Seit 1793 müßte man wissen, was sie vorhaben

Tempranillo, Samstag, 27.06.2020, 10:49 (vor 7 Tagen) @ Manuel H.723 Views

Der geplante Genozid an uns wurde bereits vor Jahren „hidden in plain sight“ angekündigt.

Er hat sich bereits 1793, den Massakern der Vendée, später dann im US-Sezessionskrieg (1861-1865) angekündigt, als die demokratischen Nordstaaten-Generäle Sherman und Sheridan gegen die Bewohner der Südstaaten zumindest teilweise einen Ausrottungsfeldzug geführt haben. So verfuhren die USA später mit Deutschland, Japan, Korea, Vietnam, Laos, Kabodscha, Irak, Afghanistan und Libyen, daß sie ihre Kriege regelmäßig in Völkermordaktionen ausfransen ließen.

Weitere wichtige historische Orientierungspunkte, an denen wir ablesen können, was sie vorhaben, wären das Rußland Lenins, Trotzkijs und Stalins, die alliierten Flächenbombardements aus WK2 und der anschließende Morgenthauplan.

In diesen Rahmen muß man selbstverständlich auch Marshall-Plan, Reeducation, Multi-Kulti, Feminismus, Immigrationismus und Black Lives Matter einordnen, was sich viele Deutsche hartnäckig weigern, zu tun, obwohl es in Menetekelschrift an den Wänden steht.

Entweder sind sie schon derart gehirngewaschen und wahrnehmungsblockiert, daß sie von überhaupt nichts mehr erreicht werden, nicht einmal der Gefahr, auf kaltem Weg ausgerottet zu werden, oder sie sind schon derart zu verweiblichten Feiglingen geworden, daß sie sich vor lauter Angst, aus der systemkonformen Schafherde auszuscheren, die Bettdecke über den Kopf ziehen und mantrahaft wiederholen:

*Im Grunde ist alles in Ordnung, und das Wichtigste ist sowieso, Antirassist und Demokrat zu sein.*

Tempranillo

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).


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