Das die Anlage nicht aus verstaubten alten Stollen besteht , war doch bekannt - deshalb haben mich die Berichte nicht verwundert

Odysseus, Mittwoch, 18.05.2022, 09:43 (vor 45 Tagen) @ MausS1273 Views
bearbeitet von Odysseus, Mittwoch, 18.05.2022, 09:46

Aber die Frage ist natürlich berechntigt.
Der ganze Laden gehört Achmetow, dem reichsten Oligarchen der Ukraine, dem auch nachgesagt wird, er habe eine eigene Miliz von 3000 Mann. Kursierende Pläne über die Anlage zeigen, dass es einige Etagen in die Tiefe geht und dort u.a. Wohnräume bzw. hotelähnliche Strukturen existieren sollten. Mit aller Versorgungstechnik, die nötig ist.
Nicht wirklich außergewöhnlich, denn es gibt rund um den Globus seit Jahren Nachfrage nach solchen "Immobilien" durch entsprechend betuchte Kunden. Da herrscht der gleiche Bauboom wie an der Oberfläche. Die Dimensionen sind teilweise gigantisch und jeglicher Luxus wird angeboten.
Die alten Labyrinthe wie in Mariopul sind ideale Basisstrukturen, um so etwas geräuschlos zu errichten und sich unbemerkt im Untergrund zu bewegen.
Da sind Kühlräume bzw. -container selbstverständlich auch vorhanden und neben bunkern von Lebensmitteln auch für andere Anwendungen nutzbar bzw. vorgesehen. Den auch der Tod muss in solch einer Anlage in der Planung berücksichtigt werden. Es ist von 200 Leichen die Rede, die eingefroren sind. Zur Vermeidung von Verwesung toter Menschen eine logische Vorgehensweise. Die Frage ist, ob das alles Tote in Folge der Kampfhandlungen waren, oder auch vorher da schon Bedarf war - auch im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Labor. Nebenbei bemerkt taugt solch ein Stahlwerk ja auch zur rückstandslosen und diskreten Beseitigung von so ziemlich allem, wo der Wunsch dazu besteht.[[zigarre]]
Infos und Bilder aus dem inneren der Anlage sollten ja nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

Gruß
Odysseus


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