Sieht für mich eher nach Mikroplastik aus, oder Faserbruchstücke aus der Membranfiltration.

Naclador, Göttingen, Freitag, 13.05.2022, 13:36 (vor 52 Tagen) @ Arbeiter1382 Views

Moin Arbeiter,

rein nach Optik lassen sich solche Proben nicht vernünftig charakterisieren. Sehr dünne Materialschichten sehen unter dem Mikroskop zunächst immer recht ähnlich aus, Graphen oder nicht. Daraus lässt sich keinesfalls auf chemische Identität schließen. Wie sie zurecht in dem Video anmerken: Man müsste Mikro-Raman-Messungen anstellen, wenn man es genau wissen wollte.

Dennoch sollten solche Fremdkörper nicht in pharmazeutischen Produkten auftauchen. Aber hier gleich wieder die finstere 5G-Mafia dahinter zu vermuten, halte ich für reichlich überzogen.

Außerdem: Was soll der Zahnarzt denn machen? Die Betäubung bei Dir in Zukunft weglassen? Sein eigenes Novocain kochen? Vielleicht kannst Du ihn überreden, zum Aufziehen der Spritze in Zukunft einen Spritzenfilter zu verwenden.

Gruß,
Naclador

--
"Nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Thomas Jefferson


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung