Ich kann wirklich nichts dafür, wenn du es nicht kapierst, was ich dir sage

Mephistopheles, Datschiburg, Sonntag, 08.03.2020, 19:49 (vor 848 Tagen) @ Linder668 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Sonntag, 08.03.2020, 19:56

100% entlassen.
So bleibt 100% des Gewinns beim Arbeitgeber, der ihn dann entweder selbst behalten oder seinen Anteilseignern übergeben kann.

So ist es. ie Hälfte geht schon mal an den Staat, den Rest kann er sich mit seinen Anteilseignern teilen.

Arbeit ist wertlos. Beschäftigte erwirtschaften keinen Gewinn. Deine Worte!

Das siehst du doch überall, wo Arbeiter auf dem Markt sich anbieten. Arbeiten können sie; aber sie wissen intuitiv, dass Arbeit wertlos ist. Deswegen versuchen sie gar nicht zu arbeiten, sondern suchen einen Unternehmer, den sie ausbeuten können. Hätte Arbeit einen Wert, dann bräuchten sie keinen Unternehmer. Hat sie aber nicht.

100% von keinem Gewinn ist Null Gewinn.

Was hast du jetzt wieder verwurstet (nicht begriffen)? Ich habe niemals Gewinn bestritten, sondern lediglich, dass er aus der Arbeit stammt. Gewinn stammt vom Unternehmer, um den ihn seine Arbeiter zu prellen versuchen.
Wer das nicht kapiert, dass der Gewinn vom Unternehmer stammt, der braucht sich nicht wundern, wenn er ewig arm bleibt. Ca. 90% der Menschen kapieren ddas nicht. Deswegen sind auch um ie 90% immer arm und kommen nie zu etwas.

Deswegen sind Arbeiter riskant für den Unternehmer. Jeder Arbeiter schmälert den Gewinn. Je mehr Arbeiter er beschäftigt, umso größer ist sein Risiko einer Insolvenz. Sehr viel größer als wenn er überhaupt keine Arbeiter beschäftigt, oder wenn, dann nur Büropersonal. Buchführung und so.

Viel Spaß dabei!

Ganz ehrlich Meph, deine Argumentationskette war schon mal besser.

s. Titel.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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