Infrastruktur und aufgehetzte Bevölkerung

eesti, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Montag, 27.06.2022, 14:29 (vor 48 Tagen) @ Manuel H.919 Views

Die Ukrainer werden seit vielen Jahren gegen Rußland, russisch sprechende Ukrainer, und was so dazwischen liegt, aufgehetzt.
Die extremsten Typen, die dieser Propaganda erlegen sind, und die NS-Zeit mit vielen Gräueln wieder auf ehemaligen Gebiet der UDSSR aufleben lassen, sind an die Front gegangen und kämpfen dort teilweise sogar mit den alten SS-Insignien gegen die russische Armee und alle russisch sprechenden Einwohner der Ukraine.
Rußland will nicht die Ukraine zerstören (Infrastruktur), sondern möglichst lange kämpfen, um unter möglichst geringen eigenen Verlusten möglichst viele Extremisten auszuschalten.
Rußland könnte mit höherem Personal- und Materialeinsatz, massiven Flächenbombardements den Krieg relativ schnell beenden, aber dann stünde hinter jedem 2. Baum ein Partisan, der Afghanistan wieder aufleben ließe.
Und weil die Ukraineführung das weiß, verlegen sie ihre schweren Waffen in Wohngebiete, übernachten in Kindergärten, Schulen. Krankenhäusern, verlegen ihre Posten in Hochhäuser, und wenn sie abziehen schießen sie noch möglichst viele Gebäude kaputt, die russisch sprechenden Bewohner, die dort in den Kellern ausharren, sind ihnen egal, sie freuen sich über jeden toten russisch sprechenden Zivilisten.

Nein, Rußland will jeden Tag einige Hundert Nazi-Ukrainer ausschalten, möglichst ohne eigene Verluste und unter weitestmöglicher Schonung der Zivilbevölkerung. Und derzeit werden fast täglich um die 500 Ukrainer ausgeschaltet.
Anfangs wollte Rußland einen Blitzkrieg führen, jetzt spielt man die Zeitkarte, ist zum zeitraubenden Zermürbungskrieg übergegangen, der dem Westen mehr schadet, als Rußland.
Die Infrastruktur kann man auch aus propagandistischen Gründen nicht ausschalten, wie es die Amerikaner taten und sicherlich weiter in den nächsten Kriegen tätigen werden.
Die Medien sind in amerikanischer Hand, fast weltweit.
Wir merken das ja an unseren "Qualitätsmedien", wie sie ausgewogen und beide Seiten betrachtend berichten, direkt vom Kampfgeschehen, wie es richtige Reporter tun, wenn sie zeigen wollen was wirklich passiert. Schließlich darf der russische Botschafter genauso oft im deutschen Staats-TV auftreten und seine Sichtweise darlegen, wie der ukrainische Botschafter.
So hoffe ich zumindest, denn ich schalte den Fernseher schon lange nicht mehr ein.

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung