Frage zur gesetzlichen Rente, freiwilliger Mindestbeitrag

SevenSamurai, Freitag, 06.01.2017, 14:45 (vor 2744 Tagen) @ tar5579 Views

Der Rest geht auf eine verkorkste Zeit zurück. Für
die Rentenanwartschaft benötigt man aber meines Wissens 35 Beitragsjahre,

Das habe ich noch nie gehört. Wenn DAS stimmt, bezahle ich zur Zeit für nichts und wieder nichts in die Rentenversicherung ein. Denn ich werden selbst dann, wenn ich bis 67 arbeite, keine 35 Beitragsjahre zusammen bekommen.

KANN DAS MIT DEN 35 JAHREN JEMAND BESTÄTIGEN???

Vor etwa 10 Jahren war ich gewiss, dass die gesetzliche Rente mir nichts
bringen wird. Sei es, weil das Renteneintrittsalter unentwegt angehoben
oder die Rente selbst abstrus niedrig ausfallen wird. Inzwischen wurden ja
auch diverse gesetzlich Regelungen getroffen, die schulische und berufliche
Ausbildung gar nicht mehr oder wesentlich niedriger in die Rentenbewertung

Von meinem Studium bekomme ich genau 3 (DREI) Jahre angerechnet, was eine RIESEN-SCHWEINEREI ist, da die Regelstudienzeit 10 Semester war, also 5 Jahre.

Eines ist sicher: Wenn man so wenig Rente bekommt, dass man Sozialhilfe/Hartz IV-Empfänger wird, dann wird die Rente aus der Sozialhilfe auf den Hartz IV-Satz erhöht.

(Beispiel: Hartz IV beträgt 1000 Euro, man bekommt 600 Euro Rente, dann bekommt man 600 Euro Rente + 400 Euro Hartz IV. Hat man eine Riester-Rente und bekommt aus der 200 Euro, dann bekommt man 600 Euro Rente, 200 Euro-Riester-Rente und 200 Euro Hartz IV. Also nie mehr als diesen Hartz IV-Satz. Unsere Politiker lügen in der Hinsicht sehr oft. Gerade die jetzige Verteidigungministerium hat da in Talkshows immer falsch informiert...)

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung