Ja klar, und das erbeutete Uran ließen sie in Deutschland statt dessen zurück, für die Sowjets

solstitium, Montag, 24.01.2022, 22:09 (vor 164 Tagen) @ DT1164 Views

Wehrter DT,

also aus dem verlinkten Text entnehme ich diese Behauptung nicht.

Da steht wo die Ameriokaner im allgemeinen eingekauf haben - sonst nichts!

Und zudem bleibt die Frage, was denn mit dem erbeuteten Uran aus Deutschland geschehen ist!
Wo wurde das abgebaut?
Joachimsthal (Böhmen) war ja einer der Bergbauorte, das ist 5 km von der Grenze, und auf der anderen Seite paar km weiter die Grenze zwischen Sachsen und Böhmen entlang, in Johanngeorgenstadt, holte man das Uran für die Sowjetischen Atombomben aus demselben Gebirge heraus. Schlema noch bisschen weiter, war vor dem Krieg bereits Radonbad und während der DDR die bedeutenste Uranförderstätte - seit der Wende wieder Radonbad.

Seit 1938 waren also diverse Länder dran.

Was erbeuteten denn die Amerikaner - davon steht NICHTS im Geschichtsbuch, weil sie die Beute heimlich davonschafften.

Und lass es doch auhc nur Komponenten sein, was der Regeldall ist, und das Ding eben erst in NEW Mexiko zusammengebaut worden sein könnte.

Das ist gänzlich belanglos.

Wenn ich einen Trabbi in Einzelteile nach USA verschicke und von den Leuten, die ihn in Deutschland regulär zusammengebaut hätten dann dort fertigbauen lasse - ist es dann ein amerikanisches Auto?

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obligatorischer Hinweis, Goethe zu Eckermann. "Man muss das Wahre stets wiederholen, weil auch die Lüge stets wiederholt wird..."[image]


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