Professor Raoult und Parola: *Regierung Macron hätte Todesfälle vermeiden können*

Tempranillo, Samstag, 06.06.2020, 11:46 (vor 30 Tagen) @ Tempranillo159 Views

Didier Raoult: Was wir durch Covid gelernt haben: Todesfälle, die vermieden hätten werden können? Mit Professor Philippe Parola.

https://twitter.com/raoult_didier/status/1268944679736946688

Raoult setzt hinter seinen Vorwurf ein Fragezeichen, denn ohne wäre das eine Aussage, daß die transatlantisch-liberalkapitalistische Regierung Macron im Rahmen der Corona-Epidemie Massenmorde begangen habe.

In seinem Video präzisiert Prof. Parola die Vorwürfe:

https://youtu.be/GHXKRk2WST8?t=574

Frage: Sind die an die Bevölkerung gerichteten Nachrichten während der Epidemie sachlich richtig (pertinent) gewesen?

Prof. Parola: Die Nachrichten hingen nicht allein von gesundheitlichen Daten ab, es gab möglicherweise andere Argumente, die ich nicht beurteilen kann. Was aber sehr klar ist, Patienten, die sichtlich krank sind, zu Hause zu lassen, indem man ihnen sagt, *rufen Sie nicht ihren Doktor oder den Notarzt an, bis sich die Sache verschlimmert und sie Atemprobleme bekommen, das war ein Irrtum. Wenn man wartet, bis sich die Sache verschlimmert, ist es zu spät.

Das ist der Grund, weshalb viele Kranke direkt an Beatmungsgeräte angeschlossen wurden. Man hat anfangs den die Familien behandelden Ärzte nicht die Möglichkeit gegeben, Sauerstoff zu verabreichen, den Sauerstoffgehalt im Blut zu messen, Azithromyzin zu verschreiben, was von Medizinern seit Jahrzehnten verordnet wird und möglicherweise auch Hydroxychloroquin einzusetzen.

Das alles hätte zu Hause gemacht werden können, im Anfangsstadium der Krankheit, ganz besonders bei älteren Patienten und solchen, bei denen sich die Entwicklung absehbar verschlimmern wird.

Auf Unwissen kann sich die Regierung nicht berufen, Didier Raoult hat bereits im Januar die von seinen Kollegen Parola aufgezählten Maßnahmen empfohlen. Macron war sogar in Marseille, um sich direkt bei Raoult zu informieren.

Da Unwissen ausscheidet, bleibt nur noch eine Möglichkeit: Die Pariser Regierung hat den Tod tausender Franzosen entweder wissentlich in Kauf genommen oder sogar absichtlich herbeigeführt.

Damit stellen Raoult und Parola, wenn auch lange nicht so drastisch wie E&R, Stéphane Blet und ich, die Regierung Macron als Organisation dar, die Massenmorde begeht; wie das jede Regierung des volldemokratischen Imperium Americanum zu tun pflegt.

Diese nicht gerade nebensächliche Übereinstimmung mit meiner Einschätzung möchte ich hervorheben und noch einmal darauf eingehen, was ich mir für meine, wie man wieder sieht, nicht ganz unrealistischen Beiträge gefallen lassen darf:

Taurec
Dieser unkundige Sermon, den Tempranillo in vielen seiner Beiträge ergießt, stellt lediglich den Versuch dar, durch (stupiden) Wiederholung beim Leser ein Bild über eine Philosophie zu installieren, die er nicht verstanden hat, offenbar nicht verstehen will und vermutlich auch nicht verstehen kann.

Aus seinen Worten spricht eine dem unbefangenen Denken abgeneigte Geistlosigkeit, die ihn Spengler in sein viel zu enges Raster zu pressen zwingt, in dem er als ein Wasserträger des Amerikanusmus erscheint, der er natürlich nicht war.

Wie absurd, was aber nur jemandem auffallen könnte, der sich mit Spengler tatsächlich auseinandergesetzt hat. Nachdem Gülle, Beschimpfungen mit Gossenvokabeln, Blödsinn, Ad-Hominem-Anwürfe viel schneller ersonnen sind als kundige Abhandlungen, hat er damit Erfolg.

Ich jedenfalls habe nicht die Lust, mich in zeitraubende und letztlich sinnlose Dispute verstricken zu lassen, die mich nur von dem abhalten, was mich eigentlich interessiert.

Tempranillo betreibt eine Art Gegenpropaganda gegen den transatlantischen Einfluß, die der inneren Logik der Propaganda folgend natürlich auf das selbe abgründige und auf stumpfer Wiederholung weniger unterkomplexer Gedanken basierende Niveau aus Verblendung und Lüge herabsinken muß wie die Gegenseite.

Für ein Diskussionsforum, wo man idealerweise auf etwas Neues kommen will, sind solche Repetitionen der immer gleichen wenigen Gedanken nicht gut, weil sie dazu beitragen den Blick einzutunneln, und zwar auf letztlich die gleiche Weise, wie in den vom angloamerikanischen Imperium kontrollierten Medien die Welt eingeengt wird.

Das ist das Niveau, auf das Du selbst herabgestiegen bist und dem man (wenn man sich dafür nicht zu schade ist) bestenfalls noch beikommen kann, indem man mit dem passenden Wechselgeld zurückzahlt.

Die geflügelten Worte "Diskutiere nicht mit Idioten*, denn sie ziehen dich auf ihr Niveau und schlagen dich dort mit Erfahrung!" treffen anscheinend zu.

*Das wäre nicht meine Wortwahl, aber der Spruch passt hier sinngemäß.Mir ist das jedenfalls zu blöde. Du gibst mit keinem Worte zu erkennen, daß Du noch unbefangen und über Dich selbst hinauszugehen bereit wärest, so daß die Diskussion, die Du anzustreben vorgibst, möglich wäre.

Statt dessen kommen eben von Dir Phrasendampf und persönliche Anwürfe (meist in Gossensprache gegen die von Dir geschmähte abstrakte Geistesgröße), die Du eben mit der für Propagandisten typischen subtilen Anmaßung moralischer Überheblichkeit gegen andere wendest.

Meph
Spengler braucht dein Verständnis nicht. Wenn du ihn nicht verstehst, dann stehst du den Zeitläuften eben gegenüber wie einem undurchdringlichen Nebel. Oswald Spengler kann nichts dafür, ...wenn du zu dumm bist, ihn zu lesen.

Das existiert nur in deinem Hirn. Kotze dich also selber an. Ich finde es nicht gut, wenn hier Legasthenikern, die vermutlich nicht einmal lesen, geschweige denn, das Gelesene verstehen können, ein Forum gegeben wird und nur im Vertrauen darauf, das mittlerweile eine Mehrzahl von Forumsschreibern zu verblödet ist, einen ansprucksvollen Text wie Oswald Spenglers Werke zu rezipieren.

Mich amüsiert das inzwischen, darüber grinse ich. Lediglich eine Sache finde ich etwas weniger lustig:

Für ein Diskussionsforum, wo man idealerweise auf etwas Neues kommen will, sind solche Repetitionen der immer gleichen wenigen Gedanken nicht gut, weil sie dazu beitragen den Blick einzutunneln, und zwar auf letztlich die gleiche Weise, wie in den vom angloamerikanischen Imperium kontrollierten Medien die Welt eingeengt wird.

Ich finde es nicht gut, wenn hier Legasthenikern, die vermutlich nicht einmal lesen, geschweige denn, das Gelesene verstehen können, ein Forum gegeben wird ...

Wer in einer Diskussion, die von strafrechtlich problematischen Zonen denkbar weit entfernt gewesen ist und ein 1919 erschienenes Buch besprochen wurde, es von meiner Seite aus keinerlei gegen andere Teilnehmer gerichteten Anwürfe, Vorwürfe, Ad Hominems und Beleidigungen gegeben hat, im Gegenteil, Intelligenz und gedanklicher Aufwand beim Verfassen der Beiträge gelobt wurden, indirekt anregt, mich aus dem Forum zu kegeln, von dem wissen wir jetzt, daß er Merkel und der Staatsmacht nahesteht.

Ob aus falsch verstandenem Idealismus, vertraglichen Bindungen oder schlicht und einfach Käuflichkeit, muß offenbleiben.

Tempranillo

--
*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).


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