Wir erinnern uns: H1N1 Lobbyismus und Panikmache bei der WHO zur Schweinegrippe

Theo Stuss, Mittwoch, 25.03.2020, 17:36 (vor 111 Tagen) @ Olivia624 Views

hallo,

ein Blick auf die alten Säue, die durchs globale Dorf getrieben wurden:

Als das Virus im April in den USA und Mexiko erstmals identifiziert worden war, waren die Bedenken sofort groß und schon im Juni setzte die WHO ihre Pandemie-Warnung auf die höchste Alarmstufe.

Bereits zu Beginn warnten Kritiker angesichts der meist relativ geringen Symptome des H1N1-Virus bei Gesunden vor Panikmache. Ihnen wurde entgegen gehalten, dass die „Spanische Grippe“ 1919/20 auch mit einer milden Phase begonnen hätte, dann aber 50 Millionen Todesopfer verursacht hat.

Um dem vorzubeugen, gab die deutsche Regierung mehrere hundert Millionen Euro für die Bestellung von Impfstoff (v.a. Pandemrix) zur Vorbeugung (Prophylaxe) und Virostatika (z.B. Tamiflu) zur Therapie der Schweinegrippe aus.

Bisher hat die Schweinegrippe im Vergleich zur saisonalen Grippe deutlich weniger Opfer gefordert: in Australien, wo sonst pro Winter 2000 bis 3000 Menschen an der saisonalen Grippe versterben, starben nachweislich nur etwa 190 Menschen an der saisonalen und 189 weitere an der #Schweinegrippe.


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