Der wesentlichste Punkt dürfte sein, was auch @Ikonoklast immer wieder thematisiert, dass das Spickelprotein des Virus nur über die Atemwege Zugang zum Körper findet

Mephistopheles, Datschiburg, Sonntag, 22.05.2022, 09:31 (vor 89 Tagen) @ NST1199 Views

Ich höre dir gerne zu, bei der hoffentlich folgenden Erklärung - denn alle Ergebnisse inzwischen zeigen, Vorteile hat die Impfung gegenüber der Nichtimpfung keine gezeigt - die Nachteile dagegen, nehmen täglich grösseren Umfang ein.
Gruss

...während die Impfung über den Austausch von Körperflüssigkeiten erfolgt.

Das wurde früher aber in der Hirnzuscheißindustrie bis zum Erbrechen rauf und runter diskutiert, dass es harmlos ist, einem HIV-Infizierten die Hände zu schütteln oder sich im selben Raum mit ihm aufzuhalten, weil es dadurch eben nicht zu einem Austausch von Körperflüssigkeiten käme. Es sei denn, es hätte einer blutende Hände oder spucke Blut.

Eine Infektion über die Atmwege erfolge eben meist harmlos, weil die Körperabwehr die Viren bereits killt, bevor sie Schaden anrichten können.

Das gab den Impdstoffentwicklern offenbar sehr zu denken in Bezug auf die Wirksamkeit der Impfung und sie entwickelten kein nasales Spray für die Impfung, sondern eine Spritze, damit es auch zu einem Austausch von Körperflüssigeiten kommt.

Seitdem treten bei den Geimpften HIV-ähnliche Symptome auf; wen wundert`s?
Typisch für HIV ist, dass es oftmals mehrere Jahre relativ harmlos verläuft, dann führt eine an und für sich harmlose Infektion wegen des absoluten Zusammenbruchs der Immunabwehr zum Tode, die ein nicht HIV-Infizierter locker abwehren kann.
An HIV selber ist noch keiner gestorben, das war damals ein Merkspruch. Immer am Versagen des Immunsystems.

Insofern hat @Arbeiter durchaus logisch gedacht, wenn er die leztendlich tödlichen impfschäden erst in mehreren Jahren verortet, während die Geimpften bis dahin von den Folgen der Impfung so gut wie nichts bemerken.

Gruß Mephistophles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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