Ein neuer Tiefpunkt: Angehörige vermissen staatliche Trauer - Politiker denken darüber nach.

Revoluzzer, Montag, 09.01.2017, 09:23 (vor 2742 Tagen)9834 Views

Siehe hier und hier

"Staatsakt oder Trauerminute im Bundestag nach dem Anschlag an der Gedächtniskirche? Fehlanzeige. Hinterbliebene und Seelsorger kritisieren das."

"Mehrere Berliner CDU-Politiker haben ein würdiges Gedenken an die Opfer des Terroranschlags vom 19. Dezember gefordert. „Ich finde, dass wir bei aller Informationsflut über die Tat selber und das Vorleben des Attentäters die Opfer stärker in den Mittelpunkt stellen müssen“

Der erste neue absolute Tiefpunkt der BRD gleich zu Beginn des Jahres 2017. Erst sorgt die CDU-Merkel dafür, dass die Mörder reinkommen, dann wird der Mantel des Schweigens über die Mordopfer geworfen (unfassbar!) und nun, Hohn auf Spott, gibt es noch politischen inner-CDU-Streit über eine Gedächtnisveranstaltung (und man ahnt, was für ein den Opfern gegenüber unwürdiges multikulti Spektakel das würde) - um dann am Ende wohl irgendeine unglaubwürdige Gedächtnis-Show abzuziehen. Damit diese Rotzcdu sagen kann "ja, wir haben da doch was gemacht..."

Revo.


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