich jeden Tag auf das Neue in den Pflegedienst begibt, um etwas Geld für sich und deren Kinder verdienen möchte, was das sie zu "überleben" brauchen und dann wird immer noch mit der Giftspritze gedroht wird ..

Es gibt nichts, wofür nicht, und niemanden, für den nicht gesorgt würde.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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