Komisch, dass hier die Indianer als eigentliche Reitervölker gelten. Das hat nur Karl May verbockt! Die eigentlichen Reitervölker sind die Indogermanen!

Mephistopheles, Datschiburg, Dienstag, 28.06.2022, 18:03 (vor 40 Tagen) @ Beo21999 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Dienstag, 28.06.2022, 18:07

.. den Häuptling des größten europäischen Stammes; der es gewagt hatte, ihnen in einem letzten Entscheidungskampf die Stirn zu bieten :

[image]

Und sie verachten ihn (als "primitiven Barbaren"), lästern und spotten über ihn :
+ https://vk.com/video-134310637_456254844
+ https://www.tagesspiegel.de/politik/wir-muessen-unsere-bauchmuskeln-zeigen-johnson-trud...

...dabei wurden die Pferde im heutigen Russland gezähmt, als die Apachenhäuptlinge noch lange zu Fuß über die Prärien schlichen (Das hat alles der Sachse Karl May mit seinen Winnetou-Romanen verbockt!).

Dabei war die Zähmung des Pferdes eine originäre Erfindung der indogermanischen Arier, die mit dem Pferd ganz Eurasien bis nach Nordindien (mit Ausnahme Chinas) eroberten (die Brahmanen waren u.a. auch durch eine helle Hautfarbe kenntlich), und die ersten Weltreiche schufen und den Streitwagen erfanden.

Das Pferd wurde in der Nähe des Urals gezähmt, weil dort die riesigen Savannen waren, die Pferde als Fluchttiere brauchen. Da half nur Schnelligkeit und ausdauer. In der Odyssee wurde des öfteren beschrieben, dass sich Ithaka nicht für Pferde eignet, weil die Savannen fehlen; dafür aber sehr gut für Schweine und Ziegen (war also ziemlich buschig). Odysseus hat auch in der Ilias niemals mit einem Streitwagen gekämpft, dafür mit dem Pferd des Meeres, dem Schiff.

Im heutigen Russland aus kamen die Indogermanen, die jahrtausendelang (mit Unterbrechungen) die Welt dominierten, hier wird das indogermanische Weltzeitalter auch zu Ende gehen - oder fortbestehen. Im heutigen Russland liegen die Wurzeln Europas.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung