Was man daraus lernt

Manuel H., Donnerstag, 20.01.2022, 07:20 (vor 123 Tagen) @ uluwatu1910 Views

Es gibt also einen ältlichen Mann, der mit Ende 50 verstarb. Sollte ja nicht verwundern, wenn man Millionen impft, dass dann auch mal einer verstirbt, eine Hebamme, die "kurzzeitig" glaubte, sie sei schwer krank, eine Altenpflegerin, die über 90jährige betreut und erklärt, davon hätte sie nach der Impfung einige (!) "verloren", was für eine Überraschung. Ein Sportstudent, der Herzkasper kriegte und das (wieso eigentlich?) auf die Impfung zurückführt. Eine junge Frau hatte Kribbeln in den Fingern und glaubte deswegen, das Jahr nicht überleben zu können. Übereinstimmend diagnostizierten die zahlreich aufgesuchten Ärzte "psychische Störung" nix Impfnebenwirkung.
Gleichzeitig lerne ich, Zwangimpfung wegen Masern wäre gut und sinnvoll. Vor Covid solle man Respekt haben und die gaga-Maßnahmen wären sinnvoll.
Einer kommt mit einer Studie unbekannten Ursprungs um die Ecke und erklärt, dass die Impfung genausoviele Todesfälle wie die Krankheit fordere und zeigt dabei Kurven von Ungeimpften. Wir lernen, Covid ist sehr gefährlich, die "an und mit" und irgendwie Verstorbenen sind in Wahrheit Opfer dieser Plandemie, dazu gibt es noch mehr Todesfälle Ungeimpfter, die er trotz amtlicher Statistik zu Geimpften erklärt. Er habe Einzelfälle den Behörden gemeldet, die Behörden hätten geantwortet, ein paar Einzelfälle hätten nun mal keine Relevanz. Darauf er "Ich weiß es nicht."
Dann wieder zurück zur Altenpflegerin, die sich ausschließlich mit multimorbiden Endstadiums-Fällen beschäftigt.
Da habe es einen (!) gegeben, der verstarb und eine Frau, die ihren Dialyse-Termin verpasste und auch starb. Die sind jetzt also alle zwei wegen der Impfung verstorben, glaubt sie irgendwie.
Unter dramatischer Musik wird geschildert, wie eine Frau "Hand wurde schwer und kribbelte" als schweres Symptom erlebte, im Bild sieht man sie geschickt leckeren Kaffee zaubern.
Da war ich bei Minute 26 und hab abgeschaltet.


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