Re:

mawa99, Montag, 14.09.2020, 15:00 (vor 40 Tagen) @ NST506 Views

Eine Frage vorweg, hast du eigene Kinder?

Eltern haben meiner Meinung nach bis zur Schule Einfluss auf den Teil der Erziehung welchen ich angesprochen habe. Aber auch diese Zeiten ändern sich, so das die Agendas heute bereits im Kindergarten umgesetzt werden. Vor 18 Jahren wo meine Kinder im Kindergarten waren, war dies zum Glück noch anders und man bereitete die Kinder wirklich auf die Grundschule vor und verschonte sie mit frühkindlicher Sexualkunde, Gendergedöns und anderen gutmenschlichen Müll. Nach der Kindergartenzeit ist es so gut wie unmöglich der Indoktrinierung entgegenzuwirken. Ich spreche aus Erfahrung.

Politische Bildung ( Doktrin/Agitation ) findet in den Schulen und Universitäten statt. Denkst du wirklich das diese hunderttausende Jugendlicher die für mehr Zuwanderung, ökologischen Wahnsinn und gegen die z.B. AfD auf die Straße gehen alle ein schlechtes Elternhaus genossen haben? Kinder/Jugendliche sind wie Erwachsene - Herdentiere. Nur wenige "schwarze Schafe" brechen da aus.

Zur ganzen Indoktrinierung kommt noch der technische Wahnsinn ( SmartPhones und Co ). Hier findet die Meinungsmache nach der Schule/Uni im privaten Umfeld statt. Ich habe kein Rezept den entgegenzuwirken außer komplett mit der ganzen Familie aus diesem System auszubrechen ( autarkes Leben auf dem Lande etc.pp. ) aber auch das entlässt einen nicht aus der Schulpflicht. Leute die das probiert haben wurden zum Teil die Kinder entzogen. Spätestens dann gibt man jeglichen Widerstand auf.

Der einzige Teil der Erziehung der verbleibt, ist der wirtschaftliche Teil. Hier hat man noch ein wenig Einfluss und kann seinen Kindern mit auf dem Weg geben was es heißt Kredit und Schuld auf sich zu laden und sie sensibilisieren für Berufe die wirklich gebraucht werden.

Ich erwarte von Erwachsenen (18+)kritisches Denken. Das hat meine Generation auch getan.

Also was tun?


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