Pfizer B-Lymphozyten-Antigen CD20 enthalten?

Ikonoklast, Federal Bananarepublic Of Germoney, Sonntag, 03.07.2022, 21:51 (vor 47 Tagen) @ Ikonoklast1651 Views

https://nitter.net/c0v1d1984/status/1543566154471456771#m

Und was ist mit dem kleinen Protein, das aus dem letzten ORF des Pfizer-Codes übersetzt wird (nach dem Spike-Stopcodon)? Ich habe gerade festgestellt, dass es im Wesentlichen das B-Lymphozyten-Antigen CD20 enthält.
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Es ist der rosa Code:
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Dieses Ding ist ziemlich polar, wie man in blau sehen kann
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B-Lympho-Antigen überall nach (wiederholten) Injektionen, und NICHT durch das Immunsystem zerstört, weil es als Teil davon erkannt wird und am impfstoffinduzierten Spike-Protein klebt, damit es nicht zerstört wird, OK, ich verstehe, aber es ist nicht angeheftet, sondern klebt nur zusammen...

Denken Sie an eine echte Covid-Infektion oder ein beliebiges Virus, das vom Körper als Teil seiner selbst erkannt wird, weil überall B-Lympho-Antigene vorhanden sind, die an allem haften, was polar ist... Was könnte da schiefgehen?


Das macht CD20:

1 Definition

Das B-Lymphozyten-Antigen CD20 ist ein glykosyliertes Phosphoprotein, das auf der Membranoberfläche von B-Zellen exprimiert wird. Die Expression beginnt mit der pro-B-Zelle und nimmt mit fortschreitender Zellreifung zu.

Beim Menschen wird CD20 durch das MS4A1-Gen kodiert.

2 Funktion

CD20 hat keinen natürlichen Liganden. Über seine genaue Funktion gibt es bislang (2015) nur Theorien. Seine generelle Funktion ist es, eine optimale Immunantwort der B-Zelle zu ermöglichen - vor allem gegenüber T-Zell-unabhängigen Antigenen.

3 Expression

Mit Ausnahme des ersten und letzten Entwicklungsstadiums wird CD20 in allen Stadien der B-Zell-Entwicklung exprimiert. Es lässt sich von den späten Pro-B-Zellen bis hin zu den Gedächtniszellen nachweisen, jedoch nicht auf frühen Pro-B-Zellen oder Plasmazellen. Ebenso wird es bei einer Reihe von malignen Erkrankungen des blutbildenen Systems exprimiert, u.a. bei B-Zell-Lymphomen, Haarzellleukämie und Chronischer lymphatischer Leukämie (CLL).

4 Klinik

Die Anwesenheit von CD20 kann in histologischen Präparaten mit Hilfe der Immunhistochemie nachgewiesen werden. Das Antigen ist bei der Differentialdiagnose von B-Zell-Lymphomen und Leukämien hilfreich. CD20 ist bei fast allen B-Zell-Neoplasien präsent und fehlt bei den morphologisch ähnlichen T-Zell-Lymphomen. CD20-positive Zellen werden darüber hinaus manchmal bei Hodgkin-Lymphomen, multiplen Myelomen und Thymomen gefunden. Das Vorhandensein oder Fehlen von CD20 hat aber keinen prognostischen Wert.

5 Pharmakologie

CD20 ist bei der Therapie von B-Zell-Lymphomen und Leukämien das Zielmolekül monoklonaler Antikörpern wie Rituximab, Ofatumumab, Obinutuzumab, Ibritumomab-Tiuxetan und Tositumomab.

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