Todestrieb

Mephistopheles, Datschiburg, Mittwoch, 19.01.2022, 20:01 (vor 123 Tagen) @ SevenSamurai1009 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 19.01.2022, 20:42

Mal ganz grundstzlich:

Jedes Lebewesen, ausnahmslos jedes auf diesem Planeten, hat wesentlich mehr Nachkommen als das fortpflanzungsfähige Alter erreichen. Das ist nur natürlich und sorgt für die Fitness der Population.

Nur eine Art, die als Art aussterben möchte, kann überhaupt auf die Idee kommen, das Überleben des Nachwuchses mit künstlichen Mitteln zu ermöglichen. Das führt logisch und in der Praxis, so weit nachprüfbar, zum Erlöschen der gesamten Population. Die Römer, die Griechen, also diejenigen, auch die Ägypter und die Chinesen, die einmal China erschaffen haben, alle antiken Hochkulturen, deren Leistungen und Artefakte wir bewundern, auch die Sumerer, die die Buchstabenschrift erfunden haben, die gibt es nicht mehr. Auch keine Nachkommen von ihnen. Der Grund ist wie immer derselbe: Wenn eine Population mal ihre evolutionäre Fitness verloren hat, dann verschwindet sie von diesem Planeten.

Das allererste (von sehr vielen) Kriterien der evolutionären Fitness ist, dass das Individuum ohne irgendweche künstlichen Hilfsstoffe sämtliche Infektionen, denen es im Laufe seines Lebens ausgesetzt ist, überstehen kann.

Nur der Todestrieb rät uns dazu, bei Infektionen nicht auf die natürliche Abwehr zu vertrauen, sondern sich mit künstlichen Stoffen zur Wehr zu setzen.
Damit wird die eigene mangelnde evolutionäre Fitness eingestanden. Ave Caesar, morituri te salutant!

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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